March 21, 2017
Mit Bitlock gibt es übrigens noch ein weiteres elektronisches Fahrradschloss, das allerdings mit einem massiven Bügel ausgerüstet ist und nur per Bluetooth geöffnet wird. Die eingebaute Batterie muss etwa alle fünf Jahre ausgetauscht werden. Es soll 80 US-Dollar kosten und wird ebenfalls über Kickstarter finanziert.Die kleine Entwicklerplatine Sodaq Moja soll dank Solarzellen überall dort laufen, wo es keine Stromversorgung gibt. Die Arduino-kompatible Platine ist so groß wie das Raspberry Pi und wird über Kickstarter finanziert.
Mit der Entwicklerplatine Sodaq Moja soll die Datensammlung im freien Feld gelingen, jenseits von Stromsteckern oder WLAN-Netzen. Dazu hat das Sodaq-Team die Platine mit Chips ausgestattet, die möglichst wenig Leistung aufnehmen, und zusätzlich mit Steckverbindungen, die den Anschluss einer Solarzelle und eines Akkus ermöglichen. Das über Kickstarter finanzierte Sodaq Moja soll als Kit samt Energieversorgung verkauft werden. Das Sodaq-Team hat Erfahrung mit dem weltweiten Einsatz von Prototypen der Platine gesammelt, etwa in Tansania oder in Peru. Dort kamen die Platinen beim Sammeln von Wetterdaten zum Einsatz. An der ostafrikanischen Küste sind mehrere Sodaqs der ersten Generation mit GPRS-Modul im Einsatz, um für das World Wildlife Fund (WWF) Umweltdaten zu sammeln.
In der endgültigen Version mit dem Namen Moja hat das Sodaq-Team das GPRS-Modul ausgelagert. Es kann jetzt über Bee-Stecker auf die Platine aufgesetzt werden. Alternativ lassen sich darüber auch beispielsweise WLAN- oder weitere XBee-Module mit dem Sodaq Moja nutzen.Die Platine, deren Layout als Open Source freigegeben worden ist, hat einen 328P-Mikrocontroller von Atmega, der mit 8 MHz getaktet ist und 3,3 Volt benötigt. Über einen entsprechenden Steckplatz lässt sich ein 3,7-Volt-Akku anschließen. Dem Kit liegt ein Lithium-Polymer-Akku mit einer Nennladung von 1.000 mAh bei. Der wird bei Bedarf über die Solarzellen aufgeladen. Die Zellen können bis zu 2,5 Watt liefern und werden über einen herkömmlichen zweipoligen PCB-Stecker angeschlossen. Alternativ lässt sich das Sodaq Moja auch über den Micro-USB-Anschluss mit Strom versorgen.Als Zeitgeber hat das Sodaq Moja eine Real-Time-Clock, die auch dann noch aktiv bleibt, wenn die Platine über den integrierten An-/Aus-Schalter ausgeschaltet ist. Auch das Laden über die Solarzelle funktioniert weiterhin im ausgeschalteten Zustand.
Der Atmega328p hat 32 KByte Flash-Speicher. Auf dem Sodaq Moja sind zusätzlich 16 MBit serieller Flash-Speicher vorhanden, was einer Speicherkapazität von 2 MByte entspricht. Seitlich sind zwölf Steckplätze mit jeweils vier Pins platziert, an denen beispielsweise Sensoren angeschlossen werden können. Sechs davon können abgeschaltet werden. Das Sodaq-Team will damit vermeiden, dass Nutzer löten müssen, und spricht von einem Baukastenprinzip.Für einen Beitrag von 28 Euro bei Kickstarter erhält der Spender die Sodaq-Platine. Für 44 Euro legt das Sodaq-Team einen Akku und Solarzellen bei. Später soll das Kit 54 Euro kosten. Für 96 Euro erhalten Käufer noch ein passendes GPRS-Modul. Bei erfolgreicher Finanzierung soll die Produktion Anfang Januar 2014 beginnen. Frühkäufer sollen ihre Platine Ende Januar 2014 erhalten. Ab Mitte Februar 2014 sollen dann die restlichen Sodaq Mojas verfügbar sein.
- Akku ASUS N73JG
- Akku ASUS X72
- Akku ASUS X72JR
- Akku ASUS X201E
- Akku ASUS Eee PC 1025C
- Akku ASUS Eee PC 1015P
- Akku ASUS Eee PC 1015PED
- Akku ASUS Eee PC 1015T
- Akku Asus N10J
- Akku ASUS N56
- Akku ASUS N56VZ
- Akku ASUS Ultrabook S56CM
- Akku Asus ZenBook UX32A
- Akku ASUS G73
- Akku Asus G73JH
Lenovo hat zwei neue Tablets im 8- und 10-Zoll-Format vorgestellt, die sich durch lange Akkulaufzeiten von bis zu 18 Stunden auszeichnen. Die Yoga-Tablets haben einen drehbaren Standfuß und der Akku hat genügend Reserven, um etwa einen Smartphone-Akku zu laden.
Lenovo schlägt mit den Yoga Tablets einen neuen Weg ein. Vor allem lange Akkulaufzeit und bequeme Nutzung des Tablets standen bei der Entwicklung im Vordergrund. Dafür hat der Hersteller den Tablets einen zylinderförmigen Griff verpasst, in dem auch der Akku untergebracht ist. Dadurch kann das Tablet an sich angenehm dünn sein, an der dünnsten Stelle ist es nur 3 mm dick. Lenovo konnte zudem leistungsfähigere Akkus einbauen, wie sie in Tablets sonst nicht üblich sind. Der Griff enthält einen drehbaren Standfuß, damit das Tablet je nach Anwendungsfall bequem aufgestellt werden kann. Üblicherweise ist dafür sonst erst die Anschaffung einer passenden Tablettasche erforderlich. Bei den Lenovo-Tablets ist dafür keine Tasche erforderlich. Der Hersteller hat sich dafür drei Einsatzszenarien ausgedacht.
Wird das Tablet einfach in der Hand gehalten, nennt Lenovo das Hold Mode. Dann soll der Griff dafür sorgen, dass man es bequem auch mit einer Hand halten kann. Zudem soll die Position des Akkus für eine Verlagerung des Schwerpunkts sorgen, was ein angenehmes Halten verspricht.Im Stand Mode wird der Standfuß herausgedreht, damit das Tablet so auf dem Tisch steht, dass man darauf gut etwa Filme oder Fotos betrachten kann. Wenn eher produktiv damit gearbeitet wird, gibt es den Tilt Mode. Dann zeigt der Griff nach hinten und das Tablet liegt hinten entsprechend erhöht auf dem Tisch. Mit dem Standfuß kann dann der Betrachtungswinkel verändert und den eigenen Wünschen angepasst werden.Für beide Tablets verspricht Lenovo eine vergleichsweise lange Akkulaufzeit. Surfen im WLAN soll mit dem 8-Zoll-Modell bis zu 16 Stunden möglich sein und beim 10-Zoll-Modell erhöht sich dieser Wert auf 18 Stunden. Vom Tablet aus kann zudem etwa ein Smartphone-Akku geladen werden, so dass das Tablet dann noch zu einer mobilen Ladestation wird. Der Akku im 8-Zoll-Modell hat eine Kapazität von 6.000 mAh und 9.000 mAh sind es beim 10-Zoll-Typ.
Die technische Ausstattung beider Tablets ist im Wesentlichen identisch. Nur die Gehäusegröße sowie das Gewicht und das Displayformat sind anders. Das Yoga Tablet 8 hat einen 8 Zoll großen Touchscreen, beim Yoga Tablet 10 hat der Touchscreen eine Bilddiagonale von 10,1 Zoll. Beide IPS-Displays haben eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und der Hersteller verspricht einen Betrachtungswinkel von 178 Grad. Laut Datenblatt ist das Display nicht kratzfest. In den beiden Tablets steckt ein Dual-Core-Prozessor von Mediatek mit einer Taktrate von 1,2 GHz, 1 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Beide Tablets haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 64 GByte groß sein dürfen. Prinzipiell bietet Lenovo die Tablets auch mit 32 GByte Flash-Speicher an, aber wohl offiziell nicht in Deutschland.Standardmäßig unterstützen beide Tablets nur Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0 und haben einen GPS-Empfänger. Wahlweise gibt es die Modelle auch mit Modem, das die beiden UMTS-Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz sowie Quad-Band-GSM abdeckt. LTE wird nicht unterstützt, es gibt keinen HDMI-Ausgang und einen NFC-Chip vermerkt das Datenblatt nicht. Auf der Gehäuserückseite haben beide Tablets eine 5-Megapixel-Kamera und vorne befindet sich eine 1,6-Megapixel-Kamera.
Lenovo bringt die beiden Tablets mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean auf den Markt. Ob und wann ein Update auf Android 4.3 erscheint, ist nicht bekannt.Das Yoga Tablet 8 wiegt in der Basisversion 401 Gramm, mit UMTS-Modem erhöht sich das Gewicht minimal auf 404 Gramm. Damit ist es etwas schwerer als Apples neues iPad Mini, das je nach Ausführung 331 oder 341 Gramm wiegt. Beim Yoga Tablet 10 beträgt das Gewicht 605 respektive 610 Gramm. Damit ist es deutlich schwerer als Apples neues iPad Air, das nur 469 oder 478 Gramm wiegt. Beide Tablets sind an der dünnsten Stelle 3 mm dünn, zum Griff hin wird es dicker und kommt auf maximal 21,5 mm. Das 8-Zoll-Modell misst ansonsten 213 x 144 mm, bei der 10-Zoll-Variante sind es 261 x 180 mm.Lenovo will die beiden Yoga Tablets bereits im November 2013 auf den Markt bringen. Das Yoga Tablet 8 kostet in der Nur-WLAN-Ausführung 230 Euro und 280 Euro fallen für die UMTS-Variante an. Das Yoga Tablet 10 gibt es ohne UMTS-Modem für 300 Euro und 350 Euro werden fällig, wenn ein UMTS-Modem eingebaut ist.
- Akku Asus G73JH-A1
- Akku Asus G73JH-X1
- Akku Asus G53S
- Akku Asus G73JH-RBBX09
- Akku Asus G73JW
- Akku Asus G73SW
- Akku Asus G73SW-BST6
- Akku ASUS UL50AT
- Akku ASUS U30
- Akku ASUS U30J
- Akku ASUS U35JC
- Akku Asus Eee PC 1101HA
- Akku Asus Eee PC 1005HA
- Akku Asus Eee PC 1005HE
- Akku Asus Eee PC 1005P
Einige verkaufte iPhone 5S weisen eine ungewöhnlich kurze Akkulaufzeit aus. Apple hat das bestätigt und nennt einen Fertigungsfehler als Ursache. Betroffene Kunden erhalten ein Austauschgerät.
Wer ein iPhone 5S erwischt hat, das eine ungewöhnlich kurze Akkulaufzeit hat, kann es gegen ein intaktes Gerät austauschen. Denn eigentlich bringt das neue iPhone-Modell eine nochmals verlängerte Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgängermodell. Allerdings ist bei einigen verkauften Geräten ein Fertigungsfehler aufgetreten, wie Apple unter anderem der New York Times und dem Wall-Street-Journal-Blog All Things D mitgeteilt hat. Aufgrund dieses Fertigungsfehlers leert sich der Akku deutlich schneller, als er sollte.Nach Aussage von Apple sollen davon nur wenige Kunden betroffen sein, genaue Zahlen nennt der Hersteller nicht. Der Fehler führt auch dazu, dass das Aufladen des Akkus deutlich länger dauert, als es sonst üblich ist. Apple will den betroffenen Kunden ein Austauschgerät anbieten, eine Reparatur wird es demnach wohl nicht geben.
Betroffene iPhone-5S-Käufer hatten bisher vermutet, dass sie ein Gerät mit einem defekten Akku erwischt hätten. Das hat Apple aber nun ausgeschlossen. Die Akkus an sich sollen keine Fehler aufweisen, die Ursache dafür liegt an anderer Stelle. Genaue Angaben dazu liegen aber nicht vor. Apple hatte das iPhone 5S Mitte September 2013 offiziell angekündigt und dann noch im September 2013 mit dem Verkauf begonnen. Am ersten Verkaufswochenende hat Apple nach eigenen Angaben neun Millionen neue iPhone-Modelle verkauft. Dazu gehört dann aber auch das iPhone 5C, denn Apple hat in diesem Jahr erstmals zwei neue iPhone-Modelle auf den Markt gebracht.Das iPhone 5S ist das erste iOS-Smartphone mit eingebautem Fingerabdrucksensor. Im Test von Golem.de zeigte sich, dass das neue Modell vor allem kleinere Verbesserungen bringt und Besitzer eines halbwegs aktuellen iPhones nicht zwingend wechseln müssen. Das neue Modell hat eine höhere Geschwindigkeit und eine verbesserte Kamera.
Mit der Stylus 1 hat Olympus eine Kamera vorgestellt, die der Systemkamera OM-D EM-5 sehr ähnlich sieht. Das Objektiv der Stylus 1 ist jedoch nicht abnehmbar. Dennoch verfügt die Kamera über viele Einstellmöglichkeiten.
Die Stylus 1 von Olympus soll eine kompakte Alternative zur DSLRs und Systemkameras sein. Ihr 10,7fach-Zoom erreicht eine Brennweite von 28 bis 300 mm (KB) bei einer durchgängigen Lichtstärke von f/2,8. Das ist ungewöhnlich für Kompaktkameras. Ein Bildstabilisator ist ebenfalls vorhanden. Wird die Kamera ausgeschaltet, zieht sich das Objektiv in das Gehäuse zurück. Optional ist ein 1,7fach-Telekonverter erhältlich, der die maximale Brennweite auf 510 mm (KB) verlängert.
Der 1/1,7 Zoll große BSI-Sensor mit einer Auflösung von 12 Megapixeln erreicht eine Serienbildgeschwindigkeit von 7 Fotos pro Sekunde. Die maximale Lichtempfindlichkeit wird mit ISO 12.800 angegeben. Anstelle eines optischen gibt es bei der Stylus 1 nur einen elektronischen Sucher mit 1,44 Millionen Bildpunkten Auflösung. Außerdem wurde ein neigbarer Touchscreen integriert.
Posted by: akkusmarkt at
06:49 AM
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