May 03, 2016
Bei anderen OEMs wie Acer, HP, Lenovo und wie sie nicht alle heißen muss man als Käufer ja oft nach dem Auspacken einige Arbeit investieren, um die diverse Bloatware vom neuen Laptop zu bekommen. Nicht so beim Surface Book (zum Glück!). Microsoft liefert hier ein pures Windows 10 Image aus, bei dem selbstverständlich alle Treiber schon mit dabei sind.
Nicht ganz so verständlich ist, warum diese mitgelieferten Treiber teilweise deutlich schlechter performen als die Originaltreiber der Hardwarehersteller. Wie schon beim Surface Pro 4 bringt zum Beispiel erst die Installation der SSD-Treiber von Samsung die wahre Performance der 512GB SSD zum Vorschein. Und die NVIDIA-Systemsteuerung bringt deutlich mehr Funktionen mit, als die minimalen Einstellungsmöglichkeiten in Windows.Als das Surface Book herauskam, wurde die Freude vieler früher Käufer durch diverse Bugs getrübt. Da las man von extremen Stromverbauch im Standby, einem Dockmechanismus, der nur manchmal funktioniert und noch diversen kleineren Bugs.
Microsoft hat in den letzten Monaten einige Patches veröffentlicht, die diese Bugs größtenteils beseitigt haben sollen, weswegen ich auch gar nicht böse darüber war, das Surface Book erst jetzt zum Test zu haben.Leider waren die bisherigen Updates aber zumindest bei meinem Testgerät noch nicht in der Lage, alle Fehler auszumerzen. Ich bin in meinen zwei Wochen mit dem Gerät regelmäßig über Bugs gestolpert. Manche davon waren „nur" nervig, einer jedoch hat mich am Ende des Testzeitraums eine ganze Nacht wachgehalten. Hier ein paar Beispiele:
Das Surface Book verfügt wie das Surface Pro 4 auch über die Möglichkeit, sich mithilfe der Frontkamera anzumelden. Wenn das funktioniert, funktioniert es hervorragend. Ich liebe das Feature einfach! Im Surface Book war es allerdings Glückssache, ob sich die Kamera beim Booten aktivierte oder nicht. In mehr als der Hälfte der Fälle erschien nur der Text „Die Kamera wird eingeschaltet" und das wars dann.
Einmal wollte das Surface Book zudem auch keine andere Form der Anmeldung zulassen. Die Lösung: Reset und Neustart. Super wenn man noch ungespeicherte Änderungen in Photoshop offen hat.Der Dockmechanismus wird beim Surface Book über Software gesteuert. Man kann das Tablet nicht von der Tastatureinheit trennen, wenn das Surface Book aus ist. Leider war auch die Softwarefunktion in Windows 10 manchmal nicht bereit, das Tablet abzudocken. Mehrmaliges Hämmern auf die Hardwaretaste zum Auswerfen auf der Tastatur half zwar meist, aber so richtig habe ich immer noch nicht verstanden, was genau das Problem war.
Die beiden vorherigen Bugs lassen sich durch die Problembehandlung in der Systemsteuerung beheben, allerdings nur bis zum nächsten Neustart. Hmpf.HP Spectre Pro 13 G1: voraussichtlich ab Juni zu einem Einstiegspreis ab 1.099 Euro (ohne Umsatzsteuer) zu haben.
Die Wahl des Browsers ist entscheidend dafür, wie lange man unterwegs mit einer Laptop-Akku-Ladung surfen kann. Welcher Browser der größte Akku-Fresser ist, hat BatteryBox in einem Test herausgefunden.
Der Hersteller von externen Akkus für Macbooks, BatteryBox, hat in einem Test untersucht, mit welchem Browser Nutzer eines 13" Retina MacBooks Pro am längsten surfen können. Dabei wurden mit Google Chrome, Mozilla Firefox und Safari verschiedene populäre Webseiten angesurft, Videos geschaut, E-Mails geschrieben und in Suchmaschinen gesucht. Der populärste Browser schnitt insgesamt am schlechtesten ab.
Googles Chrome-Browser ist aktuell der beliebteste Browser der Welt, deutlich vor Firefox, dem Internet Explorer, Safari und Opera. Zumindest MacBook-Nutzer sollten die Wahl ihres Browsers aber überdenken, denn laut BatteryBox-Test würden sie beim Surfen mit Chrome gegenüber Safari eine Stunde Akku-Laufzeit verlieren. Firefox zieht der Untersuchung nach weniger Strom als Chrome, aber Safari hat sich als klarer Sieger erwiesen. Wohlgemerkt: Getestet wurde auf einem Apple-Laptop.
- Akku compaq 230609-001
- Akku compaq 233343-001
- Akku compaq 233344-001
- Akku compaq 236309-b25
- Akku compaq 236310-b25
- Akku compaq 261449-001
- Akku compaq 281668-b25
- Akku compaq 291694-001
- Akku compaq 292388-001
- Akku compaq 301956-001
- Akku compaq 302119-001
- Akku compaq 303175-b25
- Akku compaq 336962-001
- Akku compaq 337607-001
Im Durchschnitt hielt das Macbook beim Browsen mit Chrome fünf Stunden und acht Minuten durch, mit Firefox fünf Stunden und 29 Minuten, aber mit Safari sechs Stunden und 21 Minuten. Besonders gut schlug sich der Safari im Vergleich zur Konkurrenz beim Anschauen von YouTube-Videos und dem Surfen auf Instagram. Bei Tech-News-Webseiten und Suchmaschinen konnte dagegen die Konkurrenz meist mithalten, bei TechCrunch etwa hatte Firefox die Nase vorn, bei VentureBeat Chrome.
Wie unterschiedlich die Ergebnisse solcher Browser-Tests in Bezug auf die Akku-Leistung sein können, zeigt eine ähnliche Untersuchung von Anandtech aus dem vergangenen Jahr. Dort wurden die Browser auf einem Dell-Laptop mit Windows getestet, Chrome (Version 36) machte dort deutlich das Rennen, Safari war allerdings gar nicht dabei.
Irgendwann ist es soweit: Bevor Die CPU veraltet oder die Festplatte voll ist, macht der Notebook-Akku schlapp. Kein Problem, es gibt ja Ersatz. Aber was tun mit dem alten Stromspender? Einfach weiternutzen.
Ein defekter Notebook-Akku kann weiterverwendet werden. Nun gut, vielleicht nicht in seiner ursprünglichen Funktion aber mit ähnlichem Zweck. Zum Beispiel als mobile Stromversorgung für einen Raspberry oder als selbstgemachte Powerbank. Um zu verstehen, warum das funktioniert, muss man sich einmal kurz vor Augen führen, wie ein Notebook-Akku aufgebaut ist. Zunächst besteht jeder Akku aus mehreren Rundzellen, in der Regel mit einer Spannung von 3,2, 3,6 bzw. 3,7 oder 4,2 Volt. Hat ein Notebook-Akku nun 9,6 Volt, kann man davon ausgehen, dass hier drei 3,2-Volt-Zellen in Serie geschaltet sind. Um nun die Kapazität und damit die Ausdauer zu erhöhen, werden nicht selten mehrere Reihen parallel geschaltet. Besteht also ein 9,6-Volt-Akku aus sechs 800 mAh-Zellen, kann man von einer nominellen Kapazität von 1.600 mAh ausgehen, also 2 x 3 Akkus parallel. Verliert nun ein Akku deutlich an Leistung, sprich Standvermögen, dann bedeutet das oft, dass lediglich eine Zelle langsam schlapp macht. Anders ausgedrückt: Große Teile des Akkus sind also noch brauchbar. Man muss sie nur richtig nutzen.
Zuerst muss der Akku geöffnet werden. Das geht am besten entlang der Klebenähte mit einem Cutter. Aber vorsichtig, sonst besteht das Risiko, die Ummantelung der Zellen zu beschädigen.Nun hat man mehrere Optionen. Entweder beschafft man sich via Ebay oder Amazon ein Powerbank-Leergehäuse und bestückt das mit einer der Zellen. Oder aber man baut sich selber ein neues Akkupack. Dazu verbindet man im simpelsten Fall alle benötigen Zellen mit Klebeband. Wir haben hier zwei Zellen so gepackt, dass jeweils ein Plus-und ein Minuspol zusammenliegen. Auf der einen Seite lötet man dann eine Brücke über die beiden Pole, beispielsweise aus einem Stück Büroklammer oder einem Draht.
Auf der anderen Seite lötet man zwei Kabel an, die in einem Steckverbinder nach Bedarf zusammenlaufen. Wir haben zwei Pfostenstecker gewählt, weil die sich sowohl dazu eignen, mittels der BEC-Kupplung eines Modellbau-Ladegerätes geladen zu werden als auch für die GPIO-Pins des Raspberry.
- Akku compaq 337607-002
- Akku compaq 348333-001
- Akku compaq 375942-001
- Akku compaq 375974-001
- Akku compaq 405231-001
- Akku compaq 407672-001
- Akku compaq apbt01a
- Akku compaq apbt01b
- Akku compaq apbt01c
- Akku compaq cq-m300l
- Akku compaq dc907a
- Akku compaq hstnn-a10c
- Akku compaq hstnn-cb25
Jetzt kann das Paket ans Ladegerät. Wir sind zunächst zurückhaltend mit dem Ladestrom, langsames Laden und Entladen sorgt mittelfristig für eine leichte Verbesserung der Ausdauer. Wichtig: Die Zellen aus den Akku-Packs benötigen normalerweise eine Ladeschutzelektronik. In unserem Fall übernimmt das das Ladegerät. Die Powerbank-Gehäuse sind bereits entsprechend ausgestattet.
Langfinger sind in der Nacht zum Donnerstag in einen in Sankt Julian in der Fischergasse abgestellten PKW eingedrungen.
Bleiben Sie immer up to date und erhalten Sie die neuesten Nachrichten von FOCUS Online auch auf Facebook.
Deshalb sollte man Akkus vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und Smartphones etwa im Hochsommer nicht im Auto liegen lassen. Akkus können übrigens Schaden nehmen, wenn Geräte wie Notebooks oder Smartphones dauerhaft am Stromnetz hängen: Dabei können die Batterien erhitzen und an Lebensdauer einbüßen.
Lithium-Ionen-Akkus können brandgefährlich werden
Auch das volle Entladen ist keine Regel mehr, die für Lithium-Ionen-Akkus gelten würde. Im Gegenteil: Eine ständige Nutzung am unteren Rand verkürzt die Lebensdauer ebenso wie dauerhaft hohe Ladestände, erklärt Ralf Traumann.
Vor der sogenannten Tiefenentladung schütze bei den modernen Akkus aber ein Batterie-Managementsystem: "Nutzer kennen das zum Beispiel von Smartphones, die ab einem bestimmten niedrigen Ladezustand das Handy herunterfahren."
Auch wenn sie noch so harmlos wirken mögen, können gerade Lithium-Ionen-Akkus brandgefährlich werden. Man sollte keinesfalls ihre Anschlusspole kurzschließen oder sie mechanisch überlasten, weil sonst Feuergefahr besteht. Immerhin: Den einstmals bei Nickel-Cadmium-Batterien gefürchteten Memory-Effekt gibt es bei modernen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr, weiß ICT-Forscher Tübke.
Lithium-Ionen-Akkus ließen sich jederzeit wieder nachladen – auch wenn sie nicht vollständig entladen sind. "Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich."Irgendwann macht jeder Akku schlapp. Die nächste Überraschung folgt auf dem Fuß, wenn man die hohen Preise für die Original-Ersatzakkus sieht. Sind günstige Nachbauten von Drittherstellern eine Alternative?
Das Smartphone fordert alle paar Stunden die Steckdose, das Notebook hält ohne Netzteil nur noch wenige Minuten durch. Also höchste Zeit für neue Akkus. Doch Original-Ersatz ist teuer, Nachbauten gibt es im Internet für viel weniger Geld: Kostet mancher Smartphone-Akku beim Hersteller um die 30 Euro, locken baugleiche, vermeintliche Schnäppchen-Batterien mit weniger als der Hälfte des Preises. Kann man da bedenkenlos zugreifen?
Posted by: akkusmarkt at
06:47 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 1484 words, total size 14 kb.
35 queries taking 0.0526 seconds, 78 records returned.
Powered by Minx 1.1.6c-pink.








