June 07, 2016
Als Betriebssystem kommt Windows 10 zum Einsatz. Käufer dürfen sich auch über ein Gratis-Abo von Office 365 für ein Jahr freuen. Bei der Hardware müssen allerdings einige Abstriche gemacht werden. Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller bis zu sechs Stunden im Notebook-Modus. Das ist für diese Preisklasse in Ordnung. Leider verraten weder Aldi noch Medion, wie lange die Tablet-Einheit ohne das Tastatur-Dock aushält. Da in dem Monitor sehr viel weniger Platz ist, dürfte die Akkulaufzeit rapide sinken. Zum Vergleich: Das über 1600 Euro teure Surface Book von Microsoft hat als Notebook eine Laufzeit von bis zu zwölf Stunden, im Tablet-Modus ist laut ersten Tests aber schon nach drei Stunden Schluss.
Wenig erwarten darf man auch von dem Prozessor Intel Atom Z3735F mit Taktraten von 1,33 bis 1,83 Gigahertz. Der Chip hat vier Rechenkerne und einen Turbo-Modus, ist aber auf Sparsamkeit, nicht auf Performance ausgelegt. Auch die Grafikeinheit ist bei anspruchsvolleren Arbeiten schnell überfordert. Trotzdem: Im Vergleich zur direkten Vorgänger-CPU hat der Atom Z3735F deutlich zugelegt und reicht für Office und Internet locker aus.
Der Flaschenhals beim Surfen ist auch nicht der Prozessor, sondern der Arbeitsspeicher mit mageren zwei Gigabyte. Aktuelle Internet-Browser belegen schnell ein Gigabyte und mehr. Da sind Datenstaus und eingefrorene Programmfenster an der Tagesordnung. Auf dem 64 Gigabyte großen Flash-Speicher sollen neben dem Betriebssystem noch Dokumente, Fotos, Video- und Musikdateien Platz finden. Allein Windows 10 Home benötigt mindestens 16 Gigabyte Speicherplatz – noch folgende Update-Installationen nicht eingeschlossen.
Wer vorwiegend mit Office-Dokumenten arbeitet, wird mit dem kleinen Flash-Speicher keine Probleme haben. Für umfangreichere Multimedia-Sammlungen muss das Akoya E2212T mit einer microSD-Karte aufgerüstet werden. Ein entsprechender Steckplatz befindet sich in der Tablet-Einheit.Das Medion Akoya E2212T mag flexibel und günstig sein, doch sein Einsatzbereich ist sehr eingeschränkt. Als richtiges Notebook ist es zu langsam und als Tablet zu schwer. So hängt es irgendwo dazwischen und bleibt eher ein typisches Netbook, das allenfalls die Funktion eines Zweitgeräts oder als Einstiegsrechners für Schulkinder einnehmen kann.
Wer einen Laptop für die Arbeit, das Studium oder für die Freizeit kaufen will, bekommt bei Amazon ein attraktives Angebot. Der Online-Versandhändler bietet am Dienstag den Lenovo B50-80 für 399 Euro an. Mit den nachfolgend genannten Ausstattungs-Details kommen Sie bei Konkurrenz-Shops auf einen Preis von rund 500 Euro, die UVP (Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers) beträgt gar 549 Euro.
Der Lenovo B50-80 im Amazon-Tagesangebot hat ein entspiegeltes 15,6-Zoll-Display in Full-HD-Auflösung. Der matte Bildschirm stellt sicher, dass Sie zu jeder Tageszeit arbeiten können, ohne von Sonnenlicht oder ungünstig platzierter Zimmerbeleuchtung geblendet zu werden. Windows 10 Home greift leistungstechnisch auf eine Kombination mit Zweikern-CPU (Intel Core i5-5200U mit 2,2 GHz) und 4GB RAM zurück. Als Datenspeicher bietet das Tagesangebot 1 Terabyte. Ein DVD-Brenner, SD-Kartenleser und eine 720p-Webcam für Videokonferenzen runden die Hardware ab.
An Anschlüssen hält der Lenovo B50-80 HDMI, VGA, Gigabit-LAN, Audio und zwei Mal USB3.0 bereit. Kabellos kommuniziert der Laptop per WLAN-ac und Bluetooth 4.0. Es ist also alles an Bord, was Sie auf der Arbeit oder im Studium benötigen – eine Schnittstelle für Beamer, Highspeed-Verbindungen für Netzwerke und gängige Peripherie (Drucker, Scanner & Co.). Der Akku soll laut Lenovo bis zu 5 Stunden halten. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Laptop noch der Akku, ein Netzteil und eine Anleitung.
Einschätzung:
Der Lenovo B50-80 bringt alles mit, was Nutzer für klassisches Arbeiten oder für die Freizeit benötigen. Zum Preis von 399 Euro können Sie zugreifen. Die Festplatte lässt sich übrigens auch gegen eine SSD tauschen. Wie das geht, verrät Ihnen unser Artikel zum Thema Notebook aufrüsten.
Als absolutes Highlight würde ich hier das matte Full-HD Display ausstellen. Der Prozessor ist ein AMD Vision Quadcore, als Grafiklösung dient eine Radeon 8400 (Shared V-Ram). Ein DVD-Brenner ist auch an Bord, der hin und wieder nützlich sein kann.Es ist FreeDos installiert, Windows müsste also noch hinzugekauft werden. Wenn ihr allerdings noch eine Lizenz rumliegen habt, dann ist der Preis von €249 unschlagbar. Windows 7 gibt es schon zu Straßenpreisen ab €30 und das Update auf Windows 10 ist noch kostenlos.
Microsoft verkauft jetzt die vierte Generation seines Windows-Tablets Surface Pro. Es ist schneller, schlanker, leichter und schärfer als sein Vorgänger und kann Gesichter erkennen. Ob das den hohen Preis von mindestens 1000 Euro rechtfertigt, hat n-tv.de getestet.
- Akku Asus G73JQ
- Akku Asus G73JW
- Akku Asus G73JW-3DE
- Akku Asus G73JW-91037V
- Akku Asus G73JW-91093V
- Akku Asus G73JW-91094V
- Akku Asus G73JW-91116V
- Akku Asus G73JW-91121V
- Akku Asus G73JW-91137V
- Akku Asus G73JW-A1
- Akku Asus G73JW-TY098V
- Akku Asus G73JW-TZ039V
- Akku Asus G73JW-TZ039Z
- Akku Asus G73JW-TZ040V
- Akku Asus G73JW-TZ061V
Fast eineinhalb Jahre hat sich Microsoft Zeit gelassen, ein neues Surface Pro vorzustellen. Eine Revolution ist das neue Windows-Tablet nicht – die hat sich das Unternehmen für das Surface Book aufbewahrt. Das Surface Pro 4 ist eine konsequente Weiterentwicklung und daher muss man auch zweimal hinsehen, bevor man die optischen Unterschiede erkennt.Microsofts deutscher Chefdesigner Ralf Groene hat es hinbekommen, den Bildschirm von 12 auf 12,3 Zoll anwachsen zu lassen und das Gerät trotzdem etwas leichter und dünner zu machen. Dafür hat er unter anderem den Rahmen um das Display verschmälert, was das Surface Pro 4 auch moderner aussehen lässt.
Microsoft hat außerdem auf ein Windows-Logo auf der Vorderseite verzichtet und stattdessen den Schriftzug auf der Rückseite durch ein poliertes Windows-Logo ersetzt. Und die Lautstärkewippe ist nach oben neben den Einschalter gewandert, um dem jetzt magnetisch anhaftenden Surface Pen auf der linken Seite des Aluminiumgehäuses Platz zu machen. Rechts sitzen nach wie vor eine USB-3.0-Buchse, ein Mini-DisplayPort und der Stromanschluss. Links oben ist wie gehabt die Kopfhörerbuchse, der microSD-Karten-Einschub versteckt sich immer noch unter dem stufenlos verstellbaren Standfuß.
Schaltet man das Gerät ein, wird sichtbar, wie zackig es mit Intels neuer Prozessor-Generation "Skylake" zur Sache geht. Das Surface Pro 4 ist bereits nach wenigen Sekunden startklar. Mit einem bis zu 2,5 Gigahertz schnellen Core i5 6300U und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher gehört das Testgerät dabei nur zur neuen Mittelklasse. Microsoft bietet auch Tablets mit Core-i7-Prozessoren und 16 Gigabyte RAM an. Das Test-Surface dürfte aber den meisten Ansprüchen genügen. Es bewältigt mühelos auch aufwändigere Photoshop-Arbeiten flüssig und Hobbyfilmer können es problemlos für den Videoschnitt verwenden.
Die Kühlung soll dabei so gut arbeiten, dass auch der stärkste Core i7 immer seine Höchstleistung bieten kann. Beim Testgerät hört man die Lüftung nur selten rauschen, im Normalbetrieb kommt das Gerät die meiste Zeit mit der passiven Kühlung aus. Der Akku hält dabei in etwa so lange wie beim Surface Pro 3 durch. Microsoft gibt bis zu 9 Stunden bei der Videowiedergabe an, im Test hielt die Batterie bei einer gemischten Nutzung fünf bis sechs Stunden durch.
Wie "ComputerBase" herausgefunden hat, bremst derzeit aber noch ein fehlender Treiber die Samsung-SSD vor allem bei den Schreibraten aus. Und tatsächlich: Nachdem auf dem Testgerät ein alternativer Treiber installiert wurde, glänzte der Speicher im AS SSD Benchmark mit guten bis sehr guten Werten.Das Display des Surface Pro 4 ist mit 267 ppi nicht nur schärfer, sondern auch sichtbar besser als der schon sehr gute Bildschirm des Vorgängermodells. Der Kontrast ist deutlich knackiger und Farben wirken natürlicher und leuchtender. Im direkten Vergleich scheint das Display des Pro 3 einen leichten Grünstich zu haben, während der neue Bildschirm perfekt kalibriert aussieht.
Über dem Display hat das neue Surface neben einer 5-Megapixel-Frontkamera zusätzlich eine Infrarot-Kamera zur Gesichtserkennung. Damit kann das Gerät die Windows-10-Funktion "Hello" nutzen, die alternative Entsperrmöglichkeiten zur Passworteingabe oder PIN bietet. Die Gesichtserkennung klappte im Test vorzüglich, nachdem die Kamera in den Einstellungen unter Konten – Anmeldeoptionen auf verschiedene Lichtsituationen trainiert wurde. Nutzer erkannte das Surface Pro 4 schneller, als sie eine PIN tippen könnten und auch wer gelegentlich eine Brille trägt, kann die Funktion problemlos mit oder ohne Sehhilfe verwenden.
Der magnetisch anhaftende S Pen nutzt dagegen in Deutschland noch nicht alle Möglichkeiten, die Windows 10 seit dem Herbst-Update eigentlich zu bieten hat. Denn bisher fehlt außerhalb der USA bei der digitalen Assistentin Cortana das Feld, über das handschriftlich Termine und andere Erinnerungen notiert werden können. Dafür dient beim neuen Pen der Druckknopf auch als virtueller Radiergummi und der Stift kann jetzt 1024 verschiedene Druckstufen unterscheiden.
Um ein Surface wirklich produktiv einzusetzen, muss man es mit einem Tastatur-Cover kaufen, für das Microsoft nochmal 150 Euro extra kassiert. Das Type Cover wurde ebenfalls verbessert und kann auch am Vorgängermodell eingesetzt werden. Zwischen den Tasten ist jetzt ein deutlicher Abstand, wodurch man fehlerfreier und schneller tippen kann. Außerdem hat das neue Tastatur-Cover auch ein viel größeres und glatteres Touchpad als sein Vorgänger.
Insgesamt sind Surface Pro 4 und das neue Type Cover eine gelungene Weiterentwicklung der besten Tablet-Tastatur-Kombination, die derzeit zu haben ist. Zwar kann sie kein vollwertiges Notebook zu 100 Prozent ersetzen, aber es kommt der Sache schon sehr nahe, so lange das Gerät auf dem Tisch steht. Auf dem Schoß platziert, bleibt das Surface Pro 4 mit Type Cover eine etwas wackelige Notlösung.
- Akku Asus G73JW-TZ087V
- Akku Asus G73JW-TZ105V
- Akku Asus G73JW-TZ113V
- Akku Asus G73JW-TZ145V
- Akku Asus G73JW-TZ152V
- Akku Asus G73JW-TZ181V
- Akku Asus G73JW-TZ227V
- Akku Asus G73JW-WS1B
- Akku Asus G73JW-X3C
- Akku Asus G73JW-XA1
- Akku Asus G73JW-XB1
- Akku Asus G73JW-XN1
- Akku Asus G73JW-XR1
- Akku Asus G73JW-XT1
- Akku Asus G73JX
Alleine kostet das einfachste Gerät rund 1000 Euro, die günstigste Surface-Kombination 1150 Euro. Für die Testausstattung sind knapp 1600 Euro fällig, die teuerste Variante gibt's für 2600 Euro. Für so viel Geld bekommt man auch hervorragende Notebooks mit noch mehr Leistung. Wer aber vor allem ein Windows-Tablet haben möchte, das mit Tastatur-Cover auch gehobene Laptop-Aufgaben übernehmen kann, kommt um Microsofts Angebot kaum herum. Eine Alternative wäre das Surface Pro 3, das je nach Ausstattung bis zu 350 Euro günstiger ist und im Alltag fast ebenso leistungsfähig wie das neue Tablet.
In den meisten Testberichten kommt das neue iPad Pro von Apple ziemlich gut weg. Allerdings droht nun erster Ärger: So klagen einige Nutzer über einen Bug beim Laden des Geräts. Eine Lösungsoption wurde bereits gefunden – sie hilft jedoch nicht allen.
«Ich reise mit dem iPad Pro. Und außer dem iPhone habe ich kein weiteres Gerät dabei», sagte Cook kürzlich, als er zur Vorstellung des neuen Mega-Tablets in Großbritannien war.
Allein von den Maßen her, spielt das iPad Pro in der Liga der Notebooks mit. 12,9 Zoll (32,8 Zentimeter) misst der Bildschirm in der Diagonalen. Das ist mehr als beim aktuellen Macbook-Modell und nur ein Hauch weniger als bei der 13-Zoll-Variante des MacBook Air. Die Auflösung von 2732 mal 2048 Bildschirmpunkten ist höher als die des 15-Zoll-Macbook mit Retina Display.
Auch bei der Leistung des Hauptprozessors muss sich das große iPad nicht hinter herkömmlichen PCs verstecken. Zwar gilt die von Apple im iPhone und iPad verwendete Chip-Architektur von ARM generell als weniger leistungsstark als die herkömmlichen PC-Chips der x86er-Architektur. Der im iPad Pro verbaute Apple-Chip A9X (zwei Kerne, bis 2,2 GHz) erreicht auf dem Messstand die Werte eines Mittelklasse-Notebooks, bei der Grafik-Leistung eilt das große iPad sogar dem MacBook Pro davon.
Beim Anschauen von Filmen glänzt das Tablet. Dazu trägt nicht nur die Darstellungs-Qualität des Displays bei, das liegt auch an den vier Lautsprechern, die sich an den Ecken des Riesen-iPads befinden. Sie haben kräftige Bässe und deutlich mehr Stimmgewalt als die des iPad Mini oder iPad Air. Beim Lesen von E-Books ist die große Anzeige aber eher hinderlich. Über einen längeren Zeitraum hinweg kann man das 713 Gramm schwere Gerät nicht mit einer Hand halten. Die leichteren und kompakten iPad-Modelle sind da klar im Vorteil.
Für Vieltipper hat Apple - gegen 179 Euro Aufpreis - mit dem Smart Keyboard eine Mischung aus Schutzhülle und Tastatur im Angebot. Es wird über den sogenannten Smart Connector angeschlossen, der es auch mit Strom versorgt. Im Test überzeugte es nicht. Zum einen liefert Apple seine Tastatur bislang nur im US-Layout QWERTY (nicht das deutsche QWERTZ mit Umlauten) aus. Außerdem ist der Druckpunkt der Tasten für Vielschreiber reichlich unpräzise. Immerhin gibt es einen Ersatz: Logitech bietet für 30 Euro weniger die kompatible Tastatur Create mit hintergrundbeleuchteten Tasten an, mit der auch Profi-Schreiber gut zurecht kommen.
Designer, Zeichner und andere Kreative werden den Digitalstift schätzen, den Apple bewusst nicht «Stylus» (Griffel) nennt, sondern «Pencil» (Zeichenstift). Mit ihm kann man auf dem Bildschirm malen, schreiben und zeichnen, zum einen in der iOS-App Notizen und speziellen Apps wie Adobe Sketch, Adobe Draw, Procreate und Zen Brush. Designer loben die Qualität des Pencil beim Zeichnen, vermissen aber insbesondere in den Adobe-Apps Funktionen, die sie von den Mac-Versionen her gewohnt sind. Leider kann der 109 Euro teure Pencil nirgendwo magnetisch angedockt werden.
Fazit: Mit dem neuen iPad Pro hat Apple einen Tablet-Computer auf den Markt gebracht, der in vielen Details überzeugen kann. Für etliche Anwender könnte er auch ein Notebook ersetzen, wenn es um Aufgabengebiete wie E-Mails, Websurfen und kreative Aufgaben geht. Wer intensiv mit Tabellenkalkulationen arbeitet oder viele Inhalte zwischen verschiedenen Dokumenten austauscht, findet im iPad Pro aber keinen perfekten PC-Ersatz. Zwar bietet das neue Betriebssystem iOS 9 inzwischen einen «Split View» an, bei dem sich zwei Dokumente nebeneinander darstellen und Inhalte übertragen lassen. Der Modus wird aber längst nicht von allen iOS-Programmen unterstützt.
Mit dem hervorragenden Display und dem ausdauernden Akku (rund zehn Stunden) schlägt das iPad pro herkömmliche Laptops in einigen Disziplinen. Man kann das Tablet dank des eingebauten GPS-Empfängers als Navigationsgerät einsetzen und mit einer Mobilfunk-Option unkompliziert überall online bringen. Dafür fühlt sich die Kombination aus Tablet und Tastatur auf dem Schoß im Vergleich zum Laptop wackelig an. Selbst die bessere Logitech-Tastatur bietet keine Vorteile gegenüber Notebook-Tastaturen. Tastatur und Tablet zusammen wiegen dann auch beinahe so viel wie ein Macbook Pro (13 Zoll mit Retina Display).
Posted by: akkusmarkt at
08:06 AM
| No Comments
| Add Comment
Post contains 2231 words, total size 19 kb.
35 queries taking 0.0601 seconds, 78 records returned.
Powered by Minx 1.1.6c-pink.








