June 17, 2016
Dem Bericht nach sollen im Rahmen des SkyBender-Projektes Millimeterwellen zur Datenübertragung zum Einsatz kommen, die eine bis zu 40 mal höhere Übertragungsgeschwindigkeit im Vergleich zu aktuellen 4G-LTE-Netzen ermöglichen sollen. Ein Nachteil der verwendeten Technologie ist die im Vergleich zu herkömmlichen Mobilfunktechniken wesentlich geringere Reichweite: Diese soll nur rund ein Zehntel der Distanz betragen, die in 4G-Netzten überbrückt werden kann.Die Phase-Array-Technik, die den Nachteil umgehen soll, ist dabei sehr komplex und benötigt viel Energie - da die Drohnen durch Solarenergie angetrieben womöglich monatelang autonom in der Luft bleiben sollen, stellt dies eventuell ein Problem dar. Am Boden soll der neue 5G-Standard bis zum Jahr 2020 an den Start gehen.
Wie in den vergangenen beiden Jahren wird der Hersteller sein neues Topmodell auf einem Unpack Event am Vorabend des MWCs vorstellen.Die Gerüchteküche deutete schon länger auf das Datum hin, und nun bestätigt Samsung offiziell: Das kommende Flaggschiff des Herstellers, das Galaxy S7, wird genau wie schon die beiden vorangegangenen Modelle am Vorabend des MWCs vorgestellt werden.Die Koreaner kündigen mit einem kleinen Video einen sogenannten Unpack Event an, wobei keinerlei Details verraten werden. Nachdem bereits Anfang Januar erste Produktbilder kursierten, wird allerdings davon ausgegangen, dass die aktuelle Modellvielfalt eingeschränkt wird. So soll das klassische Galaxy S7 ohne die abgerundeten Bildschirmränder auskommen müssen, die künftig ausschließlich dem größeren S7 Plus (Edge) vorbehalten bleiben.
Uneinigkeit besteht bei den Spekulanten auch noch hinsichtlich der Prozessoren. Die einen setzen auf Qualcomms Snapdragon 820, während die anderen den hauseigenen Exynos 8890 hinter dem Display sehen. Gut möglich, dass beide Chips in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten zum Einsatz kommen.Seine Mitschüler am Internat waren damals eher gelangweilt, als der Musiklehrer im Unterricht ein Computer-Programm vorgestellt hat, das einem kleinen Tonstudio gleichkam. Tobias Topic hingegen war sofort begeistert, probierte viel aus und entdeckte so das PC-Mischpult für sich. Es war die Initialzündung für eine steile Karriere als Discjockey und Produzent, die den Solinger Anfang des Jahres mit seiner Single "Home" bis auf Platz zwölf der deutschen Single-Charts geführt hat.
Zudem ist der 24-Jährige ein gefragter Mann in den großen Diskotheken oder bei angesagten Partys in ganz Deutschland. Erst gestern Abend legte Topic - als Künstler verzichtet der gelernte Industriekaufmann auf seinen Vornamen - in der Berliner Max-Schmeling auf. Nach einer kurzen Nacht warten heute auf ihn zwei Festival-Auftritte in Regensburg und anschließend in Taufkirchen (bei München). "Ich habe schon lange keinen Schlafrhythmus mehr", sagt Tobias Topic, dessen kleine Augen verraten, dass er nach dem Gespräch die mehrstündige Autofahrt zu seinem Auftritt in dieser Nacht nutzen wird, seinen Akku aufzuladen.
Die DJ-Sets am Wochenende sind die eine Sache, die Arbeit im heimischen Tonstudio in Wald oder vermehrt am Laptop in irgendeinem Hotelzimmer die andere. Beides kann schlafraubend sein. "Musik produzieren ist halt kein geregelter Bürojob." Es sei nicht zu planen, wann er seinen Computer nach getaner Arbeit herunterfährt. "Wenn man gerade kreativ ist, bleibt man dran. Das kann dann auch schon mal die ganze Nacht dauern."
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Über seinen bislang größten Hit sagt Topic, dass es für ihn eigentlich ein Song wie jeder andere sei. Warum gerade "Home" derart erfolgreich gewesen ist, kann er sich nicht erklären. "Wenn ich das wüsste, würde ich einen Hit nach dem anderen auf den Markt bringen." Die Verkaufs- und Download-Zahlen bedeuten inzwischen Gold, und bei "Youtube" ist das Video mehr als 10,5 Millionen Mal aufgerufen worden. Die Kombination der groovigen elektronischen Beats und der kratzig angehauchten Stimme von Sänger Nico Santos jedenfalls hat voll ins Schwarze getroffen.
Knapp vier Monate hat Tobias Topic zuletzt an verschiedenen Projekte parallel gearbeitet. "Man hört sich die Stücke immer wieder an, überlegt, was passt und was nicht passt." Dabei herausgekommen ist auch die neue Single, die Ende des Monats veröffentlicht werden soll. Den Titel und den Namen der Gastsängerin aus den Niederlanden, die er an seine Seite ins Boot geholt hat, will er noch nicht verraten. "Das Lied ist sommerlicher und geht ein bisschen mehr ab - mehr Beats, mehr Bässe." Damit folgt der Solinger seinem etwas härteren Clubbing-Stil der Stücke, die er bei seinen DJ-Sets in die Boxen schickt.
Anfang der Woche fliegt Topic nach Miami, wo die Dreharbeiten zum neuen Video anstehen. Der erste Termin nach seiner Rückkehr aus den USA bedeutet für ihn ein Heimspiel vor rund 900 Besuchern und zugleich eine Weltpremiere: Bei der Partyreihe "Kiss & Fly" in der Ohligser Festhalle am Samstag, 11. Juni, will er seinen neuen Song zum ersten Mal vor großem Publikum öffentlich spielen.
Es ist im Übrigen nicht damit zu rechnen, dass Tobias Topic bei einer Produktion irgendwann einmal auch seine Stimme mit seinem Sound mischen wird: "Singen ist leider gar nicht mein Ding". Stattdessen stöbert er in Musikportalen oder bei Youtube nach Stimmen, die ihm gefallen. "Ich entscheide nach Gefühl, mit wem ich gerne zusammen arbeiten würde." Der gestiegene Bekanntheitsgrad öffnet ihm so manche Tür, die ihm vor zwei Jahren vielleicht noch verschlossen geblieben wäre. "Letztendlich bleibt aber alles immer nur eine Frage des Geldes."
Der momentan weltweit schnellste Gamer-Laptop stammt von Asus: Im neuen GX800 stecken ein übertakteter Skylake-Chip und zwei Desktop-Grafikkarten im Notebook-Formfaktor.
"Ein entfesseltes Biest" - so beschrieb Asus das Republic of Gamers GX800 auf der Pressekonferenz. Schon der Vorgänger, das im vergangenen Herbst in Berlin vorgestellte GX700, hatte es wortwörtlich in sich. Um die Messlatte noch weiter nach oben legen zu können, hat Asus beim GX800 das Gehäuse von 17,3 auf 18,4 Zoll vergrößert und mit noch schnellerer Hardware ausgestattet. Wir haben uns das Ergebnis näher angeschaut.
Das ohne Touch arbeitende Display löst wie gehabt mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf, weist also eine Ultra-HD-Auflösung auf. Die Basiseinheit verfügt über reichlich Platz, weshalb Asus eine vollwertige Tastatur samt Nummernblock und zusätzlichen Buttons für Makros verbaut. Das Mech-Tag (Mechanical Tactile Advanced Gaming) genannte Keyboard soll eigens für das GX800 entwickelte Switches nutzen. Die gelaserten Tastenkappen werden von bei heutigen Gaming-Produkten schlicht obligatorischen RGB-LEDs angestrahlt.
Unter der Haube rechnet ein Core i7-6820HK mit Skylake-Kernen und offenem Multiplikator, der das Übertakten erleichtert. Die 64 GByte Arbeitsspeicher laufen mit DDR4-2800-Geschwindigkeit ebenfalls mit hohen Frequenzen. Für Spielepower sorgen derzeit zwei Geforce GTX 980 in der Notebook-Variante mit jeweils 8 GByte Videospeicher. Asus wollte sich aber nicht festlegen, dass bis zur Markteinführung eventuell auf Pascal-Modelle umgestellt werde. Nvidia zumindest plant das Mobile-Pendant der Geforce GTX 1080 mit 150 Watt für die kommenden Monate, alle Details liegen uns noch nicht vor.
An der linken wie rechten Seite des GX800 befinden sich neben den mächtigen Luftauslässen für die Kühlung viele Anschlüsse: Neben USB 3.0 sowie USB Type C 3.1 Gen2 gibt es Displayport, Ethernet, HDMI und einen SD-Kartenleser. Obendrein befinden sich zwei Buchsen für die beiden Netzteile am Gerät, jedes davon liefert 330 Watt. Die Akkukapazität konnten wir nicht in Erfahrung bringen, länger als gefühlte 15 Minuten dürfte der Akku das Notebook aber nicht mit Energie versorgen: Stationär ist Trumpf.
Um die Leistung des GX800 noch weiter zu steigern, liefert Asus es mit einer externen Wasserkühlung mit Dual-Radiator aus. Das Hydro Overclocking System wird an der Rückseite angedockt und verringert die Temperatur aller Komponenten. Auf der Pressekonferenz sprach der Hersteller von 4,4 statt 2,7 bis 3,6 GHz für den Core i7-6820HK und 1.428/3.800 anstelle von 1.126/3.500 MHz (Chip/Speicher) für die beiden Geforce GTX 980 im SLI-Verbund.
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Unter den Toten, die am Mittwoch geborgen wurden, sind drei Frauen einer Familie im Alter von 28, 56 und 78 Jahren. Es handele sich um Tochter, Mutter und Großmutter, bestätigte Michael Emmer, Sprecher der Polizei in Niederbayern, dieser Zeitung. Die Familie wurde im Erdgeschoss ihres Hauses von der Flutwelle ertränkt, konnte sich nicht mehr in Sicherheit bringen. Nachbarn aus den oberen Stockwerken hätten die Familie gewarnt. Die Polizei sei von Bewohnern verständigt worden, die sich aufs Hausdach gerettet hatten, sagt Emmer. Die 78-Jährige sei auf einen Rollator angewiesen gewesen, die 28-Jährige habe noch ihren Laptop retten wollen, sagten Zeugen zur "Passauer Neuen Presse". Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen und prüft auch, ob unterlassene Hilfeleistung vorliegt.
Sie können ihr Smartphone ohne Bedenken auch über Nacht an der Steckdose lassen. Die integrierte Spannungsbegrenzung unterbricht den Ladestrom, bevor der Akku überhitzt.HP verstärkt sein Engagement im anhaltend wachsenden Gaming-Segment und bringt zwei neue Omen Gaming-Notebooks heraus. Mit Grafiklösungen bis hin zur Geforce GTX 965M wagt man allerdings (noch) nicht den Schritt in den High-End-Bereich. Außerdem: Omen Desktop-PCs, Gaming-Monitore und Zubehör.
Der Launch des ersten HP Omen Gaming Laptop ist schon eine Weile her. Das Omen 15 aus Anfang 2015 (hier bei uns im Test), grenzte sich durch seine eigenwillige Form von der übrigen Notebook-Palette ab, und bot mit der GTX 860M und einer i7-4710HQ eine für damals solide Basisausstattung für den mobilen Hobbygamer. Nun will man mit zwei neuen Modellen an den, laut eigenen Angaben, großen Erfolg der ersten Omen Produkte anknüpfen, und dem globalen Wachstum des Gaming-Segments Rechnung tragen.
Die vierte Tote ist eine 80-jährige Frau. Ihre Leiche wurde im Simbacher Nachbarort Julbach in einem Bach entdeckt. Ihr Haus wurde von den Wassermassen erfasst, die Frau mitgerissen. Ihr Körper wurde zwei Kilometer weit mitgeschleift. Die Flutwelle hatte das Haus förmlich halbiert, berichten Zeugen. Es ist jetzt nur noch Schutt, aus dem Kabel und Hausrat herausragen.
"Etwa 20 bis 30 Leute werden Stand Donnerstagnachmittag in der Region vermisst", sagt Emmer. Sie seien von Angehörigen nicht erreicht worden, was aber wahrscheinlich am zusammengebrochenen Mobilnetz und an leeren Akkus läge. In vier Fällen aber fürchtet der Polizeisprecher "das Schlimmste". Es gebe konkrete Hinweise, dass diese Personen von den Fluten in ihren Häusern eingeschlossen worden sind.
Dabei handelt es sich um einen 65 Jahre alten Mann und einen 75 Jahre alten Mann sowie um ein Ehepaar, alle aus Simbach. Taucher hatten in den überfluteten Räumen ihrer Häuser nach ihnen gesucht, mussten aber ihren Einsatz wegen der starken Strömung des Wassers zwischendurch abbrechen. Emmer: "Es bestand Lebensgefahr für die Taucher." Die Katastrophe hat inzwischen auch Kriminelle auf den Plan gerufen. Zwei 22 und 23 Jahre alte Männer aus Salzburg hatten versucht, in der Nacht ein Radio aus einem beschädigten Auto zu stehlen. Als "unnötig und ärgerlich" bezeichnete Emmer die Aktion. Später wurden drei Jugendliche zwischen 14 und 16 dabei erwischt, wie sie einen Kiosk ausräumen wollten."Ein massives Problem sind derzeit bis zu 50 Schaulustige, die trotz Aufforderung der Feuerwehr den Einsatzort nicht verlassen wollen." Es müssten nun Sperren errichtet werden. "All das zieht Ressourcen ab für die Suche nach Vermissten", sagt Emmer.
Autofahrern wurde davon abgeraten, ins Hochwassergebiet zu fahren. Auch kam es bereits zu mehreren Unfällen, weil Autofahrer die Sperrhinweise ignorierten und dann verunglückten. Dabei gab es eine ausdrückliche Warnung, ins Hochwassergebiet zu fahren. "Viele Straßen sind weggeschwemmt und Brücken zerstört. Das ist hochgefährlich", sagte Michael Fahmüller, Landrat des Landkreises Rottal-Inn. Nach stundenlangem Dauerregen hatte der Landrat Katastrophenalarm ausge-löst. Dieser gelte noch einige Tage, so Fahmüller. Die überschwemmte Fläche sei doppelt so groß wie der Chiemsee. Insgesamt seien 2000 Hilfskräfte im Einsatz. Bis in die nächste Woche hinein sind in weiten Teilen Deutschlands weitere Gewitter mit Starkregen zu erwarten. Stuttgart - Ohne neue Ideen würden die Menschen wahrscheinlich heute noch wie in der Steinzeit leben: Nüsse und Beeren sammeln und ab und zu mal ein Mammut zur Strecke bringen. Neue Autos, schnelle Computer, bessere Medikamente, aber auch tolle Musik, spannende Filme oder Bücher – all das gibt es nur, weil irgendwer irgendwann eine neue Idee hatte. Die Fähigkeit zu solchen Geistesblitzen nennt man Kreativität. Was dabei im Gehirn passiert, beginnen Forscher erst allmählich zu verstehen. Klar ist aber: um kreativ zu sein, reicht es nicht, viel zu wissen. Man muss auch in der Lage sein, die Dinge mal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen und alte Ideen über Bord zu werfen.
Was dabei herauskommt, erscheint oft verrückt – zum Beispiel die Idee von Albert Einstein, dass die Zeit nicht immer und überall gleich schnell vergeht. Darüber schüttelten zunächst viele den Kopf , doch bei genauen Messungen zeigte sich, dass es genauso ist. Nur durch kreatives Denken konnte Einstein seine Relativitätstheorie entwickeln, für die er später den Nobelpreis bekam. Kreativität bedeutet auch, Dinge miteinander zu verbinden, die auf den ersten Blick nicht zusammengehören. So hatte Elon Musk, der Gründer der Autofirma Tesla, das Problem, dass es vor einigen Jahren noch keine passenden Batterien für Elektroautos gab. Seine kreative Lösung: 6831 gewöhnliche Laptop-Akkus zusammenpacken – fertig!
Egal, was eine Firma herstellt – Flugzeuge, Zahnbürsten oder Computerprogramme –, neue Ideen sind für sie Gold wert, weil sie damit ihre Produkte ständig verbessern kann. Deshalb brauchen Firmen kreative Mitarbeiter. Das Problem ist nur: Kreativ sein kann man nicht auf Knopfdruck oder auf Befehl des Chefs. Man braucht dafür Zeit zum Nachdenken und Herumspinnen. Und auch dann gibt es keine Garantie, dass was Tolles herauskommt. Doch irgendwann – oft während man gerade etwas ganz anderes tut – macht es „klick!", und die neue Idee ist da.
Posted by: akkusmarkt at
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