February 07, 2016

Akku Apple macbook pro 17" ma897/a

Dank des Snapdragon 617 kann das VAIO Phone Biz auch den Continuum-Modus von Windows 10 Mobile nutzen, so dass das Gerät mittels Drahtlosverbindung ein externes Display ansprechen und dort dessen "großen" Desktop zur Verfügung stellen. Die Verbindung erfolgt wie üblich über einen entsprechenden Miracast-Dongle am jeweiligen Fernseher oder Monitor, nicht aber über den MicroUSB-2.0-Port des Telefons.

Das VAIO Phone Biz soll nach Angaben des Herstellers ab April in Japan zu haben sein, wobei man noch keine Angaben zum Preis gemacht hat. Vermutlich wird das Gerät jedoch wie üblich für Japan etwas teurer ausfallen. Microsoft bringt am 18. Februar mit dem Surface Book sein erstes Notebook der Firmengeschichte auf den Markt. Halt mal: Ist es überhaupt ein Notebook? Ist es ein Convertible? Das wird auf den ersten Blick nicht ganz klar. Dachten auch wir, als wir es im November 2015 zum ersten Mal in den USA in den Händen hielten.
Das Surface Book ist ein leistungsstarkes 13,5-Zoll-Convertible mit abnehmbarem Display. Es löst mit 3.000 x 2.000 Pixel auf und lässt sich auch autark von der Tastatureinheit als Tablet nutzen.
Auffällig: Man könnte das Surface Book wirklich für einen Macbook-Klon halten. Erst recht, wenn man als Anwender ein 13,3-Zoll-Macbook-Pro gewohnt ist. Sogar das aus Magnesium gefräste Gehäuse des 13,5-Zoll-Hybriden fühlt sich mit einem Gesamtgewicht von nur 1,5 Kilo erstaunlich leicht an.
Geschwungenes Scharnier

Auffällig ist das mehrgliedrige Scharnier, das, zugeklappt, seitlich eine keilförmige Talschlucht zwischen Tastatur und Deckel hinterlässt. An seiner dicksten Stelle ist der Macbook-Klon mit 2,3 Zentimetern deutlich dicker als andere Ultrabooks. Das ist zwar in optischer Hinsicht nicht ganz elegant gelöst - das geschwungene Scharnier ist aber sehr ausgeklügelt, zumal es sich Glied für Glied entrollt, so dass der Bildschirm selbst bei grösstmöglichem Aufklappwinkel bis 120 Grad nicht nach hinten kippt. Das 728 Gramm schwere Tablet verankert sich so perfekt in seiner Magnethalterung, ohne beim Tippen nach hinten zu wippen.
Entkopplung auf Kommando

Moment. Da ist noch diese unauffällige Taste neben dem Delete-Knopf, die bei Betätigung den Bildschirm von seiner Halterung befreit. Aus dem Ultrabook wird ein Tablet! Die Sicherung erhält allerdings erst dann das Signal zum Entkoppeln, wenn anspruchsvolle Anwendungen beendet sind. Dies auch, um ausreichend Restladung für den Akku zu garantieren.
Das macht Sinn: Leistungsstärkeren Modellen wie unserem i7-Modell verbaut das Redmonder Unternehmen in der Unterseite eine zusätzliche Nvidia-Grafikeinheit: Ein Bonus für Profis, die zum Beispiel für Adobe Premiere im mobilen Einsatz mehr Leistung benötigen. Leider spendiert Microsoft seinem Hybriden keinen USB-Typ-C-Anschluss. Stattdessen gehören zwei USB-3.0-Anschlüsse, ein 5-Point-Trackpad aus Glas und überdies ein Stift zur Ausstattung.
Mit oder ohne Nvidia-Grafikeinheit: Die hohe Bildschirmauflösung von 3.000 x 2.000 Pixeln hat sogar für verwöhnte Macbook-Retina-Augen etwas Prickelndes. Einmal aufgeklappt, liebkost einen ein sehr farbgewaltiger Bildschirm, der sich übrigens auch rückseitig an der Halterung anbringen lässt. Die hohe Helligkeit und die satten Farben sind überwältigend! Daran gibt es fast nichts zu kritisieren.
Mehr als gewöhnungsbedürftig sind jedoch einige Software-bedingte Bugs. Die Aufhellung vom Standby zum Soforteinsatz setzt zwischendurch um einige Sekunden verzögert ein. Nervig: Ab und zu verharrte der dunkle Bildschirm beim Aufklappen im Standby. Die Fehler sind möglicherweise auf einen schlecht optimierten Intel-Grafik-Treiber zurückzuführen. Diese Mängel sollten schleunigst behoben werden.
Hochpräzise Eingabetechnik

Verwendet man den Bildschirm hochkant, lassen sich zum Beispiel PDF-Dateien mit einer zusätzlichen App bearbeiten. Der magnetisch haftende Surface Pen zeugt von sehr guter Verarbeitung. Wie bei anderen Surface-Pro-Modellen öffnet sich auf Knopfdruck am oberen Ende des Stifts die Notizanwendung OneNote. Praktisch: Die Spitze ist zudem austauschbar. Die Druck- und Schreibempfindlichkeit sind der eines richtigen Kugelschreibers sehr authentisch nachempfunden. Allerdings hält man das Tablet zum Schreiben wegen seiner Grösse nicht sehr lange in den Händen. Es sei denn, man bringt den Bildschirm für den "Schossbetrieb" rückseitig an der Halterung an. Zum Aufladen muss der Bildschirm ohnehin wieder ans Dock.
Bei der Eingabetechnik hat Microsoft einiges Peripherie-Know-how reingelegt. Erfreulich: Sogar das Trackpad bringt endlich ein Mac-ähnliches Präzisions-Feeling in Windows-10-Gefilde. Im Vergleich zu einem Macbook fehlen aber dennoch ein paar Abkürzungstasten, zum Beispiel für die Helligkeitssteuerung. Aber es gibt ja noch den Touchscreen. Dieser reagiert dank der hohen Auflösung sehr genau auf Zoom- und Scroll-Gesten.

Das Akkus heiß werden, kommt vor. Doch bei bestimmten Lenovo-Laptop-Akkus droht Überhitzungs- und sogar Feuergefahr. Der Hersteller tauscht die betroffenen Batterien kostenlos aus.
Betroffen sind Batterien für ThinkPad-Modelle der Reihen X, T, W und L sowie diverse Baureihen der Edge-Familie. Sie wurden entweder gleich mit den Laptops verkauft oder als Austauschakkus geliefert. Bis zur Lieferung eines neuen Akkus sollten betroffene Batterien Lenovo zufolge bei ausgeschaltetem Rechner entfernt werden. Anschließend sollte das Laptop nur noch über das Netzteil mit Strom versorgt werden. Für Verbraucher hat der Hersteller ein kleines Prüfprogramm zum Download bereitgestellt, mit dem betroffene Akkus identifiziert werden können.
Lenovo tauscht daneben Netzanschlusskabel von Notebooks und Tablets wegen Überhitzungsgefahr aus. Die Kabel wurden zwischen Februar 2011 und Juni 2012 zusammen mit Geräten der IdeaPad-Serie verkauft und tragen die Kennzeichnung "LS-15" am Verbindungsstecker zum Netzteil, das selbst nicht vom Umtausch betroffen ist. Auch bei Toshiba läuft noch ein Umtauschprogramm für Kabel des gleichen Typs, die offenbar vom gleichen Zulieferer stammen. Beide Hersteller haben Webseiten eingerichtet, auf der Kunden prüfen können, ob sie betroffen sind. Auch die Austauschkabel sind kostenlos.

Lenovo tauscht wegen Überhitzungs- und eventueller Feuergefahr kostenlos Notebook-Akkus aus, die zwischen Februar 2010 und Juni 2012 in den Verkauf gegangen sind. Betroffen sind Batterien für ThinkPad-Modelle der Reihen X, T, W und L sowie diverse Baureihen der Edge-Familie.
Zusammen mit der US-Verbraucherschutzbehörde CPSC ruft Lenovo die verschiedenen Notebooks und Akkus zurück. Insgesamt handelt es sich, schreibt Lenovo, um circa 200.000 Lithium-Ionen-Akkus. Größtenteils gingen diese wohl in den USA und Kanada über den Ladentisch. Prüfen Sie trotz allem, ob Sie eines der Geräte besitzen, da einige Notebooks oder Akkus natürlich auch in Deutschland gelandet sein könnten.

Betroffene Geräte
Teilweise verkaufte der Hersteller die Lithium-Ionen-Akkus, die vom Rückruf betroffen mit den Laptops zusammen. Einige dienten aber auch als Austausch-Akku und wurden extra versandt. Betroffen sind die Akkus dieser ThinkPad-Notebooks:
Entfernen Sie bis zur Lieferung eines neuen Akkus die betroffene Batterien bei ausgeschaltetem Rechner, rät Lenovo. Schließen Sie das Notebook anschließend nur noch über das Netzteil an den Strom an. Für Verbraucher mit Windows hat der Hersteller ein Prüfprogramm zum Download bereitgestellt, um betroffene Akkus zu identifizieren. Auch für Linux-Nutzer gibt es ein Online-Formular, um einen neuen Akku zu bekommen.

Auch IdeaPad-Serie betroffen
Lenovo tauscht gleichzeitig auch Netzanschlusskabel von Notebooks und Tablets wegen Überhitzungsgefahr aus. Die Kabel verkaufte der Hersteller zwischen Februar 2011 und Juni 2012, zusammen mit Geräten der IdeaPad-Serie. Sie tragen die Kennzeichnung „LS-15" am Verbindungsstecker zum Netzteil, das selbst nicht vom Umtausch betroffen ist. Auch bei Toshiba läuft noch ein Umtauschprogramm für Kabel des gleichen Typs. Sie stammen offenbar vom gleichen Zulieferer. Beide Hersteller haben Webseiten eingerichtet, auf der Sie prüfen könne, ob auch Ihre Geräte gefährdet sind. Auch die Austauschkabel sind kostenlos. (Mit Material der dpa)

Es sieht aus wie viele andere Windows-Notebooks von Medion: schlicht, einfach, unspektakulär. Und wer die Modellbezeichnung nicht bis auf die letzten Ziffern prüft, denkt, dass es sich dabei um das Ende März bei Aldi erhältliche Notebook handelt. Dabei unterscheidet sich das ab dem 29. April bei Aldi Süd und ab dem 30. April bei Aldi Nord erhältliche Medion Akoya E6416 (MD99560) im Innern grundlegend von seinem Vorgänger.

Schlank ist das Aldi-Notebook mit seinen Abmessungen von 380×25×260 Millimeter nicht. Und auch das Gewicht ist hoch: Mit exakt 2.207 Gramm wiegt es in etwa so viel wie zwei federleichte Ultrabooks. Das beigelegte Netzteil ist zwar sehr klein, bringt aber noch einmal 258 Gramm auf die Waage.
Aber das Aldi-Notebook will mit inneren Werten überzeugen. Also aufklappen, einschalten und loslegen. Im Gegensatz zum Vorgänger kommt beim neuen Medion Akoya E6416 kein Standard-Display mit 1366x768 Bildpunkten zum Einsatz, sondern ein Full-HD-Bildschirm, der auf seiner 15,6-Zoll-Diagonalen (39,5 Zentimeter) 1920x1080 Pixel verteilt. Die Wiedergabe von Videos und Fotos erfolgt scharf und kontrastreich. Haken: Farben zeigt das Medion nicht originalgetreu. Dafür erledigt es den Bildwechsel in nur 16,5 Millisekunden – hässliche Schlieren in schnellen Spielfilmszenen gibt es somit nicht.

  1. http://blogs.statravel.com/certains/blog/spain/madrid/2016-01-20%2016%3A10%3A43
    http://blogs.statravel.com/certains/blog/germany/berlin/2016-01-20%2016%3A13%3A40
    http://blogs.statravel.com/certains/albums/wwwcomprar-bateriaes
    http://blogs.statravel.com/certains/albums/wwwpowerakkuscom
    http://blogs.statravel.com/certains/videos/39631
    http://blogs.statravel.com/certains/videos/39632
  2. http://pastport.jp/user/certains/timeline/www.comprar-bateria.es?event=added
    http://pastport.jp/user/certains/timeline/www.powerakkus.com?event=added

Posted by: akkusmarkt at 05:00 AM | No Comments | Add Comment
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