June 01, 2016

Akku Acer Aspire 7735

Das Display ist ok, der Akku verfügt nach knapp 1200 Ladezyklen noch über 90 Prozent seiner Kapazität und ermöglicht damit vier bis fünf Stunden mobiles Arbeiten. Alle Schnittstellen funktionieren, wie sie sollen – sogar der mittlerweile völlig überflüssige DVD-Brenner verrichtet noch ein- bis zweimal im Jahr klaglos seinen Dienst.

Auch, wenn ich täglich mit neueren Computern zu tun habe: Bei mir will einfach kein Verlangen nach einem neuen Mac aufkommen. Klar, mit einem Neugerät käme man auf bis zu neun Stunden Akkulaufzeit und, keine Frage: USB-3.0-Schnittstellen wären auch irgendwie schön. Andererseits wird es aber aller Voraussicht nach nie wieder einen portablen Apple-Rechner mit so vielen Anschlüssen geben: Ethernet, FireWire, Thunderbolt, Mini-DisplayPort, USB, zwei getrennte Audio-Buchsen sowie ein SD-Karten-Slot machen mein altes MacBook zu einer Art Universalwerkzeug, das gleichzeitig alte und moderne Schnittstellen mitbringt. Viele mobile Einsätze und Reparaturen wären deutlich schwieriger, wenn ich mit einem neueren Modell arbeiten würde. Zumindest müsste ich mich häufig sehr, sehr tief in Apples Adapter-Hölle hinab begeben.

Vielen meiner Kunden geht es nicht anders. Professionelle Fotografen arbeiten noch mit alten Mac Pros von 2008 und sind durchaus glücklich. Wenn bei denen mal was kaputt geht, dann ist es eine Festplatte und die ist schnell getauscht. Und eine Zahnärztin sieht absolut keine Veranlassung, ihren Mini-Server von 2007 zu ersetzen. Erst bei zehn Jahre alten Notebooks wird so langsam nachgefragt, ob es sich vielleicht noch lohnen würde, diese auf einer Auktionsplattform zu verkaufen oder ob man sie doch lieber an Bedürftige spenden solle.

Kunden, die merken, dass ihr Mac auch nach zehn Jahren noch macht, was er soll, bezahlen dafür beim nächsten auch eher den beträchtlichen Apple-Aufpreis
Diese neue Langlebigkeit von Elektronik ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen: Zum einen wurde die SSD durch ihren rapiden Preisverfall zum Massenprodukt und alte, bewährte Computer können günstig nachgerüstet werden, um eine nie gekannte Leistung abzurufen und noch ein paar Jahre konkurrenzfähig zu sein. Zum anderen liegt der Fokus der Computerhersteller schon lange nicht mehr auf der reinen Steigerung der Geschwindigkeit, sondern eher auf Sekundärtugenden wie längerer Akkulaufzeit und weniger Gewicht. So kann dann ein fünf Jahre alter Rechner durchaus die gleiche Rechenleistung wie ein Neugerät bringen.
Darüber hinaus sind die Systemvoraussetzungen der jeweils aktuellen Betriebssysteme seit Jahren gleich geblieben. Das neueste OS X El Capitan lässt sich auf Computern installieren, die älter als neun Jahre sind – und alles spricht dafür, dass das auch für den dieses Jahr erscheinenden Nachfolger gelten wird.

Für Apple als Hersteller ist das natürlich alles andere als schlecht. Denn obwohl meine Erfahrungen den allgegenwärtigen Verschwörungstheorien von der geplanten Obsoleszenz zuwider laufen und Apple natürlich weniger Rechner absetzen wird, solange die alten Geräte noch in Verwendung sind, ist eines sicher: Kunden, die merken, dass ihr Mac auch nach zehn Jahren noch macht, was er soll, bezahlen dafür bei der nächsten Neuanschaffung auch eher den teils beträchtlichen Aufpreis, der für die Hardware aus Cupertino verlangt wird.Für mich persönlich gibt es weiterhin keinen Anlass, in nächster Zeit einen neuen Rechner zu kaufen. Für meine Mutter übrigens auch nicht, denn die bekommt zu ihrem Geburtstag nächste Woche erst einmal eine SSD eingebaut. Und ich bin mir sicher: Sie wird sich wundern, was mit dieser kleinen Investition aus ihrem acht Jahre alten MacBook noch rauszuholen ist.

Kaum ein paar Stunden mit dem Handy unterwegs, schon leuchtet das Akku-Symbol wieder rot auf – so fühlt es sich zumindest an. Wir verraten, was wirklich hilft, damit dein Handy-Akku länger durchhält!
Wir wissen selbst nicht, woher dieser Mythos auf einmal kam. Für viele ist das Wegswipen der Apps schon fast zu einem meditativen Ritual geworden. Aber Apple und Google haben klargestellt: Das Schließen der Anwendungen bringt gar nichts. Ein Android-Ingenieur ließ durchblicken, dass das Schließen den Handy-Akku sogar noch schneller leeren kann: Wer seine Apps regelmäßig schließt, zwingt sein Handy dazu, die Anwendungen bei erneuter Verwendung wieder neu zu starten (anstatt sie einfach nur aus dem „Standby"-Modus zu rufen), das macht das Handy langsamer. Und wer mehrmals täglich seine Apps schließt, verbraucht allein dabei jede Menge Akku.

Ja, du willst wissen, wenn dir jemand auf Facebook schreibt, wenn jemandem dein Instagram-Bild gefällt oder wenn du retweetet wurdest. Aber muss dich deine Fitness-App wirklich an ein Workout erinnern? Oder ein Spiel daran, dass du das neueste Level noch nicht gespielt hast? Also ab, unter Einstellungen > Mitteilungen die überflüssigen Benachrichtigungen ausschalten.
... indem du diese einfach ausschaltest. Die Hintergrundaktualisierungen halten deine Apps zwar immer auf dem neuesten Stand, ziehen aber auch unheimlich viel Batterie. Unterwegs kann das sogar noch dein Datenvolumen anfressen. Also unter Einstellungen > Allgemein > Hintergrundaktualisierungen deaktivieren.

Natürlich brauchen Apps wie Google Maps deine Standortdaten, auch bei Nahverkehr-Apps sind die Daten praktisch. Aber viele andere Apps greifen gerne auf deinen Standort zu – ohne, dass das für dich irgendwelche Vorteile hätte. Unter Einstellungen > Datenschutz > Ortungsdienste kannst du das für diese Apps deaktivieren.
Berlin. Ob im Smartphone, Notebook, Tablet oder im E-Bike: Über die Akkus in Elektronikgeräten halten sich die hartnäckigsten Mythen. Aber welche sind Unsinn und an welchen ist doch ein Stückchen Wahrheit dran? Hier eine Übersicht:
„Lass das Handy nie über Nacht am Strom - es kann explodieren."

Geschichten über brennende oder explodierende Akkus stammen meist aus der Zeit der Nickel-Cadmium-Batterien. „Bei Lithium-Ionen-Akkus, die sich in heutigen Smartphones und Laptops befinden, ist das praktisch ausgeschlossen", sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. „Die Schutzmechanismen innerhalb der Zelle und des Ladegerätes - in dem Falle des Telefons oder des Laptops - verhindern ein Überladen." Funktioniert der Akku korrekt, stoppt der Ladevorgang bei voller Ladung oder zu hoher Temperatur automatisch. „Ist der Akku voll aufgeladen, während das Gerät noch am Netz hängt, wird zunächst dessen Energie verbraucht, zum Beispiel, bis der Akku nur noch 95 Prozent hat. Dann werden die fehlenden 5 Prozent aufgeladen", sagt Sergej Rothermel vom Batterieforschungszentrum MEET aus Münster. Das schont den Akku, der Nutzer kriegt davon aber nichts mit. Korrekt - allerdings nicht für neue Batterien. „Nickel-Cadmium Batterien, wie sie früher eingesetzt wurden, litten unter dem sogenannten Memory Effekt", sagt Tobias Placke vom MEET. Wurden die Akkus nicht komplett entladen, konnte es passieren, dass ihre Kapazität sank. Sie „merkten" sich, wie viel Energie zwischen den Ladezyklen verbraucht wurde. In heutigen Lithium-Ionen-Zellen gibt es diesen Effekt nicht mehr. Bei den Nickel-Metallhydrid-Akkus - also den wieder aufladbaren Batterien, die man beispielsweise in Videospielcontrollern verwenden kann - lässt sich dieser Effekt durch einen erneuten, vollständigen Ladezyklus rückgängig machen.

„Das neue Handy erst zum ersten Mal laden, wenn der Akku leer ist."Prinzipiell richtig, da die ersten Ladezyklen der Lithium-Ionen-Akkus die kritischsten sind. „Aber genau aus diesem Grund werden diese Zyklen bereits im Werk durchgeführt", sagt Dirk Uwe Sauer von der RWTH Aachen. Auch ist es für die Lebensdauer eher schädlich, den Akku immer von „ganz leer" auf „ganz voll" aufzuladen. „Diese sogenannten tiefen Zyklen verkürzen die Lebensdauer", sagt Sergej Rothermel. „Flache Zyklen - also, den Akku von 20 auf 70 Prozent aufladen, sind hingegen optimal." Die meisten Hersteller empfehlen bei Auslieferung, den Akku zunächst vollständig zu laden. Das liegt daran, dass sie nicht voll aufgeladen ausgeliefert werden.
„Der Akku hält länger, wenn er auf der Heizung liegt."

Ganz im Gegenteil: „Akkus sollten möglichst kühl gelagert werden. Zehn Grad Temperaturerhöhung verdoppeln die Alterungsgeschwindigkeit", sagt Dirk Uwe Sauer. Der Forscher empfiehlt sogar, Akkus gut verpackt im Kühlschrank zu lagern. Zum Beispiel den des Laptops, wenn er hauptsächlich wie ein Desktop im Dauereinsatz auf dem Schreibtisch ist und am Stromnetz hängt. „Allerdings sollten sie dann nicht ganz leer sein. Bei ca. 20 Prozent Ladung lassen sich Akkus am besten lagern, wenn die Lebensdauer verlängert werden soll". Vor dem nächsten Aufladen muss der Akku jedoch wieder Zimmertemperatur annehmen.
„Wenn Du den Akku lagerst, unbedingt vorher voll aufladen."

Für Bleibatterien, etwa für Autos und Motorrädern, gilt das tatsächlich. Bei Lithium-Ionen-Batterien nicht. „Ein Lithium-Ionen-Akku altert am schnellsten, wenn er im vollgeladenen Zustand ist. Allerdings sollten Akkus auch nicht leer gelagert werden", sagt Dirk Uwe Sauer. Durch die Selbstentladung kann es passieren, dass ein Akku zu leer wird und deshalb vom Ladegerät nicht mehr geladen werden kann. Ein E-Bike mit leerem Akku über den Winter im Keller zu lagern ist sicherlich nicht gut. Zwar ist der Keller klimatisch gut geeignet - aber die Ladung sollte bei 20 Prozent liegen. Will man auf Nummer sicher gehen, sollte gelegentlich der Ladezustand überprüft werden.
„Während des Ladens schadet Telefonieren dem Akku."

Kein Problem. Smartphones und Notebooks mit Lithium-Ionen-Akkus kann man problemlos während der Ladung nutzen. „Im Gegensatz zu den alten Akkutechnologien können sie diese jederzeit laden, den Ladevorgang unterbrechen und dann wieder weiter aufladen", sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. „Das macht dem Akku nichts." Ein neuer Laptop soll her. Doch welcher nur? Mittlerweile ist das gar nicht mehr so einfach. Neben der Entscheidung für ein bestimmtes Modell, muss zunächst die Entscheidung für die Art des Laptops gefällt werden. Wir machen es Ihnen leichter.Stiftung Warentest testete in seiner neusten Mai Ausgabe Laptops, Ultrabooks und Hybrid-Geräte. Wer sich überlegt, einen neuen Laptop anzuschaffen, sollte sich vorher Gedanken machen, welche dieser Ausführungen für ihn am besten passt. Denn alle haben ihre individuellen Stärken und natürlich auch Schwächen. Wirklich schlecht hat keines der getesteten Geräte abgeschnitten.Bis auf das 2.250 Euro teure MacBook Pro, sind die getesteten Laptops alle in einer Preisklasse von 700 bis 850 Euro. Also viel günstiger als Ultrabooks oder Hybride. Dazu kommt, dass sie allesamt ziemlich groß und schwer sind. Unter zwei Kilo kommt keiner der Laptops. Der Akku hält zwischen drei und sechs Stunden, was für die Benutzung unterwegs etwas mager ist.Ein Grund für den geringeren Preis im Vergleich zu Ultrabooks, ist auch die Nutzung von HDD-Festplatten. Diese sind günstiger als SSD-Festplatten, allerdings auch viel langsamer und anfälliger für Fehler. Vor allem im mobilen Gebrauch eignen sich SSD-Platten eigentlich besser, da sie nicht so stoßanfällig sind.

Laptops sind also eine gute Wahl für alle, die das Gerät vor allem zu Hause, am Schreibtisch oder mal auf dem Sofa, nutzen wollen. Das größere Display und das meist verbaute DVD-Laufwerk eignen sich zusammen gut, um Filme zu schauen. Auch Textverarbeitung funktioniert gut und übersichtlich. Zudem besitzen Laptops meist noch eine eigene Grafikkarte, wohingegen Ultrabooks mit Grafikchips zurechtkommen müssen. Das macht Laptops auch für Spieler attraktiv.Vier Ultrabooks nahm Stiftung Warentest genauer unter die Lupe. Darunter drei Windows 10 Ultrabooks und ein Mac OS Gerät. Die Ultrabooks Asus Zenbook UX303UB-R4076R, Dell XPS 13 9350 und Apple Macbook 12‘‘ erreichen die Note „Gut". Nur das HP Envy 13-d071 bekommt nur ein „Befriedigend", da dessen Akku im Test enttäuscht.Der Preis der Ultabooks reicht von 1.000 für das HP bis 1.450 Euro für das MacBook. Ausgestattet sind alle ähnlich mit 256 Gigabyte SSD Speicher und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Unterschiede gibt es bei den Anschlüssen. Dem MacBook fehlt ein SD-Kartenleser, dafür besitzt es, wie auch das Dell Ultrabook, schon die neuen Typ-C-USB-Buchse, die auch Videoeingänge ersetzen kann. Die Displayschärfe fällt bei Ultrabooks dazu besser aus als bei den größeren Laptops. Der Akku hält bei den drei mit „Gut" bewerteten Ultrabooks um die acht Stunden.Die leichteren, kleineren Ultrabooks, sind also schneller und handlicher als Laptops. Wer sein Gerät also auch mal mitnehmen will und beispielsweise unterwegs arbeiten möchte, der sollte etwas mehr ausgeben und zu einem Ultrabook greifen.Hybride sind eine Mischung aus Tablet und Ultrabook. Das Display ist touchfähig und die Laptopfunktion auf verschiedene Arten zum Tablet umzufunktionieren.

Die Akkus waren vor einigen Jahren in die Schlagzeilen geraten, weil sich in Boeing-Maschinen verbaute Exemplare überhitzt hatten. Bei einem am Boden geparkten Flugzeug brach dadurch ein Feuer aus. Im Januar 2013 wurden wegen der Probleme sämtliche Boeing 787 Dreamliner weltweit für mehrere Monate aus dem Verkehr gezogen.Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieses Artikels hieß es, Passagiere dürften Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr in ihrem aufzugebenden Gepäck transportieren. Richtig ist aber, dass die ICAO nur den Transport als kommerzielles Frachtgut verbietet.Muss der Akku vor dem Aufladen wirklich ganz leer sein? Und hält er länger, wenn man ihn auf die Heizung legt? Wir klären die größten Mythen rund um die tragbaren Energiespeicher auf.

Ob im Smartphone, Notebook, Tablet oder im E-Bike: Über die Akkus in Elektronikgeräten halten sich die hartnäckigsten Mythen. Aber welche sind Unsinn und an welchen ist doch ein Stückchen Wahrheit dran? Hier eine Übersicht:„Lass das Handy nie über Nacht am Strom – es kann explodieren."Geschichten über brennende oder explodierende Akkus stammen meist aus der Zeit der Nickel-Cadmium-Batterien. „Bei Lithium-Ionen-Akkus, die sich in heutigen Smartphones und Laptops befinden, ist das praktisch ausgeschlossen", sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. „Die Schutzmechanismen innerhalb der Zelle und des Ladegerätes – in dem Falle des Telefons oder des Laptops – verhindern ein Überladen."

Posted by: akkusmarkt at 02:00 PM | No Comments | Add Comment
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