June 14, 2016

Akku Asus k70

Uns gefällt die exzellente Verarbeitung des Dell-Notebooks. Ein Großteil des Barebones ist aus gebürstetem Aluminium gefertigt und die Tastatur- sowie Clickpad-Einfassung mit Kohlefaser beschichtet. Die Oberfläche des XPS 15 erweist sich daher als nahezu immun gegen unschöne Fingerabdrücke. Die Basiseinheit ist enorm verwindungssteif, selbst der im Vergleich zum XPS 13 deutlich größere Deckel gibt einzig bei starkem Druck sichtbar nach.

Bei den Anschlüssen hat sich Dell für einen guten Mittelweg entschieden: Rechts befinden sich in der hinteren Hälfte eine Öse für ein Kensington-Schloss, eine LED-Leiste, die auf Knopfdruck den Akkufüllstand anzeigt, ein USB-3.0-Port in Typ-A-Bauweise und ein SD-Kartenleser. Links hat Dell den Netzteilanschluss, einen weiteren USB-3.0-A-Port, einen HDMI-1.4a-Ausgang, einen kombinierter Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss und eine USB-Typ-C-Schnittstelle verbaut.

Dahinter verbirgt sich ein Thunderbolt-3-Controller, genauer Intels Alpine Ridge: Über die USB-Typ-C-Schnittstelle können entsprechende Sticks mit 3.1-Gen2-Geschwindigkeit angeschlossen werden, für alles andere braucht es einen Adapter. Das passende Kit verkauft Dell für stolze 170 US-Dollar: Es unterstützt HDMI, VGA, Gigabit-Ethernet und USB 3.0 mit Typ A.

Da HDMI nur in der Version 1.4a unterstützt wird, gilt allerdings eine Einschränkung: Wer einen UHD-Monitor anschließen will, ist beim Dell XPS 15 ergo auf 30 Hz beschränkt. Erst wenn es Displayport-Adapter oder passende Bildschirme mit USB-C-Anschluss gibt, sind 60 Hz selbst mit zwei Monitoren möglich.

Apropos Einschränkungen: Die hat das Notebook noch an anderen Stellen, genauer gesagt beim Akku. Der ist - abhängig vom Modell - entweder klein oder wird durch die Leistungsaufnahme des Displays schnell in seiner Kapazität reduziert. Der Bildschirm selbst erreicht jedoch sehr gute Werte.

Die meisten Menschen haben vor einem elektrischen Schlag aus der Steckdose mehr Angst, als vor einem Akku im Laptop, Handy oder in einer Werkzeugmaschine wie Bohrmaschine oder Akku-Schrauber.
Der Schein trügt, denn immerhin hat die amerikanische Verbraucherschutzkommission seit dem Jahre 2003 rund 340 Fälle registriert, bei denen sich die Lithium und Lithium-Ionen-Akkus in Wohlgefallen auflösten, anfingen zu qualmen, oder noch schlimmer sogar explodierten. Nahezu alle Flugpassagiere im Bereich Business haben auf dem Flug ihr Laptop oder Notebook mit an Bord.

Bisher habe man Kenntnis von zwölf Fällen, bei denen die genannten Probleme aufgetreten sind, erklärt der Konzern weiter. Von dem Problem nicht betroffen seien USB-Netzteile und alle anderen Netzteilstecker, die von Apple für den Gebrauch in China, Großbritannien, Hongkong, Japan, Kanada und den USA entwickelt worden sind.
Wer einen betroffenen Netzteilstecker besitzt, kann sich entweder an den Apple-Support wenden oder den Austausch in einem Apple Store oder bei einem Fachhändler in die Wege leiten. Außerdem gibt es ein Online-Anforderungsformular. Um den Austausch durchzuführen, will Apple die Seriennummer des betroffenen Macs, iPods, iPads oder iPhones wissen.

Apples Rückruf reiht sich in eine Serie ähnlicher Aktionen anderer Hersteller ein. Zuletzt hatte Microsoft vor wenigen Tagen die Netzkabel einiger Surface-Pro-Tablets zurückgerufen, bei denen die Gefahr einer Überhitzung besteht. Im August hatte HP sechs Millionen Laptop-Ladekabelwegen möglicher Brandgefahr zum Austausch zurückgerufen. 2006 hatten Dell, Toshiba, Lenovound FujitsuMillionen Notebooks wegen brandgefährlicher Akkus zurückgerufen.

Mit der für den privaten Gebrauch kostenlosen Software "Notebook BatteryInfo" sehen Sie immer genau, wie viel Akku Ihrem Notebook noch zur Verfügung steht.Die normale Batteriestands-Anzeige bei Notebooks gibt üblicherweise nicht viel mehr her, als die ungefähren Ladezustände voll, halbleer und kurz vor dem Ausfallen anzuzeigen.Das Tool "Notebook BatteryInfo" plaziert eine kleine Anzeige in Ihrer Taskleiste, die sowohl per Prozentsatz, als auch durch einen gründen Balken den Ladestand Ihres Notebook-Akkus anzeigt.Fahren Sie mit der Maus über die Anzeige, klappt ein kleines Fenster auf, in dem weitere Angaben stehen: Die voraussichtlich verbleibende Nutzzeit und Batterie-Kapazität, sowie der derzeitige Stromverbrauch.

Weiterhin kann "Notebook BatteryInfo" die internen Werte des Notebook-Akkus auslesen und anzeigen. So kann einfach der Abnutzungsgrad Ihres Akkus ermittelt werden.
Lumia-Smartphones, Surface-Tablets und jetzt ein eigenes Notebook. Microsoft macht die Palette der wichtigsten Alltagshelfer voll. Das Surface Book, der erste Laptop von Microsoft, gibt es ab sofort in Deutschland. Wir haben vor dem Verkaufsstart schon einen Blick auf das neue Gerät werfen können.

Das ist doch ein Surface mit extra dicker Tastatur! Stimmt. Fast. Der Laptop erinnert auf den ersten Blick tatsächlich an das Tablet von Microsoft. Dem kantigen Design ist man treu geblieben. Zum Glück. Für das Surface Book wurde die Form nur in eine robuste und leichte Magnesiumlegierung gegossen. Und es nennt sich ja auch „Surface", gehört also zur gleichen Familie. Aber trotzdem ist das Surface Book nicht einfach nur ein Tablet mit Tastatur, sondern ein 2-in-1-Gerät, das als vollwertiger Laptop und Tablet genutzt werden kann. Das Detachable ist sogar ein echtes Arbeitstier. In den USA gibt es das knapp 1,5 Kilogramm leichte Gerät mit 1 Terabyte SSD-Speicher. Bei uns kommt die Maximalausstattung mit einem 512-Gigabyte-Laufwerk. Die vollwertige Tastatur gibt es nicht nur mit Hintergrundbeleuchtung, sondern auch mit zusätzlicher Akkupower. Optional kann man sein Surface Book auch mit einer eigenen Nvidia-GeForce-Grafikkarte mit bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher ausstatten. Im Laptopmodus sind Videoschnitt und Fotobearbeitung also überhaupt kein Problem. Das eleganteste Detail: Der 13,5-Zoll-Touchbildschirm ist über ein mehrgliedriges Scharnier mit der Tastatur verbunden. Eine Lösung, die auch der Touchnutzung mit Nachdruck standhält.

Laptop, Tablet, Canvas-Mode – das Surface Book ist ein 3-in-1-Gerät
Für die Verwendung als Tablet braucht es nur den Druck auf einen speziellen Knopf auf der Tastatur, und schon löst sich der obere Teil. Mit zwei Einschränkungen: Man arbeitet gerade an etwas, das die dedizierte Grafikkarte fordert. Dann muss das Programm erst beendet werden, bevor man in den Tablet-Modus wechseln kann. Oder der Akku der Tastatur ist leer. Dann lässt sich die Tastatur nicht mehr lösen. Klingt alles etwas kompliziert. Bringt aber einen Vorteil mit: Man bekommt ein gut verbautes Scharnier, das den Bildschirm im Laptop-Modus perfekt in Position hält.

Einmal abgelöst, hält man ein wirkliches schlankes Tablet in den Händen. Was vor allem daran liegt, dass sich alle Anschlüsse auf der Tastaturseite befinden. Das bedeutet aber auch, dass das Tablet nur über die Basis geladen werden kann. Das vergisst man aber bestimmt nur einmal. Übrigens: Der Akku hält laut Microsoft im Schnitt bis zu zwölf Stunden. Neben den zwei Szenarien als Laptop und Tablet gibt es noch eine dritte Nutzungsmöglichkeit. Microsoft nennt es den „Canvas Mode". Dafür muss der Bildschirm ‚verkehrt’ an die Tastatur angedockt werden. So kann man das Surface Book wie einen Zeichenblock nutzen, muss aber nicht auf die zusätzliche Power aus der Nvidia-Grafikkarte verzichten. Zusammen mit dem Surface Pen als Eingabestift hat man so ein leistungsstarkes Tablet. Bleibt nur die Frage, warum man sich nicht für eine 360-Grad-Lösung für den „Canvas Mode" entschieden hat? Schließlich könnte man den Bildschirm auch einmal komplett herumklappen und hätte den gleichen Effekt. Der Grund liegt auch hier wieder im Scharnier. Die Festigkeit, die man jetzt mit Surface Book hat, würde man verlieren, ginge Microsoft auf ein 360-Grad-Gelenk.

Mit dem Surface Book erweitert Microsoft die Produktpalette um ein leistungsstarkes 2-in-1-Gerät. Mit dem kantigen Magnesiumgehäuse hebt das Surface Book sich wirklich angenehm von anderen Geräten ab. Wenn das so weitergeht, wird Microsoft vom Software- zum Hardware-Riesen. Auf der MWC 2016 wird der erste 2-in-1-Laptop der Marke Huawei vorgestellt. Es ist vor allem für die Anwendung im Business-Bereich gedacht.

Huawei präsentiert auf dem Mobile World Congress den ersten 2-in-1-Laptop des Unternehmens: Das Matebook inklusive Stylus Matepen. Das Tablet mit Aluminiumgehäuse ist 6,9 mm dick und wiegt 640 Gramm. Über einen Fingerabdrucksensor kann das Gerät entsperrt werden. Für das Matebook bietet Huawei Tastatur-Cases in verschiedenen Farben an.Als Betriebssystem ist Windows 10 vorinstalliert. Außerdem sind Office-Programm wie Word, Excel oder PowerPoint bereits aufgespielt. Angetrieben wird der 2-in-1-Laptop von einem Intel-Core-M-Prozessor der Skylake-Generation. Der Lithium-Ionen Akku soll mit 33,7 Wattstunden eine Laufzeit von bis zu zehn Stunden ermöglichen. Über eine Schnellladefunktion sei dieser außerdem in 2,5 Stunden wieder vollständig geladen. Im Tablet-Modus hält der Akku laut Huawei länger, dagegen ist im Laptop-Modus die generelle Leistung des Geräts stärker. Eine achtschichtige Wärmeleitungsstruktur soll dafür sorgen, dass das Gerät auch ohne Lüfter nicht heiß wird.

Das 12-Zoll-IPS-Display löst mit 2.160 x 1.440 Pixeln auf. Die Tastatur verfügt über Chiclet-Tasten mit intelligenter Beleuchtung und ein Fünfpunkt-Multi-Touch-Pad. Mit dem Matepen mit 2.048 Drucklevels kann ohne Zeitverzögerung geschrieben oder gezeichnet werden. Außerdem kann der Stylus als Laserpointer verwendet werden. Der Stift ist außerdem mit einem „Radiergummi" ausgestattet. Für den Akku des Matepens verspricht Huawei eine Laufzeit von bis zu 100 Stunden.

Huawei bietet das Matebook in Deutschland als Elite- und Business-Version an. Dabei ist die Elite Version mit einer Core-m3-CPU ausgestattet und verfügt über 4 GB RAM sowie 128 GB SSD. Bei dieser Variante steht das Keyboard-Cover nur in schwarz zur Verfügung. Bei der Business-Version ist ein Core-m5-Prozessor verbaut. Das Gerät besitzt einen 8 GB großen RAM- und 256 GB großen SSD-Speicher. Die Keyboard-Cover für die Business-Version werden in schwarz und braun erhältlich sein. Zu beiden Geräten kann eine mobile Workstation dazu gekauft werden. Die Dockingstation bietet unter anderem mehrere USB-Konnektoren sowie HDMI- und VGA-Anschlüsse und einen Ethernet-Port.

Das Huawei MateBook ist eines der schicksten, dünnsten und leichtesten Windows-Tablets, das sich mit Tastatur zu einem Notebook erweitern lässt; auch einen Stift unterstützt es. Allerdings hat es nur einen Anschluss.

Huawei hat auf dem MWC ein 12-Zoll-Tablet mit Windows 10 vorgestellt. Das Huawei MateBook ist ein Surface-Konkurrent mit optional erhältlicher, ansteckbarer Tastatur und Stift, das in zwei Farben verfügbar sein wird: mit schwarzem Displayrahmen und Silber-Rückseite oder mit weißem Displayrahmen und goldener Rückseite.

Huawei hebt vor allem das schicke Design des Aluminiumgehäuse hervor sowie die schlanken Maße: Nur knapp 7 Millimeter ist das Tablet dünn, außerdem ist der Rahmen um das Display herum sehr schmal, nur 10 Millimeter. 640 Gramm ist für ein 12-Zoll-Tablet außerdem sehr leicht. Das Gehäuse soll spritzwassergeschützt sein. Die Auflösung des Panels beträgt 2160 × 1440 Pixel, es soll einen deutlich größeren Farbraum als sRGB abbilden, mehr als Surface oder iPad Pro.

Surface 4 Pro im Test: Kann dieses Tablet wirklich den Laptop ersetzen?
Teilen Malte Mansholt
Das Scharnier verleiht dem hervorragend verarbeiteten Surface Book auch seine sehr charakteristische Optik. Ist es geschlossen, liegen die beiden Hälften nicht wie bei anderen Notebooks voll aufeinander auf. Stattdessen rollt sich das überall gleichmäßig dicke Gerät am Scharnier auf, es entsteht ein kleiner Spalt zwischen Tastatur und Display. Das sieht ungewöhnlich, aber auch sehr schick aus.
Sehr praktisch ist, dass man das Display bei Bedarf auch einfach umdrehen kann. Etwa, wenn man das Surface Book als Fernseher-Ersatz oder zum Zeichnen benutzen möchte. Dann wird die Unterseite zum Ständer, der sich bequem in den richtigen Winkel biegen lässt. Da lässt sich fast verschmerzen, dass der tolle Klappständer des sonst sehr ähnlichen Surface Pro 4 wegfällt. Alleine kann das Tablet leider nicht mehr stehen.

Technisch kann das Surface Book durchaus überzeugen. Das mit 3000 x 2000 Pixeln extrem hoch aufgelöste 13,5-Zoll-Display ist sehr hell, die Farben und Kontraste sehen wirklich toll aus. Gerade beim Betrachten von Fotos macht das wirklich Spaß. So viele Pixel kosten natürlich auch Leistung. Die fällt je nach gewähltem Modell unterschiedlich aus. Vier Konfigurationen bietet Microsoft an, sie unterscheiden sich beim Prozessor, dem Arbeits- und Datenspeicher.
Unser Test-Gerät brachte dafür einen schnellen i7-Prozessor und satte 16 Gigabyte Arbeitsspeicher mit. Das sorgt für ordentlich Tempo, ist mit 2919 Euro aber auch wirklich teuer. Das kleinste Modell mit einem i5-Prozessor und 8 GB RAM dürfte nicht ganz so schnell ausfallen, ist dafür mit 1699 Euro aber auch bezahlbarer.

Posted by: akkusmarkt at 06:44 AM | No Comments | Add Comment
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