September 07, 2016

Akku Acer TravelMate 4601

Das ist besonders auf unebenen Oberflächen praktisch: So kann das X1 Tablet etwa zusammen mit der Tastatur bequem auf dem Schoß genutzt werden; da die Unterseite der Tastatur komplett gummiert ist, rutscht hier nichts. Der Ständer liegt plan auf den Knien auf und rutscht nicht wie beim Surface ab. Er ist stufenlos verstellbar, weshalb Nutzer den Betrachtungswinkel in nahezu jede gewünschte Position einstellen können. Der maximale Öffnungswinkel liegt bei 90 Grad.Unter dem Ständer befinden sich die Einschübe für eine Micro-SD-Karte und - falls das Modell diese unterstützt - eine SIM-Karte. Besonders den SIM-Karten-Steckplatz finden wir etwas fitzelig, die Karte bekommen wir nur mit einem Pieker als Hilfsmittel hinein und wieder heraus.

Der Lebensmitteldiscounter verkauft es ab dem 30. Dezember. Neben einem 17-Zoll-Bildschirm bietet das Medion E7420 einen Skylake-Core-i3-Prozessor von Intel, eine 128 GByte große SSD und eine 1-TByte-HDD. Das Betriebssystem ist Windows 10 Home.Zum Jahresende steht nochmals ein Notebook von Medion bei Aldi Nord zum Verkauf. Das mit Windows 10 ausgestattete Medion Akoya E7420 wird für 599 Euro angeboten. Das Gerät ist ab dem 30. Dezember erhältlich und mit einem 17,3 Zoll großen IPS-Bildschirm, der Intel-Core-i3-CPU 6100U der aktuellen Skylake-Generation sowie 6 GByte Arbeitsspeicher ausgestattet. Von der Garantie abgedeckte Defekte repariert Medion wie üblich 3 Jahre lang kostenlos.

Die Auflösung des mit LED-Backlight ausgestatteten 17,3 Zoll großen Widescreen-IPS-Displays beträgt Full-HD – sprich 1920 mal 1080 Pixel. Die Skylake-CPU des Typs Core-i3-6100U verfügt über zwei Kerne und arbeitet mit einer Taktrate von bis zu 2,3 GHz. Zur Grafikberechnung dient Intels integrierter HD-Graphics-520-Chip. Dem Prozessor stehen 6 GByte RAM zu Seite. Für das Betriebssystem ist eine schnelle SSD mit einer Kapazität von 128 GByte verbaut. Nutzerdaten können auf einer Festplatte mit 1 TByte Speicher abgelegt werden. Laut Herstellerangaben soll der 4-Zellen-Akku mit 44 Wattstunden eine Laufzeit von bis zu 5 Stunden bieten.

Das Medion Akoya E7420 ist mit einem USB-3.0-Anschluss sowie zwei USB-2.0-Ports für die Verbindung mit Peripherie ausgerüstet. Neben WLAN nach dem Standard 802.11 ac ist auch eine Gigabit-Ethernetbuchse für eine kabelgebundene Netzwerkverbindung vorhanden. Der Anschluss eines externen Monitors kann via HDMI oder VGA erfolgen. Zum Auslesen von SD-, SDHC- und SDXC-Speicherkarten ist ein Multikartenleser verbaut. Kopfhörer und Mikrofon können an eine Audio-Kombo angeschlossen werden. Ein Mikrofon ist allerdings auch schon integriert.Zur weiteren Ausstattung des von Aldi vertriebenen Notebooks gehören eine HD-Webcam für Videotelefonie und ein Multistandard-DVD-/CD-Brenner. Für die Soundausgabe sorgen zwei Dolby-Audio-zertifizierte Lautsprecher.

Als Betriebssystem ist Windows 10 Home samt einer kostenlosen Testversion für Office 365 vorinstalliert. Außerdem sind eine 30-Tage-Gratis-Testversion von McAfee LiveSafe sowie umfangreiche Bild- und Videobearbeitungssoftware sowie ein Windows-10-App-Paket inklusive.Aldi Süd hat seit dem 19. Dezember das noch etwas besser ausgestattete Medion Akoya P7644 im Angebot. Es kostet 899 Euro und kommt mit einem matten 17-Zoll-Display, einer Skylake-Core-i7-CPU, einer GeForce GTX 950M, 8 GByte RAM, 256-GByte-SSD-Speicher, einer 1TByte-HDD, WLAN ac und Windows 10 Home.Aldi Nord bietet am 30. Dezember das Medion Akoya E7420 (MD 99710) Windows 10 Notebook mit neusten Intel Skylake-Prozessor zum Preis von nur 599€ an. Es handelt sich dabei um ein 17,3 Zoll großes Laptop mit SSD und Full HD-Display. Trotz der Größe ist das Gewicht nicht zu hoch ausgefallen und die Laufzeit soll angenehm lang sein.

Nachdem Aldi vor wenigen Wochen noch "veraltete” Laptops mit Intel Prozessoren der 5. Generation verkauft hat, ist man nun absolut aktuell dabei und schnürt von Modell zu Modell immer attraktivere Geräte. Ob das beim Medion Akoya E7420 (MD 99710) auch der Fall ist, schauen wir uns beim Blick auf die technischen Daten an.Das Medion Akoya E7420 (MD 99710) kommt mit einem 17,3 Zoll großen IPS-Display, welches eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln besitzt. Das Seitenverhältnis liegt demnach bei 16:9. Im Inneren arbeitete der neue Intel Core i3-6100U Prozessor, der mit maximal 2,3 GHz pro Kern taktet. Dazu gibt es direkt 6 GB RAM und eine 128 GB große SSD. Auch diese Eigenschaft findet man in immer mehr Laptops von Medion. Die SSDs sorgen dafür, dass die Performance im Vergleich zu einer HDD enorm steigt. Als zweites Laufwerk gibt es eine traditionelle HDD mit 1000 GB Speicherplatz. Dort können alle weiteren Daten abgelegt werden, ohne das so schnell Platzmangel entsteht. Auf eine dedizierte GPU wurde in der Preisklasse verzichtet.

Medion verbaut zwei Lautsprecher, die für einen guten Klang sorgen sollen, sowie einen 44-Wh-Akku, der eine Laufzeit von 5 Stunden ermöglicht. Bei der Größe und Ausstattung ist das durchaus realistisch. Zur weiteren Ausstattung zählen noch WiFi-ac, Bluetooth 4.0, 1x USB 3.0, 2x USB 2.0, HDMI, VGA und Gigabit-Ethernet. An der Front ist zudem eine HD-Webcam verbaut. Es gibt außerdem einen DVD-Brenner auf der rechten Seite.Das Design ist insgesamt recht zurückhaltend gestaltet. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, wodurch sich ein Gewicht von 2700 Gramm ergibt. Zugeklappt ist das Laptop 28 mm dünn. Zum Preis von 599€ durchaus ein attraktives Gerät, welches durch die SSD eine gute Performance bieten dürfte.

Die Tastatur für das X1 Tablet ist eine der besten, die wir bei einem Detachable gesehen haben. Sie wird angesteckt und von Magneten gehalten; die Verbindung und Stromversorgung erfolgen durch Metallkontakte. Die Tastatur entspricht einem vollwertigen Keyboard, wie es auch bei den aktuellen Thinkpad-Notebooks zum Einsatz kommt. Sowohl von den Dimensionen als auch von der Tastenbestückung her ist sie identisch mit der des Thinkpad Yoga 260 oder des Thinkpad X1 Carbon v4. Sie wiegt knapp 300 Gramm, zusammen mit dem Tablet kommt das Gerät also auf ein Gewicht von 1,05 Kilogramm.

Das Tippgefühl ist angenehm: Bei der Größe der Tastatur müssen Laptop-Nutzer sich nicht umgewöhnen. Der Hubweg der Tasten ist zwar kürzer als bei aktuellen Thinkpad-Notebooks und etwas schwammiger, aber insgesamt für ein Detachable sehr gut - und besser als die des Surface Pro 4. Die Tasten sind, anders als bei den Thinkpad-Notebooks, nicht konkav, sondern haben eine plane Oberfläche.Die Tastatur kann wie bei einem Surface mit Hilfe einer magnetischen Leiste leicht angekippt am Tablet befestigt werden. Eine schräg angebrachte Tastatur empfinden manche Nutzer als angenehmer als eine gerade, Microsoft verwendet dieses System auch bei seinen Surface-Tablets. Die Tastatur des X1 Tablets biegt sich allerdings weitaus weniger durch als bei diesen, weshalb das Tippgefühl auch in Schräglage angenehmer ist als bei den Microsoft-Geräten.

Flach auf den Tisch gelegt ist die Tastatur beim Tippen um einiges leiser als in Schrägstellung. Dann hören Umstehende fast nur die Leertaste - anders als etwa bei den Tastaturen der beiden iPad-Pro-Tablets, die einen wesentlich höheren Geräuschpegel verursachen.Die Tastatur des X1 Tablets hat neben einem gut reagierenden, klickbaren Touchpad auch einen Trackpoint, wie ihn Nutzer von Thinkpads gewohnt sind - ungewöhnlich für Detachables mit ansteckbarer Tastatur. Der in der Tastatur verbaute Trackpoint ist recht flach, über dem Touchpad liegen die bekannten drei Hardwaretasten für die linke und rechte Maustaste und für die Scroll-Funktion.

Wie bei den aktuellen Thinkpad-Laptops lässt sich das Touchpad in den Mauseinstellungen umfangreich konfigurieren. Für den Trackpoint gilt das hingegen nicht, die Druckempfindlichkeit lässt sich nicht einstellen. Dadurch reagiert der Mauszeiger unter Umständen anders als auf einem Thinkpad-Laptop - gewöhnungsbedürftig, aber kein Ausschlusskriterium.Insgesamt sind wir von der Tastatur des X1 Tablets begeistert. Ist das Keyboard an das Tablet angeschlossen, erinnert uns nur noch wenig daran, dass es sich nicht um einen echten Laptop handelt. Das liegt vor allem am guten Tippgefühl, dem guten Touchpad sowie dem Trackpoint, auch wenn dieser nicht ganz so feinfühlig reagiert wie der eines Thinkpad-Notebooks. Dieser Test wurde komplett auf dem X1 Tablet getippt, ohne dass wir einen Kritikpunkt an der Tastatur finden konnten.

Als weitere Eingabemöglichkeit bietet Lenovo in seinem deutschen Onlineshop für einen Aufpreis von 30 Euro einen Digitizer an. Diese Investition lohnt sich durchaus.Das Predator 17 X ist der Nachfolger des Predator 17 und wie sein Desktop-Bruder in einem rot-schwarzen und futuristischen Design gehalten. Wie der Name vermuten lässt, hat der auf Gaming ausgelegte Notebook ein 17 Zoll großes Display, das entweder in Full HD oder als UHD für die 4K-Anzeige erhältlich sein wird. Beim Prozessor handelt es sich um einen i7 von Intel, der mit Bordmitteln bis auf vier Gigahertz übertaktet werden kann. Neugierige können sich die ganze Technik gerne durch das transparente Gehäuse auf der Unterseite ansehen.

Dargestellt werden die Bilder mit einer GeForce GTX 980- Grafikkarte von NVIDIA, die gleich dreifach gekühlt wird. Dank dieser Grafikpower wird das Predator 17 X in der Lage sein, alle vier VR-Versionen befeuern zu können. NVIDIA zertifiziert solche PCs und Notebooks mit dem Siegel „VR Ready". Momentan zählen zu dem Programm Oculus VR, HTC Vive, OSVR und StarVR.DDR4-Speicher sowie die gleichzeitige Nutzung von Netzwerkanschluss und WLAN mit Killer DoubleShot Pro runden das Paket ab und Anschlüsse gibt es auch en masse. USB 3.0, Netzwerkadapter, Klinkenstecker für Kopfhörer und Mikrofon sowie SD-Kartenslot und ein Kensington-Lock sind mit dabei. Für den Plattenspeicher steht ein SSD-RAID-0-Verbund zur Verfügung.Der Sound kommt aus vier integrierten Lautsprechern und einem Subwoofer. An Bord werkelt dafür ein Audioprozessor von Dolby, um den Sound auch in anständiger Qualität auf angeschlossene Kopfhörer zu bringen. Als Schmankerl oben drauf gibt es noch beleuchtete Tasten.

Posted by: akkusmarkt at 01:11 AM | No Comments | Add Comment
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