February 21, 2017
Apple ist mit ziemlicher Sicherheit der erste Hersteller, der ein Smartphone mit einem derartigen druckempfindlichen Display auf den Markt bringt. Huawei hat auf der Ifa 2015 zwar sein neues Smartphone Mate S ebenfalls in einer Version mit druckempfindlichem Display vorgestellt, für dieses Modell aber noch kein Veröffentlichungsdatum genannt. Der chinesische Hersteller nennt die Technik analog zu den Macbooks Force Touch. Der Bildschirm des iPhone 6S hat weiterhin eine Diagonale von 4,7 Zoll, der des iPhone 6S Plus 5,5 Zoll. Die Auflösung beträgt unverändert 1.334 x 750 Pixel beim iPhone 6S und 1.920 x 1.080 Pixel beim iPhone 6S Plus.
Die Kameras der neuen iPhones hat Apple verbessert: Statt 8 Megapixel hat die Hauptkamera jetzt 12 Megapixel. Zwar machen das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus gute Fotos, die Auflösung kann aber mit der anderer Smartphone-Kameras schon länger nicht mehr mithalten. Neu ist die Möglichkeit, 4K-Videos aufzunehmen; Slow-Motion-Videos können wieder mit bis zu 240 fps bei 720p aufgenommen werden. Ein aufgrund der erhöhten Pixelzahl verstärktes Rauschen will Apple durch Farbfilter über statt unter den Halbleiterdetektoren sowie einer speziellen Isolierung dazwischen verhindern. Mit Live Photos bindet Apple die neue 3D-Touch-Funktion in die Aufnahme von Fotos ein. Standardmäßig ist die Kamera-App so eingestellt, dass sie Live Photos aufnimmt. Drückt der Nutzer in der Galerie leicht auf diese Fotos, wird ein kleines Video abgespielt. Die Kamera nimmt automatisch mehrere Fotos vor und nach dem eigentlichen Auslösen auf; daraus wird dann ein kleiner Film erzeugt, wenn der Nutzer auf das Foto drückt.
Um Spiele mit hohen Grafikeinstellungen auch bei der hohen Auflösung des Displays flüssig darstellen zu können, hat Gigabyte leistungsstarke Hardware verbaut. Dabei wird als Prozessor auf eine der stärksten mobilen CPUs von Intel gesetzt, den Core i7-5700HQ. Der benötigt zwar bis zu 47 Watt, dafür takten seine vier Broadwell-Kerne samt Hyperthreading mit 2,7 GHz, im Turbo mit 3,5 GHz. Unter Vollast taktet das Gigabyte-Notebook aber nur kurz hoch, denn der Prozessor wird sehr schnell mit einer Temperatur von fast 90° C sehr heiß und deswegen wieder auf den Basistakt heruntergetaktet.Die Grafikeinheit ist ebenfalls leistungsstark: Es ist die Maxwell-GPU GM204 von Nvidia, besser bekannt unter dem Modellnamen GTX 980M. Der Chiptakt der GTX 980M beläuft sich auf 1.038 MHz, der Videospeicher ist mit 8 GByte erfreulich groß. Doch auch sie wird unter Vollast sehr heiß und erreicht ebenfalls schnell Temperaturen um 90° C. Bei nicht sehr rechenintensiven Anwendungen, wie etwa beim Abspielen von Videos, wird dank der Optimus-Technik von Nvidia die Grafikeinheit deaktiviert, stattdessen rechnet die deutlich sparsamere integrierte GPU der CPU.
Der Grund für die hohen Temperaturen ist der bauartbedingt recht kleine Kühler der Komponenten. Das Notebook ist mit einer Dicke von 21 mm recht kompakt für die verbaute Hardware, allzu viel Platz für die Kühlung ist deswegen nicht vorhanden. Das Problem dabei: Unter Vollast wird das Notebook auf der Ober- und Unterseite über 60° C heiß. Den oberen Bereich der Tastatur fasst man nicht sehr gerne an, auf dem Schoß ablegen kann man das Notebook dann auch nicht.Und sehr laut werden die beiden Lüfter des Notebooks unter Vollast ebenfalls. Im Büro, aber etwa auch im Zug, dürfte das Lüftergeräusch die meisten Mitmenschen sehr nerven.Das scheint der Preis für grafisch anspruchsvolle Spiele auf einem Notebook zu sein, denn immerhin hier schneidet das Notebook sehr gut ab. Thief lief bei nativer Auflösung und maximalen Grafikeinstellungen mit einer Bildrate von 40 fps, Tomb Raider mit 42 fps. Stellt man die Auflösung auf 1.920 x 1.080 Pixel herunter, laufen die Spiele mit 55 bzw. 60 Bildern pro Sekunde.
- Akku Acer TravelMate P243
- Akku Acer Aspire E1
- Akku Acer TravelMate 8473
- Akku Acer TravelMate TimelineX 8473
- Akku Acer TravelMate 8473G
- Akku Acer TravelMate 8473T
- Akku Acer TravelMate 8473TG
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- Akku Acer TravelMate TimelineX 8473T
- Akku Acer TravelMate TimelineX 8473TG
- Akku Acer Aspire 3820
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- Akku Acer Aspire 3820T-3051
- Akku Acer Aspire 3820T-334G32n
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- Akku Acer Aspire 3820T-5246
- Akku Acer Aspire 3820T-5851
- Akku Acer Aspire 3820T-N52B
Auch das sehr anspruchsvolle GTA V konnten wir bei nativer Auflösung mit hoher Grafikeinstellung und erweiterter PC-Distanzdarstellung mit flüssigen 40 Bildern pro Sekunde spielen.Wer unterwegs spielen möchte, sollte das klobige Netzteil nicht zu Hause vergessen. Nach rund einer Stunde macht der 75-Wh-Akku nämlich schlapp, signifikant niedrigere Bildraten konnten wir beim Spielen im Akkubetrieb nicht feststellen. Und auch im Office-Betrieb muss das Notebook nach spätestens vier Stunden wieder geladen werden. Selbst im Idle benötigt das Notebook nämlich noch durchschnittlich 20 Watt, unter Vollast werden es teilweise 170 Watt. Da das Netzteil nur mit 180 Watt spezifiziert ist, wird das Notebook unter voller Last kaum geladen. Für längeres Tippen fanden wir die beleuchtete Tastatur nicht besonders gut. Der Tastenanschlag ist in Ordnung, das Tasten-Feedback aber nicht sehr präzise. Das Mauspad gefällt uns besser: Es ist groß genug und die Finger gleiten gut auf der Oberfläche. Allerdings wünschen wir uns bei einem Gaming-Notebook eine gesonderte linke und rechte Maustaste.
Die Lautsprecher funktionieren - mehr aber auch nicht. Zwar sollen sie einem 2.1-System entsprechen, klingen aber sehr blechern und unnatürlich, da hilft auch die Dolby-Digital-Plus-Home-Theater-Technik nichts. Selbst Sprecher werden verfälscht, Nutzer sollten immer Kopfhörer nutzen.Das Gigabyte P35X v4 wird mit zwei verschiedenen Displays angeboten: Eine Variante mit 1080p-Display und eine mit 3K-Display - diese haben wir getestet. In beiden sind der Intel Core i7-5700HQ und die GTX 980M verbaut. Außerdem gibt es unterschiedlich große Haupt- und Arbeitsspeicher-Varianten.Das günstigste P35X v4 mit 1080p-Display ist für rund 1.740 Euro erhältlich. Die Variante mit 3K-Display ist zumindest in Deutschland nicht verfügbar. In Großbritannien wird sie für umgerechnet rund 2.500 Euro angeboten.
Eine breite Verfügbarkeit des Geräts soll laut Gigabyte in den kommenden Wochen gewährleistet werden, obwohl bereits das Nachfolger-Modell angekündigt wurde.Viel Leistung in einem kompakten Gehäuse bietet Gigabyte mit seinem neuen Gaming-Notebook der P-Reihe an. Der leistungsstarke Intel-Prozessor und die Nvidia-Grafikkarte genügen für anspruchsvolle Spiele in hoher bis sehr hoher Detailstufe. Das P35X v4 wird dabei allerdings sehr heiß - zu heiß, um es auf dem Schoß abzustellen. Auch werden die Lüfter sehr laut; wer ohne Kopfhörer spielt, wird schnell von dem Notebook genervt sein.Das Display ist 15 Zoll groß und löst in 3K auf, das Spielen macht damit viel Spaß. Es sind aber immer wieder Spiegelungen zu sehen, obwohl das Display recht hell und auch matt ist. Außerdem sind die Scharniere mangelhaft, das Display kippt schnell nach hinten weg.
- Akku Acer Aspire 3820TG
- Akku Acer Aspire 3820TG-332G50na
- Akku Acer Aspire 3820TG-334G32Mn
- Akku Acer Aspire 3820TG-334G50n
- Akku Acer Aspire 3820TG-352G50n
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- Akku Acer Aspire 3820TG-372G50nss01
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- Akku Acer Aspire 3820TG-432G50n
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- Akku Acer Aspire 3820TG-434G64n
- Akku Acer Aspire 3820TG-482G64nss05
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- Akku Acer Aspire 3820TG-5462G64nss03
- Akku Acer Aspire 3820TG-7360
- Akku Acer Aspire 3820TZ
- Akku Acer Aspire 4553
- Akku Acer Aspire 4553G
- Akku Acer Aspire 4625
Die vielen Anschlüsse am Notebook gefallen uns, auch das optionale optische Laufwerk kann praktisch sein. Das Gerät kann problemlos transportiert werden, da es mit 21 mm nicht hoch und mit 2,5 kg vergleichsweise leicht ist. Das Netzteil ist aber recht groß und auch schwer. Die Akkulaufzeit ist nicht berauschend: Wer spielt, muss das Notebook nach spätestens einer Stunde an das Netzteil anschließen. Im Office-Betrieb hält der Akku rund vier Stunden.Insgesamt ist das Gaming-Notebook solide, vor allem die kompakten Maße gefallen uns. Temperatur- und geräuschempfindlich sollten die Nutzer allerdings nicht sein. Wer das Notebook interessant findet sollte allerdings auf den Nachfolger warten, dieser wird die neuen USB-Typ-C-Anschlüsse besitzen und mit einem aktuelleren Prozessor ausgestattet sein.Wer sich mit etwas weniger Leistung zufrieden geben kann und kein Problem hat, ein Notebook aus den USA zu importieren, sollte aber lieber zum Razer Blade (2015) greifen.
Gopro hat ein Kameragestell für Googles VR-Plattform Jump vorgestellt: Mit 16 im Kreis montierten Gopro-Kameras lassen sich einfach 360-Grad-Videos aufnehmen. Der Spaß hat allerdings seinen Preis - insgesamt kostet das Gestell knapp 13.500 Euro.
Virtual Reality ist im Kommen, da liegt es nahe, sich selbst irgendwann mit 360-Grad-Videos zu beschäftigen. Google hatte im Mai 2015 mit Jump eine eigene Plattform vorgestellt, mit der Unternehmen und Anwender mit Hilfe bestimmter Software und einer Kamerahalterung mit 16 Einzelkameras eigene VR-Videos aufnehmen können. Jetzt hat Gopro mit Odyssey eine eigene Halterung für seine Kameras vorgestellt, die 360-Grad-Aufnahmen ermöglicht. Das robuste, über 6,5 Kilogramm schwere Gestell fasst 16 Gopro-Kameras und hat einen Durchmesser von knapp 30 cm. Im Lieferumfang sind die Kameras inbegriffen, die für einen großen Teil des hohen Verkaufspreises von 15.000 US-Dollar (knapp 13.500 Euro) verantwortlich sind.
Für jede Gopro wird ein externer Akku mit einer Nennladung von 1.160 mAh mitgeliefert. Außerdem kann das Kameragestell mit einer externen Stromversorgung betrieben werden. Aufnahmen werden in 2,7K mit wahlweise 25 oder 30 fps angefertigt.Auf den Kameras ist eine spezielle Firmware installiert, die sich von der Standard-Software der Gopros unterscheidet. Wasserdicht sind die Kameras im Gestell nicht, da sie nicht in speziellen Gehäusen untergebracht sind.Einfach kaufen können Interessenten Odyssey allerdings nicht: Über eine Internetseite von Gopro müssen sich potenzielle Käufer registrieren und sich quasi für den Kauf bewerben. Zu den auszufüllenden Feldern gehört unter anderem die Angabe, welche Projekte mit dem Kameragestell durchgeführt werden sollen. Google und Gopro werden anschließend gemeinsam diejenigen aussuchen, die sich das Odyssey-Gestell kaufen dürfen.
Posted by: akkusmarkt at
02:19 AM
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