March 06, 2017
Die beiden Smartphones werden mit Android 4.1 alias Jelly Bean sowie Samsungs Touchwiz-Oberfläche auf den Markt kommen. Zu einem Update auf Android 4.2 alias Jelly Bean liegen keine Angaben vor. Beide Smartphones verwenden einen Lithium-Ionen-Akku mit 1.300 mAh. Beim Galaxy Fame ergibt das längere Akkulaufzeiten als beim Galaxy Young Duos.Das Galaxy Fame soll im GSM-Betrieb mit einer Akkuladung eine lange Sprechzeit von rund 14 Stunden schaffen, im UMTS-Netz etwa 6 Stunden. Für den GSM-Modus wird eine vergleichsweise lange Bereitschaftszeit von 24 Tagen versprochen, im UMTS-Betrieb verringert sich dieser Wert drastisch auf knapp 16 Tage.Eine Akkuladung soll beim Galaxy Young Duos im GSM-Betrieb für eine Sprechzeit von 10 Stunden genügen, im UMTS-Modus wären es dann 6 Stunden. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku zwischen 12 und 17 Tagen durchhalten.
Die Computerbrille Google Glass ist ausgerechnet für die große Gruppe der Brillenträger ungeeignet, weil sie anstelle einer normalen Sehhilfe getragen wird. Eine neue Variante soll nun auch an herkömmliche Brillen passen. Google hat eine Version von Google Glass vorgestellt, die auch von Brillenträgern genutzt werden kann. Das war mit den bislang vorgestellten Modellen nicht machbar. Der neue Prototyp, den Google in einem Posting auf Google Plus erwähnt, wird auf eine vorhandene Sehhilfe gesteckt. Die erforderliche Technik von Rechner, Mikrodisplay, Mobilfunktechnik und Akku findet in einem Bügel Platz, der größtenteils auf dem Brillenbügel liegt. Wie schwer die Konstruktion wird, teilt Google nicht mit. Vom Gewicht dürfte es abhängen, wie bequem das Tragen der umgerüsteten Brille sein wird."Wir verstehen die Notwendigkeit und haben hart daran gearbeitet", erklärt Google in einem Beitrag auf Google Plus. Die Demonstration des Prototyps umfasst allerdings nur Fotos eines Angestellten, der den Brillenaufsatz trägt.
Die Brillenträgerversion von Google Glass werde nicht parallel zur normalen Version auf den Markt kommen, teilte Google mit. Sie sei jedoch für Ende des Jahres 2013 zu erwarten.Google will nach einem Medienbericht die Endkundenversion der normalen Brille für unter 1.500 US-Dollar anbieten. Die Entwicklerversion ist auf erfolgreiche Bewerbung hin erhältlich. Wer den Zuschlag erhält, kann sie für 1.500 US-Dollar vorbestellen.Im Juni 2012 nahm Google die ersten Vorbestellungen für die Explorer-Version von Glass für Entwickler an. Wann das Projekt Glass auf dem Massenmarkt erhältlich sein wird, wurde jedoch bisher noch nicht bekanntgegeben.Auf dem Google-Glass-Entwicklertreffen anlässlich des Festivals South by Southwest (SXSW) zeigte Google, wie Drittanbietersoftware mit dem System genutzt werden kann. Diese Apps können kleine Informationsbrocken wie eingehende E-Mails, Fotos und Schlagzeilen einblenden. Nach einem Bericht der Website The Verge wird dabei ein einheitliches Interface genutzt. Auf wichtige E-Mails könne der Anwender zum Beispiel mit Hilfe der eingebauten Spracherkennung antworten.
Asus hat das Memo Pad Smart ME301T alias Memo Pad Smart 10 offiziell für Deutschland angekündigt. Das Android-Tablet mit 10,1-Zoll-Display und Quad-Core-Prozessor ist ab sofort zum Preis von 300 Euro zu haben. Mehrere deutsche Onlinehändler bieten das Memo Pad Smart ME301T von Asus zum Preis von 300 Euro an. In Deutschland heißt das Tablet nun Memo Pad Smart 10. Der Hersteller hat das Android-Tablet erstmals offiziell für den deutschen Markt angekündigt. Der vermutete Euro-Preis hat sich bestätigt. Vor vier Wochen wurde das 10,1-Zoll-Gerät zunächst nur für den US-Markt vorgestellt. Das Memo Pad Smart 10 hat einen 10,1 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Bildschirmauflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 149 ppi. Apples iPad kommt hier auf einen Wert von 264 ppi. Das Display im Tablet soll eine hohe Blickwinkelstabilität haben und eine sehr helle Hintergrundbeleuchtung.Das Tablet läuft mit Nvidias Quad-Core-Prozessor Tegra 3, der eine Taktrate von 1,2 GHz liefert. Dem steht eine 12-Core-GPU zur Seite. Intern sind 1 GByte Hauptspeicher sowie 16 GByte Flash-Speicher vorhanden. Einen Steckplatz für Micro-SD-Speicherkarten gibt es ebenfalls. Für Foto- und Videoaufnahmen ist auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera, während sich auf der Displayvorderseite eine 1,2-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen befindet.
- Akku Asus K53E-SX104V
- Akku Asus F8
- Akku ASUS UX31E Ultrabook
- Akku ASUS Eee PC 1225B
- Akku Asus A32-K52
- Akku Asus A32-K55
- Akku ASUS A42-M70
- Akku ASUS AP21-MK90
- Akku ASUS AP21-T91
- Akku ASUS AP23-T91
- Akku ASUS 90-NFU1B1000Y
- Akku ASUS L0690LC
- Akku asus A42-G55
- Akku asus A32-N56
- Akku Asus A32-UL50
- Akku Asus A42-U53
Das Tablet wurde nur in einer Nur-WLAN-Ausführung vorgestellt, es hat also kein Mobilfunkmodem. Es unterstützt Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Neben einer Kopfhörerbuchse und einem GPS-Empfänger ist ein Micro-HDMI-Anschluss vorhanden und die eingebauten Lautsprecher sollen eine sehr gute Klangqualität liefern.Asus wird das Memo Pad Smart 10 mit Android 4.1 alias Jelly Bean ausliefern. Noch liegen keine Angaben dazu vor, ob ein Update auf das aktuelle Android 4.2 geplant ist. Vorinstalliert sind die Asus-Anwendungen Supernote Lite zum Anfertigen von Notizen, Webstorage Office zur Bearbeitung von Office-Dokumenten, die Backuplösung App Backup sowie App Locker, mit dem eingestellt werden kann, dass bestimmte Anwendungen erst nach einer Kennworteingabe geöffnet werden.Das Memopad Smart 10 steckt in einem 9,9 mm dicken Gehäuse, das 263 x 180,8 mm groß ist. Das Gewicht gibt Asus mit 580 Gramm an, das Gerät ist also rund 70 Gramm leichter als Apples iPad, das 652 Gramm wiegt. Bei der Wiedergabe von 720p-Videos soll der eingebaute Akku bis zu 8,5 Stunden durchhalten.
Als Zubehör gibt es von Asus die Tastaturhülle Folio Key, die einerseits als Displayschutz, aber eben auch als Tastatur dient. Vom Grundkonzept her erinnert Folio Key damit an das Touch-Cover von Microsofts Surface-RT-Tablets. Die Tastatur wird drahtlos per Bluetooth mit dem Memo Pad Smart 10 verbunden, damit bequemer als über die Bildschirmtastatur Eingaben vorgenommen werden können. Ferner dient das Folio Key zum Aufstellen des Tablets. Innerhalb der Folio-Key-Hülle steckt ein Akku, der die Tastatur bis zu einen Monat lang mit Energie versorgen soll. Wie viel das Folio Key kosten wird, sagt Asus noch nicht. Bei einigen Onlinehändlern kann es bereits für 100 Euro vorbestellt werden. Wann es auf den Markt kommt, ist noch offen.Das 6,1-Zoll-Smartphone Ascend Mate von Huawei kann neuerdings in Deutschland vorbestellt werden. Für 500 Euro ist es zu haben. Das Android-Smartphone hat ein sehr großes Display, das noch größer als das von Samsungs Galaxy Note 2 ist. Beim Onlinekaufhaus Amazon kann das Ascend Mate von Huawei zum Preis von 500 Euro vorbestellt werden. Wann das Gerät ausgeliefert wird, gibt der Händler noch nicht an. Das gilt auch für einen weiteren großen Onlinehändler: Bei Notebooksbilliger ist eine Vorbestellung des Ascend Mate für 600 Euro möglich, aber wann es ausgeliefert wird, ist nicht bekannt. Huawei selbst hat bisher keinen Listenpreis für das Gerät genannt. Die Markteinführung in Deutschland ist erst für Juli 2013 angepeilt.
Das Ascend Mate hat eine Displaygröße von 6,1 Zoll und fällt damit größer aus als das Galaxy Note 2 von Samsung. Der chinesische Hersteller hat dem Gerät zudem eine Reihe von Zusatzfunktionen gegeben, die auch dazu dienen, den großen Bildschirm besser bedienen zu können.Das Display hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, was bei einer Displaygröße von 6,1 Zoll einer Pixeldichte von 240 ppi entspricht. Der Bildschirm des Galaxy Note 2 ist bei gleicher Auflösung 5,5 Zoll groß. Das Display des Mate wird durch Gorilla-Glas vor Kratzern geschützt und der Touchscreen soll sich auch mit herkömmlichen Handschuhen bedienen lassen. Auf der Rückseite des Smartphones ist eine Kamera mit 8 Megapixeln und Autofokus eingebaut, auf der Vorderseite befindet sich eine 1-Megapixel-Kamera für Videotelefonie.Im Inneren des Mate arbeitet ein K3V2 Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, zur Größe des eingebauten Flash-Speichers gibt es noch keine Angaben. Das Smartphone unterstützt alle vier GSM-Bänder sowie die UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz. HSPA+ wird mit HSDPA bis 21 MBit/s und HSUPA bis 5,7 MBit/s unterstützt. Dank einer dualen Antenne soll der Empfang zudem um 20 bis 30 Prozent verbessert sein.
Als weitere Drahtlostechniken gibt es Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth in der Version 4.0. Das Gerät ist 163,5 x 85,7 x 9,9 mm groß und 198 Gramm schwer. Ausgeliefert wird es mit Android 4.1 alias Jelly Bean. Darauf läuft Huaweis eigene Benutzeroberfläche namens Emotion UI. Wie es mit einem Update auf Android 4.2 aussieht, ist nicht bekannt.Der Akku des Ascend Mate hat eine Kapazität von 4.050 mAh, die Akkulaufzeit beträgt im WCDMA-Modus laut Huawei 9 Tage, bei normaler Benutzung 2 Tage. Die Gesprächszeit mit einer Akkuladung soll 22 Stunden sein, 14 Stunden lang kann der Nutzer im Internet surfen. Videos spielt das Smartphone über 10 Stunden lang ab.Diese Laufzeit soll durch mehrere Stromsparfunktionen ermöglicht werden: Quick Power Control (QPC) soll während einer WLAN-Verbindung 10 Prozent weniger Strom verbrauchen, zusammen mit der ADRX-Technologie (Automated Discontinuous Reception) soll das Smartphone 30 Prozent weniger Energie verbrauchen, als es für vergleichbare Geräte typisch ist. Außerdem soll das Ascend Mate bis zu 30 Prozent schneller den Akku laden als Konkurrenzgeräte.
Sonys aktuelles Topsmartphone Xperia Z hat einen 5-Zoll-Bildschirm und gehört zu den schnellsten Android-Smartphones am Markt. Es soll zudem wasserdicht sein. Da es schnell schmierig aussieht, haben wir es im Test nicht nur im Wasserglas versenkt, sondern auch mit Seife geschrubbt. Mit dem Z stellt Sony das aktuelle Topprodukt seiner Xperia-Reihe vor. Das Smartphone hat ein 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1080p, einen Quadcore-Prozessor und eine 13-Megapixel-Kamera. Außerdem soll dem Xperia Z das Eintauchen in Wasser nichts anhaben können, was wir selbstverständlich testen mussten. Das Gehäuse des aktuellen Smartphones von Sony ist viereckig, lediglich die Ecken sind leicht abgerundet. Es wirkt dadurch optisch etwas klobig, obwohl es mit etwa 8 mm nicht dicker ist als vergleichbare Smartphones. In der Hand fühlt es sich wegen der hervortretenden Kanten auf der Vorder- und Rückseite nicht ganz so gut an. Mit 146 Gramm ist es etwas schwerer als andere aktuelle Smartphones.
- Akku Asus ML32-1005
- Akku Asus TL31-1005
- Akku Asus A32-N61
- Akku ASUS A41-B53
- Akku ASUS C23-UX21
- Akku ASUS A42-G75
- Akku Asus A41-A3
- Akku Asus A42-A3
- Akku Asus A32-N62
- Akku Asus A42-G74
- Akku ASUS A32-N55
- Akku Asus A32-NX90
- Akku ASUS A42-U46
- Akku Asus A32-F80A
Das Xperia Z hat Abmessungen von 139 x 71 mm, um den großen Bildschirm mit einer Diagonale von etwa 12,7 cm aufzunehmen. Wer das Smartphone einhändig bedienen will, braucht große Hände. Immerhin hat Sony den Wippschalter für die Lautstärkeregelung und den Ein- und Ausschalter an der Seite platziert, so dass sie problemlos bedient werden können. Letzterer ist rund und verchromt und ragt deutlich aus dem Gehäuse hervor. Dadurch lässt er sich sicher ertasten.Sämtliche Anschlüsse sind seitlich unter Abdeckungen verborgen, die mit dem gleichen Mineralglas versehen sind wie die Displayabdeckung und die Rückseite. Eine kleine gummierte Umrandung sorgt dafür, dass keine Feuchtigkeit an den Steckplatz für die Kopfhörerbuchse und für die Micro-USB-Buchse kommt. Darüber lässt sich das Xperia Z per MHL an einen Fernseher anschließen. Die Abdeckungen lassen sich mit dem Fingernagel leicht entfernen. Die Einkerbung an der unteren Seite der Abdeckungen mussten wir aber zunächst suchen. Ein kleines Plastikband sorgt dafür, dass die kleinen Deckel nicht gleich verloren gehen. Die Einschübe für die Micro-SIM- und die Micro-SD-Karte sind ebenfalls unter wasserdichten Klappen verborgen. Bei Bedarf können Anwender damit auf zusätzlich 64-GByte Speicher zugreifen. Die Größe des integrierten Flash-Speichers beträgt 16 GByte.
Sony hat nach eigenen Angaben mit dem Gorilla-Glas-Hersteller Corning an seinem eigenen Mineralglas gearbeitet, das das Display und die gesamte Rückseite des Xperia Z schützt. Allerdings hat Sony offensichtlich an der fettabweisenden Schutzschicht gespart, denn das Smartphone verschmiert deutlich schneller als andere aktuelle Smartphones, die wir in der Hand hatten. Macht aber nix: Mit einem feuchten Schwamm samt Seife konnten wir das Xperia Z schnell wieder reinigen und so gleich einen ersten Wassertest erfolgreich absolvieren. Ganz wohl war uns dabei aber nicht, wir trockneten es umgehend wieder ab. Das Display zeigt 1.920 x 1.080 Bildpunkte an und erreicht auf dem 5-Zoll-Display eine Pixeldichte von 445 ppi. Pixel sind dadurch mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Einige Anwendungen sind an die hohe Auflösung noch nicht angepasst, etwa Angry Birds. Dort sind die Icons noch etwas zu klein.
Für den Kontrast auf dem LC-Display soll Sonys Bravia-Technik sorgen, die auch auf Sonys Fernseher zum Einsatz kommt. In den Einstellungen lässt sie sich ein- und ausschalten. Einen Unterschied konnten wir dabei aber nicht feststellen, auch nicht bei der Videowiedergabe, egal welche Helligkeitsstufe wir auswählten. Die Farben wirken natürlich und weniger knallig als auf dem Galaxy S3, sie sind eher mit denen der aktuellen iPhones vergleichbar. Bei voller Helligkeit sind sie leicht verwaschen. Der Helligkeitssensor funktionierte auf unserem Gerät nicht.Die Rückseite lässt sich nicht entfernen. Darunter verbirgt sich der demnach auch nicht ohne weiteres austauschbare Akku, der eine Nennladung von 2.330 mAh hat. Sony hat dem Xperia Z einige Stromsparfunktionen spendiert. Im sogenannten Stamina-Modus werden E-Mails oder Twitter-Nachrichten nicht abgerufen, wenn der Bildschirm ausgeschaltet ist. Samsungs ähnliche Energiesparoption greift hier auch bei eingeschaltetem Bildschirm, sobald das Smartphone nicht genutzt wird.
Posted by: akkusmarkt at
03:05 AM
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