June 02, 2016

Akku Acer Aspire 4920

Über »Maximaler Leistungszustand« takten Sie den Prozessor herunter. Das ist bei Dauerlast leiser, schadet aber der Laufzeit: Als wir unser Notebook auf 50% Rechenleistung gedrosselt hatten, brauchte es 20 Watt – statt 30 Watt bei 100%. Da es dann für die gleiche Aufgabe aber doppelt so lange braucht, sinkt die EffizienzStellen Sie bei der Option »Bildschirm abdunkeln nach« 2 Minuten und bei »Bildschirmhelligkeit beim Verdunkeln« 10 Prozent ein. Das spart 4 bis 5 Watt. Ist der Monitor die Hälfte der Zeit so abgedunkelt, verlängert das die Laufzeit um 41 Minuten.Natürlich wird Ihr Notebook-Akku genau dann leer, als Sie den letzten Feinschliff an Ihrer Power-Point-Präsentation machen. Vermeiden Sie diesen Ärger und befolgen Sie unsere fünf Tipps um die Laufzeit Ihres Laptops zu verbessern:

Moderne Lithium-Ionen-Energiespeicher sind tatsächlich anfällig für die sogenannte Tiefenentladung. Dabei wird der Akku so weit entladen, bis seine Kapazität völlig erschöpft ist. "Wird dann geladen, kann der Akku theoretisch sogar in die Luft gehen", erklärt Florian Müssig. Allerdings verhindere in allen Geräten eine Ladeelektronik das komplette Leeren des Akkus. Smartphones oder Laptops werden ab einem bestimmten niedrigen Ladezustand automatisch heruntergefahren. Zudem würden tiefenentladene Akkus nicht wieder aufgeladen, sagt Florian Müssig: "Das könnte passieren, wenn man einen leeren Energiespeicher im Schrank lagert und der durch Selbstentladung unter Null sinkt." Wird so ein Akku wieder in ein Gerät eingebaut, erkennt das die Ladeelektronik an den Spannungswerten. Der Energiespeicher kann dann nicht mehr befüllt werden.

Viele Hersteller geben für ihre Akkus eine bestimmte Anzahl von möglichen Ladezyklen an. Diese Zahl könnte durch kurzes Aufladen unnötig nach unten gedrückt werden, glauben viele Nutzer. "Die Laufzeit eines Akkus hängt wirklich davon ab, wie oft er aufgeladen wurde", sagt unser Experte. Der Energiespeicher könne aber eben auch länger durchhalten und stelle nicht nach einer bauartbedingten Zahl von Ladezyklen automatisch den Dienst ein. "Der Akku ist dann nur unterhalb einer festgelegten Kapazität. Nach fünfhundert Mal aufladen schafft er vielleicht noch 80 Prozent", erklärt Florian Müssig.

Es gebe allerdings zahlreiche wissenschaftliche Abhandlungen darüber, was genau einen Ladezyklus ausmache. "Als Faustformel gilt: Beim Aufladen sind die letzten zehn Prozent bis der Akku zu hundert Prozent voll ist immer die stressigsten", sagt unser Experte. Ein kurzes Aufladen innerhalb dieser engen Grenzen zähle auch als ein ganzer Ladezyklus. "Wenn man dagegen zehnmal zwischen 30 und 40 Prozent Akkulaufzeit lädt, dann ist das für den Energiespeicher nur so stressig wie einmal zwischen Null und voll!", sagt Florian Müssig. Er rät daher Laptop-Besitzern, den Akku wenn möglich aus dem Gerät zu nehmen, wenn der Computer stationär auf dem Schreibtisch betrieben wird: "Da lädt die Elektronik meist schon wieder auf hundert Prozent auf, wenn die Kapazität erst bei 98 oder 95 Prozent liegt und das ist für den Akku nicht gut." Mythos IV: Nach dem Kauf eines Gerätes sollte der Akku vor dem ersten Aufladen einmal vollständig entladen werden.

Dieser Tipp erinnert etwas an das Einfahren eines Neuwagens. "Die Ladezeit oder Kapazität eines Akkus kann man mit diesem ersten vollständigen Entleeren aber nicht verbessern", weiß Blasius Kawalkowski von inside-handy. Allerdings seien bei Neugeräten Energiespeicher und Software oft noch nicht ganz exakt eingespielt, sagt er: "Dann wird die verbleibende Laufzeit nicht immer korrekt dargestellt. Mit dem ersten Entleeren des Akkus und dem Aufladen spielt sich das aber schneller ein." Grundsätzlich liefern die Hersteller Elektrogeräte fast immer mit befüllten Akkus aus, sagt c’t-Experte Müssig: "Damit will man deren zeitliche Alterung verlangsamen, weil die immer auch vom Ladezustand abhängt." Je nach verbautem Material seien mal 40 Prozent oder auch mal 70 Prozent Akkuleistung optimal. "Das heißt auch: Wenn man Akkus nicht nutzt, sollte man sie nicht komplett leer lagern."
Mythos V: Finger weg von Smartphone oder Tablet, wenn sie aufgeladen werden!

"In den modernen Akkus sind Feststoffe verbaut, die noch dazu gut verpackt sind", erläutert c’t-Experte Müssig. Da sei es kein Problem, wenn das Elektrogerät während des Aufladens in der Hand gehalten und genutzt werde. Einzig der Ladestecker könnte eventuell herausrutschen. "Allerdings mögen es Lithium-Ionen-Speicher überhaupt nicht, wenn sie gedrückt oder geknickt werden oder runterfallen, und das gilt für Original- und Nachbau-Akkus gleichermaßen." Die mechanische Belastung könne im Extremfall dazu führen, dass der Akku explodiert. "Wenn der Energiespeicher langsam dicker wird nach einem Sturz, dann ist das ein erstes Warnzeichen und man sollte ihn besser austauschen", rät Florian Müssig.
Die kleinen Energiespeicher fühlen sich zwischen Null und 40 Grad grundsätzlich am wohlsten. "Beim Laden entsteht ja schon Wärme. Wenn zusätzlich noch hohe Temperaturen von mehr als 30 Grad dazu kommen, kann das die Lebensdauer des Akkus verringern", sagt inside-handy-Redakteur Kawalkowski. "Man muss sich aber keine Sorgen machen, dass der Akku zu heiß wird. Das fängt die Ladeelektronik ab", gibt Florian Müssig Entwarnung. Dann müssten Smartphone oder auch Laptop erst abkühlen, bevor neu geladen werden kann. In den Kühlschrank gehören Akkus trotzdem nicht. "Niedrige Temperaturen verlängern zwar die Lebensdauer eines Akkus, die Feuchtigkeit ist aber nicht gut für die Technik", warnt unser c’t-Experte.
Wie gut ist mein Akku noch und wann greift die Herstellergarantie?

Meist erkennen Nutzer nur an drastisch verkürzten Laufzeiten, dass die Akkus von Smartphone, Tablet oder Laptop stark nachlassen. "Es gibt aber Software, mit denen sich die Zahl der bisherigen Ladezyklen anzeigen lässt", erklärt Blasius Kawalkowski. Die Programme heißen etwa AkkuLine Batterie Tool (für Laptops), iBackupBot (für iPhones und iPads, die am Laptop angestöpselt werden) oder coconutBattery (für mobile Macs). Allerdings lässt sich aus der Angabe der Ladezyklen nicht exakt ableiten, welche Kapazität ein Akku noch hat. In der Regel haben es Nutzer schwer, schnell nachlassende Energiespeicher beim Hersteller innerhalb der Garantie umzutauschen. "Akkus sind Verschleißteile", erklärt der inside-handy-Experte. Entsprechend gewährten viele Hersteller auf den Akku eine deutlich kürzere Garantie als auf das zugehörige Gerät: "Es sei denn, der Energiespeicher explodiert, dann würde die Garantie greifen".
Sony hat eine Rückrufaktion von Akkus für Computer der Vaio SVE-Serie gestartet. Wir verraten euch in diesem Artikel mehr zur möglichen Überhitzungsgefahr und informieren euch mit Listen darüber, welche Notebooks von Sony betroffen sind. Auch Modelle der VPC-Reihe könnten defekte Akkus beinhalten.

Die Sony Corporation wendet sich in einer Meldung an seine Sony Vaio-Kunden. Der Grund ist ein von Panasonic gelieferter Akku der Reihe VPG-BPS26. Dieser wurde in den im Oktober 2012 ausgelieferten PCs der Vaio SVE-Serie verbaut. Wegen eines Fabrikationsfehlers neigen diese Akkus zu Überhitzung. Unter Umständen kann dies sogar zum Brand führen. Deswegen richtet Sony ein kostenfreies Austauschprogramm ein. Zunächst sollen die Kunden jedoch den Akku aus dem Gerät entfernen und das Notebook nur noch über das Netzteil nutzen. Anfang April 2016 will sich Sony dann an die betroffenen Kunden wenden, um diese über die Zeitplanung zur Auslieferung der Austauschakkus zu informieren.

Betroffen von den defekten Akkus sind nicht nur die im Oktober 2012 ausgelieferten PC, sondern auch Modelle, die in der Vergangenheit zur Reparatur eingeschickt wurden. Folgende VAIO PC-Modelle könnten einen defekten Akku haben.Habt ihr Probleme, die entsprechenden Nummern zu finden oder Fragen zum Austausch, so könnt ihr euch auch an den Support von Sony wenden. Den Support- und Reparaturservice erreicht ihr von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 Uhr bis 18 Uhr unter der Rufnummer 030 58 58 12345. Alternativ nutzt ihr das Kontaktformular auf der Sony-Webseite, um eine E-Mail zu schreiben.

PCs sind Ladenhüter - die Zukunft gehört Notebooks. Zwar ist Windows seit der Version 7 gut auf mobile Hardware ausgerichtet, doch speziell auf den mobilen Einsatz zugeschnittene Bordwerkzeuge gibt es selbst in Windows 10 nur wenige. Unser Mobiles-Service-Paket auf der Heft-DVD der PC Magazin-Ausgabe 3/2016 macht es deutlich besser: Es enthält viele nützliche Tools, die aktuelle und ältere Notebooks um wichtige Mobility-Funktionen ergänzen. Sie machen Ihr Laptop komfortabler, sicherer und bringen den Akku auf Touren.

Meist geht dem Mobilrechner gerade dann der Strom aus, wenn Sie noch weiterarbeiten müssen oder möchten. Das kann Ihnen selbst mit einem ausgesprochenen Langstreckenläufer-Notebook passieren, insbesondere bei älteren Modellen, bei denen die Akkuleistung im Laufe der Zeit abgenommen hat. Akkus sind schließlich normale Verschleißteile.

Wie weit der Verschleiß bereits vorangeschritten ist, finden Sie ganz einfach mit Hwinfo heraus. Das kostenlose Analyse-Tool guckt dem Rechner ausgiebig unter die Haube und liefert einen Überblick aller relevanten Hardware-Daten. Ideal ist das Gratisprogramm bei Unklarheiten über die benutzte Hardware, als Hilfsmittel bei der Treibersuche und zur Vorbereitung auf Support-Anfragen. Im Bereich Smart Battery können Sie den sogenannten Wear Level ablesen. Die Zahl ist ein Maßstab für die Abnutzung des Akkus und gibt an, wie viele Prozent der maximalen werksseitigen Kapazität bereits verloren sind. Ein Wear Level von 15 Prozent heißt also, 85 Prozent der Akkukapazität sind noch nutzbar.

Mythos 4: Auf der Heizung hält der Akku länger

Der Mythos vom Akku auf der Heizung hält sich hartnäckig, er ist aber falsch. Akkus sollten vielmehr kühl gelagert werden und sind im Kühlschrank besser aufgehoben als auf der Heizung. Wer zum Beispiel seinen Laptop-Akku längere Zeit nicht benötigt, kann ihn gut verpackt im Kühlschrank oder im Keller aufbewahren und so seine Lebensdauer erhöhen. Dabei ist eine mittlere Ladung sinnvoll, denn voll geladen altert ein Akku besonders schnell. Ist er dagegen fast leer, kann er durch die Selbstentladung so stark entleert werden, dass er sich nicht mehr mit dem Ladegerät aufladen lässt.

Mythos 5: Laden per USB schadet dem Akku

Auch das ist ein Irrtum. Sie können ohne Bedenken über den USB-Anschluss Ihres PCs oder Laptops einen Akku laden. Weder der Akku noch der Rechner werden dadurch geschädigt. Durch die Ladeelektronik im zu ladenden Gerät wird der Vorgang kontrolliert, sodass es nicht zu einer Überladung kommt.

Der Webbrowser ist die am häufigsten verwendete Software auf dem Computer. Der Browser ermöglicht Menschen das Arbeiten in der Cloud, die Websuche, das Hören von Musik und das Ansehen von Videos. Jedoch führt das gleichzeitige Öffnen mehrerer Registerkarten oft zu einer schnellen Entleerung des Akkus, wodurch die Leistung des Laptops reduziert wird.
"Es ist sehr frustrierend, einen leeren Akku zu haben, sei es auf der Reise, beim Ansehen von Videos oder wenn man einfach das Ladegerät vergessen hat. Unser neuer Energiesparmodus macht Sie darauf aufmerksam, wenn der Laptop damit beginnt, die Akkuladung zu verbrauchen, und kann, wenn er aktiviert ist, die Lebensdauer des Akkus um bis zu 50 % verlängern", sagt Krystian Kolondra, SVP of Engineering von Opera.
Die Akku-Schonung mit Opera für Computer ist dank Optimierungen möglich, wie beispielsweise der Reduzierung von Aktivitäten in im Hintergrund befindlichen Registerkarten, der Anpassung der Seiten-Neuziehungsfrequenz und der Feinabstimmung von Video-Wiedergabeparametern.

Die Nutzung des neuen Energiesparmodus ist einfach. Sobald das Stromkabel des Laptops abgezogen ist, erscheint neben dem Such- und Adressfeld im Opera Browser ein Akku-Symbol.
Durch Anklicken des Akku-Symbols wird der Energiesparmodus aktiviert und eingeschaltet. Der Browser erkennt ebenfalls, wenn der Akkuladestand des Laptops niedrig ist und schlägt die Aktivierung des Energiesparmodus vor.
Testergebnisse

Posted by: akkusmarkt at 01:54 AM | No Comments | Add Comment
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