March 08, 2017
Das LTE-Smartphone beherrscht UMTS und GSM sowie Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n und Bluetooth 4.0. Zudem gibt es einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip. Das One Mini 2 verlangt nach einer Nano-SIM, größere SIM-Karten passen nicht in den Steckplatz. HTC liefert das One Mini 2 gleich mit Android 4.4 alias Kitkat aus. Darauf läuft HTCs Sense-Oberfläche in der Version 6.Das neue One Mini ist mit 137 Gramm etwas schwerer als das alte. Das Unibody-Gehäuse aus Aluminium misst 137,4 x 65 x 10,6 mm. Der vermutlich fest eingebaute 2.100-mAh-Akku soll im UMTS-Modus eine maximale Sprechzeit von 16 Stunden liefern. Im Bereitschaftsmodus wird eine Akkulaufzeit von 23 Tagen versprochen.Glance ist eine vergleichsweise flache Ergänzung für das Uhrenarmband und zeigt eingehende Nachrichten an. Mit einigen Gesten kann man sogar mit vorgefertigten Texten antworten. Zur Anzeige längerer Texte wird die Darstellungstechnik Spritz realisiert. Zur Auflösung des OLED-Displays wurden keine Angaben gemacht. Das Wearable wird über Kickstarter finanziert.
Über eine mehrfarbige LED wird signalisiert, ob eine E-Mail, eine SMS, eine Instant Message oder ein Anruf eingegangen ist. Diese lassen sich auf Knopfdruck anzeigen. Als Schrittzähler fungiert das Gerät auch. Dazu wurde ein Bewegungssensor integriert. Glance kann durch den 3D-Bewegungssensor zudem als Maus für den Rechner verwendet werden - dabei wird der Cursor beziehungsweise die Ansicht mit Handbewegungen kontrolliert.Die Software soll Android und iOS unterstützen. Die Glance-Anstecker aus Aluminium sind in drei unterschiedlichen Größen erhältlich und sind 35 mm lang, 10 mm hoch und je nach Variante 18, 22 und 26 mm breit. Ein fühlbares Feedback über einen Vibrationsmotor macht auf eingegangene Nachrichten aufmerksam.Zum Smartphone oder Tablet nimmt Glance per Bluetooth 4.0 Kontakt auf. Wer will, kann es mit dem beiliegenden Lederarmband auch ohne Uhr tragen. Das Gerät ist wasserfest und verfügt über einen Lithium-Polymer-Akku, der eine Laufzeit von rund einer Woche besitzen soll.
Von den erforderlichen 150.000 kanadischen Dollar sind erst gut 40.000 zugesagt worden. Das Projekt läuft noch bis zum 3. Juli 2014 auf Kickstarter. Wenn alles gut geht, sollen im Dezember 2014 die Auslieferungen beginnen.Ein Glance soll 70 kanadische Dollar plus 15 Dollar für den Versand kosten. Das entspricht zusammen umgerechnet 60 Euro. Dazu kommen noch Zoll und Einfuhrumsatzsteuer. Die Isländer wollen ihr Inseldasein auf dem Energiesektor beenden und das längste Seestromkabel der Welt bauen. Damit können sie dann auch Europa mit sauberer Elektrizität versorgen. Oli Fjalars Weg zur Arbeit ist wie eine Reise nach Mordor, dem schwarzen Reich der Herr-der-Ringe-Trilogie. Im Geländewagen geht es die Straße hinauf ins isländische Hochland: eine Ödnis aus Asche und Lavafeldern, aus Geysiren, Dampfschwaden und Wasserfällen. Hier, eineinhalb Fahrtstunden von der Hauptstadt Reykjavik entfernt, liegt Búrfell, das zweitgrößte Wasserkraftwerk des Landes, über das Fjalar mit fünf Kollegen wacht.Sechs Turbinen, groß wie Mähdrescher, erzeugen 270 Megawatt Leistung, genug für eine mittlere Großstadt. Und Búrfell ist nur eines von vielen Wasser- und Erdwärmekraftwerken auf der Vulkaninsel. Längst versorgt sich Island zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen. "Wenn wir hier etwas im Überfluss haben", sagt Fjalar, "dann sind das Wasser, Wind und Wärme".
Bald soll auch Mitteleuropa vom Energiereichtum im Norden profitieren. Denn die Isländer wollen ihr Inseldasein auf dem Energiesektor beenden: Ein 1170 Kilometer langes Kabel soll ihre Heimat mit dem Elektrizitätsnetz Großbritanniens verbinden. Icelink, so sein Name, wäre das längste Unterseestromkabel der Welt.Mit seinen Energieplänen folgt Island dem Vorbild Norwegens: Die Skandinavier exportieren bereits seit 2008 Strom aus Wasserkraftwerken über ein 580 Kilometer langes Seekabel in die Niederlande; bis 2020 sollen zwei Leitungen nach Deutschland und eine nach Schottland führen. Norwegen gilt als künftige Batterie für Mitteleuropa, die einspringt, wenn Windräder und Solarzellen nicht genug Strom liefern.Island will nun auch zum Akku in der Arktis werden. Seit rund zwei Jahren ist der staatliche Energieversorger Landsvirkjun in Gesprächen mit dem britischen Netzbetreiber National Grid. Im März erörterten die Wirtschaftsminister beider Länder die Idee, und Ende Mai war Icelink Thema einer Fragestunde im britischen Parlament.
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"Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Icelink Wirklichkeit wird", sagt Bjorgvin Sigurdsson, Top-Manager bei Landsvirkjun. Energie aus Wasserkraft und Erdwärme sei zuverlässig, sauber und billig. Die Hochspannungs-Gleichstrom-Verbindung soll ein Gigawatt Leistung übertragen, so viel wie ein Atomkraftwerk erzeugt. Der Strom, der in Schottland ankommt, soll preiswerter sein als aus Offshore-Windrädern.Auf zwei Milliarden Euro schätzt Landsvirkjun die Kosten für das Unterseekabel - ein Fünftel der isländischen Wirtschaftsleistung. "Es wird die größte Investition, die es je in Island gegeben hat", sagt Energiemanager Sigurdsson. Der Versorger will seine Kraftwerke besser auslasten - und neue bauen, um Strom zu exportieren. Das aber ruft Umweltschützer auf den Plan, für die zu viele Kraftwerke das Landschaftsbild und Lebensräume stören.Islands Regierung will nun festlegen, wo neue Dämme entstehen können. Sigurdsson hält eine Verdopplung der Erzeugung von 18 auf 36 Terawattstunden im Jahr für möglich. Bei Búrfell eröffnet Landsvirkjun im Herbst ein neues Wasserkraftwerk - und testet seit kurzem auch zwei Windräder. Island hat die besten Windverhältnisse in Europa. "Energieknappheit", sagt Sigurdsson, "ist für uns ein Fremdwort".
LG hat drei G Pads mit 7, 8 und 10,1 Zoll vorgestellt. Die Android-Geräte basieren auf einem Snapdragon 400, das IPS-Panel löst bei allen mit 1.280 x 800 Pixeln auf und sie werden mit Kitkat ausgeliefert. Mitte Mai 2014 angekündigt, in den kommenden Wochen verfügbar: LGs hat drei G Pads mit unterschiedlichen Displaygrößen und in drei Farben vorgestellt. Die kleinste Variante mit 7 Zoll kostet 200 Euro und ist ab Juli 2014 verfügbar, die 8- und 10,1-Zoll-Pendants sollen etwas später folgen. Allen Geräten gemein sind Android 4.4.2 alias Kitkat, ein Snapdragon 400, 1 GByte Arbeitsspeicher, ein SD-Kartenschacht und eine 800p-Auflösung. Der Snapdragon 400 mit vier Krait-Kernen und Adreno-305-Grafik zählt eher zu den langsameren Chips, auch das IPS-Display mit 1.280 x 800 Pixeln spricht eher für einen günstigen Preis - angesichts des Acer Iconia One 7 für 100 Euro erscheint uns das LG G Pad 7 mit 8 GByte Speicherplatz etwas teuer. Die größeren Modelle mit 8 und 10,1 Zoll bieten 16 GByte und eine rückwärtige 5- statt eine 3-Megapixel-Kamera. Die vordere löst bei allen Versionen mit 1,3 Megapixeln auf.
Deutliche Unterschiede gibt es beim Akku und dem Gewicht: Das 7-Zoll-Tablet bietet einen 4.000-mAh-Akku und wiegt 297 Gramm, das 8-Zoll-G-Pad verfügt über ein 4.200-mAh-Modell und ist 342 Gramm schwer, die Variante mit 10 Zoll hingegen ist mit einem 8.000-mAh-Akku ausgestattet und kommt auf 523 Gramm. Angaben zur Akkulaufzeit liegen nicht vor, auch welchen WLAN- und Bluetooth-Standard die Geräte unterstützen, gibt LG nicht an.Während es die LG-G-Pads theoretisch auch in Blau gibt, verkauft der Hersteller diese in Deutschland nur in den Farben Schwarz, Weiß und Rot. Die 8-Zoll-Version soll es auch in einer LTE-Variante geben.Samsung hat wie erwartet das Galaxy Tab S in zwei Ausführungen vorgestellt. Die Besonderheit der beiden dünnen und leichten Tablet-Neuvorstellungen ist das Super-Amoled-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln.
Samsung hat unter dem Namen Galaxy Tab S zwei Tablets mit Super-Amoled-Display vorgestellt. Es gibt je ein mit Modell 8,4- und 10,5-Zoll-Display; beide haben einen Super-Amoled-Touchscreen mit einer sehr hohen Displayauflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln. Damit haben sich die vorab bekanntgewordenen Informationen bestätigt. Derzeit sind Tablets mit einem Amoled-Display noch eine Seltenheit. Samsung hatte einmal welche im Sortiment, diese wurden aber aufgrund eines Rechtsstreits mit Apple nicht offiziell in Deutschland verkauft. Das 8,4-Zoll-Modell des Galaxy Tab S erreicht eine sehr hohe Pixeldichte von 359 ppi, diese reduziert sich bei der 10,5-Zoll-Variante auf 288 ppi. Für ein Tablet in der 10-Zoll-Klasse ist das immer noch ein sehr guter Wert.Beide neuen Samsung-Tablets sind vergleichsweise leicht und dünn. Da sich Samsung für eher unübliche Displaygrößen entschieden hat, gibt es im Grunde keine direkt vergleichbaren Geräte. Beide Modelle gehören mit einer Gehäusedicke von 6,6 mm zu den dünnsten Geräten auf dem Markt. Im Bereich der 10-Zoll-Modelle ist nur Sonys Xperia Tablet Z2 minimal dünner: Es misst 6,4 mm.
Die Maße des 8,4-Zoll-Modells betragen ansonsten 125,6 x 212,8 mm, und das große Modell ist 247,3 x 177,3 mm groß. Das kleinere Galaxy Tab S wiegt ohne LTE-Modem 294 Gramm, mit 298 Gramm. Das Galaxy Tab S 10.5 bringt es ohne LTE-Modem auf 465 Gramm, mit LTE-Funktion sind es 467 Gramm. Auch hier wird das Samsung-Tablet von Sony unterboten: Das Xpera Tablet Z2 wiegt nur 440 Gramm, ist aber auch etwas kleiner als das Galaxy Tab 10.5.Die weitere technische Ausstattung der beiden Modelle ist weitgehend identisch. Unterschiede gibt es noch bei der Akkubestückung. Im 8,4-Zoll-Modell steckt ein Akku mit 4.900 mAh, im 10,5-Zoll-Tablet ein 7.900-mAh-Akku. Als Akkulaufzeit nennt Samsung 11 Stunden Wiedergabe eines 1080p-Videos.Die neuen Tablets sind mit einem Fingerabdrucksensor bestückt, der in den Home-Button integriert ist. Die Umsetzung wird dabei ähnlich wie in Samsungs aktuellem Topsmartphone sein, dem Galaxy S5. Bleibt zu hoffen, dass die Erkennung des Fingerabdrucks bei den Tablets besser funktioniert als beim Galaxy S5. Der Fingerabdrucksensor kann zum Entsperren des Geräts, für Paypal-Zahlungen und für den Zugriff auf versteckte Verzeichnisse verwendet werden.Samsung hat auf der Mailänder Designwoche ein Smartbike vorgestellt, das mit einem Galaxy-Smartphone, einem Arduino-Modul, Lasern zur Fahrbahnmarkierung und einer Kamera als Rückspiegel ausgerüstet ist.
- Akku HP Pavilion dv2700
- Akku HP Pavilion dv2000
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- Akku HP Mini 1000
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Samsung hat das Smart Bike zusammen mit dem italienischen Rahmenbauer Giovanni Pelizzoli gebaut und auf der Mailänder Designwoche gezeigt. Das Fahrrad soll die Fahrt besonders sicher machen und ist dazu mit zahlreichen Zusatzsystemen ausgerüstet, die dem Fahrer assistieren und auch anderen Verkehrsteilnehmern zugute kommen sollen. Das Samsung Smart Bike besitzt im Rahmen nicht nur einen Akku, sondern auch WLAN, Bluetooth und ein kleines Arduino-Modul. Dazu kommen vier Laserprojektoren sowie eine Digitalkamera, die nach hinten filmt und ihre Daten per Echtzeit-Streaming auf das Samsung-Smartphone bringt, das vorne auf dem Lenker mit einer Magnethalterung montiert ist.Das Smartphone dient aber nicht nur als Rückspiegel, sondern ermöglicht auch die Steuerung anderer Fahrradfunktionen, angefangen vom Licht bis hin zur Aktivierung einer Fahrbahnmarkierung mit Laserprojektoren. Diese werden hell leuchtende Striche links und rechts des Fahrrads und sollen die anderen Verkehrsteilnehmer aufmerksam machen.
Auf dem Samsung Smartphone läuft außerdem ein Navigationsprogramm, das auch mit Communityfunktionen ausgerüstet ist und zum Beispiel anzeigen kann, wo besonders viele Radfahrer auf der aktuellen Strecke entlangfahren. Das sollte dann der fahrradfreundlichste Routenabschnitt sein. Das System funktioniert jedoch nur, wenn mehrere mit Samsung Smartbikes ausgerüstete Radfahrer in der Umgebung unterwegs sind. Diese melden ihre Position mit dem GPS des Smartphones.Der stark geschwungene Rahmen aus Aluminium soll Stöße abfangen. Ob das Rad allerdings jemals auf den Markt kommt, ist nicht bekannt. Vermutlich handelt es sich um ein Demonstrationsobjekt.Panasonic hat mit der Lumix FZ1000 eine Kamera mit fest montiertem 16fach-Zoom vorgestellt, die mit einem vergleichsweise großen Sensor ausgerüstet ist, der neben Fotos auch Videos in 4K aufnehmen kann. Leicht ist sie allerdings nicht. Normalerweise sind die Bildsensoren in Bridgekameras winzig klein, doch bei der Panasonic Lumix FZ1000 ist das etwas anders. Der Hersteller setzt hier auf ein 1-Zoll-Modell. Gleich große Sensoren setzt Sony beispielsweise in seinem Bridgemodell RX10 oder der Kompaktkamera RX100III ein. Doch Sonys Kameras mit diesem Sensor nehmen nicht in 4K-Auflösung auf. Das kann derzeit nur die Panasonic FZ1000, die eine Fotoauflösung von 20 Megapixeln erzielt. Die maximale Lichtempfindlichkeit kann auf ISO 25.600 eingestellt werden.
Posted by: akkusmarkt at
05:10 AM
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