February 07, 2016

Akku Acer aspire timelinex 5830t

BATExpert (1.7.2.11) zeigt Nutzern von Laptops detaillierte Informationen zum verbauten Akku an. Dazu gehören neben dem aktuellen Ladestand und der geschätzten verbleibenden Laufzeit auch Angaben zum Hersteller und Gesundheitszustand des Akkus.
Somit verrät die Freeware deutlich mehr Details über den Laptop-Akku, als es die Bordmittel von Windows tun. Auf der übersichtlichen Oberfläche sind Angaben zum aktuellen Ladestand, der Spannung und Leistung sowie eine geschätzte verbleibende Laufzeitangabe zu finden.

Ferner nennt BATExpert den Herstellernamen, Akkutyp, die momentane Temperatur und die bisherige Anzahl an Ladezyklen. Auf Grundlage der gesammelten Daten schätzt das Tool zusätzlich den Gesundheitszustand des Akkus ein und kann so Aufschluss darüber geben, ob demnächst ein Austausch erforderlich wird.

Fazit: Laptop-Besitzer können dank BATExpert schnell einschätzen, wie lange ihr Akku noch durchhält - leider funktionierte das Auslesen der Daten in unserem Test nicht immer ganz zuverlässig, sodass mitunter einzelne Informationen nicht angezeigt wurden. Ein vergleichbares Programm gibt es mit BatteryBar Basic, das in der kostenpflichtigen Pro-Version sogar eine Benachrichtigungsfunktion enthält.
Toshiba hat einen umfangreichen Rückruf für Akkus in Notebooks gestartet. Dabei handelt es sich um Geräte aus Business- und Privatnutzerserien, die zwischen Juni 2011 und November 2015 ausgeliefert wurden. Die gefährlich Akkus wurden aber auch als Ersatzteile angeboten. „In Einzelfällen kann es bei den betroffenen Akkus zur Überhitzung und Verbrennungs- oder Brandgefahr kommen", heißt es auf der Webseite zum kostenlosen Akkuaustauschprogramm. Dort könnt ihr überprüfen, ob euer Akku betroffen ist. Sollte das der Fall sein, rät Toshiba, den Akku unverzüglich zu entfernen und das Notebook mit Netzstrom zu betreiben.
Alle Akkus altern mit der Zeit. Das betrifft auch Notebooks. Wenn Ihrem Laptop deswegen dauernd der Saft ausgeht, können einige einfache Maßnahmen helfen.
Beides erreichen Sie ab Windows 8, indem Sie die Windows- und die X-Taste gedrückt halten. Wählen Sie aus dem Kontextmenü beispielsweise Energieoptionen und schalten Sie in den Energiesparmodus, wenn Sie gerade keine hohe Leistung benötigen. Über Energiespareinstellungen ändern und gegebenenfalls Erweiterte Energiespareinstellungen ändern lässt sich ein eigener Energiesparplan festlegen.
WLAN und Bluetooth sind ebenfalls Stromfresser. Ab Windows 8 steht auf mobilen Rechnern ein Flugmodus zur Verfügung, wie man ihn vom Smartphone kennt.
So aktivieren oder deaktivieren Sie den Flugzeugmodus:

Zeigen Sie eine Liste verfügbarer Netzwerke an, indem Sie rechts unten im Systray und auf das Netzwerksymbol (Symbol für Drahtlosnetzwerk oder Symbol für verkabeltes Netzwerk) klicken. Wählen Sie unter Flugzeugmodus das Steuerelement zum Aktivieren oder Deaktivieren.
Bei längerer Nichtnutzung: Akku herausnehmen
Wenn Sie den Laptop länger nicht benutzen, schonen Sie den Akku, indem Sie ihn herausnehmen und kühl lagern. Er sollte dazu nicht voll, sondern zu etwa 80 Prozent geladen sein. Wird er für eine lange Zeit nicht benötigt, überprüfen Sie ab und zu den Ladezustand und laden Sie den Akku gegebenenfalls wieder etwas auf – eine vollständige Entladung macht die Akkuzellen unbrauchbar.
Die wichtigsten Einstellungen, um die Akkulaufzeit von Windows-Notebooks zu erhöhen, finden Sie in diesem Artikel.
Lenggries – E-Autos sind auf den Straßen im Landkreis noch eine Seltenheit. Gerade einmal 83 davon sind in der Tölzer Zulassungsstelle angemeldet. Eines davon gehört dem Lenggrieser Christoph Ebert. Er ist überzeugt: Schon bald werden immer mehr Autofahrer ebenfalls umsteigen.

Laut Sony wurden seit dem Verkaufsstart im Februar 2014 weltweit insgesamt vier Fälle gemeldet, in denen sich das PC-Gehäuse entzündet hat. In Europa soll es bislang keinen Fall gegeben haben. Betroffen sind demnach Modelle aus Chargen mit mit den folgenden Seriennummern:

Sony hatte vor rund zwei Wochen Nutzer des 11 vor einer möglichen Überhitzung des verbauten Akkus gewarnt. Der von einem Dritthersteller gelieferte Akku könne überhitzen und das Gehäuse verbrennen, weshalb die Rechner umgehend heruntergefahren und vom Netz genommen werden sollten. Die Modelle VAIO Fit 13A/14A/15A sollen nicht betroffen sein.

Wie wird sich WhatsApp im Jahr 2016 ändern? Eine Computerzeitschrift hat einen Insider aus dem Umfeld des Messenger-Teams befragt und einige interessante Neuerungen herausgefunden. Sehen Sie hier, was WhatsApp 2016 plant.
WhatsApp ist für viele Menschen eines der wichtigsten Kommunikationsmittel. Neue WhatsApp-Funktionen verändern daher tatsächlich den Alltag vieler Menschen. „Computer Bild" hat in die WhatsApp-Glaskugel für 2016 geschaut – mit Hilfe eines Insiders, der Kontakte ins WhatsApp-Team haben soll. Laut ihm sind folgende Funktionen für 2016 geplant:
Des Weiteren sagte der Insider „Computer Bild", dass künftig Bilder direkt im Messenger mit mehr Funktionen bearbeitet werden können.
Ebenfalls als sicher gilt, dass WhatsApp-Nutzer bei Anrufversuchen künftig wählen können, ob sie per Telefon oder WhatsApp telefonieren möchten.
Die BatteryBar bietet eine gute Alternative zum Standardsymbol für die Batterieanzeige in Windows. Nach der Installation nistet sich die Freeware in die Windows 7-Superbar ein und zeigt Ihnen von dort aus detailliert an, wie viel Prozent dem Akku noch verbleiben. Über die Entladerate können Sie auch in etwa abschätzen, welche Prozesse Ihren Akku besonders belasten.

Auf Wunsch können Sie die App auch als kostenpflichtige Pro-Version nutzen, die Sie zusätzlich bei niedrigem Akkustand alarmiert. Die Free-Version dürfte für die meisten Anwender allerdings vollkommen ausreichend sein.

Ein Elektroauto sei „das kommunikativste Fahrzeug", sagt Christoph Ebert. Wenn er seinen E-Golf an einer öffentlichen Stelle auflade, „dann werde ich in neun von zehn Fällen darauf angesprochen", sagt er. Und über sein Fahrzeug reden, das tut der 39-Jährige gern – privat wie beruflich.

Der Lenggrieser ist Geschäftsführer des „Kompetenzzentrums Sport, Gesundheit, Technologie" in Garmisch-Partenkirchen. Als Garmisch-Partenkirchen 2011 zur „Modellkommune Elektromobilität" erklärt wurde, übernahm sein Zentrum die Koordination des Projekts, das vor wenigen Tagen abgeschlossen wurde.

Naheliegend, dass Ebert auch privat bald umstieg. Seit Mitte 2014 ist ein E-Golf das Zweitauto der Familie. „Es ist klar, dass ein Elektroauto nicht für jeden Fahrer in jeder Situation das Geeignete ist", räumt er ein. Für manche Zwecke benötige die Familie auch noch das Auto mit Verbrennungsmotor. „Um einen Pferdeanhänger zu ziehen, ist das E-Auto nicht das Richtige", sagt Ebert, der mit Frau und zwei Söhnen (4 und 2) auf dem Moralthof in Unterlus zu Hause ist.

Doch zum größten Teil ist der Lenggrieser elektrisch unterwegs – etwa, wenn er die 60 Kilometer zu seiner Arbeitsstelle nach Garmisch pendelt. „Dort haben wir einen Solar-Carport, wo ich das Auto tagsüber aufladen kann." Nach München und zurück zu fahren, „passt auch super", versichert Ebert. Innsbruck, Regensburg und Ingolstadt hat er ebenfalls schon per E-Auto angesteuert. „Dann plane ich entsprechende Pausen zum Laden ein", erklärt er und spricht von „entschleunigtem Reisen". Eine halbe Stunde daure das Aufladen an einer Schnellladestation, wie es sie an Autobahnen, bei der Münchner BMW-Welt oder auf manchen Aldi-Parkplätzen gibt. „Diese Zeit nutze ich, zum Beispiel indem ich währenddessen beim McDonald’s an der Raststätte mit dem Laptop arbeite." Generell komme er ohne „Tanken" im Sommer 180, im Winter 130 Kilometer weit.

Etwas Planung ist da schon nötig. „Wenn ich einen Termin habe, erkundige ich mich vorab, ob es dort einen Parkplatz mit Steckdose gibt", sagt der Lenggrieser, der Mathematik, Sport und Ökonomie studiert hat und anschließend promovierte. Zu Hause schließt er den Wagen an eine „Wallbox" an der Hauswand an. Das kleine Kästchen koste 500 bis 1000 Euro und ermögliche ein schnelleres Aufladen als über die übliche Schuko-Steckdose, mit der es acht bis zehn Stunden dauere, bis der Akku voll ist.

Für Ebert gehört zum Umsteigen auf E-Mobilität aber noch mehr. „Ich habe auf dem Handy jetzt auch fünf bis sechs Apps zu Alternativen, etwa öffentlichen Verkehrsmitteln oder Car-Sharing." Nach Nürnberg fahre er zum Beispiel mit dem Zug. „Man wird insgesamt bewusster." Ebert schwebt allgemein eine „neue Mobilität" vor, bei denen E-Autos nur ein Teil eines künftig deutlich bunteren Bildes seien.

Und dieser „riesige Umwälzungsprozess" sei in vollem Gange. Ebert gibt zu: Ein E-Auto – anders als etwa das E-Bike – habe für den Nutzer zunächst keinen Mehrwert, sondern sei mit Einschränkungen verbunden. Genügend Argumente zum Umsteigen fallen ihm aber sofort ein. So komme der Betrieb des Fahrzeugs trotz der höheren Anschaffungskosten – rund 35 000 Euro hat sein E-Golf gekostet – über die Jahre günstiger. „Insbesondere, wenn man wie ich den Solarstrom auf dem eigenen Dach produziert", sagt Ebert. Aber auch anderweitig habe man mit dem E-Auto die Chance, „weiß-blaue Elektronen", also regional produzierten Ökostrom, in den „Tank" zu füllen, statt weit weg produziertes Öl – das zudem weltweit zur Neige gehe.

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Posted by: akkusmarkt at 04:49 AM | No Comments | Add Comment
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