January 19, 2017

Akku BOSCH 2 607 335 376

Das ist besonders bei der Huawei Watch schade, da uns die schlichte, hochwertige Uhr ansonsten gut gefällt. Motorola hat hingegen leider auch bei der zweiten Moto 360 bestimmte Fehler wiederholt, die uns bereits beim ersten Modell gestört haben: Allen voran das unten abgeschnittene Display sowie die durch den Glasschliff verursachten Lichtbrechungen am Rand des Displayglases.Obwohl die Moto 360 in der günstigsten Variante immer noch 45 Euro günstiger als die Gear S2 ist, können wir Motorolas Smartwatch nicht empfehlen - aufgrund des schnell öden Betriebssystems gilt das auch für die Huawei Watch. Solange Google das Grundprinzip von Android Wear nicht überarbeitet, sehen wir Uhren wie die Gear S2 mit physischer Eingabe und hoffentlich noch weiter steigender App-Auswahl im direkten Vergleich vorne.Ein Kurzschluss im Hochvoltsystem: Kurz nach dem Start des Testbetriebs fielen zwei Fahrzeuge aus. Nach fast zwei Monaten der Fehlersuche und -behebung sind Berlins erste E-Busse mit Bombardiers Primove-Technik nun wieder im Einsatz. Berlins E-Busse fahren wieder: Auf der Webseite e-bus.berlin lassen sich die Umläufe der E-Busse wieder verfolgen - um 9 Uhr morgens konnten wir sogar vier Umläufe beobachten. Für den Normalbetrieb sind nur drei der Busse, die per Induktion aufgeladen werden, nötig.

Zwei von vier Bussen mit Bombardiers Akku- und Induktionstechnik Primove und einem E-Antrieb von Vossloh waren kurz nach dem Start des Praxistests im Laufe des September 2015 ausgefallen. Die anderen beiden wurden dann vorsorglich auch ausgesetzt. Fortan übernahmen bis zum heutigen 26. November Dieselbusse wieder den Betrieb der BVG-Linie 204. Den beteiligten Forschungspartnern ist es nun gelungen, die Solaris-Busse so weit zu modifizieren, dass der Fehler beseitigt werden konnte. die Busse keine Serienfahrzeuge sind. Es gibt zwar in Mannheim und Braunschweig ebenfalls Busse mit Bombardiers Induktions- und Akkusystem, doch in Berlin arbeiten die Solaris-Busse mit einem anderen Antrieb: Er ist von Vossloh statt von Bombardier. Welche Komponente genau für die Ausfälle verantwortlich war, gibt die BVG nicht an. Die aktuelle Position der Busse sowie der Ladezustand der jeweiligen 90-KwH-Akkus lassen sich aus der Live-Karte mit Google-Maps-Daten entnehmen, die ähnlich funktioniert wie die VBB-Live-Karte mit Openstreetmap-Daten.

Die Urbane 2nd Edition verfügt über ein Mobilfunkmodem, so dass mit der Uhr auch ohne Smartphone telefoniert werden kann. Die Uhr arbeitet mit Googles Betriebssystem Android Wear und unterstützt neben GSM und UMTS auch LTE. WLAN und Bluetooth 4.1 sowie ein GPS-Modul sind ebenfalls integriert worden. Die runde Uhr mit 1,38 Zoll großer Diagonale erreicht eine Auflösung von 480 x 480 Pixeln und misst im Durchmesser 44,5 mm. Die vielen Komponenten benötigen viel Strom, so dass LG einen Akku mit 570 mAh einbaut. Damit soll die Smartwatch, die in einem Edelstahlgehäuse steckt, etwas mehr als einen Tag durchhalten.Der Fehler soll so groß sein, dass er LG dazu bewog, die Uhr komplett aus dem Handel zu nehmen. Wer die Uhr schon gekauft hat, erhält sein Geld zurück. Ob die Uhr jemals in einer veränderten Fassung verkauft wird, weiß LG noch nicht. Es wäre die erste Android-Wear-Smartwatch gewesen, in der ein LTE-Modem verbaut ist. Zwar hatte LG schon eine LTE-Uhr im Angebot, auf der lief jedoch kein Android Wear.

Asus bringt sein neues Android-Smartphone Zenfone 2 Laser nach Deutschland: Das Smartphone kostet 230 Euro und kommt mit Mittelklasse-Hardware. Die Kamera hat 13 Megapixel und soll besonders schnell scharf stellen. Das neue Zenfone 2 Laser des taiwanischen Herstellers Asus kommt nach Deutschland und Österreich. Ab sofort soll das Android-Smartphone erhältlich sein, der Preis liegt bei 230 Euro. Dafür bekommen Käufer ein Gerät der Mittelklasse, das LTE unterstützt, mit Android 5.0 kommt und eine 13-Megapixel-Kamera hat. Das Display des Zenfone 2 Laser ist 5 Zoll groß, es löst mit 1.280 x 720 Pixeln auf. Geschützt wird der Bildschirm durch Gorilla Glass 4. Im Inneren des Smartphones arbeitet Qualcomms 64-Bit-Prozessor Snapdragon 410, ein typisches Mittelklasse-SoC mit vier A53-Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz.Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher hat eine Größe von 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 128 GByte ist eingebaut. Das Zenfone 2 Laser unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE, WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.

Die Kamera des Zenfone 2 Laser hat 13 Megapixel und einen Laser-Autofokus, der dem Smartphone den Namen gibt. Der Blitz besteht aus zwei verschiedenfarbigen LEDs und soll Hauttöne besser wiedergeben. Die Frontkamera hat 5 Megapixel.Ausgeliefert wird das Zenfone 2 Laser mit Android 5.0, auf dem Asus seine eigene Benutzeroberfläche Zen UI installiert. Der wechselbare Akku hat eine Nennladung von 2.400 mAh, Angaben zur Laufzeit macht der Hersteller nicht.Im Kaufpreis von 230 Euro ist eine einjährige Zusatzgarantie enthalten. Mit Zenprotect verspricht Asus, in diesem Zeitraum auch bei Eigenverschulden das Gerät kostenlos auszutauschen. Die Garantie erhalten allerdings nur Käufer, die das Smartphone zwischen dem 1. November und dem 31. Dezember 2015 kaufen.

Das teuerste und größte iPad hat ein Problem. Beim Laden stürzt das iPad Pro gelegentlich ab, so dass nur noch ein Neustart hilft, um mit dem Gerät weiterarbeiten zu können. Ob ein Software-Update künftig hilft, ist nicht abzusehen. Apples iPad Pro startet nach längerem Aufladen oft nicht mehr, sondern muss erst ausgeschaltet und dann komplett hochgefahren werden. Das berichten mehrere Anwender in Apples Supportforen. Dabei zeigt sich ein Muster: Wird das iPad Pro nur kurz geladen, passiert nichts. Steckt der Nutzer das teure Tablet hingegen längere Zeit an das Lightning-Kabel, um den erschöpften Akku wieder aufzuladen, tritt der Fehler auf und das Gerät reagiert nicht mehr. Das geschieht einigen Anwendern regelmäßig, wenn sie das Gerät nachts an den Strom hängen.Drückt der Anwender dann etwas länger auf Home- und Einschaltknopf, startet das Tablet neu: Das bekannte Apfellogo erscheint auf dem Bildschirm. Auf Dauer ist das allerdings keine Lösung. Ein großer Vorteil der mobilen Betriebssysteme gegenüber Desktops ist die schnelle Verfügbarkeit.

Offenbar sind sowohl die WLAN-Modelle als auch die LTE-Version betroffen. Apples Support rät dazu, das iPad Pro auf die Werkseinstellung zurückzusetzen und ein Backup über iTunes einzuspielen. Anwender berichten, dass dies nicht half. Betatester von iOS 9.2 haben teilweise eine Verbesserung bemerkt - ganz behoben wird der Fehler dadurch aber wohl nicht.Die bisherigen Apple TVs waren verglichen mit der aktuellen Set-Top-Box-Konkurrenz von Amazon und Google recht öde. Das sollen nun Spiele und eine Sprachsteuerung ändern. Nimmt man jedoch das "TV" im Namen ernst, muss Apple noch nachliefern.
Set-Top-Boxen für den Fernseher können - je nach Modell - eine Menge: Sie ermöglichen den Zugang zu verschiedenen Streamingdiensten und bieten über eigene Appstores Spiele und andere Apps an. Als Beispiele für die neue Generation an Zusatzunterhaltung für das heimische TV-Gerät dürften Amazons Fire TV beziehungsweise Fire Stick, Googles Nexus Player und insbesondere das neue Shield TV von Nvidia gelten. Apples bisherige Apple-TV-Boxen wirkten verglichen damit eher langweilig, was der Hersteller mit seinem neuen, vierten Modell ändern will.

Die bisher veröffentlichten Apple TVs boten Nutzern einige vorinstallierte Apps an - neben Zugängen zu iTunes etwa Youtube, Vevo und andere Unterhaltungs-Apps. Spiele gab es nicht, auch nicht die Möglichkeit, auf legalem Wege neue Apps zu installieren. Mit dem neuen Apple TV der vierten Generation hat Apple das Konzept seiner Set-Top-Box überarbeitet: Das Betriebssystem wurde gegen das auf iOS 9 basierende TVOS 9 ausgetauscht, was dem Nutzer unter anderem den Zugang zum App Store bietet.
Dadurch lassen sich Apps installieren. Die Auswahl ist bereits kurz nach dem Start des neuen Geräts groß. Außerdem hat Apple den Sprachassistenten Siri fest ins System integriert, was dem Nutzer eine weitreichende Sprachsteuerung ermöglicht. Im Test von Golem.de muss sich das neue Apple TV mit der Konkurrenz von Amazon, Google und Nvidia messen lassen - und zeigt dabei ein paar Schwächen, wenn es um das "TV" im Namen und die Sprachsteuerung geht.

Am Design hat Apple verglichen mit dem Vorgänger nichts geändert: Das vierte Apple TV ist ein kleiner, schwarzer Kasten, die Ecken sind abgerundet. Auch die Grundmaße sind mit 98,3 x 98,3 mm gleich geblieben, lediglich die Höhe ist von 22,1 auf 34,8 mm gestiegen. Die Anschlüsse befinden sich weiterhin auf der Rückseite: Unverändert sind der Strom- und HDMI-Anschluss sowie die Ethernet-Buchse, verändert hat Apple aber die USB-Schnittstelle für Wartungsarbeiten und die Micro-USB-Buchse gegen einen USB-Typ-C-Anschluss getauscht.Wer das neue Apple TV wie den Vorgänger über ein optisches Audiokabel an einen Audio-Receiver anschließen will, der wird keinen passenden Anschluss mehr finden: Apple hat ihn nicht mehr eingebaut. Wer dennoch Ton über eine Surround-Anlage hören möchte, muss das HDMI-Signal durchschleifen - Besitzer älterer Anlagen könnten hier Probleme bekommen.

Bei der Hardware hat Apple das neue Apple TV verglichen mit dem direkten Vorgänger stark aufgewertet. Im Inneren arbeitet jetzt ein A8-Chip mit zwei Kernen, der auch in den iPhones der 6er-Serie verwendet wird. Die Grafikeinheit ist eine PowerVR GX6450. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher misst wahlweise 32 oder 64 GByte. Der interne Speicher ist damit erstmals von nennenswerter Größe, da das vierte Apple TV das erste ist, bei dem Nutzer offiziell Zugriff auf den App Store haben.Beim Auspacken des Geräts fällt sofort die neu gestaltete Fernbedienung auf. Sie ist nur unwesentlich länger als die des Apple TV 3, allerdings gut 8 mm breiter. Die Bedienungselemente unterscheiden sich merklich von denen des Vorgängers: Statt eines Vier-Wege-Steuerrings mit Taste in der Mitte hat die neue Fernbedienung ein Touchpad mit Klickfunktion. Darüber lässt sich das Apple TV je nach Anwendungsszenario entweder durch Wischgesten bedienen oder über Tipp-Eingaben in den vier Himmelsrichtungen - wie bei der alten Fernbedienung.http://www.akkus-laptop.com/samsung.html

Die Touch-Steuerung arbeitet ohne nennenswerte Latenz und ist nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr genau. So lassen sich Filme beispielsweise sekundengenau spulen, was ein großer Vorteil gegenüber den Fernbedienungen der meisten aktuell erhältlichen Set-Top-Boxen ist. Diese haben meist Spultasten beziehungsweise nutzen das eingebaute Vier-Wege-Steuerkreuz. Damit lässt sich nicht so genau spulen.Die Fernbedienung des neuen Apple TV hat nicht nur zwei Zusatztasten, sondern fünf: Neben den bereits vom Vorgänger bekannten Menü- und Play-Tasten gibt es jetzt noch eine Startbildschirmtaste, eine Lautstärkewippe und die Siri-Taste für die Spracheingabe. Zur Orientierung ist diese leicht nach innen gewölbt, jedoch ist diese Wölbung so unscheinbar, dass wir uns hin und wieder doch verklicken, wenn wir nicht auf die Fernbedienung schauen.

Posted by: akkusmarkt at 12:34 PM | No Comments | Add Comment
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