June 15, 2016

Akku ASUS VivoBook X202

Als Tablet fühlt sich das neue Surface klobiger an als die Konkurrenz, aber ist noch immer leicht genug, um es vorübergehend in einer Hand zu halten. Das Magnesium-Gehäuse, schreibt Devindra, fühlt sich toll an und der Kickstand ist stabil.
Nicht nur ist der Bildschirm des Surface Pro 4 etwas größer als der seines Vorgängers, sondern auch schärfer: 2.736 × 1.824 Pixel bei 267 PPI - mehr Pixel als das 13" Retina MacBook Pro mit 2.560 × 1.600 und viel mehr als das 13" Macbook Air mit 1.440 × 900.Auch die Farbdarstellung sei zufriedenstellend und auch bei direkter Sonneneinstrahlung sehe man noch etwas durchs Gorilla-4-Glas scheinen.

Besonderheit: Der Bildschirm hat ein extrem dünnes Sensorfeld für den Surface Pen, ein Stylus für punktgenaue Kritzeleien.
Der neue Surface Pen ist deutlich empfindlicher als sein Vorgänger. 1.024 Druckstufen (statt 256), ein "Radiergummi" am oberen Ende und ein Magnet, um den Stift an die Surface-Seite zu klacken. Und er soll sich gut anfühlen, schreibt Devindra: Fast wie ein echter Stift. Und damit es noch besser wird, wird Microsoft in Zukunft weitere Stiftspitzen zur Anpassung an den eigenen Schreibstil anbieten. Wie schon beim Vorgänger kann auch der neue Stift eine praktische Geste: Ein Klick aufs Radiergummi-Ende und ein leeres OneNote-Blatt öffnet sich für eine schnelle Notiz.

US-Kollege Devindra ist offenbar ein großer Fan des neuen Type Covers: "Das ist eine Offenbarung", schreibt er im Engadget-Test. "Eine Killer-Tastatur für die Surface-Reihe." Etwas schwerer als ihr Vorgänger (308 statt 295 Gramm), aber fühlt sich an wie eine richtige Laptop-Tastatur. Die Tasten stehen weiter aus der Oberfläche heraus und geben damit ein besseres Schreibgefühl. Das neue Type Cover ist außerdem viel steifer als zuvor, verbindet sich stabil mit dem Tablet - und für 20 Euro Aufpreis gibt es (bald) noch einen Fingerabdruck-Scanner mit dazu.

Vor allem aber bietet das neue Type Cover endlich auch ein vernünftiges Touchpad. Es ist 40 Prozent größer, aus Glas (statt Plastik) und präzise. Multitouch-Gesten und Scrollen sollen genau so gut funktionieren wie auf einem MacBook. Übrigens sind die neuen Cover kompatibel mit dem Surface Pro 3.
Warum kriegt Microsoft nicht die maue Akkulaufzeit in den Griff? Fünf bis sieben Stunden bei harmlosem Alltagsgebrauch sind einfach nicht genug. Im Videotests (Videoloop bis der Akku alle ist) hielt das Surface Pro 4 nur 7 Stunden und 15 Minuten durch - das MacBook Air schafft fast das Doppelte, das ultradünne MacBook 7:47h.
OPTIONEN

Das günstigste Surface Pro 4 (128 GB, Intel Core m3, 4 GB RAM) gibt es bei Microsoft für 1000 Euro (plus 150 Euro für das Type Cover und 65 Euro für den Stift und 10 Euro für das Stiftspitzenset). Für 100 Euro mehr gibt es einen Intel Core i5 - das sollte schon sein.
Sich schnell leerende Batterien sind eine Krankheit von Smartphones und Tablets. Immerhin scheint Abhilfe auf dem Weg zu sein. Sony experimentiert mit Schwefel, um die Akku-Kapazität um 40 % bei gleicher Größe im Vergleich zu Lithium-Ionen-Akkus zu steigern.

Der japanische Elektronikkonzern Sony plant bis spätestens 2020 die Markteinführung eines wieder aufladbaren Energiespeichers, der die Laufzeit energiehungriger Smartphones, Laptops und kleinerer Elektrogeräte um bis zu 40 % steigern soll. Sony hofft mit einer neuen Akku-Generation auf der Grundlage einer Schwefelverbindung einen großen Sprung bei den Leistungsdaten zu erreichen.

2. Problem: Der neue Akku wird nicht geladen

Notebook-Akkus verschleißen mit der Zeit, weshalb Ihre Garantiezeit recht kurz ausfällt. Was ist aber zu tun, wenn der Ladeprozess nicht in Gang kommt?Lösung: Funktionierte der Akku gestern noch, heute aber nicht mehr, kann das verschiedene Ursachen haben. Ein Defekt ist zwar möglich, es können aber auch verschmutzte oder korrodierte Anschlüsse der Auslöser sein. Testen Sie den Akku falls möglich in einem anderen Notebook. Funktioniert er dort einwandfrei, ist er in Ordnung. Oder testen Sie einen Zweitakku in Ihrem Notebook. Funktioniert dieser, ist das Problem gefunden. Falls er nicht lädt oder kein weiterer Akku verfügbar ist, kann es etwas komplizierter werden.

Die Brandermittler der Kantonspolizei Thurgau haben jetzt mitgeteilt, dass die Ursache des Großbrandes vom 21. Dezember in Steckborn geklärt sei: Das Feuer wurde in Zusammenhang mit dem Aufladevorgang eines Modellbauakkus ausgelöst.
Der Ort des Brandausbruchs konnte durch die Ermittlungen lokalisiert werden. Die Kantonspolizei Thurgau befragte unter der Verfahrensleitung der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen Bewohner und Feuerwehrleute. Die Brandermittler werteten zudem Fotoaufnahmen und Spuren aus den Gebäuden aus. Dabei konnten sie den Brandherd auf ein Zimmer in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eingrenzen.
In diesem Zimmer wurde ein Akkuladegerät mit einem daran angeschlossenen Lithium-Polymer-Akku (LiPo-Akku) festgestellt, das als Brandursache ermittelt werden konnte. Die Untersuchung der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen ist noch nicht abgeschlossen.

Vorsicht mit LiPo-Akkus
Die Kantonspolizei Thurgau mahnt zur Vorsicht im Umgang mit Lithium-Polymer-Akkus. Vor allem im Modellbau sind die LiPo-Akkus zunehmend verbreitet. Sie sind sehr leistungsfähig, liefern hohe Ströme, hohe Kapazitäten und haben ein geringes Gewicht. In jedem Fall ist vor dem Gebrauch dieser Akkus die Gebrauchsanweisung zu beachten. Vor allem sollten die Geräte mit einem passenden Ladegerät betrieben werden, das normalerweise beim Kauf mitgeliefert wird. Das garantiert, dass die richtige Ladespannung verwendet wird. Sobald die Batterie voll geladen ist, sollte sie vom Ladegarät getrennt werden. In vielen Geräten wie Handys, Tabletts und Laptops ist die entsprchende Elektronik zur Überwachung des Ladevorgans schon integriert.
Wenn die LiPo-Akkus mit einem Ladegerät geladen werden, dass sich nicht von selbst ausschaltet, können sich aufblähen, innerlich verglühen, zu brennen beginnen oder sogar explodieren, wenn sie mechanisch beschädigt sind oder überladen werden. Das kann ein Zimmer sehr schnell in Brand setzen. Die sachgemäße Handhabung verhindert jedoch wesentlich die damit verbundenen Gefahren. Dennoch sollten LiPo-Akkus nur auf nichtbrennbaren Unterlagen geladen werden.
Dells XPS 15 ist ein sehr gutes Notebook, der Akku hält aber kaum ein paar Stunden durch und ohne Netzteil drosselt das Gerät die Leistung. Das tolle Infinity-Display und der USB-C-Anschluss gefallen uns dafür, allerdings bietet Dell das XPS in unsinnigen Konfigurationen an.
Einer der meistgelesenen Hardwareartikel in diesem Jahr war der Test von Dells XPS 13 im März 2015, auch für den Hersteller war das Gerät ein Erfolg. Denn an dem Ultrabook gab es kaum etwas zu kritisieren - aber viel zu loben. Wenig überraschend also, dass Dell noch ein kleineres und ein größeres Modell nachschiebt. Wir haben uns das neue XPS 15 (Dell-intern 9550) schicken lassen, um es einem Test zu unterziehen - und wurden überrascht.

Auf den ersten Blick sieht das XPS 15 gar nicht aus wie einer der typischen 15,6-Zoll-Klopper: Das schlanke Notebook misst zugeklappt gerade einmal 357 x 235 mm. Ein oben draufgelegtes 14-Zoll-Thinkpad-Ultrabook ist einige Millimeter weniger tief und knapp zwei Finger schmaler. Ein günstiges 15,6-Zoll-Gerät sieht im Vergleich zum XPS 15 aus wie ein Relikt aus den 1980er Jahren. Dells neues Notebook ist 19 mm hoch, mit den beiden Gummistreifen 22,5 mm. Unsere von Dell gestellte Ausstattungsvariante wiegt exakt 1,911 kg.

Das Surface Book ist Microsofts erstes eigenes Notebook. Und dafür muss man wirklich sagen: Hut ab. Mit innovativen Ideen, einem schicken Design und guter Technik hat Microsoft das Notebook zwar nicht vollkommen neu erfunden, aber immerhin gezeigt, dass es noch jede Menge Platz für kreative Lösungen gibt. Da bleibt nur zu hoffen, dass sich die Konkurrenten eine Scheibe oder zwei abschneiden und ebenfalls wieder mehr experimentieren.
Stark sind die clevere Schließ-Mechanik, die gute Leistung und das tolle Display, das auch im Einzelbetrieb als Tablet überzeugen kann. Solange man nicht zu weit von einer Steckdose entfernt ist. Denn der Akku ist die echte Achillesferse des Surface Books. Für ein Notebook wäre sie schon nicht berauschend, für ein Tablet ist sie eine Katastrophe. Wer ein Hybrid-Notebook sucht und vor dem hohen Preisen und der mageren Akkulaufzeit nicht zurückschreckt, darf beruhigt zuschlagen und sich über ein tolles Stück Technik freuen. Als reines Notebook oder Tablet ist es allerdings zu teuer, um eine klare Kaufempfehlung auszusprechen. Trotz der tollen Leistung.
Kann man Batterien auf der Heizung wieder aufladen? Haben alle Akkus einen Memory-Effekt? Über die Energiezellen wird viel erzählt, doch nicht alles hat wirklich Hand und Fuß. Duracell räumt mit den häufigsten Mythen auf und verrät Wissenswertes über Akkus und Batterien

Heute stecken in Smartphones, Tablets und Laptops überwiegend Lithium-Ionen-Akkus. Sie gelten als die bislang besten verfügbaren Stromspeicher, denn sie liefern bei relativ geringem Gewicht und Volumen die meiste elektrische Leistung. Doch der wachsende Stromverbrauch der Geräte etwa aufgrund leistungsfähigerer Elektronik, datenhungriger Apps und größerer Bildschirme lässt die Batterien an ihre Grenzen stoßen.

Lithium-Ionen-Akkus basieren auf dem Prinzip, dass Elektronen beim Ladevorgang neutral an der Kathode gespeichert werden. Beim Entladen wandern die Elektronen zurück zur Anode. Die meisten Akkus benutzen positive Elektroden aus Lithium-Kobaltoxid und anderen Verbindungen.Die neue Batterie von Sony nutzt eine Schwefelverbindung als Material für die positive Kathode, was eine deutlich höhere Speicherdichte erlaubt. Ein Problem mit Lithium-Schwefel-Batterien war bisher, dass diese Verbindungen im Einsatz verdampfen, was eine schnelle Batterieentladung zur Folge hatte.

Der schräge Vergleich von der Rechenkraft moderner Smartphones, die viel höher sei als jene des Bordcomputers der Apollo-Mondrakete, geht seit Jahren um die Welt. Schräg nicht zuletzt, weil es in den Weltraummissionen der sechziger Jahre weniger auf möglichst viele Rechenoperationen pro Sekunde ankam, sondern unter anderem auf funktionierende Technik in einer extremen Umgebung. Gegen kosmische Strahlung hilft halt auch die IP68-Zertifizierung von Samsungs neuem Galaxy S7 nicht.
Mittlerweile aber hat die Leistungsfähigkeit von Smartphones eine Schwelle erreicht, die sie zu Steuerungszentralen wenn schon nicht im Weltraum, dann zumindest auf der Erde befördert. Nie war das so gut sichtbar wie auf dem Mobile World Congress in diesem Jahr.

Lithium-Polymer-Akkus (kurz LiPo-Akkus) sind als energiereiche Stromspeicher bei Modellbauern beliebt. Akkus dieser Bauart stecken aber auch in Smartphones, Tablets, Kameras und Laptops. Muss man sich nun fürchten, nachdem ein solcher Akku offenbar den Grossbrand ins Steckborn ausgelöst hat, der am 21. Dezember sechs Altstadthäuser zerstörte und 30 Menschen obdachlos machte?

Die Ermittlungsergebnisse der Kantonspolizei Thurgau wurden am 8. Januar 2016 bekannt gegeben. Demnach hatte ein Modellbauakku, der im zweiten Stock eines der Gebäude an einem Ladegerät hing, den Brand ausgelöst. Empa-Batterieexperte Donat Adams gab noch am selben Tag mehrere Interviews an Journalisten regionaler Radio- und Fernsehstationen, in denen er die Risiken von LiPo-Akkus erläuterte.Bei richtiger Handhabung seien die millionenfach verbreiteten LiPo-Akkus ungefährlich, betont Adams. Normalerweise wird zu jedem akkubetriebenen Gerät das passende Ladegerät mitgeliefert. Das sollte man tunlichst verwenden – so ist sichergestellt, dass die passende Ladespannung verwendet wird und der Akku vom Strom getrennt wird, sobald er voll aufgeladen ist. Auch bei Handys, Tablets und Laptops besteht keine Gefahr, so Adams, weil dort die passende Ladeelektronik bereits im Gerät integriert ist.

Wird ein Akku mit einem Ladegerät verbunden, das sich nicht von selbst abschaltet, kann der Akku überhitzen, sich aufblähen, heisse Gase abgeben und schliesslich entflammen. Die Empa-Forscher hatten einen handelsüblichen, etwa 50 Gramm schweren LiPo-Akku (1300 mAh) absichtlich stark überladen. Die Explosion des Akkus hätte durchaus einen Zimmerbrand auslösen können. Es empfiehlt sich also, LiPo-Akkus möglichst nur auf nicht-brennbaren Unterlagen zu laden und während des Ladens zu überwachen.

Posted by: akkusmarkt at 01:11 PM | No Comments | Add Comment
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