June 09, 2016

Akku Asus G73SW-TZ202V

Wichtig ist, dass Ihr Gerät gut gekühlt wird. Die Sonne kann den Rechner so stark aufheizen, dass er aus Selbstschutz einfach abschaltet – im schlimmsten Fall drohen Schäden an der teuren Hardware. In wenigen einfachen Schritten sorgen Sie vor:- Die Lüftungsschlitze an der Seite oder dem Boden des Notebooks sollten frei sein. Stellen Sie das Gerät nicht für längere Zeit auf weiche Untergründe. Setzen Sie den mobilen Computer außerdem keiner direkten Sonneneinstrahlung aus.

- Handelt es sich um ältere Geräte, kann Staub die Ventilatoren verstopfen. Saugen Sie diesen vorsichtig mit einem Staubsauger von außen ab.- Läuft Ihr Laptop nach kurzer Betriebszeit dennoch heiß, hilft eine spezielle Kühlunterlage wie zum Beispiel das Logitech Cooling Pad N100.Erhöhen Sie die Akkulaufzeit Wer bei gutem Wetter im Park nicht auf den Laptop verzichten möchte, muss sich auf eine Energiedurststrecke vorbereiten. Ändern Sie zuerst die Energieeinstellungen, denn im Sparmodus hält der Akku etwas länger durch. Möglicherweise sollten Sie auch über den Kauf eines Ersatzakkus nachdenken. Fern von der Zivilisation geht jedoch auch der Zweitbatterie irgendwann der Saft aus. Hier hilft nur eine spezielle Solaraufladestation.

Die ist zwar nicht ganz billig, funktioniert dafür aber unabhängig von der Steckdose. In der Übersicht finden Sie weitere Tipps und Tricks für den sommerlichen Umgang mit Ihrem Notebook. Außerdem zeigt Computer Bild nützliches Zubehör für die Arbeit im Freien.Draußen geht es nicht immer gesittet zu. Kinder, wacklige Untergründe, schnelle Bewegungen: alles potenzielle Gefahren für das Notebook. Damit im Ernstfall das Gerät bei einem Sturz nicht zu stark beschädigt wird, gehört eine ausreichend gepolsterte Notebooktasche zum Pflichtzubehör. Im COMPUTER BILD-Preisvergleich finden Sie die günstigsten Angebote.Ab sofort verweigern die USA Flugpassagieren die Einreise, wenn ihre Mobiltelefone und Laptops sich nicht einschalten lassen. Für den Flughafen Wien gilt das jedoch fürs Erste nicht.

Washington. Wer von zahlreichen Flughäfen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika eine Reise nach Amerika plant, sollte die Akkus von Handy, Tablet und Laptop voll aufladen. Ab sofort verweigern die US-Behörden nämlich jedem die Einreise, der nach Aufforderung bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen seine elektronischen Geräte nicht einschalten kann.

Diese Vorschrift gelte nur für das Handgepäck, nicht aber für eingecheckte Koffer, teilte ein Sprecher der zuständigen US-Verkehrsbehörde TSA (Transport Safety Authority) der „Presse" auf Anfrage mit. Die elektronischen Geräte müssen bei der Sicherheitskontrolle vor dem Abflug in die USA auf Aufforderung des Flughafenpersonals vor deren Augen eingeschaltet werden. Ist das nicht möglich, darf das Gerät nicht an Bord mitgenommen werden, und der Passagier wird einer vertieften Kontrolle unterzogen.

Der Flughafen Wien ließ gegenüber der „Presse" mitteilen, diese Vorschrift gelte nicht für Flüge aus Österreich in die USA. Schon vergangene Woche hatte ein Sprecher des Innenministeriums versichert, dass US-Flüge aus Schwechat nicht den allgemein verstärkten Kontrollen unterworfen werfen.Ob das Personal in anderen Flughäfen bei diesen Kontrollen Zugriff auf die Daten der untersuchten Passagiere gewinnt, wollte weder die US-Verkehrsbehörde noch die amerikanische Botschaft in Wien beantworten. „Das dient einzig dazu sicherzustellen, dass elektronische Geräte das sind, was sie zu sein scheinen", antwortete die US-Botschaft mittels Kurznachricht auf Twitter.

Diese Verschärfung ist offenbaren Fortschritten islamistischer Bombenbauer geschuldet. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete neulich, dass die US-Geheimdienste annehmen, dass Techniker im Dienst von Terrorgruppen in Syrien und im Jemen versuchen, Mobiltelefone zu Sprengsätzen umzubauen. Besonders die neuesten iPhone-Modelle von Apple und Galaxy-Smartphones von Samsung seien dafür geeignet.

Diesem Bericht zufolge habe sich die Terrorgruppe al-Nusra-Front in Syrien mit der al-Qaida im Jemen zusammengetan, um solche schwer zu findenden Bomben zu entwickeln. Von der jemenitischen al-Qaida-Zelle stammte jener Unterhosen-Sprengsatz, mit dem der nigerianische Terrorist Umar Faruk Abdulmutallab am 25.Dezember 2009 beinahe ein Flugzeug über Detroit zum Absturz gebracht hätte. Passagiere überwältigten den damals 23-Jährigen im letzten Moment und verhinderten die Zündung. Abdulmutallab wurde 2012 von einem US-Gericht zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Zustrom von islamistischen Kämpfern nach Syrien und in den Irak stellt westliche Sicherheitsbehörden vor besondere Probleme. Tausende dieser Radikalen haben europäische oder amerikanische Pässe, was ihnen die Rückreise in den Westen enorm erleichtert. Dass es – entgegen den Beteuerungen der Geheimdienste und Polizeibehörden – unmöglich ist, sie alle im Auge zu behalten, zeigt der Mordanschlag auf vier Menschen im Jüdischen Museum von Brüssel: Der mutmaßliche Täter, ein 29-jähriger Franzose maghrebinischer Herkunft namens Mehdi Nemmouche, konnte ungehindert aus Syrien zurück nach Europa reisen, obwohl die französischen Dienste ihn seit Längerem im Auge gehabt hatten.Aldi bietet bundesweit ab Donnerstag, den 28. Januar, ein neues Notebook für 299 Euro an. Der Clou: Der Bildschirm lässt sich abnehmen und wie ein Tablet nutzen. Im Alltag dürfte Aldis 2-in-1-Notebook seine Trümpfe aber schnell ausgereizt haben.

Das Medion Akoya E2212T ist auf Mobilität ausgelegt. So misst der Touchscreen handliche 29,5 Zentimeter (11,6 Zoll) in der Diagonale. Der Bildschirm lässt sich vollkommen von der Tastatureinheit trennen, verkehrt herum wieder aufstecken, um 360 Grad neigen oder ganz ohne Unterbau einfach als Tablet nutzen. Die vier Arbeitsmodi sind praktisch etwa beim Surfen auf dem Sofa, dem E-Mail-Tippen in der Bahn oder dem Videoabend im Bett, sofern sich die Zuschauer mit dem kleinen Bildschirm zufrieden geben.

Mit 32 GB Speicher und WLAN kostet das günstigste iPad Pro 899 Euro, 210 Euro mehr als ein entsprechendes iPad Air 2. Für die Variante mit mehr Speicher (128 GB) verlangt Apple 1079 Euro, für das LTE-Modell mit 128 GB werden 1229 Euro fällig.299 Euro für ein 15-Zoll-Notebook? Der Preis des Lenovo Ideapad 100 lässt aufhorchen. Der Test klärt, ob nur der Preis ein Bestseller ist und wie viel Qualität im 300-Euro-Laptop steckt.
Das Ideapad 100 ist nur unter bestimmten Voraussetzungen empfehlenswert: Sie suchen ein Notebook ausschließlich zum Surfen und für einfache Office-Aufgaben. Und Sie wollen nicht mehr als 300 Euro ausgeben. Dann müssen Sie aber mit einer schwachen Rechenleistung und der mäßigen Akkulaufzeit vorliebnehmen. Auch die Bildschirmqualität überzeugt nicht - das ist aber auch bei vielen Notebooks nicht anders, die 100 Euro oder mehr kosten.

Allerdings bekommen Sie bei einem 400-Euro-Notebook wie dem Acer Aspire 15E ein arbeitstauglicheres Tempo und mehr Ausstattung.Erst beim Tempo merken Sie, wo Lenovo gespart hat. Das Ideapad arbeitet mit dem Prozessor Pentium N3540. Der Quad-Core stammt aus der Bay-Trail-Familie, die eigentlich für Tablets gedacht ist. Deswegen bringt er das Notebook trotz des Standardtaktes von 2,16 GHz (maximal 2,66 GHz im Turbo-Modus) nicht wirklich auf Trab. Es liegt deutlich hinter Notebook mit einem Core i3 zurück, die wie das Acer Aspire E15 rund 100 Euro teurer sind. Das macht sich bereits beim Surfen oder der Office-Arbeit bemerkbar. Beim Multimedia-Einsatz braucht das Ideapad für Bildbearbeitung und Formatumwandlung sogar zwei- bis dreimal solange wie ein Notebook mit Core i3.

Auch abseits von Test-Benchmarks fällt die geringe Rechenleistung auf: Wartepausen sind nicht selten - etwa bis Windows Ergebnisse nach einer Eingabe in der Suchzeile anzeigt oder die installierten Apps auflistet. Noch deutlicher wird das Tempodefizit bei der Spieleleistung: Die meisten Spiele laufen nicht einmal annähernd ruckelfrei. Selbst bei Spielen, die drei Jahre oder älter sind, müssen Sie die Auflösung herunterschrauben und dürfen höchstens minimale Grafikdetails einstellen.

Auch bei anderen Komponenten bietet das Ideapad 100 nur Mindestmaß: Die Festplatte fasst nur 500 GB, das langsame WLAN funkt nur mit einer Antenne und nur über die störungsanfällige 2,4-GHz-Frequenz. Immerhin bringt das Notebook einen DVD-Brenner mit sowie einen LAN-Anschluss mit Gigabit-Tempo. Alle Anschlüsse liegen auf der linken Gehäuseseite: Darunter sind zwei USB-Ports, von denen aber nur einer 3.0-Tempo liefert. Immerhin: Der SD-Kartenleser ist intern per PCI-Express angebunden, sodass er auch mit schnellen Karten zusammenarbeitet.

Bei Aldi Süd und Aldi Nord steht ab dem 28. Januar ein Detachable-Notebook mit Windows 10 Home als Betriebssystem für 299 Euro zum Verkauf. Bei dem Gerät handelt es sich um das 11,6-Zoll-Modell Medion Akoya E2212T. Es kann dank einer abnehmbaren Tastatur sowohl als Notebook als auch als Tablet genutzt werden.

Der 11,6 Zoll große IPS-Bildschirm des Medion Akoya E2212T verfügt über eine Auflösung von 1366 mal 768 Pixel. Angetrieben wir die Tablet-Notebook-Kombi von Intels Atom-Prozessor Z3735F, der vier 1,33 GHz (Burst-Frequenz 1,83 GHz) schnelle Kerne bietet. Die CPU hat Intel seit 2014 im Angebot. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß. Mit 64 GByte kommt das Aldi-Notebook für diesen Preis mit mehr internem Speicher als viele ähnlich teuren Konkurrenten. Zur Kapazität des Akkus machen weder Aldi noch Medion aktuell exakte Angaben. Die Akkulaufzeit soll jedoch bis zu sechs Stunden betragen.

An Anschlüssen bietet die Tablet-Einheit einen microUSB-2.0-Port, einen microHDMI-Ausgang sowie ein Audio-Kombo-Anschluss für Mikrofon und Audio. Außerdem ist ein Multikartenleser für microSD-Speicherkarten vorhanden. Die Tastatur-Einheit bringt zudem noch einen Standard-USB-2.0-Port mit.

Zur weiteren Ausstattung gehören WLAN 802.11n, Bluetooth 4.0 sowie zwei mit Dolby Audio zertifizierte Lautsprecher. Außerdem sind zwei Kameras an Bord. In der Vorderseite ist eine HD-Webcam und in der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera verbaut.

Eine Besonderheit des Ideapad ist die sogenannte Novo-Taste links vorne am Gehäuse: Damit kommen Sie ins Bios-Setup oder können die OneKey-Recovery von Lenovo auslösen, um den Werkszustand oder einen vorher gesicherten Zustand wiederherzustellen, wenn Windows nicht mehr startet.Der Bildschirm zeigt eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten: Die Punktedichte liegt daher bei mäßigen 100 ppi, das Bild wirkt unscharf und Buchstaben haben sichtbare Stufen. Da die Helligkeit mit 212 cd/qm nicht besonders hoch liegt, stören häufig Reflexionen des Umgebungslichts auf der spiegelnden Displayoberfläche. Ebenfalls störend im Alltag: Der stabile Blickwinkel ist sehr gering. Wenn Sie nicht immer ruhig vor dem Notebook sitzen, verändern sich durch die veränderte Draufsicht umgehend Helligkeit, Kontrast und Farbdarstellung: Fotos und Filme machen deshalb wenig Spaß auf dem Ideapad 100.

Das geringe Gewicht des Ideapad kommt Ihnen außerdem kaum zugute: Denn im Akkutest beim Surfen per WLAN gibt das Notebook schon nach 2,5 Stunden auf - für unterwegs ist es daher ungeeignet. Kein Wunder - der Akku im Ideapad ist mit 24 Wattstunden nur halb so groß wie in den meisten Notebooks.Auf dem Ideapad 100 lässt sich angenehm tippen: So gelingen auch längere Texte, ohne dass die Hände erlahmen. Die Tasten klappern und prellen nicht, die Tastatur ist stabil eingebaut. Ob der Hub zu gering und der Druckpunkt zu weich ist, kann als Geschmackssache gelten.

4k-Notebook von Toshiba im Test
Nichts zu diskutieren gibt es dagegen über die mäßige Qualität des Touchpads: Der Mauszeiger lässt sich damit kaum exakt platzieren, es reagiert auf Eingaben meist mit minimaler Verzögerung. Die Tastenleiste unter dem Touchfeld ist schief eingebaut: Links löst sie nicht immer einen Klick aus, wenn Sie drücken, rechts müssen Sie dagegen mit Elan die Taste berühren, damit etwas passiert. Eine externe Maus ist deshalb beim Ideapad 100 auf jeden Fall die angenehmere Steuerungsmethode.

"Fotoreportage TÜV Rheinland weltweit", TÜV Rheinland, Standort Nuernberg, Batterielabor. Batterien und Akkus werden bei Unterdruck von 11,6 kPa getestet. Dies entspricht einer Hoehe von ca. 8000 m. Batterien dehnen sich bei Unterdruck aus. Dieser Test simuliert den Einsatz in grossen Hoehen, etwa auf Bergen oder in Flugzeugen. Weiterer Text ... Bild-Infos Download
Köln (ots) - "Geringe Akkukapazität. Bitte aufladen." Diese Meldung lesen Nutzer von Laptops, Netbooks, Tablets und Smartphones gar nicht gern. Jetzt heißt es: schnell zur nächsten Steckdose. Denn ohne aufgeladenen Akku findet der mobile Spaß ein jähes Ende. Wer seinen Akku schont, kann dies hinauszögern.

In den meisten Geräten stecken Lithium-Ionen-Akkus, die viele Ladezyklen ohne großen Leistungsverlust wegstecken. Allerdings sollten sie nie vollständig entleert werden, das verkürzt die Lebensdauer. Schädlich sind auch Temperaturen über 35 Grad Celsius. Durch Hitze entstehen im Akku elektrochemische Reaktionen, die Kapazität sinkt. "Erhöht sich die Umgebungstemperatur dauerhaft, sinkt die Lebensdauer des Akkus", sagt Stephan Scheuer, Batterieexperte bei TÜV Rheinland. Warme Heizkörper eignen sich daher ebenso wenig als Ablage für Notebooks und Tablets wie enge Hosentaschen für Smartphones. Laptops gehören nicht auf den Schoß und weiche Kissen, sondern auf eine ebene Unterlage. Nur dann gelangt von unten kühlende Luft an die Bauteile, vor allem an den Akku. Oft nicht bekannt ist, dass auch kalte Temperaturen unter dem Gefrierpunkt Lithium-Ionen-Akkus schädigen und in unsichere Zustände versetzen können. Deshalb Geräte mit solchen Akkus nicht über Nacht im Freien oder Fahrzeug aufbewahren.

Posted by: akkusmarkt at 08:50 AM | No Comments | Add Comment
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