May 21, 2017

Akku Dell 74XCR

8. Zwei Wochen vergehen, ehe sich Bob Dylan erstmals zum Literaturnobelpreis äußert, der ihm am 13. Oktober zugesprochen wird. In einem Interview mit der britischen Zeitung Telegraph erklärt er, zur Preisverleihung nach Stockholm reisen zu wollen. Dabei erwähnt er auch, was er in seinem Leben gerne noch tun würde, nämlich ... a) ... in einem Rennwagen über die Rennstrecke in Indianapolis rasen. b) ... mit Beduinen auf einem Kamel durch die Sahara reiten. c) ... ein Fresko mit biblischen Szenen an die Decke einer Kathedrale malen. d) ... allen seinen Enkeln das Gitarrespielen beibringen. 9. Zwei Tage nach seinem Wahlsieg ist Donald Trump zu Gast im Weißen Haus und spricht im Oval Office, dem Arbeitszimmer des Präsidenten, mit Barack Obama. Was steht beim anschließenden Pressetermin direkt hinter ihm? a) Die alte Standuhr von Abraham Lincoln - gerade zeigt sie fünf vor zwölf an. b) Eine bunte Vase, die Obama bei einem Staatsbesuch in Ghana bekommen hat. c) Ein gerahmtes Foto von Obamas Großmutter Habiba Akumu Obama. d) Eine Büste des Bürgerrechtlers Martin Luther King. 10. Im zweiten Anlauf wird Alexander Van der Bellen zum Bundespräsidenten von Österreich gewählt. Sein Gegner Norbert Hofer gesteht am Wahlabend seine Niederlage ein, kündigt aber weitere politische Kämpfe an und sagt: Klangkörper aus Echtholz bietet Tivoli Audio. Die beiden Modelle mit den Namen Orb und Cube verbinden sich per Bluetooth mit Abspielgeräten. Über WLAN lassen sich mehrere der Lautsprecher zu einem Multiroom-System koppeln. Bespielt werden können die Boxen etwa per App mit Musik aus dem Heimnetzwerk oder von Streaming-Anbietern. Der Orb hat eine kreisrunde Form, misst im Durchmesser 23 Zentimeter und kostet 249 Euro. Der würfelförmige Cube (elf Zentimeter Kantenlänge) ist für 199 Euro zu haben. Beide Lautsprecher bieten Platz für einen Akku, der aber 24 Euro extra kostet.

Multiroom-Lautsprecher AS 40 und AS 50 von Saxx: Per Knopfdruck kann hier etwa der Lieblingsradiosender oder eine Playlist abgespielt werden. Die Boxen lassen sich per Bluetooth, WLAN oder analog über Klinke mit Musikquellen verbinden. Die Akkus der Lautsprecher sollen bis zu zehn beziehungsweise zwölf Stunden durchhalten und können via USB auch das Abspielgerät oder beliebige andere angeschlossene Geräte mit Strom versorgen. Der AS 40 kostet 229 Euro, für den AS 50 werden 70 Euro mehr fällig.Der Trekstor i.Beat Soundboxx BT hat trägt beides in sich: MP3-Player und Bluetooth-Lautsprecher. Er spielt laut Hersteller bis zu viereinhalb Stunden Musik ab, entweder per Bluetooth von Klangquellen wie etwa Smartphones oder über den eingebauten SD-Kartenleser. Für Kopfhörer gibt es einen Klinkenanschluss. Der tönende Musikspieler wiegt 57 Gramm und ist gut acht Zentimeter lang. Eingebaut ist auch ein Mikrofon zum Telefonieren. Der i.Beat ist nach IPX4-Standard gegen Spritzwasser geschützt und kostet 23 Euro.

Berlin (dpa/tmn) - Gute Notebooks mit genügend Leistung für Alltagsaufgaben und mehr gibt es schon für unter 600 Euro. Beim Preisvergleich ist aber Sorgfalt angesagt, berichtet die Zeitschrift "Computerbild" (Ausgabe 1/2017).Im Vergleich zu den extrem schlanken hochpreisigen Geräten bieten Mittelklasse-Notebooks gelegentlich sogar einige Vorteile. Etwa die Möglichkeit zum Aufrüsten: Während bei teuren Ultrabooks viele Bauteile wie Speicher oder Arbeitsspeicher fester Bestandteil der Hauptplatine sind, setzen die meist größeren Notebooks noch auf Sockelanschlüsse. So kann später Arbeitsspeicher nachgerüstet oder die Festplatte ersetzt werden. Auch bei der Anzahl der Anschlüsse hat die tendenziell größere Bauform Vorteile. Bei vielen Ultrabooks gibt es nur wenige Anschlüsse, Netzwerkkabel lassen sich teils nur mit Adaptern anschließen.Wer ein interessantes Modell gefunden hat, findet über Preisvergleich-Portale einen günstigen Händler. Dabei ist aber genaue Recherche mit der richtigen Typenbezeichnung angesagt: Denn gerade bei Notebooks können die Kombinationen aus Buchstaben und Zahlen hinter den Gerätenamen große Unterschiede ausmachen. Vergisst man die genaue Bezeichnung oder macht einen Fehler bei der Eingabe, tauchen im Preisvergleich etwa Geräte mit völlig unterschiedlichen Prozessorvarianten, mehr oder weniger Arbeitsspeicher oder Grafikchips auf. Eine objektiver Vergleich ist so nicht mehr möglich.

Manche Sparmodelle werden gelegentlich auch ohne Betriebssystem ausgeliefert. Kein Beinbruch, wie "Computerbild" meint. Eine Lizenz von Windows 10 gebe es bereits ab rund 25 Euro.Meerbusch (dpa-infocom) - Apple aktualisiert ständig sein Betriebssystem macOS. Meistens kommen Funktionen dazu, manchmal werden aber auch Funktionen gestrichen.Seit macOS 10.12.2 ist über das Batterie- Symbol rechts oben in der Menüleiste nicht mehr erkennbar, wie lange der Akku noch hält. macOS zeigt nur noch den prozentualen Ladestand an, nicht mehr die ungefähre Laufzeit. Mit einem Trick lässt sich die Info dennoch abrufen.Um nur kurz nachzusehen, wie lange der Akku noch hält, startet man einfach die Aktivitäts -Anzeige. Dann oben zum Tab "Energie" schalten. Unten, in der Mitte des Fensters, lässt sich nun konkret ablesen, wie lange der Akku geschätzt noch hält. Wer die Anzeige der restlichen Akku-Zeit öfter braucht, kann auch das Batterie-Symbol in der Menü-Leiste auswechseln.Dazu zuerst in den System-Einstellungen das ursprüngliche Icon ausblenden. Danach die GRATIS-App "coconutBattery" installieren (über Google leicht zu finden) und in ihren Einstellungen den automatischen Start aktivieren. Dadurch wird das Symbol oben rechts aktiviert. Ein Klick darauf verrät auch die Restlaufzeit des Akkus.

Augsburg (dpa) - Ab fünf Uhr in der Früh schicken die Augsburger Stadtwerke am Sonntag mehr als 100 Busse und Straßenbahnen raus. Sie sollen die Bürger bei der größten Evakuierungsaktion wegen einer Bombenentschärfung in Deutschland aus der Innenstadt bringen.Doch viele Bahnen und Busse bleiben fast leer, auch auf den Straßen sind am Vormittag des ersten Weihnachtsfeiertages nur relativ wenige der betroffenen 54 000 Augsburger unterwegs.Offenbar hatten viele das gemacht, worauf die Behörden schon in den Tagen seit dem Bombenfund am Dienstag gehofft hatten. Die Menschen waren bereits am Heiligen Abend zu ihrer Familie oder zu Freunden gefahren, wenn sie nicht gleich noch weiter verreist waren.Während rund 900 Polizisten zusammen mit Hunderten Feuerwehrkräften am Sonntag gegen 11.00 Uhr durch die Stadt fahren und mit Lautsprecherdurchsagen nochmals auf die Räumungsanordnung hinweisen, heißt es im Internetticker der Verwaltung: "Die Atmosphäre in der Stadt ist gespenstisch. Kein Mensch auf den Straßen, kein Gesicht hinter den Fensterscheiben."

In den Nachmittagsstunden sollten sich dann zwei Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes Tauber aus Würzburg daran machen, die 1,8 Tonnen schwere Fliegerbombe zu entschärfen. Auch für sie ist der Einsatz etwas Besonderes, denn normale Blindgänger haben nur einen Bruchteil dieser Größe. Die beiden Bombenexperten seien aber "gut drauf", betont ein Kollege von ihnen.Für den Fall, dass bei der Entschärfung doch etwas schief geht, wurde rund um den Bombenfundort ein meterhoher Schutzwall aus riesigen Sandsäcken errichtet. Dies sollte im Fall der Fälle die Druckwelle der mit eineinhalb Tonnen Sprengstoff gefüllten Bombe mindern. "Wir haben hier in Augsburg so ein Riesen-Ding noch nicht gehabt", macht Polizeisprecher Manfred Gottschalk die Dimension der sogenannten Luftmine klar. Dabei hat Augsburg viel Erfahrungen mit Blindgängern. Als wichtiger Rüstungsstandort der Nazis, beispielsweise durch die Messerschmitt-Flugzeugwerke, war die Stadt mehrfach Ziel der alliierten Bomberpiloten.Während die letzten Vorbereitungen zur Entschärfung laufen, trudeln einige Gestrandete in den sechs Notunterkünften der Stadt ein. In der größten Unterkunft in der Augsburger Messe hatten die Helfer für etwa 1000 Menschen Bierzeltgarnituren aufgestellt, doch nur etwa 200 Betroffene verlieren sich am Sonntagvormittag in der Halle.

Bernd Herrmann, Bereitschaftsleiter des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in Stein im Kreis Fürth, wundert das nicht. In der Notunterkunft würden nur die Menschen aufgefangen, die sonst kaum soziale Kontakte hätten, erklärt er. Sonst gehe niemand in solch eine Unterkunft. Herrmann und seine Kollegen zählen zu den rund 4000 Helfern aus ganz Bayern, die am Feiertag schon in den frühen Morgenstunden zu dem Großeinsatz aufgebrochen waren.Die mittelfränkischen BRK-Leute sind für die Betreuung in den Messehallen zuständig. Dort kann notfalls für bis zu 3000 Menschen kurzfristig Platz gemacht werden. Zusätzlich stehen 2400 Feldbetten bereit, falls die Entschärfung länger dauert und die Menschen in der tristen Messehalle übernachten müssen.In der Messe sind bereits etliche ausländische Familien ohne Angehörige in Deutschland untergekommen. Manche vertreiben sich die Zeit mit Büchern, andere haben ihre Notebooks dabei, Kinder spielen mit ihren Handys.

Auch Gabriele Behrend gehört zu den Betroffenen, die niemanden hatte, wo sie unterkommen konnte. Da ihre Angehörigen schon gestorben seien, sei sie in die Messe gefahren, erzählt sie. Die 70-Jährige ist erst in ihrem Ruhestand von München nach Augsburg gezogen. Sie ist über die relativ leere Halle überrascht: "Ich hätte es mit voller vorgestellt." Um die Zeit bis zur Rückkehr in ihre Wohnung zu vertreiben, hat sie sich ein Rätselheft mitgenommen. "Bis nachher habe ich es durch", sagt sie.Hamburg (dpa) - Weit weg von Hamburg wird Markus Gisdol über Weihnachten richtig durchschnaufen. "Die drei Monate waren schon extrem, ich bin froh, dass Pause ist. Wir sollten den Akku so weit wie möglich auftanken", sagte der Trainer des Hamburger SV nach dem 2:1 (0:0)-Sieg gegen den FC Schalke 04.

Der zweite Heimsieg nacheinander, 13 Punkte und der inzwischen temporeiche Fußball machen dem erst im September engagierten Coach Mut für die Rückrunde. In der Abwehr muss aber dringend Verstärkung kommen. "Wir sind teilweise sehr weit. Es wird in den nächsten Tagen etwas zu vermelden geben", kündigte der Fußball-Lehrer an.Nach übereinstimmenden Medienberichten steht der Kölner Stammspieler Mergim Mavraj kurz vor einem Wechsel an die Elbe. Gisdol selbst nannte zunächst keine Namen, düste ins heimatliche Bad Überkingen bei Göppingen und liebäugelt auch mit einem Urlaubstrip.Die Wintertransfers hatte er gemeinsam mit Dietmar Beiersdorfer angeschoben. Ob der entmachtete Vorstandsvorsitzende nun tatsächlich sein Büro im Volkspark räumt und Heribert Bruchhagen eine Absage erteilt, bleibt die große Frage. "Die Entscheidung liegt bei Didi – jeder weiß, wie ich dazu stehe", sagte Gisdol. Auch weil der Trainer so gern mit Beiersdorfer als Sportchef an seiner Seite weiterarbeiten möchte, kann sich Bruchhagen eine Fortsetzung vorstellen.Dem Vernehmen nach will Beiersdorfer aber einen Sitz im Vorstand behalten - dem müsste der Aufsichtsrat zustimmen. Obwohl sie ihn wegen grober Fehler im Kerngeschäft Fußball entlassen hatten, können die Räte Bruchhagen wohl nicht den ersten Wunsch im neuen Amt abschlagen. Beiersdorfer herzte am Dienstag jeden einzelnen Profi - fast sah es aus, als wolle er sich verabschieden.

"Er wird sich bestimmt schnell entscheiden. Ich kann nur sagen, dass Didi in letzter Zeit alles für den Verein gegeben hat. Auch menschlich war er super. Er war ein super Sportdirektor für uns. Man ist wie eine Familie", sagte Kapitän Gotoku Sakai. Viel Arbeit wartet auf Gisdol in der kurzen Vorbereitungszeit, Entwarnung ist keineswegs angesagt. "Wir sind noch längst nicht übern Berg, aber wir haben die Grundlage gelegt", sagte Gisdol.Diese Grundlage scheint den Schalkern dagegen momentan wieder zu fehlen. Enttäuschung, aber viel Realismus mischte sich in die Reaktionen der personell so gebeutelten Gäste. "Mit nur 18 Punkten würde ich ungern über das internationale Geschäft sprechen. Das würde man mir sonst gleich um die Ohren hauen. Die Tabelle lügt nicht, das ist zu wenig", sagte Manager Christian Heidel.Obwohl einige verletzte Spieler im Januar zurückkommen, wird er sich im Winter dennoch nach Verstärkungen umschauen: "Wir wollen keinen Aktionismus, sportlich und wirtschaftlich muss es ins Konzept passen." Wenn er einen passenden Spieler findet, soll er schnell kommen und mit ins Trainingslager fahren. "Ende Januar ist zu spät, da sind dann ja schon drei Spiele vorbei."

Posted by: akkusmarkt at 11:17 AM | No Comments | Add Comment
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