February 13, 2016

Akku Acer aspire timelinex as3820tg-5462g64nss

Das stufenlos verstellbare Display lässt sich mit einer Hand nicht aufklappen, das Scharnier ist zu schwergängig. Dafür bleibt es aber zuverlässig in der einmal gewählten Position und macht das Yoga 3 Pro vielfältig einsetzbar. Neben Tablet- und Notebookmodus kann es auch wie ein Zelt hingestellt werden. Der Touchscreen ist immer aktiv, auch wenn man das Gerät als Notebook nutzt. Auflösung und Blickwinkelstabilität des IPS-Displays mit 3200 x 1800 Pixeln sind gut, mit einer Pixeldichte von 276 ppi ist es ausreichend scharf. Besonders hell ist der Bildschirm jedoch nicht und das Displayglas spiegelt zudem recht stark. Beides kommt beim Einsatz unter freiem Himmel zum Tragen, stört in geschlossenen Räumen aber kaum. Die hohe Auflösung hat nur einen Nachteil: Im Desktop-Modus ist das vollwertige Windows 8.1 nicht wirklich für Touchscreens geeignet, Symbole werden teils winzig klein dargestellt und sind mit dem Finger nur schlecht zu treffen.

Neben dem neuartigen Scharnier trägt auch der Broadwell-Prozessor dazu bei, dass das Yoga 3 Pro so schlank ist. Der Intel Core M-5Y71 ist ein relativ neuer Chipsatz in platzsparender 14-Nanometer-Bauweise, der wenig Energie braucht und vor allem für dünne Tablets mit passiver Kühlung und Convertibles ausgelegt ist. Die Lüftungsschlitze sind hier kaum sichtbar hinterm Scharnier verborgen, im Betrieb ist das Gerät flüsterleise und praktisch nicht hörbar. Nachteil der niedrigen Energieaufnahme von 4,5 Watt ist, dass er seine Höchstleistungen nur kurz abrufen kann. Die maximale Taktrate liegt bei 2,9 Gigahertz, im Standard-Modus taktet der Chip mit 1,2 Gigahertz, 8 Gigabyte fest verbauter Arbeitsspeicher stehen zur Verfügung.

Für anspruchsvolle Spiele ist das Yoga 3 Pro nicht zuletzt wegen der schwachen Grafikeinheit nicht geeignet, für alltägliche Anwendungen (Dokumente, Multimedia, kleinere Bild- und Videobearbeitung) reicht die Leistung aber völlig aus. Zur guten Performance im Alltag trägt auch der SSD-Speicher von Samsung bei, der im Testgerät in der 512-Gigabyte-Variante gute Lese- und Schreibgeschwindigkeiten erzielte. Auch Programmstarts sowie Hoch- und Herunterfahren gehen zügig und problemlos. Klar ist: Das Yoga 3 Pro ist nicht auf Höchstleistung ausgelegt, seine Stärken sind Energieeffizienz und Mobilität.

Die Laufzeiten des Akkus mit 5900 Milliamperestunden (44 Wattstunden) liegen nur im Durchschnitt. Rund 6 Stunden sind drin, wenn das Gerät im ausbalancierten Modus mit WLAN betrieben wird. Unter Last beträgt die Laufzeit noch rund drei Stunden, maximal sind laut Lenovo neun Stunden möglich. Ins Netz wählt sich das Yoga 3 Pro mit dem schnellen ac-Standard ein, Bluetooth 4.0 sowie drei USB-Anschlüsse (zweimal USB 3.0) sind mit dabei. Geladen wird der Akku über USB. Nettes Extra: Im Erhaltungsmodus wird der Ladestand konstant bei 55 bis 60 Prozent gehalten, das verlängert die Lebensdauer des Akkus.

Zum Arbeiten und für unterwegs ist das Yoga 3 Pro ein guter Begleiter, nicht nur wegen der stabilen Verarbeitung und der flachen und leichten Bauweise. Die gummierte Oberfläche um den Tastaturblock fühlt sich angenehm griffig an, die Tasten haben einen guten Druckpunkt, wenn auch einen recht kleinen Hub, und klappern nicht. Das Trackpad funktioniert zudem hervorragend und reagiert auf Eingaben und Gesten, wie es soll. Ob man das Yoga 3 Pro aber häufig als Tablet einsetzt, ist fraglich. Denn umgeklappt ist es doch etwas zu dick und unhandlich, außerdem zerkratzen die ungeschützten Tasten sehr schnell. Weitere kleine Einschränkungen muss man bei der Leistung und der Akkulaufzeit hinnehmen, zudem könnte das Display noch eine Klasse besser sein. Zu einem Preis von aktuell 1450 Euro ist das Lenovo-Gerät alles andere als ein Schnäppchen, da darf man ruhig Höchstleistungen erwarten, und die bekommt man hier nicht immer. Trotzdem, unter den Convertibles ist das Yoga 3 Pro eines der derzeit besten und schönsten Geräte.

Acer hat heute im Rahmen seines Windows 10 Events in Taipeh mit dem Aspire R14 Convertible und Aspire Z3 All-in-One PC zwei neue bzw. überarbeitete Geräte offiziell vorgestellt. Das Unternehmen hat auf der Bühne zudem die Produkte nochmals gezeigt, die bereits auf der IFA 2015 enthüllt wurden. Mit dabei war auch das Jade Primo Windows 10 Mobile Smartphone, welches nicht nur mit dem Dock für Continuum geliefert werden soll, sondern auch einer Tastatur und Maus, damit man direkt loslegen kann.

Das Acer Aspire R14 wurde bereits vor einigen Monaten offiziell vorgestellt, bekam nun aber sein Upgrade mit Intels neusten Skylake-Prozessoren der 6. Generation. Damit wird nicht nur die Leistung der CPU und integrierten GPU erhöht, sondern auch die Laufzeit. Es handelt sich um ein Convertible mit 360-Grad-Scharnier, welches sich in diverse Positionen bringen lässt. Komplett umgeklappt ist das R14 auch als Tablet nutzbar. Acer hat das Convertible aber nicht nur technisch auf den neusten Stand gebracht, sondern auch optisch verbessert. Das Scharnier ist nun kleiner und soll besser funktionieren. Durch die Verwendung von gebürstetem Metall soll das neue R14 zudem deutlich hochwertiger ausfallen. Acer verwendet das Material nicht nur auf der Außenseite, sondern auch um die Tastatur herum. Neu ist der USB Type C Anschluss an der Seite. Ansonsten gibt es bis zu 8 GB RAM und verschiedene SSD-Speicherlösungen. Die Preise werden bei 799€ beginnen. In den USA werden nur 699 Dollar fällig.
Das Acer Aspire Z3 ist im Grunde ein 17,3 Zoll großer All-in-One Windows 10 PC mit Full HD-Display und wirklich gelungenem Design, doch es kann auch unabhängig von einer Stromquelle arbeiten. Acer gibt an, dass das große "Tablet” bis zu 5 Stunden mit dem verbauten Akku genutzt werden kann. Je nach Anwendungszweck kann es in zwei verschiedenen Positionen aufgestellt werden. Im oberen Bild sehen wir den normalen Desktop-Modus, der zur Nutzung mit der Maus und Tastatur gedacht ist, und unten den Tablet-Modus.

Die Darstellung passt sich der jeweiligen Position an und das Acer Aspire Z3 kann so dann auch mit den Fingern besser genutzt werden. Der Winkel des Standfußes kann aber nicht verändert werden.Angetrieben wird das Acer Aspire Z3 von neusten Intel Pentium oder Celeron Prozessoren, denen bis zu 8 GB RAM und verschiedene SSD und HDD-Speicheroptionen zur Verfügung stehen. Mit knapp unter 2 kg ist der All-in-One PC nicht zu schwer und kann in dem Fall auch wirklich portabel genutzt werden. Es wird sogar ein Stylus mitgeliefert, mit dem sich handschriftliche Eingaben tätigen lassen. Zum Ende des Jahres wird der All-in-One PC zum Preis von ab 599€ erhältlich sein.

Ein deutsches Startup-Unternehmen verspricht mit seiner Erfindung etwas, das jeden Smartphone-Besitzer sofort aufhorchen lässt: Eine Halbierung der Ladezeiten. FOCUS Online hat sich die Idee genauer angesehen.
Der Chargedoubler soll es möglich machen. Das Turbo-Kabel überträgt keinerlei Daten. Dass, sei das Geheimnis, so die Unternehmer. Hier beträgt die maximale Ladung ganze 1000 mA. Ein herkömmliches USB-Kabel schafft es nur bis zu 500 mA. Das Ladekabel gibt es für iPhones und für Android-Geräte.
Ein wenig Zweifel
Noch ist es in der Entwicklung. Ob das Gadget wirklich hält, was es verspricht, wird sich noch herausstellen. Das Start-up sammelt derzeit über die Crowdfunding Plattform: Indiegogo.com Geld für die Umsetzung. Weit ist das Ziel nicht mehr entfernt. Das Projekt läuft noch 32 Tage und es fehlen nur noch knapp 600 Euro.


Bei Gebraucht-Notebooks muss man jedoch oft Abstriche bei der Auflösung machen. Meist erst ab 400 Euro gehe es über 1280 mal 800 Pixel hinaus, so die „c’t". Auf der anderen Seite gebe es schon für 600 Euro neue Full-HD-13-Zöller mit SSD, die nur anderthalb Kilo wiegen. Außerdem sollte man bedenken: „Je älter ein Notebook oder ein PC, desto höher ist die Chance, dass die Abnutzung von Tastatur beziehungsweise Touchpad oder die Verschmutzung von Lüftern negativ ins Gewicht fällt", warnt Florian Holzbauer von der „Chip". Der Gesamtzustand sei im Zweifel wichtiger als das Alter. Gibt es Gehäuserisse, fehlende Tasten oder tote Pixel? „Solche Fehler, die der Verkäufer nennen sollte, reduzieren den Wert eines Gerätes viel stärker als ein vermeintlich alter Prozessor", sagt Holzbauer.

Von der Update-Garantie auf Windows 10 profitieren indes auch gebrauchte Computer. Voraussetzung ist, dass man für das Gerät über ein legale Kopie von Windows 7 oder Windows 8.1 verfügt. Allerdings ist der Umstieg auf das neue Microsoft-Betriebssystem, das in diesem Sommer auf den Markt kommt, gerade bei etwas älteren Geräten nicht in jedem Fall sinnvoll. Das eingangs erwähnte Latitude E4300 ist zwar von der Leistung her absolut in der Lage, den Sprung auf Windows 10 mitzumachen. Das Alter spielt jedoch in einer anderen Hinsicht eine Rolle: Das Notebook wurde für Windows Vista entwickelt. Für sämtliche Module des Notebooks gibt es zudem Windows-7-Treiber. Unter Windows 8 bekommt man den biometrischen Fingerabdrucksensor jedoch nicht mehr zum Laufen. Und welche Bestandteile von Windows 10 unterstützt werden, muss sich noch zeigen.

Das R11 hat eine Display-Auflösung von 1366x768 Pixeln, wobei der Bildschirm mit Hilfe von Gorilla Glass vor Kratzern und anderen Schäden geschützt bleiben soll. Acer verspricht bei seinem neuen 11,6-Zoll-Notebook die Verwendung von bis zu acht Gigabyte Arbeitsspeicher, wobei die Festplatten jeweils zwischen 500 GB und 1 Terabyte groß sein sollen.
Ansonsten bietet das Gerät die in dieser Klasse übliche Ausstattung inklusive einer 720p-Webcam, einem Kartenleser, Bluetooth 4.0 und N-WLAN. Der Akku soll mit seiner bisher noch nicht näher bekannten Kapazität für bis zu acht Stunden Laufzeit ausreichen, wobei im Alltag wohl bereits nach rund sechs Stunden Schluss sein dürfte. Es gibt neben zwei USB-3.0- bzw. USB-2.0-Ports auch vollwertige HDMI- und VGA-Ausgänge, um so externe Displays zu verbinden.

Das Acer Aspire R11 bringt 1,58 Kilogramm auf die Waage und ist somit etwas schwerer als die Modelle aus der älteren ES-Serie gleicher Größe, was wohl vor allem am hier enthaltenen Touchscreen und dem etwas größeren Akku liegen dürfte. Mit knapp 21 Millimetern Bauhöhe fallen die Geräte vergleichsweise kompakt aus. Es soll eine ganze Reihe von Farbvarianten geben, aber auch die etwas "traditionelleren" Varianten mit schwarzem und weißem Gehäuse.

Acer zufolge will man sich nicht nur durch das neue Design inklusive neuem Trackpad und Zero-Air-Gap-Display abheben, sondern auch durch die Integration eines speziellen Blau-Filters für das Display, der die Augen des Nutzers schonen hilft. Hinzu kommt "TrueHarmony"-Audiotechnologie, bei der insgesamt vier Lautsprecher im Gehäuse untergebracht werden.

Das Acer Aspire R11 mit seinem umlegbaren Display soll ab Juni in Europa auf den Markt kommen, wobei dann Preise ab 349 Euro angesetzt werden. Strom kommt aus der Steckdose, jedoch nicht immer. So gab es in Nordwestfrankreich Ende Juni einen größeren Stromausfall, der seinen Ursprung offensichtlich in der Überlastung eines Transformators hatte, der gegen 22:00 Uhr seinen Dienst quittierte und eine Kettenreaktion auslöste, die weitere Ausfälle nach sich zog. Letztlich waren gegen Mitternacht etwa 830.000 Haushalte ohne Strom.

  1. http://radiusnyc.com/profiles/blogs/tutorial-c-mo-extender-la-bater-a-de-tu-laptop
    http://radiusnyc.com/profiles/blogs/werden-akkus-immer-besser
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Posted by: akkusmarkt at 09:56 AM | No Comments | Add Comment
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