April 15, 2017

Akku Compaq Presario A900

Das 14,1-Zoll-Display des ECS Elitegroup bietet die für diese Geräteklasse übliche XGA-Auflösung (1.024 x 768 Bildpunkte). Zudem lassen sich ein externer Monitor oder ein TV-Gerät am Notebook anschließen. Für die Audioausgabe per Stereo-Line-Ausgang und aufsteckbaren SPDIF-Adapter für 5.1-Kanal-Raumklang ist ein Realtek-Codec ALC655 zuständig.ECS Elitegroup 557C Neben einer 40-GByte-Festplatte beherbergt das ECS Elitegroup 557C auch einen DVD-Brenner für DVD+R/RW und DVD-R/RW. Ein Diskettenlaufwerk ist nicht integriert. Zu den Schnittstellen zählen vier USB-2.0-Anschlüsse, ein Parallel-Port, ein V90-Faxmodem und ein 10/100-Mbps-Ethernet-Port. Eine WLAN-Mini-PCI-Karte muss nachgerüstet werden, die Antenne ist aber bereits im Gerät verbaut. Zur Auswahl stehen eine 802.11b- oder eine 802.11g-Karte.Die 88-Tasten-Tastatur des Geräts verfügt über zwei Schnellzugriffstasten für Internet und WLAN, als Mausersatz ist das allseits bekannte Synaptic-Touchpad mit 4-Wege-Scroll-Taste integriert.

ECS Elitegroup 557C Im Akkubetrieb soll der mitgelieferte 8-Zellen-Lithium-Ionen-Akku rund 2,5 Stunden durchhalten, bei einer Ladezeit von knapp 4 Stunden. Allzu hohe Laufzeitansprüche sollte man also nicht hegen. Das Gewicht des 557C liegt bei 2,6 kg.Das ECS Elitegroup 557C soll ab sofort für rund 800,- Euro im Handel erhältlich sein. Im Lieferumfang befinden sich eine Support-CD mit Treibern, Utilities und Handbuch, ein Netzteil, der Akku und die benötigten Kabel. Die Gewährleistung für das Gerät beträgt 24 Monate.Acer hat mit der TravelMate 8100 Serie sein Notebook-Flaggschiff in einer Breitbildversion angekündigt. Das Gerät kommt mit Intels Centrino-2-Technologie auf den Markt und wird mit Intel-Pentium-M-Prozessoren ab dem 750 mit 1,8 GHz verfügbar sein. Dazu kommt der Intel-915PM-Express-Chipsatz mit 533 MHz FSB. Das Gerät ist mit einem 15,4-Zoll-Breitbildschirm mit einer Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln ausgestattet und wird von einer ATI Mobility Radeon X700 mit 128 MByte externem DDR-VRAM unterstützt. Die große Bildschirmfläche kann man mit der Windows-Software Acer GridVista automatisch seinen Zwecken anpassen. Mit dem Tool können mehrere Applikationen gleichzeitig auf dem Display dargestellt werden, die Unterteilung kann in den Verhältnissen 50:50, 50:25:25 und 25:25:25:25 erfolgen.

Das Notebook arbeitet mit PCI Express und ist mit 512 MByte DDR-II-533-SDRAM bestückt. Über seine zwei soDIMM-Steckplätze kann man es auf maximal 2.048 MByte aufrüsten. Die verfügbaren Festplatten bieten 80 oder 100 GByte Speicherplatz. Dazu kommt ein 8x-DVD-Super-Multi-Double-Layer-Laufwerk.Auch bei den Kommunikationsschnittstellen ist das 8100er reich gesegnet. So sind neben 802.11 a/b/g auch noch ein Gigabit-Ethernet-Modul, ein 56K-V.92-Modem und Bluetooth integriert. Die Notebook-Tastatur ist leicht gekrümmt, um dadurch der natürlichen Handhaltung entgegenzukommen. Auch beim Sound stößt das TravelMate 8100 durch die Unterstützung des Intel High Definition Audio in eine neue Dimension vor, da nun mehrkanalige Konfigurationen bis zu Dolby 7.1 möglich sind.Das Gerät verfügt über einen S/PDIF-Ausgang, 4 x USB 2.0, FireWire400, einen analogen VGA-Ausgang, Sound-Ein- und Ausgänge sowie einen SmartCard-Einschub, S-Video-Out, Infrarot, einen Typ-II-PC-Card-Slot, einen 5-in-1-Card-Reader für SD-, MMC-, MemoryStick-(Pro-) und xD-Picture-Karten. Das Notebook besitzt einen DVI-D-Ausgang zum Anschluss an Projektoren und Displays mit geeignetem Anschluss.

Der Lithium-Ionen-Akku soll eine Laufzeit von vier Stunden ermöglichen. Das TravelMate 8100 wird mit vorinstalliertem Windows XP Professional ausgeliefert. Zur Software-Ausstattung gehören u.a. der Acer eManager, der den Nutzern einen Zugang zu häufig genutzten Funktionen ermöglicht, und der Acer Launch Manager zur Systemkonfiguration, Acer GridVista, CyberLink PowerDVD und NTI CD Maker.Das Acer TravelMate 8100 misst 363 x 265,7 x 30,5 bzw. 34,3 mm und wiegt 2,86 Kilogramm. Es soll ab 2.599,- Euro erhältlich sein.Samsung hat neue Notebooks in seiner X-Serie vorgestellt, die den Untergruppen X50, X25 und X20 zugeordnet werden. Allen Geräten ist gemein, dass sie mit Intels zweiter Centrino-Generation ("Sonoma") ausgerüstet sind und auf PCI-Express-Technologie basieren sowie mit einem durchschnittlichen Gewicht von 2,4 Kilogramm auch recht leicht sind. Die 2.400 Gramm leichte 15-Zoll-Einstiegslinie heißt ab sofort Samsung X20 und richtet sich an den kostenbewussten Käufer. Noch ein bisschen leichter ist die X25-Serie. Die mit 15,4-Zoll-Breitbild-Display ausgerüstete X50-Baureihe zeigt, dass auch im Widescreen-Produktsegment Geräte mit 2.410 Gramm technisch machbar sind.

Das X20 verfügt über einen Intel Pentium M 730 mit 1,6 GHz und 2 MByte Cache sowie 533 MHz FSB, ein 15-Zoll-Display (1.024 x 768 oder 1.400 x 1.050 Pixel) und je nach Modell als Grafiklösung den Intel Graphic Media Accelerator 900 oder die ATI Mobility Radeon X300 mit eigenen 64 MByte Video-RAM. Dazu kommen in der Standardausführung 512 MByte RAM PC 3200, eine 60 oder 80 GByte große Festplatte, ein DVD-Super-Multi-Laufwerk, das auch DVD-RAM beschreiben kann und Fast- bzw. Gigabit-LAN, WiFi 802.11b/g und ein 56K-V.92-Modem.Die Akkulaufzeit wird mit bis zu sechs Stunden angegeben. Die Ausführung X20 XVM 1600 mit der Intel-Grafiklösung, des niedriger auflösenden Displays und der kleineren Festplatte kostet 1.449,- Euro, während man für das höherwertige Modell X20 XVM 1600 II 1.599,- Euro bezahlen muss.

Das Samsung X25 wiegt rund 2.370 Gramm und ist mit 2,5 cm Bauhöhe das flachste der drei X-Notebooks. Es ist wahlweise mit einem Intel Pentium M 730 mit 1,6 GHz oder einem 760 mit 2,0 GHz erhältlich. Beim 1,6-GHz-Modell X25 XVM 1600 sind 512 MByte PC 3200 RAM dabei, beim X25 XVM 2000 gleich ein Gigabyte. Beide Notebooks verfügen über ein 15-Zoll-LCD mit 1.400 x 1.050 Pixeln Auflösung und eine ATI Mobility Radeon X600, wobei beim X25 XVM 1600 64 MByte Video-RAM dabei sind, beim 2-GHz-Modell gleich 128 MByte. Ebenso sind die Festplatten verteilt - der einfachere X25 bekommt eine 60-GByte-Platte, der 2-GHz-Bolide 80 GByte.Die restliche Ausstattung ist gleich: Beide Modelle verfügen über ein DVD-Super-Multi-Laufwerk, 100/1000 Ethernet, WiFi 802.11b/g sowie ein 56K-V.92-Modem. Mit dem mitgelieferten Hochleistungsakku soll eine Akku-Laufzeit bis zu zehn Stunden erreicht werden. In der Highend-Ausstattung ist das X25 sogar mit Bluetooth und Fingerprint-Leser versehen. Das X25 XVM 1600 kostet 1.899,- Euro, das X25 XVM 2000 soll für 3.399,- Euro zu haben sein.

Die dritte Notebook-Serie im Bunde, das X50, ist das nach Samsung mit 2.410 Gramm leichteste 15,4-Zoll-Notebook der Welt. Es ist 2,6 cm flach und kommt wahlweise in Form des Modells X50 XVM 1600 mit Intel Pentium M Prozessor 730 mit 1,6 GHz oder als X50 XVM 2000 mit Intel Pentium M Prozessor 760 (2 GHz) daher.Das 15,4-Zoll-Display bietet je nach Modell eine Auflösung von entweder 1.280 x 800 oder 1.680 x 1.050 Pixeln. Auch hier ist wieder die ATI Mobility Radeon X600 verbaut, mit 64 oder 128 MByte Video-Speicher. Das RAM ist entweder 512 MByte oder 1 GByte groß und besteht aus PC-3200-Bausteinen.Dazu kommen eine 60 oder 80 GByte große Festplatte, ein DVD-Super-Multi-Brenner sowie 100/1000 Ethernet, WiFi 802.11b/g und ein 56K-V.92-Modem. Das Modell soll mehr als zehn Stunden Akkulaufzeit erreichen. Bluetooth und Fingerprint-Leser gibt es in der Highend-Ausstattung des X50. Die einfache Variante X50 XVM 1600 kostet 1.999,- Euro. Für das X50 XVM 2000 werden stolze 3.599,- Euro fällig.

Konica Minolta stellt mit der DiMAGE E50 eine neue Digitalkamera vor, die neben einem 5-Megapixel-CCD-Sensor auch mit einem 2,5 Zoll großen Display ausgerüstet ist. Die Kamera ist mit einem 3fach-Zoom (Brennweite 32 bis 96 mm bei F2,8 bis F4, ausgestattet und nur 27,5 mm dick. Die für Einsteiger konzipierte DiMAGE E50 arbeitet mit Verschlusszeiten zwischen 1/2 bis 1/1.000 Sekunde und besitzt einen automatischen Weißabgleich. Alternativ kann man noch für bestimmte Beleuchtungssituationen geeignete vorgefertigte Weißabgleichsdaten nutzen - eine manuelle Einstellung ist leider nicht möglich. Die Kamera bietet einen Selbstauslöser mit 2- und 10-sekündiger Verzögerung sowie die Möglichkeit, Videos mit 640 x 480 Pixeln Auflösung mit einer Geschwindigkeit von 15 Bildern pro Sekunde aufzuzeichnen.Die DiMAGE E50 ist mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet, misst 89 x 55 x 28 mm und wiegt 130 Gramm. Sie speichert das Bild- und Filmmaterial auf SD-Cards und ist mit einem USB- und Videoanschluss ausgerüstet. Den Preis teilte der Hersteller noch nicht mit.

Vom iPod Shuffle wurden gleich zwei Widrigkeiten bekannt, die einem Kunden den Einsatz des MP3-Player verleiden können. So lässt sich der iPod Shuffle an zahlreichen Computern nicht betreiben - darunter auch den Apple-Modellen iMac G3 und eMac, weil der Player zu voluminös ist. Außerdem gab Apple bekannt, dass AAC-Dateien von anderen Applikationen als iTunes möglicherweise nicht auf dem iPod Shuffle abgespielt werden können. Zum Lieferumfang von iPod Shuffle zählt kein USB-Kabel, so dass der Player an zahlreichen Computern nicht ohne weiteres angeschlossen werden kann, weil das Gehäuse des iPod Shuffle zu breit ist, berichtet AppleInsider. Das Problem trifft auch für Besitzer der beiden Apple-Rechner iMac G3 sowie eines eMac zu.Da bei vielen Computern die USB-Anschlüsse sehr eng beieinander liegen, packen etliche Hersteller von MP3-Playern separate USB-Kabel bei, damit der Player darüber mit Daten befüllt und bei Bedarf der Akku darüber geladen werden kann. Da Apple auf eine entsprechende Beigabe verzichtet, muss man sich zum Anschluss des iPod Shuffle ein USB-Kabel oder Apples Dockingstation kaufen.

Eine weitere Widrigkeit tritt bei der Wiedergabe von AAC-Dateien auf dem iPod Shuffle auf. Gemäß eines Knowledge-Base-Artikels von Apple werden AAC-Dateien möglicherweise nicht wiedergegeben, wenn diese nicht mit Apples iTunes erstellt wurden. Andere Applikationen können dann nicht im Zusammenspiel mit dem iPod Shuffle verwendet werden, wenn man AAC-Daten nutzt. Einen näheren Grund für diese Beschränkung hat Apple nicht angegeben.Toshiba erweitert sein Notebook-Programm um drei Modelle mit Intels neuer Centrino-Plattform "Sonoma" und dem Intel Pentium M 738 (Low Voltage). Darunter befinden sich eine neue Variante des ultra-portablen Portégé M100 (allerdings ohne Sonoma) und zwei Modelle des Satellite Pro M30. Als Ergänzung der Satellite-Pro-M30-Serie kommt nun eine Ausstattungsvariante mit Intel Pentium M 755 und M 745 auf den Markt. Die beiden Prozessoren arbeiten mit einer Taktung von 2 bzw. 1,8 GHz, 400 MHz Front Side Bus und L2 Cache von 2 MByte. Die Notebooks kommen standardmäßig mit einem Arbeitsspeicher von 512 MByte DDR-RAM (maximal 2 GByte) daher.

Dazu kommen ein 15,4-Zoll-WXGA-TFT-Farbdisplay (1.280 x 800 Bildpunkte) und eine Nvidia GeForce FX 5200 Go mit 64-MByte-DDR-Video-RAM. Im Inneren verrichten je nach Ausstattung eine 80- bzw. 60-GByte-Festplatte sowie ein DVD-Supermulti-Laufwerk (+/-R, +/-RW, -RAM) ihren Dienst.Die Geräte sind mit einem WLAN-802.11b/g-Modul, einem V.92-Modem, 10/100-Ethernet, 3x USB 2.0, FireWire400 sowie einem SD-Card-Slot ausgerüstet. Die Notebooks sollen mit ihrem Standard-Lithium-Ionen-Akku bis zu 3,5 Stunden und mit einem Hochkapazitätsakku bis zu 7,3 Stunden auskommen. Sie wiegen bei Abmessungen von 360 x 270 x 25,4 bzw. 35,9 mm 2,78 Kilogramm.Das Pentium-M-745-Modell der Satellite-Pro-M30-Serie soll 1.799,- Euro kosten, das Pentium-M-755-Modell 1.999,- Euro.Der Portégé M100 ist jetzt mit dem Intel Pentium M 738 (Low Voltage) angekündigt worden. Er arbeitet mit einer Taktrate von 1,4 GHz, 400 MHz Front Side Bus, einem L2-Cache von 2 MByte und ist mit 512 MByte-DDR-RAM ausgerüstet. Der Ultraportable verfügt über ein 12,1 Zoll großes TFT-Polysilizium-Farbdisplay (1.024 x 768 Bildpunkte), die integrierte Intel-Grafiklösung RG82855 GM, die sich maximal 64 MByte des Hauptspeichers reservieren kann sowie über eine 40-GByte-Festplatte und ein CDRW/DVD-Laufwerk, das auch durch andere optische Laufwerke wie beispielsweise ein Slim-SelectBay-DVD-Supermulti-Laufwerk, einen zweiten Akku oder eine zusätzliche Festplatte ersetzt werden kann.

Posted by: akkusmarkt at 01:03 AM | No Comments | Add Comment
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