March 17, 2017
Hinsichtlich der Anschlüsse bietet das S403 etwas mehr als die meisten Ultrabooks: So befinden sich auf der linken Seite der Mikrofoneingang und der Kopfhörerausgang in Form getrennter Buchsen, daneben sitzen ein Kensingtion-Schloss und ein Luftauslass für die Kühlung. Auf der rechten Seite hat Schenker einen Kartenleser, zwei USB-3.0-Ports, einen HDMI-Ausgang und sogar einen Ethernet-Anschluss verbaut. Die Stereolautsprecher befinden sich zwischen der Tastatur und dem Display. Sie klingen auch bei hoher Lautstärke akzeptabel, wie bei den meisten Ultrabooks mangelt es aber an Druck.Das 14-Zoll-Diplay löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf und ist touch-fähig. Schenker bietet das S403 auch mit 1.600 x 900 Pixeln und Touch an, hinzu kommen beide Auflösungen in Form eines matten Panels - ohne Touch. Die hohe Helligkeit des Displays ist gerade im Außeneinsatz oder in Innenräumen mit vielen Lichtquellen hilfreich. Der geringe maximale Neigungswinkel stört gelegentlich, die starken Spiegelungen hingegen nerven oft. Bei Berührungen des Bildschirms schwingt dieser zwar etwas nach, dennoch erleichtert die Touch-Bedienung den Alltag mit Windows 8.1 deutlich.
Das leicht nach links versetzte Touchpad ist zwar gestenfähig, dennoch ist beispielsweise das Scrollen durch Webseiten oder durch Bildergalerien mit dem Touch-Display angenehmer. Das Touchpad besteht wie das restliche Gerät aus Kunststoff im mattierten Brushed-Metal-Look. Die Oberfläche ist leicht geriffelt, bei horizontalen Bewegungen fühlt es sich daher an, als ob der Finger auf Schienen gleiten würde - was gewöhnungsbedürftig ist. Die Maustasten mit ihrem tief sitzenden Druckpunkt sind leider ziemlich schwammig.Die Tastatur kommt ohne Hintergrundbeleuchtung aus, laut Schenker würde das S403 sonst noch etwas dicker werden. Die Tasten drücken sich angenehm präzise, zudem sind Anordnung und Größe sinnvoll gewählt. Die Strg-Taste etwa befindet sich an der üblichen Stelle und ist nicht mit der Fn-Taste vertauscht.Unser Modell mit dem Core i5-4200U und 8 GByte Speicher stellt die mittlere von drei Geschwindigkeitsstufen dar: Schenker verkauft das S403 auch mit einem Core i3-4010U oder einem Core i7-4500U, die mögliche Speicherkapazität reicht von 4 bis 16 GByte. Die drei Prozessoren unterscheiden sich in erster Linie bei den Taktfrequenzen. Zwei Kerne mit HT haben sie alle, ebenso eine integrierte HD Graphics 4400.
Der Cinebench R15 x64 zeigt mit 230 Punkten eine gängige Geschwindigkeit im CPU-Test. Auch der 3DMark bescheinigt dem Schenker S403 die üblichen Resultate: Im "Cloud-Gate"-Benchmark etwa erreicht das Ultrabook 4.056 Punkte. Die Kühlung wird hierbei schon nach wenigen Minuten deutlich hörbar, bei reiner CPU-Last hält sich der Lüfter etwas mehr zurück - dafür wird das Ultrabook nicht einmal handwarm. Die verbaute SSDH beschleunigt häufig genutzte Programme durch ihren Flash-Speicher. Hierfür muss das Gerät jedoch einige Tage regelmäßig genutzt werden. Die Mini-PCIe-SSD, eine Sandisk X110, erreicht bei großen Dateien eine Schreibrate von nur gut 400 MByte. Hier hatten wir mehr erhofft.Die Akkulaufzeit des Schenker S403 liegt auf dem üblichen Haswell-Niveau, besonders wenn man die Ausstattung bedenkt. 5:37 Stunden im Powermark von Futuremark bei 75 Prozent Helligkeit und aktiver WLAN-Verbindung sind ein guter Wert. Mit geringerer Leuchtkraft und im Flugzeugmodus hält das Ultrabook über sieben Stunden durch.
Das Schenker S403 ist über den Mysn-Webshop konfigurierbar und daher in vielen verschiedenen Variationen erhältlich. Für 700 Euro erhält der Käufer ein mattes 14-Zoll-Display mit 1.600 x 900 Pixeln ohne Touch-Funktion; dem Core i3-4010U steht ein einzelnes 4-GByte-Speichermodul zur Seite. Daten sichert das Gerät auf einer 500-GByte-Festplatte. Die von uns getestete Konfiguration mit 1080p-Touch-Display, Core i5-4200U, 8 GByte DDR3-Speicher, einer 128-GByte-SSD sowie einer 500-GByte-Hybrid-Festplatte kostet 1.135 Euro zuzüglich Versand.In dieser Form überzeugt das Schenker S403 vor allem durch seine Flexibilität: Es ist mit gut zwei Kilogramm trotz seines Kunststoffgehäuses kein besonders leichtes Ultrabook. Dafür wiegt der kompakte Akku nur 228 Gramm - ein zweiter ist somit leicht zu transportieren. Wann und zu welchem Preis der Akku einzeln erhältlich sein wird, hat Schenker bisher nicht gesagt. Mit einer Ladung hält das S403 im Alltag mit aktiver WLAN- sowie Bluetooth-Verbindung fünf bis sechs Stunden durch.
- Akku Dell 7FJ92
- Akku Dell CYDWV
- Akku Dell Y5XF9
- Akku Dell WU841
- Akku Dell KM771
- Akku Dell 312-0902
- Akku Dell T749D
- Akku Dell KM742
- Akku DELL 268X5
- Akku DELL 312-1257
- Akku DELL 312-1258
- Akku DELL H2XW1
- Akku DELL H7XW1
- Akku DELL JD41Y
Um das Gerät nicht noch schwerer zu machen, verbaut Schenker eine unbeleuchtete Tastatur mit guten Druckpunkten. Die Maustasten sind uns zu schwammig, das leicht nach links versetzte Pad ist aufgrund der speziellen Oberfläche ziemlich gewöhnungsbedürftig. Das spiegelnde Touch-Display hingegen ist für das Modern-UI von Windows 8.1 eine echte Erleichterung, oft haben wir Eingaben per Finger statt per Maus getätigt. Gerade für das tägliche Surfen und das Betrachten von Präsentationen sind Touchgesten praktisch, wenngleich der maximale Neigungswinkel des Displays etwas zu steil ausfällt und die Scharniere fester sein könnten.Uns gefällt die Idee des aufrüstbaren Ultrabooks gut, denn bisherige Geräte ließen sich nachträglich kaum oder gar nicht modifizieren. Beim S403 hingegen ist das Nachrüsten eines HSDPA-Moduls oder einer zweiten Festplatte beziehungsweise SSD unproblematisch, der entnehmbare Akku ist ohnehin praktisch. Die Materialwahl und das Mousepad sollte Schenker zusammen mit dem Barebone-Fertiger jedoch überdenken.
Kurz nach Beginn der Verteilung von Android 4.3 für das Samsung Galaxy S3 mehren sich kritische Nutzerstimmen. Seit dem Update klagen zahlreiche Nutzer über Abstürze und schlechte Akkulaufzeiten.
Im Internet häufen sich kritische Kommentare von Nutzern, die ihr Samsung Galaxy S3 auf die Android-Version 4.3 aktualisiert haben. Die Verteilung des Updates hatte kürzlich begonnen, nachdem Samsung die Aktualisierung auf Android 4.2 ausgelassen hat.Auf der Internetseite Sammobile.com haben Nutzer unter der Ankündigung des Updates ihre Eindrücke aufgeschrieben. Bei zahlreichen Kommentatoren kam es nach dem Update demnach zu einem kaum reagierenden Sperrbildschirm, außerdem reagierte das Smartphone seit der Aktualisierung träger als vorher. Viele Nutzer berichten auch über eine schlechtere Akkulaufzeit.Zusätzlich schreiben einige Besitzer eines aktualisierten Galaxy S3, der Alarm funktioniere nicht mehr. Apps, die vor dem Update problemlos funktioniert hätten, stürzten jetzt ab und liefen nicht mehr richtig. Die WLAN-Verbindung sei nicht mehr stabil, stellenweise stürze das Smartphone komplett ab. Dann helfe nur noch, den Akku aus dem Gerät zu nehmen und wieder einzusetzen.
Die Internetseite Phonesreview.co.uk vermutet, dass das Update mittlerweile zurückgezogen ist. Die Macher der Seite hatten sich entschlossen, die Aktualisierung nach der Aufforderung aufgrund der zahlreichen negativen Kommentare nicht zu installieren und stattdessen aufzuschieben. Als sie ihr Galaxy S3 am nächsten Tag kontrollierten, stand die Installationsoption nicht mehr zur Verfügung. Stattdessen meldete ihnen das Smartphone, dass die Software schon auf dem aktuellen Stand sei.Auch unser Redaktionsgerät zeigt ein ähnliches Updateverhalten. Wir haben mittlerweile die Aktualisierungsaufforderung erhalten und konnten diese auch bestätigen. Kurz darauf meldet uns aber auch unser Galaxy S3, dass die Software bereits aktuell sei.Eine Nachfrage bei Samsung zu den von den Nutzern berichteten Problemen und einem möglichen Einzug des Updates blieb bisher unbeantwortet.Samsung hat mittlerweile auf unsere Anfrage reagiert. Der Updateprozess wurde gestoppt, die Gründe für die gemeldeten Schwierigkeiten werden untersucht. Die Aktualisierung soll so schnell wie möglich wieder verfügbar sein, einen genauen Termin nennt Samsung allerdings nicht.
Das Yotaphone kommt nicht mehr in diesem Monat auf den Markt. Erst im Dezember 2013 startet der Verkauf. Das Android-Smartphone hat ein zweites E-Paper-Display und soll dadurch eine deutlich längere Akkulaufzeit liefern und den Nutzer besser auf eingehende Nachrichten hinweisen.
Im Dezember 2013 solle das Yotaphone in den Handel kommen, erklärte der russische Hersteller Yota Devices auf seiner Facebook-Seite. Keine Angaben gibt es dazu, warum der Verkauf nicht mehr in diesem Monat startet, wie es eigentlich geplant war. Bereits Anfang des Monats hatte sich abgezeichnet, dass sich der Verkaufsstart verschiebt, als Yota Devices per Facebook mitteilte, dass es Details dazu bis zum 19. November 2013 geben werde. Die Vorbestellungsoption auf der Herstellerseite führt weiterhin nur zu einer Eingabemaske, über die sich Interessierte informieren lassen können, sobald das Smartphone bestellt werden kann. Wer sich dort eingetragen hat, wurde über den verschobenen Verkaufsstart bislang nicht informiert.
- Akku DELL N2DN5
- Akku Dell 312-1123
- Akku Dell 312-1127
- Akku Dell J70W7 JWPHF
- Akku Dell R795X
- Akku Dell WHXY3
- Akku Dell 0XR693
- Akku Dell 312-0625
- Akku Dell 312-0633
- Akku Dell 312-0763
- Akku Dell GW240
- Akku Dell HP297
- Akku Dell RN873
- Akku Dell XR693
- Akku DELL 04YRJH
- Akku DELL 312-0233
Hervorstechendes Merkmal des Yotaphones ist das E-Paper-Display (EPD) auf der Gehäuserückseite, das parallel zu einem herkömmlichen Touchscreen vorhanden ist. Damit soll erreicht werden, dass der Nutzer auf dem Yotaphone mit einer Akkuladung viel lesen kann, wenn er dazu das EPD verwendet. Zudem dient es dazu, eingehende Statusnachrichten sofort anzuzeigen. Der Nutzer sieht dann mehr Details als nur eine blinkende LED, wie es derzeit bei vielen Smartphones der Fall ist, wenn der Touchscreen ausgeschaltet ist. Kürzlich hatte der Hersteller Änderungen an der Hardware des Yotaphone vorgenommen: So erhält das Smartphone nun einen mit 1,7 GHz getakteten Dual-Core-Prozessor mit zwei Krait-Kernen. Bisher sollte der Dual-Core-Prozessor eine Taktrate von 1,5 GHz haben. Als der Chef von Yota Devices Golem.de das Yotaphone Anfang September 2013 auf der Ifa in Berlin zeigte, hieß es, dass der Prozessor in jedem Fall genügend Leistung für das Smartphone haben werde. Der Hersteller habe sich bewusst gegen einen besonders schnellen Prozessor entschieden und stattdessen auf eine möglichst lange Akkulaufzeit geachtet.
Posted by: akkusmarkt at
07:22 AM
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