June 05, 2016

Akku Acer TravelMate 2430

Dank der integrierten Batterie kannst Du mit Deinem Laptop unabhängig von einer weiteren Stromquelle nach Lust und Laune im Stadtpark, dem Café, im Garten oder an anderen schönen Orten arbeiten. Die meisten Hersteller statten ihre Laptops mit Lithium-Ionen-Akkus aus. Ihre Vorteile: Sie wiegen kaum etwas, laden sich innerhalb kurzer Zeit wieder auf und bringen eine hohe Speicherkapazität mit.Ein neuer Lithium-Ionen-Akku versorgt Deinen Laptop acht bis zehn Stunden mit Energie, bevor Du ihn wieder an eine andere Stromquelle anschließen musst. Diese Zeitspanne verkürzt sich jedoch erheblich, wenn Dein mobiler Computer auf Stromfresser zugreift. Diese solltest Du nach Möglichkeit ausschalten, um Deinen Laptop möglichst lange mobil nutzen zu können.

Energiespar-Trick 1: Die größten Stromfresser deaktivieren
Je weniger Informationen Dein Laptop empfangen, verarbeiten oder weitergeben muss, desto weniger Energie verbraucht er. Deswegen solltest Du unnötige Stromfresser wie externe Geräte, Schnittstellen und Laufwerke nach Möglichkeit nicht nutzen, wenn Du Energie sparen möchtest. Zu den externen Geräten gehören unter anderem die externe Mouse oder Tastatur, FireWire-Geräte, externe Festplatten, DVDs und Speicherkarten. Benötigst Du keine Internetverbindung, entlastet es Deinen Akku, wenn Du die WLAN-Verbindung kappst.

Neben dem Einsatz von externen Geräten zieht vor allem die Beleuchtung des Bildschirms große Mengen an Energie aus dem Stromspeicher. Hier kannst Du den Energiefluss reduzieren, indem Du die Helligkeit Deines Bildschirms herunterregelst. Dafür musst Du bei den meisten Laptops die Fn-Taste in Kombination mit der nach unten zeigenden Pfeiltaste bedienen.Energiespar-Trick 2: Stromsparendes Arbeiten am Laptop
Beim Arbeiten mit dem Notebook kannst Du ebenfalls Strom sparen und Deine Akkulaufzeit verlängern. Je mehr Programme der Computer abrufen und bereitstellen muss, desto mehr Energie zieht er. Deswegen gilt: Öffne nur die Programme, die Du gerade verwendest. Wenn möglich, vermeide den Einsatz von Multimedia-Inhalten wie Animationen, Videos, Audiodateien, Fotoprogrammen und 3D-Spielen. Sie setzen sich aus mehreren digitalen Medien wie Bild und Ton zusammen und beanspruchen entsprechend viel Strom.

Energiespar-Trick 3: Energiesparmodus oder lieber Ruhezustand?
Laptops bieten die Möglichkeit, sie in den Energiesparmodus oder in den Ruhestand zu versetzen, wenn Du sie für kurze Zeit nicht benötigst. Der Energieverbrauch ist bei beiden Optionen in der Regel etwa derselbe. Der Unterschied: Im Ruhezustand fährt sich der Laptop nach dem Abspeichern der letzten Einstellungen herunter und im Energiesparmodus ruht er lediglich. Während er im Energiesparmodus konstant wenig Strom verbraucht, muss er sich aus dem Ruhezustand mit einem Kraftakt wieder hochfahren – das kostet Energie.

Du kannst den Stromspeicher Deines Laptops auch entlasten, indem Du Deinen Arbeitsspeicher, den Random-Access Memory – kurz RAM – Speicher, erweiterst. Je mehr Daten sich der Prozessor vom Arbeitsspeicher abholen kann, desto seltener muss er auf die Festplatte zugreifen. Das schont den Akku, denn bei diesem Prozess verbraucht der Laptop viel Energie.

Energiespar-Trick 5: Kleines 1x1 der Akkuschonung
Der Einsatz Deines Laptops beeinflusst nicht nur die Länge der Zeitspanne, in der Dein Akku Strom liefert, sondern auch seine gesamte Lebensdauer. Um Deinen Stromspeicher zu schonen und seine Ladekapazität möglichst lange hoch zu halten, solltest Du folgende Tipps berücksichtigen:

Die betroffenen Modelle sollen 2011 und 2012 verkauft worden sein. Konkret nennt Fujitsu die folgenden Notebooks als mögliche Kandidaten für einen Akkuaustausch - der Konzern betont dabei, dass auch Batterien betroffen sein können, die während einer Reparatur ausgetauscht oder für diese Geräte zusätzlich, separat erworben wurden:
Kunden haben verschiedene Möglichkeiten, zu überprüfen, ob ihr Notebook mit einem von dem Produktionsfehler betroffenen Akku ausgerüstet ist. So ist es unter anderem möglich, die Produktnummern und Teil-Seriennummern zu überprüfen. Die betroffenen Akkus tragen die Produktcodes CP556150-01 oder CP556150-02. Die Teil-Seriennummern liegen entweder zwischen Z110802 und Z111212 oder zwischen Z120102 bis Z120512.
Die Nummern sind laut Fujitsu "auf einem Aufkleber unter dem Barcode aufgedruckt, der sich am Akku befindet". Teil-Seriennummern beginnen dabei immer mit einem "Z" nach dem Bindestrich. Alternativ bietet der Hersteller auf einer eigens eingerichteten Webseite die Möglichkeit, eine Onlineprüfung für das Akku-Austauschprogramm durchzuführen. Zu guter Letzt wird mit der Software "BatteryCheck Tool" ein Programm bereitgestellt, das helfen soll, fehlerhafte Akkus zu erkennen.

Fujitsu empfiehlt seinen Kunden, betroffene Akkus umgehend aus dem Notebook zu entfernen und den Computer per Netzteil mit Strom zu versorgen, bis der Ersatzakku eintrifft. Nachdem ein Austausch über den Support von Fujitsu veranlasst wurde, wird dieser kostenlos zugestellt. Neben einem Top-Display und viel Dampf benötigen Notebooks einen Akku mit viel Puste. Der Test zeigt die Modelle mit den längsten Akkulaufzeiten. Unschlagbar sind dabei Geräte von einem Hersteller.
Arbeiten, Filme gucken, zocken, surfen – und das an jedem Ort: Notebooks sind die Alleskönner, vielseitiger als Tablets, mobiler als klassische PCs. Doch hat der Akku nicht genügend Kraft, gehen bei vielen Geräten schon nach zwei, drei Stunden die Lichter aus.Ganz im Gegenteil: „Akkus sollten möglichst kühl gelagert werden. Zehn Grad Temperaturerhöhung verdoppeln die Alterungsgeschwindigkeit", sagt Dirk Uwe Sauer. Der Forscher empfiehlt sogar, Akkus gut verpackt im Kühlschrank zu lagern. Zum Beispiel den des Laptops, wenn er hauptsächlich wie ein Desktop im Dauereinsatz auf dem Schreibtisch ist und am Stromnetz hängt. „Allerdings sollten sie dann nicht ganz leer sein. Bei ca. 20 Prozent Ladung lassen sich Akkus am besten lagern, wenn die Lebensdauer verlängert werden soll". Vor dem nächsten Aufladen muss der Akku jedoch wieder Zimmertemperatur annehmen.
„Wenn Du den Akku lagerst, unbedingt vorher voll aufladen."

Lade den Akku nicht erst dann auf, wenn er ganz leer ist. Die Belastung für den Energiespeicher steigt, wenn die Restkapazität unter 30 Prozent fällt oder über 70 Prozent steigt. Halte den Ladezustand daher idealerweise zwischen 30 und 70 Prozent.
Benötigst Du den Akku über einen längeren Zeitraum nicht, solltest Du ihn aus dem Laptop entfernen, damit er sich während des Betriebs nicht erhitzt. Am besten lagerst Du ihn im kühlen, trockenen Keller. Bevor Du ihn aus dem Laptop nimmst, solltest Du sicherstellen, dass er mindestens zu 40 Prozent geladen ist.
Setze den Akku keinen extremen Temperaturen von unter -10 Grad Celsius oder über +30 Grad aus.
Sorge dafür, dass die Lüftungsschlitze des Laptops während des Betriebes nicht verdeckt sind und säubere sie regelmäßig mit Hilfe einer Druckluftflasche. Staut sich die Hitze im Inneren des Laptops, schadet das dem Akku.
Ist der Akku tatsächlich einmal hinüber, muss ein neuer her. Ein Ersatzakku kostet Dich je nach Hersteller und Laptop-Modell zwischen 15 und 180 Euro.

Zusammenfassung
Nutze keine unnötigen Stromräuber wie externe Geräte, Schnittstellen und Laufwerke, regle die Helligkeit Deines Bildschirms herunter und deaktiviere nicht benötigte Verbindungen wie WLAN oder Bluetooth
Gehe sparsam mit dem Konsum von Multimedia-Inhalten wie Animationen, Videos, Audiodateien, Fotoprogrammen und 3D-Spielen um
Aktiviere den Energiesparmodus, wenn Du das Notebook für kurze Zeit nicht benötigst
Du kannst den Stromspeicher Deines Laptops auch entlasten, indem Du Deinen Arbeitsspeicher erweiterst
Gehe sorgsam mit dem Akku um, halte den Ladezustand nach Möglichkeit zwischen 30 und 70 Prozent, setze ihn keinen extremen Temperaturen aus und entferne ihn, wenn Du ihn längere Zeit nicht benötigst

Arbeiten, Filme gucken, zocken, surfen – und das an jedem Ort: Notebooks sind die Alleskönner, vielseitiger als Tablets, mobiler als klassische PCs. Doch hat der Akku nicht genügend Kraft, gehen bei vielen Geräten schon nach zwei, drei Stunden die Lichter aus. Das passiert mit diesen Modellen nicht: COMPUTER BILD hat die 25 Notebooks mit den längsten Akkulaufzeiten ermittelt. Dabei hat die Redaktion nicht nur Windows-Notebooks berücksichtigt, sondern auch Modelle mit MacOS und Geräte mit dem Google-Betriebssystem Chrome OS. Zudem erfahren Sie, welche Komponenten am Akku nuckeln und erklärt, wie Sie die Betriebszeit erhöhen.
Aber welche Notebook-Komponenten sind eigentlich die größten Stromfresser im Notebook? Je nach Größe und Ausstattung unterscheidet sich das natürlich gewaltig. Grundsätzlich benötigt aber das Display bei jedem Notebook die meiste Energie: Der Anteil am Gesamtverbrauch liegt bei 25 bis 30 Prozent – variiert aber je nach Display-Größe, verwendeter Bildschirm-Technik und Auflösung.

Hat das Notebook ein DVD-Lufwerk und ist dieses etwa bei der Spielfilmwiedergabe in Betrieb, belegt diese Komponente mit einem Anteil von knapp 25 Prozent der Stromfresser Rang zwei. Anschließend folgt schon der Prozessor, der mit einem Bedarf von gut sieben Prozent am Gesamtverbrauch beteiligt ist. Dahinter rangieren die Lade-Elektronik (knapp 7 Prozent), der Chipsatz (gut 6 Prozent), die Festplatte (gut 6 Prozent) und der Grafikchip (knapp 5 Prozent).
Aber das Betriebssystem muss auch möglichst effizient mit der Hardware umgehen. Dass das ein besonderer Schwachpunkt von Windows ist, zeigte dieser Test am Beispiel der beiden MacBooks. So hielt etwa der Akku des MacBook Air mit Windows 8 nur vier Stunden und 24 Minuten durch, während er mit dem Betriebssystem MacOS erst nach zehn Stunden und 16 Minuten schlapp machte. Gleiches Bild beim MacBook Pro: Mit Windows gingen die Lichter nach vier Stunden und 35 Minuten aus, mit MacOS erst nach zehn Stunden und 56 Minuten.

Aber auch unter Windows lässt sich die Akkulaufzeit erhöhen. So hilft es beispielsweise nicht nur dem Tempo, sondern auch dem Energiespeicher, wenn Sie möglichst wenige Programme per Autostart mit Windows laden. Außerdem lässt sich die Laufzeit erhöhen, indem Sie die Displayhelligkeit auf ein erträgliches Maß verringern sowie WLAN und Bluetooth abschalten, wenn Sie es nicht benötigen.
Ebenfalls sinnvoll: Arbeitet das Notebook noch mit einer klassischen Festplatte, tauschen Sie die gegen eine moderne SSD. Das bringt nicht nur deutlich mehr Arbeitstempo, sondern schont auch den Akku. Schließlich braucht eine Festplatte je nach Modell bis zu sechs Mal mehr Energie als eine SSD. So erhöht sich die Akkulaufzeit abhängig vom Notebook-Modell um 15 bis etwa 30 Minuten.
Ein dicker Akku bedeutet in der Regel auch eine lange Ladezeit. So hielt der große Energiespeicher des Asus Transformer Book T100TA gut sechs Stunden, musste anschließend aber vier Stunden und 43 Minuten an die Steckdose. Eine ähnliche Ladedauer müssen Kunden übrigens auch bei den Convertibles Medion Akoya P2211T und Medion Akoya P2213T einplanen. Das das aber nicht die Regel ist, zeigen Modelle mit langer Akkulaufzeit wie das Fujitsu LifeBook S935 (Ladezeit: drei Stunden, zwölf Minuten), Mac Book Air (Ladezeit: zwei Stunden, sieben Minuten) und Mac Book Pro (Ladezeit: zwei Stunden, 24 Minuten).

Fazit: Notebooks mit langer Akkulaufzeit
Unschlagbar in diesem Vergleich waren die beiden MacBooks mit Akkulaufzeiten von zehn Stunden und 16 Minuten (Air) sowie zehn Stunden und 56 Minuten (Pro). Abgeschlagen, aber immer noch mit einem hervorragenden Wert, folgt auf Platz 3 das Fujitsu Lifebook S935 mit einer Laufzeit von sieben Stunden und 54 Minuten.
Kaum ein mobiles Gerät kommt mehr ohne Akkus aus. Doch Handy, Tablet oder Notebook halten abseits der Steckdose nur so lange durch, wie es die Akkumulatoren, besser bekannt als Akkus, erlauben.

Denn jede dieser wiederaufladbaren Batterien lässt früher oder später nach und gibt irgendwann ganz den Geist auf. Wer einige Dinge beachtet, kann aber die Leistung und Lebensdauer seiner Akkus deutlich erhöhen."Die Lebensdauer ist abhängig von der Zellchemie der verwendeten Akkumulatoren und der Art der Nutzung", erklärt Jürgen Ripperger vom Verband der Elektrotechnik (VDE). Heute finden sich vor allem Lithium-Ionen-Akkus in Smartphones und Tablets. Diese überstehen meist rund drei Jahre oder 500 bis 1000 Ladezyklen unbeschadet.In manchen alten Handys oder Schnurlostelefonen stecken auch noch Nickel-Metallhydrid-Akkus. Egal, welcher Akkutyp zum Einsatz kommt: "Die Hersteller der Geräte geben in Ihren Bedienungsanleitungen umfassende Informationen für einen sicheren und langlebigen Einsatz der eingesetzten Akkumulatoren", sagt Ripperger.

Doch wie kann ein Akku überhaupt Schaden nehmen? "Es gibt drei Aspekte beim Betrieb von Akkus, die die Lebensdauer nachhaltig beeinflussen: Temperatur, Laderate und Ladebereich", erklärt Jens Tübke, Abteilungsleiter für Angewandte Elektrochemie beim Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT)."Die ideale Betriebstemperatur liegt zwischen zehn und 35 Grad Celsius", sagt Ripperger. Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akkukapazität. Schnellladefunktionen nutzt man deshalb besser nicht.

Posted by: akkusmarkt at 01:15 PM | No Comments | Add Comment
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