March 06, 2017

Akku ASUS A9Rp

Mit der Kamera können Fotos mit Ton kombiniert werden. Dazu nimmt die Kamera vor oder nach einem Schnappschuss den Ton mit auf. Das dient dazu, den Anlass des Fotos bequem zu kommentieren und später besser einordnen zu können. So ist denkbar, dass der Fotografierte sagt, dass das Foto etwa vor einem ersten Bühnenauftritt aufgenommen wurde.Mit der Funktion Story Album lassen sich ohne großes Zutun automatisiert Bilderalben anlegen. Diese können etwa abhängig vom Ort oder Datum zusammengestellt werden. Der Anwender muss nur ein Covermotiv auswählen, den Rest erledigt das Smartphone. Auf Wunsch kann das Album auch direkt vom Smartphone ausgedruckt werden.Technisch ist das Galaxy S4 mit aktuellen Komponenten ausgestattet. Es hat einen 5 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das entspricht einer Pixeldichte von 441 dpi, was exakt auf dem Niveau des Xperia Z von Sony und des Padfone Infinity von Asus liegt. Der Galaxy-S4-Touchscreen wird durch Gorilla-Glas-3 vor Beschädigungen geschützt und kann mit normalen Handschuhen bedient werden.

Das Galaxy S4 wird LTE, UMTS und GSM unterstützen. Außerdem gibt es nicht nur reguläres Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n, sondern auch das moderne 802.11ac sowie Bluetooth 4.0 und einen NFC-Chip. Je nach Land wird das Galaxy S4 mit unterschiedlichen Prozessoren bestückt. Details zu Deutschland hat der Hersteller noch nicht bekanntgegeben. Aber es ist wohl davon auszugehen, dass das Smartphone hierzulande mit einem Octa-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,6 GHz erscheint.Im Galaxy S4 stecken 2 GByte Arbeitsspeicher und je nach Ausführung 16, 32 oder 64 GByte Flash-Speicher. In jedem Fall gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 64 GByte groß sein dürfen. Neben den üblichen Sensoren hat das Smartphone zudem Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren sowie einen Infrarotsender. Letzterer dient dazu, Unterhaltungselektronik zu bedienen.Das Galaxy S4 wird gleich mit vorinstalliertem Android 4.2.2 alias Jelly Bean, also mit der aktuellen Android-Version, erscheinen. Auf dieser läuft eine verbesserte Version von Samsungs Touchwiz-Oberfläche.

Das Gehäuse misst 136,6 x 69 x 7,9 mm und ist damit vergleichsweise dünn. Das Smartphone wiegt 130 Gramm. Zur Akkulaufzeit des Geräts hat der Hersteller noch keine Angaben gemacht. Bekannt ist nur, dass der austauschbare Akku 2.600 mAh hat. Das Galaxy S4 beherrscht den drahtlosen Ladestandard Qi Wireless, mit dem der Akku ohne Anstöpseln von Kabeln aufgeladen werden kann. Das Smartphone muss dazu nur auf eine passende Ladestation gelegt werden.Samsung bringt das Galaxy S4 Ende April 2013 auf den Markt, es wird wahlweise mit schwarzem oder weißem Gehäuse zu bekommen sein. Zum Preis hat der Hersteller keine Angaben gemacht, aber bei Media Markt kann das Smartphone bereits zum Preis von 650 Euro vorbestellt werden - mit welcher Speicherbestückung, ist noch nicht bekannt.Wir haben den Artikel um ein Hands-On-Video ergänzt, das wir im Rahmen der Vorstellung des Samsung Galaxy S4 in New York produziert haben.

Samsung hat Golem.de mitgeteilt, dass das Galaxy S4 in Deutschland zunächst doch nicht mit dem Octa-Core-Prozessor auf den Markt kommt, der mit 1,6 GHz läuft. Stattdessen wird im Galaxy S4 ein Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,9 GHz verwendet. Wann es das Galaxy S4 hierzulande mit Octa-Core-Prozessor geben wird, ist noch nicht bekannt. Den Listenpreis für das Galaxy S4 mit 16 GByte gibt Samsung mit 730 Euro an. Die Software-Neuerungen sollen auch das Galaxy S3 und das Galaxy Note 2 erhalten.Die Bastler von iFixit haben die über Kickstarter mit Millionenbeträgen finanzierte Smartwatch Pebble auseinandergenommen und nicht schlecht gestaunt, als sie sich nicht öffnen ließ, ohne das Display zu zerstören. Ein nicht austauschbarer Akku, der nur wenige Jahre halten wird, und ein Display, das zerbricht, wenn man versucht, die Uhr zu öffnen: Die Smartwatch Pebble hat von den Profibastlern von iFixit zwar keine Reparatur-Note bekommen, hat aber bei der Reparaturfreundlichkeit schlecht abgeschnitten. Nach Angaben des Herstellers soll ein Recyclingprozess etabliert werden, um kaputte Uhren zu entsorgen.

Nach dem vorsichtigen Erwärmen des Gehäuses, wodurch der Klebstoff weich wird, mit dem die Uhr zusammengeklebt ist, versuchte iFixit das Gehäuse zu öffnen. Dabei zerbrach das Display. Hinter dem Sharp Memory LCD befinden sich drei LEDs zum Beleuchten des Ziffernblatts in der Dunkelheit.Die Bluetooth-Antenne befindet sich auf einer Platine, auf der auch noch die Knöpfe zum Steuern der Uhr und die LEDs untergebracht wurden. Ein Austausch defekter Einzelkomponenten ist durch diese Bauweise nicht möglich, selbst wenn das Öffnen des Uhrengehäuses ohne den Bruch des Displayglases gelänge.Die Smartwatch arbeitet mit einem Cortex-M3 (120 Mhz) und ist mit einem 3-Achsen-Beschleunigungsmesser ausgestattet. Der Bluetooth-Chip ist als Texas Instruments CC2560 beschriftet, was bei iFixit erst zu einigen Irritationen führte. Dieser Chip beherrscht das Low Energy Profile von Bluetooth 4.0 nicht, obwohl Pebble auf seiner Website verspricht, dass die Uhr diese Energiespartechnik beherrscht.

Nach Rückfrage beim Hersteller stellte sich heraus, dass der Chip mit der Firmware des TI CC2564 ausgestattet ist, der Bluetooth Low Energy im Zusammenspiel mit Panasonics RF-Modul pan1316 beherrscht. iFixit bemerkte außerdem, dass alle Komponenten mit sehr feinen Lötstellen versehen sind. Falls etwas kaputt geht oder wie der Akku einfach altersschwach wird, muss vermutlich das gesamte Innenleben ausgetauscht werden.Seit dem 23. Januar 2013 werden Stück für Stück diejenigen Kunden beliefert, die die Produktion der Uhr über das Crowdfunding-Portal Kickstarter finanziert haben. Wer über die Pebble-Website getpebble.com vorbestellt hat, muss sich noch etwas länger gedulden. Alleine über Kickstarter wurden 85.000 Exemplare geordert. Pebble hat dort mit Hilfe von 70.000 Unterstützern respektive Vorbestellern fast 10,3 Millionen US-Dollar eingespielt.

Samsung hat mit der WB2100 eine Bridgekamera vorgestellt, die einen Zoombereich von 25 bis 875 mm (KB) abdecken kann. Gedacht ist sie für Fotografen, die nie ihr Objektiv wechseln, aber dennoch eine große Brennweitenbandbreite nutzen wollen. Samsungs neue Bridgekamera WB2100 ist für Urlauber gedacht, die nur ein Gerät mit sich herumtragen wollen und trotzdem Brennweiten vom Weitwinkel bis hin zum Supertele nutzen wollen. Das 35fach-Zoomobjektiv der WB2100 deckt eine Kleinbild-Brennweite von 25 bis 875 mm ab und ist mit einem Bildstabilisator ausgerüstet, damit trotz langer Verschlusszeiten die Bilder möglichst wenig verwackeln. Das ist auch notwendig, weil die Optik nicht sehr lichtstark ist. Die Anfangslichtstärke bei Weitwinkelstellung liegt bei F/3,2 und schnellt auf f/6 hoch, wenn die Telestellung erreicht wird.

Die Kamera nimmt mit ihrem 1/2,3 Zoll großen Sensor Bilder mit 16 Megapixeln auf und kann auch mit Full-HD-Auflösung filmen. Auch bei Videoaufnahmen (1.920 x 1.080/60i) steht die gesamte Brennweite des Zoomobjektivs zur Verfügung. Der Benutzer kann dabei mit der Zoom-Taste motorgesteuert arbeiten. Während des Filmens können weiter Fotos aufgenommen werden.Motivprogramme für Sportszenen oder Porträts stellt die Kamera automatisch ein. Wer will, kann auch Panaromaaufnahmen mit dem entsprechenden Bildmodus anfertigen.Die Samsung WB2100 misst 11,9 cm x 8,4 cm x 5,6 cm und ist mit einem kippbaren, 3 Zoll (7,62 cm) großen Display ausgerüstet. So können Überkopffotos und bodennahe Fotos mit Aufnahmekontrolle gemacht werden. Das Gewicht liegt samt Lithium-Ionen-Akku bei 533 Gramm.Ropits ist ein autonomes Fahrzeug für den Personentransport. Roboterautos wird das Fahrzeug mit seiner Schrittgeschwindigkeit eher keine Konkurrenz machen. Der japanische Konzern Hitachi hat ein autonomes Robotergefährt entwickelt: Das einsitzige Fahrzeug, das Hitachi in Tsukuba vorgestellt hat, solle Fußgänger transportieren, berichtet die japanische Tageszeitung Asahi Shimbun.

Robot for Personal Intelligent Transport System, kurz Ropits, nennt Hitachi das Fahrzeug. Es ist etwa 1,6 Meter hoch und 70 Zentimeter breit. Gedacht ist es in erster Linie für Ältere und Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind.Entsprechend ist auch die Geschwindigkeit: Ropits schafft etwa 6 Kilometer pro Stunde - so schnell wie auch ein Mensch geht - und ist damit eher keine Konkurrenz für autonom fahrende Autos. Ropits wird elektrisch angetrieben, als Stromspeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku. Zur Reichweite hat Hitachi keine Angaben gemacht.Der Passagier steigt durch eine Tür an der Frontseite ein. Er nimmt Platz, gibt auf einem Smartphone oder Tablet sein Ziel ein und schon setzt sich Ropits in Bewegung - und zwar auf dem Bürgersteig. Damit das Gefährt nicht mit Fußgängern kollidiert, ist es mit mehreren Sensoren wie Kameras sowie 2D- und 3D-Lasern ausgestattet.Ropits navigiert mit Hilfe von GPS und digitalen Karten. Damit soll das Fahrzeug sein Ziel bis auf einen Meter genau erreichen. Ein Gyroskop sorgt dafür, dass es bei Unebenheiten auf der Straße nicht umkippt. Wenn die Bordsysteme einmal ausfallen, kann der Fahrgast auch selbst die Steuerung übernehmen. Dafür gibt es einen Joystick.

Samsung bringt die beiden Einsteiger-Smartphones Galaxy Young Duos und Galaxy Fame noch in diesem Monat auf den Markt. Die Android-Modelle kosten jeweils 230 Euro. Das Galaxy Young Duos hat Steckplätze für zwei SIM-Karten. Vor rund einem Monat hat Samsung die Modelle Galaxy Young, Galaxy Young Duos und Galaxy Fame erstmals vorgestellt, nun steht fest, dass zumindest das Galaxy Young Duos und das Galaxy Fame noch in diesem Monat hierzulande auf den Markt kommen werden. Die Android-Smartphones bietet Samsung zum Preis von jeweils 230 Euro an. Das Galaxy Fame hat einen 3,5-Zoll-Touchscreen mit einer Pixeldichte von gerade mal 165 ppi, weil die Auflösung lediglich 480 x 320 Pixel beträgt. Für Foto- und Videoaufnahmen steht auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht bereit. Für Videotelefonate gibt es auf der Vorderseite eine VGA-Kamera.Bei Maßen von 113,2 x 61,6 x 11,6 mm wiegt das Galaxy Fame 120,6 Gramm. Es hat 512 MByte RAM und ist mit Bluetooth 4.0 ausgestattet. Optional soll es das Smartphone auch mit NFC-Chip geben.

Bei der RAM-Bestückung schneidet das Galaxy Young Duos besser als das Galaxy Fame ab, denn es bietet 768 MByte Arbeitsspeicher. Der Touchscreen im Galaxy Young Duos hat hingegen nur eine Bilddiagonale von 3,27 Zoll, was bei gleicher Auflösung eine Pixeldichte von 176 ppi ergibt. Eine Frontkamera gibt es nicht und auf der Rückseite ist nur eine 3-Megapixel-Kamera ohne Autofokus und Fotolicht eingebaut.Das Gehäuse des Galaxy Young Duos wiegt 112 Gramm, misst 58,6 x 109,4 mm und ist 12,5 mm dick. Statt Bluetooth 4.0 gibt es nur Bluetooth 3.0. Das Galaxy-Young-Modell hat Dual-SIM-Technik, um parallel zwei SIM-Karten betreiben zu können. Beide SIM-Kartensteckplätze sind sowohl für den GSM- als auch für den UMTS-Betrieb geeignet.Die übrigen technischen Daten der beiden Neuvorstellungen sind gleich. So haben beide einen nicht näher spezifizierten Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz, 4 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 64 GByte groß sein dürfen. Beide Smartphones unterstützen die beiden UMTS-Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz, Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s und HSUPA mit maximal 5,76 MBit/s. Außerdem gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n.

Posted by: akkusmarkt at 03:01 AM | No Comments | Add Comment
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