February 22, 2017
Eine solche Dockingstation müsste das iPhone von mehreren Stellen umgreifen, um nahe genug an die genannten Komponenten heranzukommen. Dennoch würde eine solche Ladefunktion erheblich langsamer arbeiten als die bisherige Methode per Kabel, da die Spulen viel zu klein sind. Maßgeblich sind nicht nur die Spulendurchmesser, sondern auch der Abstand der beiden Spulen zueinander.Apple nutzt die Induktionsladetechnik derzeit nur bei der Apple Watch. Dort dauert der Ladevorgang des 205-mAh-Stromspeichers praktisch genauso lang wie das Aufladen des Akkus im iPhone 6s mit 1715 mAh.Ein Patent oder gar eine Patentanmeldung sind zwar keine Garantie für eine technische Realisierung, doch unwahrscheinlich ist es nicht, dass Apple neben der Apple Watch künftig weitere Geräte mit Induktionsladefunktion ausstattet. Bei anderen Smartphoneherstellern ist das längst der Fall, auch für das iPhone gibt es Zusatzhüllen, die ein schnurloses Aufladen des Akkus ermöglichen. Zuletzt hatte Ikea eine solche Hülle nebst diversen Ladestationen auf den Markt gebracht, die teilweise sogar in Möbeln eingearbeitet sind.
Apple hatte seinen Patentantrag 20150288193 im April 2014 eingereicht. Er wurde erst jetzt veröffentlicht.Schon wesentlich früher hat Apple in einem Patentantrag noch andere Möglichkeiten geschildert, wie künftig mobile Geräte geladen werden könnten. In einem Beispiel werden die Kopfhörerkabel um eine Säule gewickelt und bilden so eine Induktionsspule. In der Säule muss ebenfalls eine Spule vorhanden sein, an der elektrischer Strom angelegt wird.Apple hat auf stark unterschiedliche Akkulaufzeiten durch zwei verschiedene Chips reagiert: Im iPhone 6S stecken A9-Prozessoren, die von Samsung und TSMC gefertigt wurden. Apple äußerte sich zu den geäußerten Vorwürfen und bestätigte sie teilweise.
Apple hat auf die Vorwürfe reagiert, dass unterschiedliche Akkulaufzeiten beim iPhone 6S und bei der Plus-Version durch die beiden verschiedenen Varianten des A9-Chips verursacht werden sollen. In einem offiziellen Statement, das US-Medien wie Anandtech vorliegt, dementiert der Hersteller größere Abweichungen bei der Akkulaufzeit und spricht von Differenzen im niedrigen einstelligen Prozentbereich, wie eigene Messungen ergeben haben.
Das Gerät ist wahlweise mit einem UHD-oder einem Full-HD-Bildschirm - beide glänzend - erhältlich. Anders als seine großen Geschwister verwendet es die Core-M-Version der Skylake-Prozessoren, ist also etwas schwächer - und kommt übrigens ohne Lüfter daher. Dafür verfügt das Tablet selbst unter anderem über zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse und einen Card-Reader. Es läuft unter Windows 10 mit ac-WLAN, eine LTE-Option soll es nicht geben.Das XPS 12 erscheint in einer Reihe unterschiedlicher Ausstattungen jetzt in den USA, in Europa soll es erst Ende Januar 2016 kommen; wer mag, kann die Tastatur auch weglassen. Welche Konfigurationen konkret hierzulande angeboten werden und wie die Preise aussehen, steht laut Dell noch nicht fest.
Auf der gleichen Veranstaltung hat Dell übrigens zwei neue Tablets seiner vor allem für Geschäfts- und Firmenkunden gedachten Venue-Reihe vorgestellt. Die Windows-basierten Venue 8 Pro und das 10 Pro sollen ab dem 12. November 2015 erhältlich sein. Beide sind ordentlich ausgestattet - unter anderem mit USB-C, das größere Tablet auch mit Mini-HDMI. Sie sind voraussichtlich zu Preisen ab rund 400 Euro für das 8 Pro und zu 500 Euro für das 10 Pro verfügbar.Das Smartband Eyecatcher hat ein schmales, monochromes E-Ink-Display, das ein Jahr lang mit einer Ladung auskommen soll. Das Armband soll Benachrichtigungen, Nachrichten und die Uhrzeit anzeigen und mit dem Smartphone kommunizieren. Eyecatcher wird über Kickstarter finanziert.
Das Smartband Eyecacher von Looksee Labs besitzt einen 5 Zoll großen E-Ink-Bildschirm, auf dem Benachrichtigungen, Anrufinformationen und die Uhrzeit angezeigt werden sollen. Der eingebaute Akku mit 100 mAh soll trotz seiner geringen Kapazität bis zu ein Jahr lang durchhalten. Die Energie soll für 8.000 Bildschirmerneuerungen ausreichen. E-Ink-Displays benötigen nur für die Änderung des Bildschirminhalts Energie. Die Laufzeit von einem Jahr würde also durchschnittlich rund 22 Anzeigeänderungen pro Tag beinhalten.
- Akku Acer Aspire 4625G
- Akku Acer Aspire 4745
- Akku Acer Aspire 4745G
- Akku Acer Aspire 4745Z
- Akku Acer Aspire 4820
- Akku Acer Aspire 4820G
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- Akku Acer Aspire 4820T-333G25Mn
- Akku Acer Aspire 4820T-334G32Mn
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- Akku Acer Aspire 4820T-434G32Mn
- Akku Acer Aspire 4820T-5570
- Akku Acer Aspire 4820TG
- Akku Acer Aspire 4820TG-3195
- Akku Acer Aspire 4820TG-334G32Mn
Der Speicher des Armbands soll 8 MByte groß sein. Eyecatcher soll über Bluetooth mit iOS-Geräten kommunizieren, besitzt selbst aber weder einen Touchscreen noch Knöpfe zum Durchblättern der eingeblendeten Informationen.Das Smartband ist in drei Versionen aus Kunststoff, Bronze und Silber geplant und in jeweils drei Durchmessern erhältlich. Über die Kickstarter-Kampagne sollen 75.000 US-Dollar eingespielt werden, wobei ein Armband ab 214 US-Dollar kostet. Schon kurz nach dem Start sind gut 50.000 US-Dollar zusammengekommen. Dazu kommen allerdings noch happige 30 US-Dollar für den Versand nach Deutschland. Nicht zu vergessen sind die zu entrichtenden 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer und die Zollgebühren.
Wie wird ein Smartphone entwickelt? Und wie lange dauert das überhaupt? Der spanische Hersteller BQ hat Golem.de Einblick in die internen Prozesse gegeben.
Nur wenige Schritte sind es vom Eingang der BQ-Firmenzentrale in Madrid bis zum Großraumbüro, jenem Raum, in dem der spanische Unterhaltungselektronikhersteller seine neuen Produkte entwickelt. Auf den Tischen stehen 3D-Drucker und 3D-Scanner, es liegen zahlreiche Platinen und weiße Schachteln mit kryptischen Bezeichnungen herum. Produktmanager arbeiten hier neben Mitarbeitern der Qualitätssicherung, dem technischen Designer und dem Community Manager.
BQ ist der einzige Hersteller, der seine Produkte noch in Europa designt. Ob Apple, Samsung oder das französische Unternehmen Wiko - sie alle entwickeln ihre Smartphones in den USA oder Asien. Außerhalb der iberischen Halbinsel kennen nur wenige den Smartphone- und Tablethersteller, das Unternehmen ist noch recht jung und konzentriert sich bisher hauptsächlich auf den portugiesischen und spanischen Markt. BQ wurde 2010 gegründet und startete mit einem eigenen Tablet als Alternative zum iPad, das in dem Jahr vorgestellt wurde.Den Kern des Unternehmens bilden sechs befreundete, ehemalige Studenten der Polytechnischen Universität Madrid. Schon 2005 gründeten sie ihr erstes kleines Unternehmen und fanden eine lukrative Nische: personalisierte USB-Sticks. Später kamen weitere Produkte wie E-Book-Reader hinzu, das Unternehmen wuchs und wurde zu BQ.
Vor ein paar Wochen nun hat Alberto Méndez, der Geschäftsführer des Unternehmens und einer der sechs Gründer, auf dem Google-Campus in Madrid das erste Android-One-Smartphone in Europa vorgestellt. Doch bis ein neues Smartphone erstmals der Presse gezeigt werden kann, vergeht einige Zeit - neun Monate, um genau zu sein, wie uns der stellvertretende Geschäftsführer Rodrigo del Prado bei unserem Unternehmensbesuch erklärt. So lange brauchte BQ für die Entwicklung eines neuen Smartphones.Vor der Entwicklung eines neuen Smartphones stehen aber erst einmal einige andere Schritte: Die mögliche Zielgruppe muss evaluiert werden, ein grober Endkundenpreis muss angepeilt und festgelegt werden, welche die wichtigsten Features des neuen Produkts sein sollen. Erst dann können die vielen Abteilungen des Unternehmens mit der Arbeit am neuen Gerät beginnen.
- Akku Acer Aspire 4820TG-334G50Mn
- Akku Acer Aspire 4820TG-432G50Mn
- Akku Acer Aspire 4820TG-432G50Mn
- Akku Acer Aspire 4820TG-434G50Mn
- Akku Acer Aspire 4820TG-434G64Mn
- Akku Acer Aspire 4820TG-482G64Mnss05
- Akku Acer Aspire 4820TG-524G50Mnm
- Akku Acer Aspire 4820TG-524G64Mn
- Akku Acer Aspire 4820TG-524G64Mn
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- Akku Acer Aspire 4820TG-5462G64Mnss03
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- Akku Acer Aspire 4820TG-5637
- Akku Acer Aspire 4820TG-7566
- Akku Acer Aspire 5553
- Akku Acer Aspire 5553G
Die Designer Julen Pejenaute und Eduard Villar haben eine entscheidende Rolle in der ersten Phase der Entwicklung: Sie entwerfen in ihrem Büro erst mit Papier und Stift, später am PC, die neuen Geräte. Dabei richten sie sich nach der jedes Jahr neu entwickelten Designlinie. Dieses Jahr sind die BQ-Geräte eher eckig, fast schon ein wenig klobig, im kommenden Jahr sollen sie etwas runder werden.Die Schreibtische der beiden sind voller umgedrehter weißer Papierblätter, Stifte liegen ungeordnet herum, statt ordentlich im blechernen Wall-E-Stiftebecher zu stecken. Die Wände des Büros sind mit Papier überdeckt - BQ will die neuen Produkte noch nicht zeigen, denn das Unternehmen sei am Expandieren und wolle auch in neuen Kategorien Produkte vorstellen. Ein paar Bilder sind trotzdem zu sehen. Keine von neuen Produkten, sondern Inspirationen für die Designer, etwa ein paar Flugzeugtriebwerke. Für welches Produkt sie wohl als Inspiration dienen?
Parallel zu den Designern arbeiten die Hardwareingenieure und technischen Designer an dem neuen Produkt. Sie legen das System-on-a-Chip (SoC) fest, die Akkugröße und allerlei weitere Spezifikationen. Immer wieder besprechen sie sich dabei mit den Designern und schauen, ob das Geplante machbar wäre.Meistens stellen sich die beiden Designer ein schön dünnes Gerät vor, etwa mit einer Dicke von 6 mm. Die Hardwareingenieure dagegen wünschen sich 8 mm, um einen möglichst großen Akku verbauen zu können. Dann muss ein Kompromiss gefunden werden. Dieser besteht in der Regel darin, dass sie sich in der Mitte treffen: Das Gerät wird 7 mm dünn. Um ein Gefühl für die neuen Geräte zu bekommen, werden die Gehäuse in den von BQ entwickelten und verkauften 3D-Druckern erstellt. Später folgen qualitativ hochwertigere Mockups, die sich äußerlich nicht vom Endprodukt unterscheiden, aber komplett ohne Technik sind.
Posted by: akkusmarkt at
02:20 AM
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