June 09, 2016

Akku Asus G73SW-TZ202V

Wichtig ist, dass Ihr Gerät gut gekühlt wird. Die Sonne kann den Rechner so stark aufheizen, dass er aus Selbstschutz einfach abschaltet – im schlimmsten Fall drohen Schäden an der teuren Hardware. In wenigen einfachen Schritten sorgen Sie vor:- Die Lüftungsschlitze an der Seite oder dem Boden des Notebooks sollten frei sein. Stellen Sie das Gerät nicht für längere Zeit auf weiche Untergründe. Setzen Sie den mobilen Computer außerdem keiner direkten Sonneneinstrahlung aus.

- Handelt es sich um ältere Geräte, kann Staub die Ventilatoren verstopfen. Saugen Sie diesen vorsichtig mit einem Staubsauger von außen ab.- Läuft Ihr Laptop nach kurzer Betriebszeit dennoch heiß, hilft eine spezielle Kühlunterlage wie zum Beispiel das Logitech Cooling Pad N100.Erhöhen Sie die Akkulaufzeit Wer bei gutem Wetter im Park nicht auf den Laptop verzichten möchte, muss sich auf eine Energiedurststrecke vorbereiten. Ändern Sie zuerst die Energieeinstellungen, denn im Sparmodus hält der Akku etwas länger durch. Möglicherweise sollten Sie auch über den Kauf eines Ersatzakkus nachdenken. Fern von der Zivilisation geht jedoch auch der Zweitbatterie irgendwann der Saft aus. Hier hilft nur eine spezielle Solaraufladestation.

Die ist zwar nicht ganz billig, funktioniert dafür aber unabhängig von der Steckdose. In der Übersicht finden Sie weitere Tipps und Tricks für den sommerlichen Umgang mit Ihrem Notebook. Außerdem zeigt Computer Bild nützliches Zubehör für die Arbeit im Freien.Draußen geht es nicht immer gesittet zu. Kinder, wacklige Untergründe, schnelle Bewegungen: alles potenzielle Gefahren für das Notebook. Damit im Ernstfall das Gerät bei einem Sturz nicht zu stark beschädigt wird, gehört eine ausreichend gepolsterte Notebooktasche zum Pflichtzubehör. Im COMPUTER BILD-Preisvergleich finden Sie die günstigsten Angebote.Ab sofort verweigern die USA Flugpassagieren die Einreise, wenn ihre Mobiltelefone und Laptops sich nicht einschalten lassen. Für den Flughafen Wien gilt das jedoch fürs Erste nicht.

Washington. Wer von zahlreichen Flughäfen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika eine Reise nach Amerika plant, sollte die Akkus von Handy, Tablet und Laptop voll aufladen. Ab sofort verweigern die US-Behörden nämlich jedem die Einreise, der nach Aufforderung bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen seine elektronischen Geräte nicht einschalten kann.

Diese Vorschrift gelte nur für das Handgepäck, nicht aber für eingecheckte Koffer, teilte ein Sprecher der zuständigen US-Verkehrsbehörde TSA (Transport Safety Authority) der „Presse" auf Anfrage mit. Die elektronischen Geräte müssen bei der Sicherheitskontrolle vor dem Abflug in die USA auf Aufforderung des Flughafenpersonals vor deren Augen eingeschaltet werden. Ist das nicht möglich, darf das Gerät nicht an Bord mitgenommen werden, und der Passagier wird einer vertieften Kontrolle unterzogen.

Der Flughafen Wien ließ gegenüber der „Presse" mitteilen, diese Vorschrift gelte nicht für Flüge aus Österreich in die USA. Schon vergangene Woche hatte ein Sprecher des Innenministeriums versichert, dass US-Flüge aus Schwechat nicht den allgemein verstärkten Kontrollen unterworfen werfen.Ob das Personal in anderen Flughäfen bei diesen Kontrollen Zugriff auf die Daten der untersuchten Passagiere gewinnt, wollte weder die US-Verkehrsbehörde noch die amerikanische Botschaft in Wien beantworten. „Das dient einzig dazu sicherzustellen, dass elektronische Geräte das sind, was sie zu sein scheinen", antwortete die US-Botschaft mittels Kurznachricht auf Twitter.

Diese Verschärfung ist offenbaren Fortschritten islamistischer Bombenbauer geschuldet. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete neulich, dass die US-Geheimdienste annehmen, dass Techniker im Dienst von Terrorgruppen in Syrien und im Jemen versuchen, Mobiltelefone zu Sprengsätzen umzubauen. Besonders die neuesten iPhone-Modelle von Apple und Galaxy-Smartphones von Samsung seien dafür geeignet.

Diesem Bericht zufolge habe sich die Terrorgruppe al-Nusra-Front in Syrien mit der al-Qaida im Jemen zusammengetan, um solche schwer zu findenden Bomben zu entwickeln. Von der jemenitischen al-Qaida-Zelle stammte jener Unterhosen-Sprengsatz, mit dem der nigerianische Terrorist Umar Faruk Abdulmutallab am 25.Dezember 2009 beinahe ein Flugzeug über Detroit zum Absturz gebracht hätte. Passagiere überwältigten den damals 23-Jährigen im letzten Moment und verhinderten die Zündung. Abdulmutallab wurde 2012 von einem US-Gericht zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Zustrom von islamistischen Kämpfern nach Syrien und in den Irak stellt westliche Sicherheitsbehörden vor besondere Probleme. Tausende dieser Radikalen haben europäische oder amerikanische Pässe, was ihnen die Rückreise in den Westen enorm erleichtert. Dass es – entgegen den Beteuerungen der Geheimdienste und Polizeibehörden – unmöglich ist, sie alle im Auge zu behalten, zeigt der Mordanschlag auf vier Menschen im Jüdischen Museum von Brüssel: Der mutmaßliche Täter, ein 29-jähriger Franzose maghrebinischer Herkunft namens Mehdi Nemmouche, konnte ungehindert aus Syrien zurück nach Europa reisen, obwohl die französischen Dienste ihn seit Längerem im Auge gehabt hatten.Aldi bietet bundesweit ab Donnerstag, den 28. Januar, ein neues Notebook für 299 Euro an. Der Clou: Der Bildschirm lässt sich abnehmen und wie ein Tablet nutzen. Im Alltag dürfte Aldis 2-in-1-Notebook seine Trümpfe aber schnell ausgereizt haben.

Das Medion Akoya E2212T ist auf Mobilität ausgelegt. So misst der Touchscreen handliche 29,5 Zentimeter (11,6 Zoll) in der Diagonale. Der Bildschirm lässt sich vollkommen von der Tastatureinheit trennen, verkehrt herum wieder aufstecken, um 360 Grad neigen oder ganz ohne Unterbau einfach als Tablet nutzen. Die vier Arbeitsmodi sind praktisch etwa beim Surfen auf dem Sofa, dem E-Mail-Tippen in der Bahn oder dem Videoabend im Bett, sofern sich die Zuschauer mit dem kleinen Bildschirm zufrieden geben.

Mit 32 GB Speicher und WLAN kostet das günstigste iPad Pro 899 Euro, 210 Euro mehr als ein entsprechendes iPad Air 2. Für die Variante mit mehr Speicher (128 GB) verlangt Apple 1079 Euro, für das LTE-Modell mit 128 GB werden 1229 Euro fällig.299 Euro für ein 15-Zoll-Notebook? Der Preis des Lenovo Ideapad 100 lässt aufhorchen. Der Test klärt, ob nur der Preis ein Bestseller ist und wie viel Qualität im 300-Euro-Laptop steckt.
Das Ideapad 100 ist nur unter bestimmten Voraussetzungen empfehlenswert: Sie suchen ein Notebook ausschließlich zum Surfen und für einfache Office-Aufgaben. Und Sie wollen nicht mehr als 300 Euro ausgeben. Dann müssen Sie aber mit einer schwachen Rechenleistung und der mäßigen Akkulaufzeit vorliebnehmen. Auch die Bildschirmqualität überzeugt nicht - das ist aber auch bei vielen Notebooks nicht anders, die 100 Euro oder mehr kosten.

Allerdings bekommen Sie bei einem 400-Euro-Notebook wie dem Acer Aspire 15E ein arbeitstauglicheres Tempo und mehr Ausstattung.Erst beim Tempo merken Sie, wo Lenovo gespart hat. Das Ideapad arbeitet mit dem Prozessor Pentium N3540. Der Quad-Core stammt aus der Bay-Trail-Familie, die eigentlich für Tablets gedacht ist. Deswegen bringt er das Notebook trotz des Standardtaktes von 2,16 GHz (maximal 2,66 GHz im Turbo-Modus) nicht wirklich auf Trab. Es liegt deutlich hinter Notebook mit einem Core i3 zurück, die wie das Acer Aspire E15 rund 100 Euro teurer sind. Das macht sich bereits beim Surfen oder der Office-Arbeit bemerkbar. Beim Multimedia-Einsatz braucht das Ideapad für Bildbearbeitung und Formatumwandlung sogar zwei- bis dreimal solange wie ein Notebook mit Core i3.

Auch abseits von Test-Benchmarks fällt die geringe Rechenleistung auf: Wartepausen sind nicht selten - etwa bis Windows Ergebnisse nach einer Eingabe in der Suchzeile anzeigt oder die installierten Apps auflistet. Noch deutlicher wird das Tempodefizit bei der Spieleleistung: Die meisten Spiele laufen nicht einmal annähernd ruckelfrei. Selbst bei Spielen, die drei Jahre oder älter sind, müssen Sie die Auflösung herunterschrauben und dürfen höchstens minimale Grafikdetails einstellen.

Auch bei anderen Komponenten bietet das Ideapad 100 nur Mindestmaß: Die Festplatte fasst nur 500 GB, das langsame WLAN funkt nur mit einer Antenne und nur über die störungsanfällige 2,4-GHz-Frequenz. Immerhin bringt das Notebook einen DVD-Brenner mit sowie einen LAN-Anschluss mit Gigabit-Tempo. Alle Anschlüsse liegen auf der linken Gehäuseseite: Darunter sind zwei USB-Ports, von denen aber nur einer 3.0-Tempo liefert. Immerhin: Der SD-Kartenleser ist intern per PCI-Express angebunden, sodass er auch mit schnellen Karten zusammenarbeitet.

Bei Aldi Süd und Aldi Nord steht ab dem 28. Januar ein Detachable-Notebook mit Windows 10 Home als Betriebssystem für 299 Euro zum Verkauf. Bei dem Gerät handelt es sich um das 11,6-Zoll-Modell Medion Akoya E2212T. Es kann dank einer abnehmbaren Tastatur sowohl als Notebook als auch als Tablet genutzt werden.

Der 11,6 Zoll große IPS-Bildschirm des Medion Akoya E2212T verfügt über eine Auflösung von 1366 mal 768 Pixel. Angetrieben wir die Tablet-Notebook-Kombi von Intels Atom-Prozessor Z3735F, der vier 1,33 GHz (Burst-Frequenz 1,83 GHz) schnelle Kerne bietet. Die CPU hat Intel seit 2014 im Angebot. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß. Mit 64 GByte kommt das Aldi-Notebook für diesen Preis mit mehr internem Speicher als viele ähnlich teuren Konkurrenten. Zur Kapazität des Akkus machen weder Aldi noch Medion aktuell exakte Angaben. Die Akkulaufzeit soll jedoch bis zu sechs Stunden betragen.

An Anschlüssen bietet die Tablet-Einheit einen microUSB-2.0-Port, einen microHDMI-Ausgang sowie ein Audio-Kombo-Anschluss für Mikrofon und Audio. Außerdem ist ein Multikartenleser für microSD-Speicherkarten vorhanden. Die Tastatur-Einheit bringt zudem noch einen Standard-USB-2.0-Port mit.

Zur weiteren Ausstattung gehören WLAN 802.11n, Bluetooth 4.0 sowie zwei mit Dolby Audio zertifizierte Lautsprecher. Außerdem sind zwei Kameras an Bord. In der Vorderseite ist eine HD-Webcam und in der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera verbaut.

Eine Besonderheit des Ideapad ist die sogenannte Novo-Taste links vorne am Gehäuse: Damit kommen Sie ins Bios-Setup oder können die OneKey-Recovery von Lenovo auslösen, um den Werkszustand oder einen vorher gesicherten Zustand wiederherzustellen, wenn Windows nicht mehr startet.Der Bildschirm zeigt eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten: Die Punktedichte liegt daher bei mäßigen 100 ppi, das Bild wirkt unscharf und Buchstaben haben sichtbare Stufen. Da die Helligkeit mit 212 cd/qm nicht besonders hoch liegt, stören häufig Reflexionen des Umgebungslichts auf der spiegelnden Displayoberfläche. Ebenfalls störend im Alltag: Der stabile Blickwinkel ist sehr gering. Wenn Sie nicht immer ruhig vor dem Notebook sitzen, verändern sich durch die veränderte Draufsicht umgehend Helligkeit, Kontrast und Farbdarstellung: Fotos und Filme machen deshalb wenig Spaß auf dem Ideapad 100.

Das geringe Gewicht des Ideapad kommt Ihnen außerdem kaum zugute: Denn im Akkutest beim Surfen per WLAN gibt das Notebook schon nach 2,5 Stunden auf - für unterwegs ist es daher ungeeignet. Kein Wunder - der Akku im Ideapad ist mit 24 Wattstunden nur halb so groß wie in den meisten Notebooks.Auf dem Ideapad 100 lässt sich angenehm tippen: So gelingen auch längere Texte, ohne dass die Hände erlahmen. Die Tasten klappern und prellen nicht, die Tastatur ist stabil eingebaut. Ob der Hub zu gering und der Druckpunkt zu weich ist, kann als Geschmackssache gelten.

4k-Notebook von Toshiba im Test
Nichts zu diskutieren gibt es dagegen über die mäßige Qualität des Touchpads: Der Mauszeiger lässt sich damit kaum exakt platzieren, es reagiert auf Eingaben meist mit minimaler Verzögerung. Die Tastenleiste unter dem Touchfeld ist schief eingebaut: Links löst sie nicht immer einen Klick aus, wenn Sie drücken, rechts müssen Sie dagegen mit Elan die Taste berühren, damit etwas passiert. Eine externe Maus ist deshalb beim Ideapad 100 auf jeden Fall die angenehmere Steuerungsmethode.

"Fotoreportage TÜV Rheinland weltweit", TÜV Rheinland, Standort Nuernberg, Batterielabor. Batterien und Akkus werden bei Unterdruck von 11,6 kPa getestet. Dies entspricht einer Hoehe von ca. 8000 m. Batterien dehnen sich bei Unterdruck aus. Dieser Test simuliert den Einsatz in grossen Hoehen, etwa auf Bergen oder in Flugzeugen. Weiterer Text ... Bild-Infos Download
Köln (ots) - "Geringe Akkukapazität. Bitte aufladen." Diese Meldung lesen Nutzer von Laptops, Netbooks, Tablets und Smartphones gar nicht gern. Jetzt heißt es: schnell zur nächsten Steckdose. Denn ohne aufgeladenen Akku findet der mobile Spaß ein jähes Ende. Wer seinen Akku schont, kann dies hinauszögern.

In den meisten Geräten stecken Lithium-Ionen-Akkus, die viele Ladezyklen ohne großen Leistungsverlust wegstecken. Allerdings sollten sie nie vollständig entleert werden, das verkürzt die Lebensdauer. Schädlich sind auch Temperaturen über 35 Grad Celsius. Durch Hitze entstehen im Akku elektrochemische Reaktionen, die Kapazität sinkt. "Erhöht sich die Umgebungstemperatur dauerhaft, sinkt die Lebensdauer des Akkus", sagt Stephan Scheuer, Batterieexperte bei TÜV Rheinland. Warme Heizkörper eignen sich daher ebenso wenig als Ablage für Notebooks und Tablets wie enge Hosentaschen für Smartphones. Laptops gehören nicht auf den Schoß und weiche Kissen, sondern auf eine ebene Unterlage. Nur dann gelangt von unten kühlende Luft an die Bauteile, vor allem an den Akku. Oft nicht bekannt ist, dass auch kalte Temperaturen unter dem Gefrierpunkt Lithium-Ionen-Akkus schädigen und in unsichere Zustände versetzen können. Deshalb Geräte mit solchen Akkus nicht über Nacht im Freien oder Fahrzeug aufbewahren.

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June 08, 2016

Batería TOSHIBA Satellite C650D

El potencial ecológico es notable. En cuanto a emisiones globales de CO2 (del yacimiento al coche), el GNC es un 50% más limpio que la gasolina, un 30% frente al gasóleo y un 25% respecto al GLP. Pero también mejora la polución de óxidos de nitrógeno (NOx), que son los responsables principales de las crisis de contaminación que afectan a cada vez más capitales y que se asocian mayoritariamente al gasóleo: en comparación con un diésel Euro 5 (2011 a 2015), circular con gas natural ahorra un 67% de NOx, y frente a un diésel Euro 6 (modelos nuevos matriculados a partir de septiembre de 2015), un 11%. Además, al estar compuesto mayoritariamente de metano, puede producirse a partir de biomasa, en explotaciones agrícolas y en plantas de tratamiento de residuos, convirtiéndose así en una fuente energética renovable.

La oferta en España de modelos a gas natural es todavía reducida: Mercedes (Clase B), SEAT (Mii y León), Skoda (Citigo y Octavia) y Volkswagen (Up! y Golf) son las únicas marcas que tienen vehículos con esta tecnología a la venta.En el coche, la mecánica se adapta de la misma forma que para funcionar con GLP, duplicando los depósitos y sistemas de inyección. Aunque el conductor no puede decidir qué consumir: se arranca siempre con GNC y, solo cuando se agota, se pasa automáticamente a gasolina.

Los inconvenientes de pérdida de espacio son también similares a los del gas licuado, porque, como las bombonas tienen un tamaño superior, no caben en el hueco de la rueda de recambio y merman siempre la capacidad del maletero, que pierde unos 100 litros. Y el aumento de peso es asimismo mayor, unos 120 kilos extra, cerca del doble que el GLP.

Sin embargo, hay otros factores que ayudan a compensar los aspectos menos convincentes. Por ejemplo, como tiene una densidad energética superior, al contrario de lo que sucede con el gas licuado de petróleo, la autonomía mejora. Y es que cada kilo de gas natural alberga la misma cantidad de energía que 2 litros de GLP, 1,5 litros de gasolina y 1,3 de gasóleo. El sobrecoste de un modelo GNC respecto al mismo de gasolina ronda los 2.000 euros, y de 500 a 1.000 frente a un diésel, aunque también es posible recurrir a la industria auxiliar y adaptar la mecánica en un taller especializado, con tarifas a partir de 1.500 euros.

Los modelos de hidrógeno parecen mágicos, porque solo emiten agua por el escape, pero se basan en una tecnología probada y conocida. Funcionan como una central energética: el hidrógeno contenido en los tanques se combina con el oxígeno del aire en el interior de una célula o pila de combustible, y la reacción da como resultado electricidad y agua como residuo. Y este agua es potable. La electricidad, finalmente, es la que impulsa el vehículo a través de un motor eléctrico.

Así, son igual de limpios que los eléctricos puros, que tampoco generan emisiones al circular, pero añaden dos ventajas principales que terminan marcando la diferencia frente a los coches de baterías: se repostan por completo en unos cuatro minutos, casi como un modelo de combustión tradicional, y suman además autonomías que rondan ya los 550 kilómetros, lo que les permite afrontar viajes y cumplir como coche único para todo.

Nacieron en Japón a comienzos de la década de 2000 y, debido a su complejidad mecánica y a una producción muy limitada y casi artesanal, entre otros factores, tenían precios desorbitados, superiores al millón de euros por unidad. Pero hoy, 15 años después, su coste se ha reducido drásticamente y hay modelos comerciales como el Toyota Mirai, que se vende por unos 80.000 euros. La mala noticia es que no está disponible en España, principalmente por la falta de una infraestructura de suministro de hidrógeno. En cambio, en Alemania y Dinamarca sí se comercializa, así como en EE UU y Japón. Hyundai y Honda tienen también alternativas similares.

La célula de combustible y el motor eléctrico se ubican delante, bajo el capó, mientras que los tanques de hidrógeno, que almacenan el combustible en estado gaseoso a una presión muy elevada de 700 bares, suelen integrarse bajo los asientos posteriores y el piso del maletero.

Entre los desafíos pendientes destaca la problemática de producir hidrógeno a gran escala sin disparar las emisiones. Es el elemento más abundante en la naturaleza, pero no se encuentra solo, en yacimientos independientes, sino que hay que extraerlo del agua, del metano o de otros compuestos. Y la operación genera emisiones y puede empañar el balance ecológico completo. Según la mayoría de ingenieros, lo ideal sería disociarlo del agua utilizando fuentes energéticas renovables (eólica, solar…). Pero actualmente esta solución no resulta del todo rentable. Otra opción sería recurrir a las industrias que producen hidrógeno como subproducto, es decir, como resultado de otros procesos. Y este es el que suele utilizarse ahora en las estaciones de repostaje. Sin embargo, al no ser puro, debe ser refinado para poder impulsar a los automóviles, lo que implica procesos y emisiones adicionales. Incluso así, es una alternativa menos mala en términos energéticos que disociarlo del agua.

Pero quizá el mayor escollo para la proliferación de los modelos de hidrógeno puede estar en la evolución de los eléctricos, porque si, como se prevé, las baterías alcanzan un grado de desarrollo suficiente como para rivalizar en rendimiento, el hidrógeno podría dejar de tener atractivo.

Las baterías, ese gran problema que todos sufrimos diariamente desde un ordenador portátil hasta nuestro propio smartphone pasando por smartwatchs, tablets y todo tipo de dispositivo electrónico que se suministre de tal manera, el gran problema va desde que se descargan rápido hasta que su vida útil no es mucha que digamos. Dicho problema lo sufren también los fabricantes de dispositivos que invierten en como aumentar la capacidad sin aumentar el tamaño de las mismas. Si bien hay una lista de proyectos de baterías (como las de hidrógeno o de otros materiales no muy cotidianos), llevarlas a la practica hasta que lleguen a cualquier dispositivo electrónico es otro problema, ahora a esta lista de proyectos se suma un descubrimiento que surgió por accidente en la Universidad de California en Irvine, dicho descubrimiento asegura que esta nueva batería es prácticamente inagotable, veamos de qué se trata.

La historia de la humanidad esta plagada de descubrimientos que surgieron por accidente, a estos descubrimientos se le suma el de Mya Le Thai, una estudiante de doctorado en la Universidad de California que accidentalmente ha creado una batería que puede seguir trabajando de forma efectiva después de 200000 ciclos de carga. Este descubrimiento comenzó como un juego, dicha estudiante estaba experimentando con nano cables de oro recubiertos con un gel de electrolitos, al hacer esto descubrió que dichos nano cables eran extremadamente resistentes. Si bien hace ya un buen tiempo que la estudiante y su grupo de investigadores están trabajando con nano cables para baterías, las pruebas eran algo limitadas porque los filamentos son muy frágiles y no soportaban la presión de carga y descarga, hasta que un dia Mya Le Thai le colocó a estos delicados hilos una capa de gel con electrolitos y fue a partir de ahí que se convirtieron en resistentes. "Descubrió que tan solo utilizando este gel podía someterlos a ciclos cientos de miles de veces sin que perdieran sus capacidades” explicó Reginald Penner, consejero del departamento de química de la Universidad de California.

Según los expertos, la efectividad de la batería se debe a que la sustancia viscosa plastifica el óxido metálico en la batería y le da flexibilidad, a raíz e esto, evita que los filamentos se descarguen fácilmente. Los resultados que se vieron de este experimento dieron como resultado una batería prácticamente inagotable, según las pruebas realizadas tras someter la batería a 200000 ciclos, esta solo perdió el 5% de su carga.

El problema ahora radica en que los nano cables están hechos de oro, y por más delgados que estos sean, su producción se dificulta por el costo que conlleva, una solución que Penner propuso es la de sustituir el oro por níquel ya que este material es mas barato y abundante en la naturaleza.

La recarga de un coche eléctrico no presenta mayores complicaciones que la de un ordenador portátil: se enchufa el coche a un punto de alimentación y comienza a cargarse. Sin embargo, hay diversos aspectos que conviene tener en cuenta. Por ejemplo, el mejor precio se conseguirá conectando el modelo de coche eléctrico por la noche en casa, aprovechando las tarifas nocturnas, que son las más económicas y permiten obtener la energía necesaria para recorrer 100 kilómetros por apenas 1,5 euros. Por el contrario, si lo que se busca es la mayor rapidez, resulta más recomendable apostar por un poste de alta potencia, que suelen ubicarse en la vía pública y en recintos comerciales, siendo capaces algunos de rellenar las pilas al 80% en 20 minutos.

El tiempo de recarga dependerá, básicamente, de la potencia del sistema al que se conecte el vehículo (se expresa en kw o kilovatios, que a su vez equivalen a 1.000 vatios) y de la capacidad de las baterías del modelo (medida en kWh o kilovatios hora).Todos los coches eléctricos son compatibles con los enchufes domésticos. Sin embargo, puede ocurrir que la potencia contratada en la vivienda no resulte suficiente y salte el diferencial al tratar de conectar el vehículo, o que vaya muy justa y no se pueda encender al mismo tiempo el horno o la lavadora. Por ello, y como primera medida, resulta conveniente comprobar en la factura de la luz la potencia disponible.

En un piso, lo más habitual es que la toma funcione a 230 voltios y 10 amperios, por lo que ofrece una potencia de carga de 2,3 kw (la potencia es igual a voltios por amperios). En un chalet o residencia unifamiliar, en cambio, la toma suele trabajar a 16 amperios, por lo que el potencial de carga asciende a 3,6 kw. También conviene comprobar este aspecto.

Pero esta potencia es teórica. Como indican los electricistas, siempre hay pérdidas, por lo que la potencia efectiva será inferior y, para hacer los cálculos, hay que aplicar un factor de rendimiento de 0,85, en vez 1, que equivaldría a una carga perfecta o sin pérdidas. Así, la toma de un piso aportará una potencia final de 1,95 kw, y la de un chalet, en torno a 3 kw.

Si queremos recargar, por ejemplo, las baterías de un coche eléctrico Nissan LEAF, en su variante de 24 kWh, la operación podría llevar más de 12 horas para llenarlo del 0 al 100% (tiempo real, contando pérdidas) a 10 amperios, o algo menos de ocho horas a 16 amperios. Pero, como la franja de carga más normal es del 20% al 100% (la idea no es llegar a casa en grúa con el coche descargado), los tiempos se reducirían a unas 9,5 horas y 6,5 horas, respectivamente.

Para acortar los tiempos, la mayoría de fabricantes ofrecen cargadores especiales o Wallbox, que, aparte de funcionar siempre a 16 amperios, ofrecen una carga más estable y de mayor eficacia que suele ayudar a reducir el plazo de espera, de media, de 20 a 40 minutos. Según modelos, el precio medio va de 800 a 1.200 euros, y las empresas especializadas se ocupan de su instalación y puesta en marcha. Estos Wallbox sirven para viviendas unifamiliares y también para plazas de aparcamiento en garajes comunitarios: el usuario pone un contador individual para que la facturación corra a su cuenta y no a la de la comunidad. Además, el personal cualificado comprobará también la preparación de la vivienda, por si se precisaran equipos o trabajos adicionales.

Como se citaba anteriormente, la solución más económica consiste en recargar el coche por la noche, aprovechando las tarifas valle o de bajo coste que, además, será el patrón más común entre la mayoría de conductores, porque el vehículo suele ponerse a cargar al regresar a casa tras la jornada laboral.

Hoy en día, hay cerca de 2.000 puntos de carga para vehículos eléctricos en España, ubicados principalmente en las grandes ciudades, aunque algunos centenares corresponden a empresas y no son de uso público. El Instituto para la Diversificación y Ahorro de la Energía, IDAE ofrece un mapa con la infraestructura disponible, y también portales como electromaps, además de otros de ámbito autonómico como el de Madrid.

En la calle, ya sea en la acera o en el interior de recintos comerciales, la variedad de alternativas de carga es bien superior a la de las viviendas y también de mayor potencia, porque todos funcionan, al menos, a 16 amperios. Los postes se dividen en dos grupos principales: monofásicos o de carga normal, y trifásicos o de carga rápida.Los primeros, similares a los enchufes de casa, suelen ofrecer una potencia de carga teórica (factor de rendimiento 1) de 3,6 kw (o de unos 3 reales, con factor 0,85). En los trifásicos, lo normal es que trabajen a 400 voltios y 16 amperios y proporcionen una potencia de 11 kw (9,3 kw efectivos), aunque algunos funcionan a 32 amperios y llegan a 22 kw (18,7). Y con estos potenciales de carga, el tiempo de espera se reduce considerablemente.

Para calcular la potencia de una toma trifásica, hay que multiplicar voltios por amperios y por la raíz cuadrada de tres (1,73), por las tres fases (400 x 16 x 1,73=11 kw).La mayor potencia está pensada para que los conductores puedan aprovechar el tiempo de estacionamiento para recibir una inyección de energía en sus vehículos. Si se deja aparcado y conectado el coche una hora, el Nissan LEAF del ejemplo anterior podría recargar sus baterías casi un 40% en un poste de trifásico de 16 amperios y más de un 70% en uno de 32.

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Akku Asus G73S

Der Medion Akoya S2218 (MD 99630) bietet mit einem Intel Atom Z3735F (integrierte Intel-Grafik) und 2 GB RAM eine Leistung, die für Windows 10 gerade so ausreicht. Unter Office oder in Web-Browsern dürfen Sie keine Geschwindigkeitsrekorde erwarten. Der Flash-Speicher mit 64 GB dürfte die Ladezeiten für Programm jedoch deutlich verringern. Wer mehr Platz braucht, der kann eine Mikro-SD-Karte einsetzen oder externe Datenträger über einen der beiden USB-2.0-Anschlüsse einbinden. USB 3.0 fehlt, ebenso wie ein LAN-Anschluss und Gerätetypen-bedingt ein optisches Laufwerk.

Dafür nimmt der Medion Akoya S2218 Netz-Verbindung über WLAN auf und klassische Online-Kommunikation ist mit der eingebauten Webcam (inkl. Mikrofon) möglich. Per HDMI schließen Sie den Laptop an TVs oder Beamer an, für Filme und Videos unterwegs nutzen Sie den Audioausgang (Klinke).

Der Medion S2218 bietet alles, was Windows 10 Einsteiger zum Arbeiten und Surfen brauchen. Unterwegs versorgt der Akku den Mini-Laptop ausreichend lange mit Strom und bei Bedarf schließen Sie das Notebook an einen Beamer an – etwa für Präsentationen in Beruf und Studium oder für Filmabende mit Freunden und Familie. Der Preis von 239 Euro ist zusammen mit 3 Jahren Garantie durchaus eine Empfehlung wert.

Von Zeit zu Zeit kann es sinnvoll sein, die Ladezyklen des iPhone-Akkus auszulesen. Anhand der ausgewerteten Daten lassen sich dann Rückschlüsse ziehen, ob die Batterie noch in Ordnung ist. Wie man die Akku-Ladezyklen beim iPhone ausliest, erklären wir in diesem Ratgeber.Besitzer eines iPhones sind oftmals wahre Power-User. Das alltägliche Laderitual ist da längst Routine. Da Akkus allerdings verschleißen, verliert das Smartphone kontinuierlich an Akkukapazität. Apple selbst garantiert, dass der Akku nach 400 bis 500 Ladezyklen noch eine Kapazität von mindestens 80 Prozent aufweist – ausgehend vom Anfangswert eines neuen iPhone-Akkus. Das bedeutet aber nicht, dass das iPhone danach nicht mehr richtig funktioniert. Vielmehr lässt einfach die Power etwas nach und in der Summe muss das Smartphone öfter an die Steckdose, da der Saft schnell ausgeht. Dann könnte ein Akkuwechsel sinnvoll sein.

App iBackupBot (Win/Mac) kann die Ladezyklen auslesen
Für das Auslesen der Ladezyklen gibt es mittlerweile mehrere Tools, die diese Aufgabe übernehmen. So gibt es für Windows und Mac ein Programm namens iBackupBot. Nach erfolgter Installation das iPhone via USB an den PC/Laptop anschließen, das Programm iBackupBot öffnen – das iPhone sollte als neues Gerät von allein erkannt werden. Das kann beim ersten Mal durchaus etwas Zeit in Anspruch nehmen, wovon wir uns in unserem Test selbst überzeugen konnten. Anschließend präsentiert das Freeware-Programm Dir eine Vielzahl von Zahlen und Daten.

Um weitergehende Informationen zum Akku-Status zu erhalten, muss das entsprechende Smartphone unter "Devices" ausgewählt werden. Dann einfach mit einem Klick auf "More Information" weitere Auswertungen anfordern, nach einiger Zeit sollte sich dann ein neues Fenster öffnen. Von Interesse sind vor allem die beiden folgenden Werte:

Bei unserem iPhone liegt der Cycle Count-Wert bei lediglich 48, es ist demnach noch sehr neu und hat nur wenige Ladezyklen hinter sich. Das spiegelt sich auch im weiteren relevanten Wert FullChargeCapacity wider. Hier erscheint ein Wert von 1800 mAh, der iPhone-Akku hat also noch annähernd seine volle Leistung – diese liegt bei 1810 mAh.

Mac-Tool coconutBattery liefert detailliertere Analysen
Für Mac-Besitzer gibt es noch ein anderes Programm namens coconutBattery, welches ursprünglich für die MacBooks von Apple entwickelt wurde. Das Programm beherrscht mittlerweile aber auch das Auslesen der Akku-Ladezyklen von iPhones. Nachdem das Handy an den Mac angeschlossen wurde, einfach das Programm coconutBattery öffnen. Dann am oberen Rand den Reiter "iOS Device" auswählen. Im unteren Bereich sind dann die wichtigen Punkte wie "Current charge" (aktuelle Ladung), "Maximum charge" (derzeit maximale Ladung) und "Design capacity" (ursprüngliche maximale Ladung) zu finden. Darunter kannst Du anhand der "Loadcycles" die Ladezyklen ablesen.

Übrigens: Mithilfe einiger Tipps kann die Akkzulaufzeit des iPhones erheblich verlängert werden – so fallen letztlich auch weniger Ladezyklen an und der natürliche Akkuverschleiß schreitet weniger schnell voran. Mit dem anstehenden Release von iOS 9 bekommt das iPhone zusätzlich noch einen separaten Energiesparmodus spendiert.

Notebooks sind wahre Schmutzmagneten, denn in den zahlreichen Nischen sammeln sich schnell Staub und Schmutz. Auch das Display und die Oberflächen verschmutzen schnell, wenn Sie das Gerät oft in die Hand nehmen. Auf den ersten Blick nicht sichtbar, dafür aber umso tückischer sind Verschmutzungen innerhalb des mobilen Rechners. Durch die kompakte Bauweise von Laptops verstauben Lüfter und Kühlrippen sehr schnell und die Leistung des Rechners nimmt ab. COMPUTER BILD zeigt, wie Sie Ihr Notebook richtig reinigen, ohne es dabei zu beschädigen.
Ein staubiges oder fettiges Display sieht nicht nur hässlich aus und verschlechtert die Sicht, je nach Art der Verschmutzung nimmt es sogar Schaden. Zur Reinigung sollten Sie unbedingt einen speziellen TFT-Reiniger und ein Microfasertuch verwenden. Denn normale Haushaltsreiniger sind oftmals zu scharf oder hinterlassen unschöne Schlieren auf dem Bildschirm. Achtung: Sprühen Sie den Reiniger nicht direkt auf den Bildschirm, sondern in das Tuch – sonst kann Flüssigkeit hinter die Display-Blende laufen. Reinigen Sie die Ecken des Bildschirms mit Wattestäbchen. Achten Sie darauf, dass Sie beim Putzen nicht zu viel Druck auf das Display ausüben, da es sonst Schaden nimmt. Denken Sie vor der Reinigung daran, das Notebook auszuschalten und den Akku zu entfernen.
Am gründlichsten reinigen Sie die Notebook-Tastatur, wenn Sie sie vorher ausbauen. Falls Sie sich das nicht zutrauen, können Sie Touchpad und Tastatur auch von außen säubern. Schalten Sie vor der Reinigung das Notebook aus und entfernen Sie den Akku. Mit einem Bürstenaufsatz für den Staubsauger oder einem Druckluftspray entfernen Sie groben Schmutz und Krümel. Achtung: Stellen Sie den Staubsauger auf die geringste Leistungsstufe und achten Sie darauf, keine Tasten aufzusaugen oder auszublasen. Danach wischen Sie Tastatur und Touchpad mit einem Kunststoffreiniger ab. Verwenden Sie nicht zu viel Flüssigkeit, da sonst die Elektronik gegebenenfalls Schaden nimmt. Auch auf Haushaltsreiniger sollten Sie im Zweifelsfall verzichten, da diese die Kunststoffoberfläche angreifen. Unzugängliche Stellen reinigen Sie am besten mit einem angefeuchteten Wattestäbchen.

Notebook reinigen – Oberflächen
Laptop reinigen © ©istock.com/humonia
Achten Sie beim Reinigen der Oberflächen darauf, dass keine Reinigungsmittel in das Notebook gelangen.
Auch vor der Reinigung der Oberflächen ist es empfehlenswert, den Laptop auszuschalten und den Akku zu entfernen. Verzichten Sie bei der Reinigung auf harte Bürsten oder Schwämme und nutzen Sie zum Säubern stattdessen ein Mikrofasertuch; für stärkere Verschmutzungen sollten Sie einen Kunststoffreiniger einsetzen. Achten Sie dabei darauf, dass kein Reinigungsmittel unter die Tastatur oder in andere Öffnungen des Notebooks läuft. Wenn Sie dessen Oberseite abwischen, sollten Sie nicht zu viel Druck auszuüben, um das darunter liegende Display nicht zu beschädigen.

Beim Reinigen der Lüfter ist größte Vorsicht geboten. Kontaktieren Sie im Zweifelsfall lieber einen Fachmann.
Wenn Sie sich nicht zutrauen, Ihr Notebook zu öffnen, saugen Sie den Lüfter und die Lüftungsschlitze aus. Gehen Sie auch hier sorgsam vor: Wählen Sie eine geringe Leistungsstufe an Ihrem Staubsauger und fixieren Sie vor dem Aussaugen den Lüfter von außen. Andernfalls drohen Beschädigungen. Falls Sie sich entscheiden, das Gerät zu öffnen, müssen Sie sich zuvor erden, also etwa einen Heizungskörper anfassen: So vermeiden Sie Schäden durch elektrostatische Entladung. Demontieren Sie nach dem Öffnen den Lüfter und reinigen Sie ihn am besten mit einem Druckluftspray. Entfernen Sie zusätzlich Staub und Schmutz, der sich vor den Kühlrippen festgesetzt hat: Das garantiert wieder eine einwandfreie Luftzirkulation.

Auch die Software braucht einen Frühjahrsputz – so erhöhen Sie merklich die Performance Ihres Laptops.
Nachdem Sie den Mobilcomputer gereinigt haben und er wieder in altem Glanz erstrahlt, sollten Sie sich um die Säuberung des Festplatteninhalts kümmern. Denn mit zunehmender Nutzungsdauer verlangsamt sich das Notebook: Das liegt zum größten Teil an Datenmüll, im Hintergrund laufenden Programmen und zerstückelt gespeicherten Dateien. Wie Sie Ihren Rechner wieder zu Höchstleistungen bringen und welche Tools helfen, verrät COMPUTER BILD in dem Ratgeber „Der große PC-Frühjahrsputz: System gründlich aufräumen". Sobald die Temperaturen steigen, ist die Freude groß. Aber Vorsicht! Hitze bringt nicht nur den Menschen zum Schwitzen, nein, sie macht auch Ihrem Notebook zu schaffen. Trotzdem ist die Arbeit im Freien natürlich ein besonderes Vergnügen. Mit den richtigen Vorbereitungen und dem passenden Zubehör klappt das auch ohne Probleme.

Am 28. April gibt es bei Aldi Nord mit dem Medion Akoya E6424 wieder ein neues Notebook im Angebot, welches mit dem neusten Intel Core i5-Prozessor, einer schnellen SSD und leistungsstarken Intel Iris 550-GPU ausgestattet ist. Damit ist es eines der ersten Windows 10-Notebooks, welches mit der neuen Iris 550-GPU auf den Markt kommt und damit noch mehr Leistung bietet, als die bisherige Version.

Das Medion Akoya E6424 geht am 28. April bei Aldi Nord für 599 Euro in den Verkauf und bietet zu dem Preis eine wirklich solide Ausstattung, wenn man nicht zu viel für ein neues Laptop ausgeben möchte. Es kommt mit einem 15,6-Zoll-Display, welches eine Full HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln besitzt und mit einer spiegelnden Oberfläche ausgestattet ist. Ein mattes Display hätte dem Notebook sicher besser gestanden. Angetrieben wird das neue Modell vom neusten Intel Core i5- 6267U-Prozessor, der mit maximal 3,3 GHz pro Kern taktet. Dazu gibt es nicht nur eine 128-GB-SSD, sondern auch direkt 6 GB RAM. Als Besonderheit ist hier auch schon die neue Intel Iris 550-GPU verbaut, die mehr 3D-Leistung bringt. Damit lässt sich durchaus auch spielen. Um größere Datenmengen auslagern zu können, ist noch eine 1 TB große Festplatte verbaut.

Als Betriebssystem kommt natürlich Windows 10 Home zum Einsatz und Medion verspricht eine Laufzeit von bis zu 4 Stunden. Das ist im Hinblick auf den modernen Prozessor recht wenig, könnte aber auch dem kleinen 4-Zellen-Akku geschuldet sein. Zu lange Außeneinsätze sind damit also nicht möglich – was mit dem spiegelnden Display aber sowieso erschwert wird. Punkten kann das Medion Akoya E6424 dann wieder mit vielen Anschlüssen: 2 x USB 3.0, 2 x USB 2.0, 1 x LAN (RJ-45), 1 x HDMI und 1 x VGA. Ein älterer Beamer lässt sich über den VGA-Anschluss also ohne Probleme betreiben. Ansonsten gibt es noch ein DVD-Laufwerk, zwei Lautsprecher und eine HD-Webcam. Mit ca. 2.300 Gramm und 26 mm ist das Notebook auch noch als recht kompakt zu bezeichnen.

Insgesamt ist das Medion Akoya E6424 ein solides Notebook mit neuster Hardware zu einem attraktiven Preis. Den Einsatzzweck sehen wir mehr auf dem Schreibtisch als unterwegs. Dafür bekommt man aber sehr viel Leistung und wie immer drei Jahre Garantie. Mit der gebotenen Ausstattung lohnt sich der Kauf. Alle weiteren Details gibt es bei Aldi Nord.

Medion bringt ab dem 29. Oktober das Windows 10-Notebook Akoya E6418 in die Aldi-Filialen. Wir konnten das Gerät bereits einem Test unterziehen und verraten euch, ob der "attraktive" Preis" für den 15-Zöller mit Intel Core i5 und Iris-Grafik gerechtfertigt ist und wo das Testgerät Federn lässt.Die unverbindliche Preisempfehlung für das Medion Akoya E6418 liegt bei 599 Euro. Dafür bekommt ihr einen auf den ersten Blick vernünftig ausgestatteten Laptop mit ab Werk installiertem Windows 10 und folgenden Ausstattungsdetails.

Blickt man auf vorangegangene Aldi-Notebook-Offerten zurück, gehört das Medion Akoya E6418 mit einem Preis von knapp 600 Euro zu den eher teuren Angeboten. Doch der Preis scheint beim Blick auf die Ausstattungsliste nicht abgehoben zu sein, immerhin steckt nicht nur eine ein Terabyte fassende HDD sondern auch gleich auch noch eine 128-Gigabyte-SSD im Plastikgehäuse. Das sollte für schnelle System- und Programmstarts unter dem ab Werk installierten Windows 10 sorgen.

Das Gehäuse ist ein typischer Vertreter der Lenovo-Tochter Medion. Auch wenn es auf den Bildern stark nach einem Aluminium-Chassis aussieht: Es besteht vollständig aus Kunststoff und lässt sich an einigen Stellen, etwa am geschlossenen Deckel und rum um das Trackpad, eindrücken. Wer auf perfekte Materialanmutung höchsten Wert legt, sollte vom Kauf besser absehen. Der obere Bildschirmabschluss ist scharfkantig. Die Verarbeitung ist generell bei vielen Konkurrenz-Produkten besser. Allerdings müsst ihr dann bei vergleichbarer Ausstattung oft tiefer in die Tasche greifen.

Sehr gut gefällt uns der einfache Zugang zu den verbauten Komponenten über die Kunststoffrückseite. Einfach ein paar handelsübliche Schrauben lösen, und schon ist der Zugang etwa zum Massenspeicher frei. Gleiches gilt für den Vier-Zelllen-Akku, der mit zwei Kreuzschlitzschrauben gesichert ist.

Mit einem Gewicht von 2,3 Kilogramm gehört der 15-Zöller nicht zu den Leichtgewichten und ist primär für den Einsatz in den eigenen vier Wänden gedacht. Unter diesem Gesichtspunkt lässt sich vielleicht auch die nicht ganz so robuste Bauweise, besonders der in unseren Augen zu weiche Gehäusedeckel, verschmerzen.

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June 07, 2016

Batería TOSHIBA Satellite L750

Los expertos en la materia trabajan con la hipótesis de que el accidente del avión de la compañía egipcia Egyptair, que cubría la ruta París-El Cairo, y desapareció durante la madrugada del miércoles al jueves, fue un atentado terrorista. Según las fuentes consultadas por este periódico, el hecho de que el aparato, con 66 personas a bordo, desapareciera súbitamente de los radares hace pensar en una explosión en el interior de la aeronave que, por la altura de crucero en la que volaba, prácticamente se habría desintegrado, como ocurrió con el avión ruso contra el que atentó la rama egipcia del Estado Islámico el pasado 31 de octubre. En este caso, cayó sobre el Sinaí, causando la muerte de todos sus pasajeros y tripulantes.

Aunque las autoridades galas (el avión partía de París, donde las medidas en los aeropuertos son muy estrictas) y las egipcias han pedido que no se hagan conjeturas sobre las causas de la desaparición del aparato, hay muchos elementos que avalan la hipótesis del atentado. El hecho de que el avión perteneciera a la compañía de bandera de Egipto, país que se ha convertido en un objetivo preferente del Estado Islámico, es un factor que debe ser tenido en cuenta. El Daesh actúa a través de su «wilayat» del Sinaí, llamada los Soldados del califa, que se ha demostrado letal y activa, aunque no ha logrado ocupar terreno, como ha ocurrido en Siria e Irak.Como sabes, el USB-C llegó por primera vez a los ordenadores de Apple con el MacBook de 12 pulgadas de 2015 que ha sido renovado con nuevos procesadores y nuevo color oro rosa hace unos meses. Por hablar un poco de lo que ha ocurrido con este portátil y su nuevo puerto te podemos informar de que muchos son los fabricantes que en poco tiempo han lanzado accesorios para conectarlos a dicho puerto entre los cuales está la batería externa que hoy te queremos mostrar.

Esta batería se hace llamar GoPower y es una batería que permite que puedas realizar una carga completa de la batería de tu MacBook de 12 pulgadas. El PowerBank es de la marca Kanex y tiene una capacidad de 15000 mAh.Una de las cosas que tenemos que tener clara a la hora de hacer uso de algún adaptador o batería externa para el puerto USB-C de nuestro MacBook es que el mismo o la misma se haya testado a la perfección y no corramos el riesgo de estropear la placa de nuestro ordenador. En el caso de esta batería, el fabricante nos asegura que no habrá ningún problema.

El GoPower posee tres puertos, uno de entrada y dos de salida. En cuanto al puerto de entrada para cargara la batería se hace a través de un puerto USB-C por lo que la vas a tener que cargar con el propio cargador USB-C de Apple. Las salidas que posee son un puerto USB-C en el que poder conectar el MacBook de 12 pulgadas para su recarga y un puerto USB 3.0 tradicional de 5 voltios a 2,4 amperios en el que podemos conectar otros dispositivos como puede ser un iPhone o un iPad.

Una de las principales pegas que encontramos con la mayor parte de ordenadores portátiles y dispositivos portables en general, es el hecho de que la autonomía no es precisamente uno de sus fuertes. Sin embargo, en esta ocasión vamos a presentar el ordenador portátil HP EliteBook 1030 a nuestros lectores, y es que sabemos que su autonomía de 13 horas os va a hacer bastantes cosquillas en los… pies.Comenzamos como siempre conociendo algunas de las principales características del equipo, el cual entra dentro de la gama Premium debido a sus fantásticas posibilidades.

Nos llega con una pantalla de 12,5 pulgadas que permite una resolución QHD+ de hasta un máximo de 3200 × 1800 px.En su interior encontramos un microprocesador Intel Core M de sexta generación que aumenta en hasta un 20% la velocidad en comparación con la quinta generación que era la que hemos estado conociendo hasta la fecha.Por supuesto también disfrutaremos de un fantástico disco SSD con un total de 512 GB de memoria, logrando de esta forma no sólo una fantástica capacidad sino también la máxima velocidad tanto de inicio del sistema como de trabajo.En el apartado de memoria RAM podremos elegir hasta un máximo de 16 GB, más que suficiente para el uso al que vayamos a someterlo independientemente de los programas que utilicemos.

Su chasis es de aluminio mecanizado CNC y cuenta con un grosor de tan sólo 15,7 mm, ofreciendo un peso de 1,16 kg.Por supuesto también incluye algunas herramientas interesantes como es el caso de HP Client Security, HP Director o HP Sure Start que incluye protección dinámica del punto táctil.Portable, potente… Y por supuesto con la mayor autonomía del mercado, y es que monta una batería gracias a la cual dispondremos de hasta un máximo de 13 horas de funcionamiento sin la necesidad de cargar, lo cual casi dobla la durabilidad en comparación con el modelo anterior.

Como podéis observar, estamos ante un equipo de calidad y con la potencia suficiente para hacer frente a las jornadas más duras, gozando de un asombroso silencio, unos altavoces de calidad y un funcionamiento completamente instintivo gracias a dispositivos como es el caso del ClickPad, ideado en especial para Windows 10.No obstante, está claro que un ordenador portátil de estas características, evidentemente no iba a ser excesivamente barato, pero lo cierto es que el precio nos ha agradado bastante, ya que podremos hacernos con nuestro ejemplar a partir de los 1099 €.Eso sí, estamos hablando de un precio de partida, por lo que, conforme vayamos incluyendo nuevos añadidos (como por ejemplo más cantidad de memoria RAM), dicho precio irá en aumento.

No obstante, sin duda consideramos que es un equipo que vale la pena por su extrema ligereza y sobre todo especialmente indicado para aquellos que están todo el día fuera de casa o la oficina o viajan a menudo.Tiempo de espera y demasiadas incertidumbres por despejar. La resaca del dieselgate no ha acabado, y mucho menos sus consecuencias. Ni tampoco los efectos de la caída del precio del petróleo o los que va a provocar el rápido aumento de la autonomía de los coches eléctricos. Y a lo mejor, lo que sucede, es que todo podría estar relacionado.

El sector del automóvil se encuentra en una encrucijada que le enfrenta a cuatro revoluciones simultáneas, aunque también podrían ser todas la misma. La primera es ya un clásico: la reducción de consumos y emisiones. Pero lo que ha cambiado ahora es que la evolución mecánica desemboca en el proceso de electrificación que nos llevará al coche 100% eléctrico. Y es de lo que trata este reportaje.Pero la visión completa del conjunto exige al menos enumerar las otras. El segundo reto es la conducción autónoma, que, con el desarrollo tecnológico, en solo un par de años ha pasado de la ciencia-ficción a la realidad. Y ya han empezado a llegar los primeros modelos con funciones de guiado automático.

La tercera revolución está relacionada con las anteriores y son las plataformas de movilidad, que permitirán cubrir todas las necesidades de transporte personal y familiar, tanto a diario como en vacaciones, sin necesidad de tener la propiedad del vehículo. Este servicio supondrá la entrada de nuevos actores, como Apple o Google, nativos en el mundo digital y con una experiencia mucho mayor que los fabricantes tradicionales de coches. Y supone la amenaza más preocupante.

El cuarto es el proceso de digitalización, el automóvil 4.0. Está también íntimamente ligado a los precedentes, pero en este caso afecta a la producción y comercialización, desde las fábricas, con los cambios que provocarán avances como las impresoras 3D, hasta la logística, los nuevos procesos de ventas físicos y virtuales, concesionarios online…Volviendo al principio, el fraude de las emisiones ha desencadenado un proceso de consecuencias por ahora imprevisibles. Por una parte, ha hecho saltar por los aires la credibilidad de los procesos actuales de homologación de consumos y emisiones. Y el entierro del difunto abre una nueva era, porque ha permitido vencer la resistencia de las marcas a establecer un protocolo que refleje de verdad, o al menos con más precisión, de los consumos reales del conductor medio.

El cambio puede suponer una revolución en los motores de gasolina y diésel actuales, que en algunos casos adoptaban soluciones más enfocadas a bajar los consumos homologados que los reales. Pero lo que no plantea dudas es que los nuevos procesos de homologación obligarán a las marcas a desarrollar mecánicas mucho más eficientes para poder cumplir, ahora sin atajos, las cifras de emisiones acordadas con los gobiernos. Esto va a suponer fuertes inversiones y subidas de costes en los motores de gasolina y diésel y añadirá más ventajas competitivas a otros combustibles alternativos, como el gas licuado de petróleo (GLP) o el gas natural comprimido (GNC), que van a ganar mucho protagonismo.

Sin embargo, la consecuencia más probable del escándalo de las emisiones es la aceleración del proceso de electrificación. Para muchos fabricantes no tendrá sentido seguir destinando grandes recursos a tecnologías de cara y difícil evolución, como los motores térmicos de gasolina y diésel. Sobre todo cuando los avances de las baterías se suceden a ritmos vertiginosos en todos los frentes: autonomía, tiempo de recarga y reducción de costes. Pueden hacer realidad el coche a pilas con 500 kilómetros de autonomía en mucho menos tiempo del que necesitarían para rentabilizar las inversiones que hagan ahora en las mecánicas convencionales.

En este contexto tormentoso e impredecible, los principales ejecutivos de los grandes grupos mundiales tendrán que tomar las decisiones estratégicas más importantes de la historia de sus empresas. Y no todos acertarán.Siempre habrá un antes y un después del escándalo de las emisiones de Volkswagen. Pero es muy posible que en pocos años se vea como algo positivo y hasta necesario. Y resulta también muy probable que, si las nuevas normas de homologación reflejan de verdad las condiciones de uso reales, los fabricantes tengan que jubilar muchos motores actuales, y no solo diésel.

La polémica de las emisiones va a permitir acabar por fin con el gran agujero negro que lleva décadas minando la credibilidad del sector: la baja fiabilidad de los procesos de homologación de consumos y emisiones, con cifras cada vez más eficientes en teoría, pero más alejadas de la realidad.El protocolo es tan poco representativo que algunas soluciones técnicas se han desarrollado para mejorar el consumo homologado en lugar del real. Y ahora pueden quedar en evidencia e incluso ser contraproducentes con unas normas que reflejen la verdad.Los diésel están en el ojo del huracán, pero técnicamente son más fáciles de modificar. La solución pasa por aumentar el número y tamaño de sus sistemas de filtrado y descontaminación, unos cambios que pueden reducir las prestaciones, sobre todo al acelerar, y supondrán un sobreprecio, aunque asumible: algunos cientos de euros.

Sin embargo, el cambio más radical puede afectar a los motores actuales de gasolina y, en especial, al proceso de reducción de cilindrada o downsizing. Esta solución de motor pequeño pero con turbo reduce el consumo en ciudad y cuando se viaja a punta de gas, las dos situaciones que primaba el viejo ciclo de homologación. Pero en condiciones reales, y sobre todo en cuanto se conduce con un poco de alegría, la sobrealimentación del turbo dispara el consumo y puede penalizar mucho las cifras oficiales.En primer lugar, es importante que tengas cuidado; aunque se es elemental, nunca viene mal recordar que electricidad y agua juntas son muy peligrosas. Por eso, asegúrate primero de que tanto tus manos como el botón de apagado están secos, y en caso negativo seca primero con una toalla. Inmediatamente después, apaga el ordenador por la fuerza (pulsa el botón de apagado durante 5 segundos).

Si el ordenador está enchufado, desénchufalo, y a ser posible retira también la batería. Una vez hecho todo esto tú estás seguro y puedes empezar a operar sin miedo. Si tienes cualquier otra cosa conectada al ordenador (teclado, ratón, almacenamiento externo…) desconéctala también.Después, abre el ordenador y saca todas las piezas que puedas sacar. Ten cuidado y toca solo lo que sepas que se pude sacar y cómo sacarlo, no vaya a ser que termines haciendo un destrozo mayor. A ser posible retira la RAM y el SSD o HDD.

Ahora, si el líquido derramado es uno que deja pegote al secarse (alcohol o bebidas con azúcar, por ejemplo), vas a tener que llevarlo a que lo repare un profesional sí o sí; ya has hecho todo lo que está en tu mano por reducir los daños. Pero si es agua, aún puedes intentar salvarlo tú mismo por completo.

Primero, seca manualmente con una toalla el ordenador por fuera tanto como puedas. Después, extiende otra toalla sobre una mesa y coloca el ordenador tan abierto como puedas, con el teclado y la pantalla de cara a la toalla. Deja el ordenador 3 o 4 horas así, perdiendo agua. Después, vuelve a montar todas las piezas y comprueba que el ordenador arranca correctamente. Sino, tu última opción es llevarlo al SAT y esperar que todo salga bien.

Aunque el ordenador arranque correctamente, aún existe una pequeña probabilidad de que el agua pase factura en las siguientes dos o tres semanas. Así que, en caso de que poco después el portátil falle de pronto, corre a un profesional y explícale lo ocurrido.El mercado de las tablets y los portátiles ha evolucionado hacia equipos híbridos que recogen los mejor de ambos mundos para ofrecer productos más que interesantes, con una gran aceptación por parte del gran público. Ahora llega GOLE1, un ordenador de bolsillo que trata de ofrecer características de PC en formato reducido, con pantalla táctil, numerosas conexiones y Windows 10 y Android como sistemas operativos; sorprendente cuanto menos.

Se trata de un PC de dimensiones muy reducidas con pantalla táctil IPS de 5 pulgadas a 720p, procesador Intel Atom Cherry Trail x5-Z8300, 2 o 4 GB de RAM, 32 o 64 GB de memoria interna y batería de 2.600 mAh con dos horas de autonomía; eso sí, gracias a sus numerosas conexiones podemos expandir sus funcionalidades vía HDMI, WiFi, Bluetooth, USB, microUSB, tarjetas microSD... Incluso cuenta con discos SSD de 2,5” compatibles para aumentar su capacidad.

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Akku Asus G73JW

Als Betriebssystem kommt Windows 10 zum Einsatz. Käufer dürfen sich auch über ein Gratis-Abo von Office 365 für ein Jahr freuen. Bei der Hardware müssen allerdings einige Abstriche gemacht werden. Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller bis zu sechs Stunden im Notebook-Modus. Das ist für diese Preisklasse in Ordnung. Leider verraten weder Aldi noch Medion, wie lange die Tablet-Einheit ohne das Tastatur-Dock aushält. Da in dem Monitor sehr viel weniger Platz ist, dürfte die Akkulaufzeit rapide sinken. Zum Vergleich: Das über 1600 Euro teure Surface Book von Microsoft hat als Notebook eine Laufzeit von bis zu zwölf Stunden, im Tablet-Modus ist laut ersten Tests aber schon nach drei Stunden Schluss.

Wenig erwarten darf man auch von dem Prozessor Intel Atom Z3735F mit Taktraten von 1,33 bis 1,83 Gigahertz. Der Chip hat vier Rechenkerne und einen Turbo-Modus, ist aber auf Sparsamkeit, nicht auf Performance ausgelegt. Auch die Grafikeinheit ist bei anspruchsvolleren Arbeiten schnell überfordert. Trotzdem: Im Vergleich zur direkten Vorgänger-CPU hat der Atom Z3735F deutlich zugelegt und reicht für Office und Internet locker aus.

Der Flaschenhals beim Surfen ist auch nicht der Prozessor, sondern der Arbeitsspeicher mit mageren zwei Gigabyte. Aktuelle Internet-Browser belegen schnell ein Gigabyte und mehr. Da sind Datenstaus und eingefrorene Programmfenster an der Tagesordnung. Auf dem 64 Gigabyte großen Flash-Speicher sollen neben dem Betriebssystem noch Dokumente, Fotos, Video- und Musikdateien Platz finden. Allein Windows 10 Home benötigt mindestens 16 Gigabyte Speicherplatz – noch folgende Update-Installationen nicht eingeschlossen.

Wer vorwiegend mit Office-Dokumenten arbeitet, wird mit dem kleinen Flash-Speicher keine Probleme haben. Für umfangreichere Multimedia-Sammlungen muss das Akoya E2212T mit einer microSD-Karte aufgerüstet werden. Ein entsprechender Steckplatz befindet sich in der Tablet-Einheit.Das Medion Akoya E2212T mag flexibel und günstig sein, doch sein Einsatzbereich ist sehr eingeschränkt. Als richtiges Notebook ist es zu langsam und als Tablet zu schwer. So hängt es irgendwo dazwischen und bleibt eher ein typisches Netbook, das allenfalls die Funktion eines Zweitgeräts oder als Einstiegsrechners für Schulkinder einnehmen kann.

Wer einen Laptop für die Arbeit, das Studium oder für die Freizeit kaufen will, bekommt bei Amazon ein attraktives Angebot. Der Online-Versandhändler bietet am Dienstag den Lenovo B50-80 für 399 Euro an. Mit den nachfolgend genannten Ausstattungs-Details kommen Sie bei Konkurrenz-Shops auf einen Preis von rund 500 Euro, die UVP (Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers) beträgt gar 549 Euro.

Der Lenovo B50-80 im Amazon-Tagesangebot hat ein entspiegeltes 15,6-Zoll-Display in Full-HD-Auflösung. Der matte Bildschirm stellt sicher, dass Sie zu jeder Tageszeit arbeiten können, ohne von Sonnenlicht oder ungünstig platzierter Zimmerbeleuchtung geblendet zu werden. Windows 10 Home greift leistungstechnisch auf eine Kombination mit Zweikern-CPU (Intel Core i5-5200U mit 2,2 GHz) und 4GB RAM zurück. Als Datenspeicher bietet das Tagesangebot 1 Terabyte. Ein DVD-Brenner, SD-Kartenleser und eine 720p-Webcam für Videokonferenzen runden die Hardware ab.

An Anschlüssen hält der Lenovo B50-80 HDMI, VGA, Gigabit-LAN, Audio und zwei Mal USB3.0 bereit. Kabellos kommuniziert der Laptop per WLAN-ac und Bluetooth 4.0. Es ist also alles an Bord, was Sie auf der Arbeit oder im Studium benötigen – eine Schnittstelle für Beamer, Highspeed-Verbindungen für Netzwerke und gängige Peripherie (Drucker, Scanner & Co.). Der Akku soll laut Lenovo bis zu 5 Stunden halten. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Laptop noch der Akku, ein Netzteil und eine Anleitung.

Einschätzung:
Der Lenovo B50-80 bringt alles mit, was Nutzer für klassisches Arbeiten oder für die Freizeit benötigen. Zum Preis von 399 Euro können Sie zugreifen. Die Festplatte lässt sich übrigens auch gegen eine SSD tauschen. Wie das geht, verrät Ihnen unser Artikel zum Thema Notebook aufrüsten.

Als absolutes Highlight würde ich hier das matte Full-HD Display ausstellen. Der Prozessor ist ein AMD Vision Quadcore, als Grafiklösung dient eine Radeon 8400 (Shared V-Ram). Ein DVD-Brenner ist auch an Bord, der hin und wieder nützlich sein kann.Es ist FreeDos installiert, Windows müsste also noch hinzugekauft werden. Wenn ihr allerdings noch eine Lizenz rumliegen habt, dann ist der Preis von €249 unschlagbar. Windows 7 gibt es schon zu Straßenpreisen ab €30 und das Update auf Windows 10 ist noch kostenlos.

Microsoft verkauft jetzt die vierte Generation seines Windows-Tablets Surface Pro. Es ist schneller, schlanker, leichter und schärfer als sein Vorgänger und kann Gesichter erkennen. Ob das den hohen Preis von mindestens 1000 Euro rechtfertigt, hat n-tv.de getestet.

Fast eineinhalb Jahre hat sich Microsoft Zeit gelassen, ein neues Surface Pro vorzustellen. Eine Revolution ist das neue Windows-Tablet nicht – die hat sich das Unternehmen für das Surface Book aufbewahrt. Das Surface Pro 4 ist eine konsequente Weiterentwicklung und daher muss man auch zweimal hinsehen, bevor man die optischen Unterschiede erkennt.Microsofts deutscher Chefdesigner Ralf Groene hat es hinbekommen, den Bildschirm von 12 auf 12,3 Zoll anwachsen zu lassen und das Gerät trotzdem etwas leichter und dünner zu machen. Dafür hat er unter anderem den Rahmen um das Display verschmälert, was das Surface Pro 4 auch moderner aussehen lässt.

Microsoft hat außerdem auf ein Windows-Logo auf der Vorderseite verzichtet und stattdessen den Schriftzug auf der Rückseite durch ein poliertes Windows-Logo ersetzt. Und die Lautstärkewippe ist nach oben neben den Einschalter gewandert, um dem jetzt magnetisch anhaftenden Surface Pen auf der linken Seite des Aluminiumgehäuses Platz zu machen. Rechts sitzen nach wie vor eine USB-3.0-Buchse, ein Mini-DisplayPort und der Stromanschluss. Links oben ist wie gehabt die Kopfhörerbuchse, der microSD-Karten-Einschub versteckt sich immer noch unter dem stufenlos verstellbaren Standfuß.

Schaltet man das Gerät ein, wird sichtbar, wie zackig es mit Intels neuer Prozessor-Generation "Skylake" zur Sache geht. Das Surface Pro 4 ist bereits nach wenigen Sekunden startklar. Mit einem bis zu 2,5 Gigahertz schnellen Core i5 6300U und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher gehört das Testgerät dabei nur zur neuen Mittelklasse. Microsoft bietet auch Tablets mit Core-i7-Prozessoren und 16 Gigabyte RAM an. Das Test-Surface dürfte aber den meisten Ansprüchen genügen. Es bewältigt mühelos auch aufwändigere Photoshop-Arbeiten flüssig und Hobbyfilmer können es problemlos für den Videoschnitt verwenden.

Die Kühlung soll dabei so gut arbeiten, dass auch der stärkste Core i7 immer seine Höchstleistung bieten kann. Beim Testgerät hört man die Lüftung nur selten rauschen, im Normalbetrieb kommt das Gerät die meiste Zeit mit der passiven Kühlung aus. Der Akku hält dabei in etwa so lange wie beim Surface Pro 3 durch. Microsoft gibt bis zu 9 Stunden bei der Videowiedergabe an, im Test hielt die Batterie bei einer gemischten Nutzung fünf bis sechs Stunden durch.

Wie "ComputerBase" herausgefunden hat, bremst derzeit aber noch ein fehlender Treiber die Samsung-SSD vor allem bei den Schreibraten aus. Und tatsächlich: Nachdem auf dem Testgerät ein alternativer Treiber installiert wurde, glänzte der Speicher im AS SSD Benchmark mit guten bis sehr guten Werten.Das Display des Surface Pro 4 ist mit 267 ppi nicht nur schärfer, sondern auch sichtbar besser als der schon sehr gute Bildschirm des Vorgängermodells. Der Kontrast ist deutlich knackiger und Farben wirken natürlicher und leuchtender. Im direkten Vergleich scheint das Display des Pro 3 einen leichten Grünstich zu haben, während der neue Bildschirm perfekt kalibriert aussieht.

Über dem Display hat das neue Surface neben einer 5-Megapixel-Frontkamera zusätzlich eine Infrarot-Kamera zur Gesichtserkennung. Damit kann das Gerät die Windows-10-Funktion "Hello" nutzen, die alternative Entsperrmöglichkeiten zur Passworteingabe oder PIN bietet. Die Gesichtserkennung klappte im Test vorzüglich, nachdem die Kamera in den Einstellungen unter Konten – Anmeldeoptionen auf verschiedene Lichtsituationen trainiert wurde. Nutzer erkannte das Surface Pro 4 schneller, als sie eine PIN tippen könnten und auch wer gelegentlich eine Brille trägt, kann die Funktion problemlos mit oder ohne Sehhilfe verwenden.

Der magnetisch anhaftende S Pen nutzt dagegen in Deutschland noch nicht alle Möglichkeiten, die Windows 10 seit dem Herbst-Update eigentlich zu bieten hat. Denn bisher fehlt außerhalb der USA bei der digitalen Assistentin Cortana das Feld, über das handschriftlich Termine und andere Erinnerungen notiert werden können. Dafür dient beim neuen Pen der Druckknopf auch als virtueller Radiergummi und der Stift kann jetzt 1024 verschiedene Druckstufen unterscheiden.

Um ein Surface wirklich produktiv einzusetzen, muss man es mit einem Tastatur-Cover kaufen, für das Microsoft nochmal 150 Euro extra kassiert. Das Type Cover wurde ebenfalls verbessert und kann auch am Vorgängermodell eingesetzt werden. Zwischen den Tasten ist jetzt ein deutlicher Abstand, wodurch man fehlerfreier und schneller tippen kann. Außerdem hat das neue Tastatur-Cover auch ein viel größeres und glatteres Touchpad als sein Vorgänger.

Insgesamt sind Surface Pro 4 und das neue Type Cover eine gelungene Weiterentwicklung der besten Tablet-Tastatur-Kombination, die derzeit zu haben ist. Zwar kann sie kein vollwertiges Notebook zu 100 Prozent ersetzen, aber es kommt der Sache schon sehr nahe, so lange das Gerät auf dem Tisch steht. Auf dem Schoß platziert, bleibt das Surface Pro 4 mit Type Cover eine etwas wackelige Notlösung.

Alleine kostet das einfachste Gerät rund 1000 Euro, die günstigste Surface-Kombination 1150 Euro. Für die Testausstattung sind knapp 1600 Euro fällig, die teuerste Variante gibt's für 2600 Euro. Für so viel Geld bekommt man auch hervorragende Notebooks mit noch mehr Leistung. Wer aber vor allem ein Windows-Tablet haben möchte, das mit Tastatur-Cover auch gehobene Laptop-Aufgaben übernehmen kann, kommt um Microsofts Angebot kaum herum. Eine Alternative wäre das Surface Pro 3, das je nach Ausstattung bis zu 350 Euro günstiger ist und im Alltag fast ebenso leistungsfähig wie das neue Tablet.

In den meisten Testberichten kommt das neue iPad Pro von Apple ziemlich gut weg. Allerdings droht nun erster Ärger: So klagen einige Nutzer über einen Bug beim Laden des Geräts. Eine Lösungsoption wurde bereits gefunden – sie hilft jedoch nicht allen.
«Ich reise mit dem iPad Pro. Und außer dem iPhone habe ich kein weiteres Gerät dabei», sagte Cook kürzlich, als er zur Vorstellung des neuen Mega-Tablets in Großbritannien war.

Allein von den Maßen her, spielt das iPad Pro in der Liga der Notebooks mit. 12,9 Zoll (32,8 Zentimeter) misst der Bildschirm in der Diagonalen. Das ist mehr als beim aktuellen Macbook-Modell und nur ein Hauch weniger als bei der 13-Zoll-Variante des MacBook Air. Die Auflösung von 2732 mal 2048 Bildschirmpunkten ist höher als die des 15-Zoll-Macbook mit Retina Display.

Auch bei der Leistung des Hauptprozessors muss sich das große iPad nicht hinter herkömmlichen PCs verstecken. Zwar gilt die von Apple im iPhone und iPad verwendete Chip-Architektur von ARM generell als weniger leistungsstark als die herkömmlichen PC-Chips der x86er-Architektur. Der im iPad Pro verbaute Apple-Chip A9X (zwei Kerne, bis 2,2 GHz) erreicht auf dem Messstand die Werte eines Mittelklasse-Notebooks, bei der Grafik-Leistung eilt das große iPad sogar dem MacBook Pro davon.

Beim Anschauen von Filmen glänzt das Tablet. Dazu trägt nicht nur die Darstellungs-Qualität des Displays bei, das liegt auch an den vier Lautsprechern, die sich an den Ecken des Riesen-iPads befinden. Sie haben kräftige Bässe und deutlich mehr Stimmgewalt als die des iPad Mini oder iPad Air. Beim Lesen von E-Books ist die große Anzeige aber eher hinderlich. Über einen längeren Zeitraum hinweg kann man das 713 Gramm schwere Gerät nicht mit einer Hand halten. Die leichteren und kompakten iPad-Modelle sind da klar im Vorteil.

Für Vieltipper hat Apple - gegen 179 Euro Aufpreis - mit dem Smart Keyboard eine Mischung aus Schutzhülle und Tastatur im Angebot. Es wird über den sogenannten Smart Connector angeschlossen, der es auch mit Strom versorgt. Im Test überzeugte es nicht. Zum einen liefert Apple seine Tastatur bislang nur im US-Layout QWERTY (nicht das deutsche QWERTZ mit Umlauten) aus. Außerdem ist der Druckpunkt der Tasten für Vielschreiber reichlich unpräzise. Immerhin gibt es einen Ersatz: Logitech bietet für 30 Euro weniger die kompatible Tastatur Create mit hintergrundbeleuchteten Tasten an, mit der auch Profi-Schreiber gut zurecht kommen.

Designer, Zeichner und andere Kreative werden den Digitalstift schätzen, den Apple bewusst nicht «Stylus» (Griffel) nennt, sondern «Pencil» (Zeichenstift). Mit ihm kann man auf dem Bildschirm malen, schreiben und zeichnen, zum einen in der iOS-App Notizen und speziellen Apps wie Adobe Sketch, Adobe Draw, Procreate und Zen Brush. Designer loben die Qualität des Pencil beim Zeichnen, vermissen aber insbesondere in den Adobe-Apps Funktionen, die sie von den Mac-Versionen her gewohnt sind. Leider kann der 109 Euro teure Pencil nirgendwo magnetisch angedockt werden.

Fazit: Mit dem neuen iPad Pro hat Apple einen Tablet-Computer auf den Markt gebracht, der in vielen Details überzeugen kann. Für etliche Anwender könnte er auch ein Notebook ersetzen, wenn es um Aufgabengebiete wie E-Mails, Websurfen und kreative Aufgaben geht. Wer intensiv mit Tabellenkalkulationen arbeitet oder viele Inhalte zwischen verschiedenen Dokumenten austauscht, findet im iPad Pro aber keinen perfekten PC-Ersatz. Zwar bietet das neue Betriebssystem iOS 9 inzwischen einen «Split View» an, bei dem sich zwei Dokumente nebeneinander darstellen und Inhalte übertragen lassen. Der Modus wird aber längst nicht von allen iOS-Programmen unterstützt.

Mit dem hervorragenden Display und dem ausdauernden Akku (rund zehn Stunden) schlägt das iPad pro herkömmliche Laptops in einigen Disziplinen. Man kann das Tablet dank des eingebauten GPS-Empfängers als Navigationsgerät einsetzen und mit einer Mobilfunk-Option unkompliziert überall online bringen. Dafür fühlt sich die Kombination aus Tablet und Tastatur auf dem Schoß im Vergleich zum Laptop wackelig an. Selbst die bessere Logitech-Tastatur bietet keine Vorteile gegenüber Notebook-Tastaturen. Tastatur und Tablet zusammen wiegen dann auch beinahe so viel wie ein Macbook Pro (13 Zoll mit Retina Display).

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June 06, 2016

Batería SONY VGP-BPS22

Del trackpad he de decir que tiene un tacto muy suave. Yo estoy acostumbrado a un portátil más grande con los botones para el cursor no incluidos en el trackpad sino debajo, por lo que me ha costado un poco al principio el tener que pulsar en la esquina. Pero todo es cuestión de práctica y enseguida le he pillado el tranquillo. Quien esté acostumbrado a este sistema disfrutará desde el primer momento.Para que un portátil dé un buen rendimiento, es imprescindible que sea potente. Si no quieres vivir el tormento de esperar con asiduidad a que tu ordenador deje de ‘pensar’, debes fijarte mucho en los aspectos técnicos. En el caso del LG 14Z950, cuenta con un procesador Intel i5-5200U (2.20GHz, Turbo up to 2.70GHz, L3 Cache 3MB, 15W) que te va a permitir realizar trabajos o dedicarte al entretenimiento sin ningún problema. Es un ordenador potente.

Este ordenador ultrabook dispone de una memoria RAM de 4 GB (DDR3L 1600 MHz, SODIMM 1 slots), una tarjeta gráfica integrada Intel HD Graphics y un espacio de almacenamiento en disco de 256 GB SSD. Como es evidente, este ordenador está más pensado para el trabajo o para ver vídeos que para los videojuegos. Si lo que quieres es ‘viciarte’ y, en segundo término, trabajar, busca un ordenador de sobremesa. Ahí están los mejores modelos para los jugones.

Otra característica que habla de su potencia es la función de arranque instantáneo. ¿En qué consiste? No vas a necesitar pulsar el botón de encendido para poner en marcha el dispositivo. Tan sólo tendrás que levantar la pantalla y esperar 7 segundos para poder trabajar o realizar otras tareas desde la pantalla del Windows 10.El LG 14Z950 dispone de una batería 2Cell (Li-Polymer/4555mAh/34.61Wh) que te permitirá trabajar durante 8 horas sin estar enchufado a la corriente. Por supuesto, dependerá de los programas y aplicaciones que uses, si navegas por Internet, si ves vídeos… Esto es como el consumo de los coches, casi imposible de alcanzar por cómo hacen las pruebas (sin asientos y otras triquiñuelas). Con un uso básico, llegarás a esas 8 horas. Eso es cierto.

En mi caso, lo he comprobado con Internet abierto (varias ventanas) y utilizándolo, además del procesador de texto para escribir este artículo. Un uso normal, pero no básico. Ahí se acercaba, que no llegaba, a lo prometido. Por supuesto, cuando ves una película, el consumo es mayor. He probado a ver una con este resultado: 1 hora y 22 minutos de película han reducido la batería del 53% al 24%.

Hay ordenadores de la competencia con mayor autonomía como el MacBook Air de Apple y otros con menos como el Lenovo Yoga 3 Pro, pero la batería de este portátil da para mucho. Puedes trabajar varias horas y todavía tener tiempo para ver un episodio de una serie o una película. Además, se carga rápido, incluso con el ordenador encendido y trabajando, así que seguro que puedes sacar un rato para resucitarla.

Otro aspecto que debe ser analizado cuando se va a comprar un ordenador portátil es la conectividad, muy importante y más en este siglo XXI. Un aparato potentísimo sin una buena colección de puertos y salidas para conectarse sería el equivalente a tener un Ferrari en el garaje de casa sin sacarlo a la calle. Mola, pero no sirve para casi nada.Si vas buscando un ordenador ultrafino ya sabes que la unidad para DVD y CD es lo primero que suprimen, pero por si acaso es la primera vez que vas a comprar uno, te dejo el aviso. Que sepas también que casi todos los programas los puedes ya descargar en Internet de sus páginas oficiales, y no pongo todos para no pillarme los dedos.

Ya hemos visto los componentes fundamentales de este portátil tan ligero, pero no son los únicos que tiene. Aquí tienes otra lista con más características de este ordenador de LG:Las baterías de ion litio se utilizan como fuente de energía en teléfonos móviles, cámaras, ordenadores portátiles e incluso en vehículos eléctricos, pero no funcionan bien a temperaturas bajo cero. Este problema se suele mitigar incorporando aislantes y calentadores externos, pero esto añade peso y volumen a la batería, un inconveniente en aplicaciones como los drones y aviones no tripulados.Investigadores de la Universidad Estatal de Pensilvania (EE UU) han dado con otra solución, incorporando una lámina de níquel en la estructura de la batería de ion litio. Su diseño permite desviar la corriente a través de esta hoja cuando las temperaturas son bajo cero, produciendo calor de forma rápida. Sin embargo, una vez que este calentamiento eleva la temperatura interna del dispositivo por encima de 0 ºC, se activa un interruptor y la batería recupera su operación normal.

Los autores, que publican su estudio en la revista Nature, demuestran que la batería se puede calentar de -30 a 0 ºC en apenas medio minuto, consumiendo solo el 5,5 % de su capacidad. De esta forma puede aportar un flujo eficiente de energía en ambientes donde las temperaturas son extremadamente frías, por lo que se podría aplicar en vehículos eléctricos que circulen en regiones frías, así como en las industrias robótica y aeroespacial.Los portátiles han tenido un año excepcional en 2015, y todo apunta a una mejor selección en 2016. También es potencialmente más confuso: hay un número cada vez mayor de opciones para navegar. Dependiendo del formato (tradicional, 2 en 1, o convertible), se pueden encontrar una gran multitud de opciones.

Zebra ha trabajado con usuarios de todo el mundo para reestructurar, rediseñar y reconstruir completamente los ordenadores móviles industriales, basándose en investigaciones profundas y análisis de factores humanos. El resultado es el nuevo y resistente ordenador móvil TC8000 basado en Android, un 33% más ligero que los ordenadores portátiles tradicionales, que requiere menos esfuerzo muscular, reduciendo el movimiento de muñeca y aumentando así la productividad de los empleados del almacén. También reduce el tiempo de formación y permite que la introducción de datos sea significativamente más rápida y precisa en entornos industriales exigentes.
Principales características:

Diseñado para almacenes, empresas de logística, fabricación y retailers, el TC8000 ofrece una batería con energía suficiente para tres turnos y se puede utilizar para la gestión de almacenes, auditorías de precio, recepción en tienda, gestión de inventario, picking mediante comandos de voz (VDP) y solicitudes de reposición de la cadena de abastecimiento. El TC8000 actualiza automáticamente el Terminal Emulation (TE) o "pantallas verdes”, por pantallas modernas basadas en gráficos All-touch Terminal Emulation sin la necesidad de que el departamento informático tenga que modificar los sistemas de back-end. La experiencia intuitiva de usuario gracias a la gran pantalla táctil del TC8000, no solo reduce el número de interacciones necesarias para completar una tarea, sino que también aumenta la precisión.

El TC8000 está disponible con el lector de códigos de barras más avanzado de Zebra y el primer escáner de manos libres de la industria en un dispositivo portátil, que se puede activar desde una cartuchera de cinturón, funda de presentación o un soporte especifico para vehículos de almacén. Además gracias a SimulScan Document Capture de Zebra es fácil capturar múltiples códigos de barras y formularios completos con una sola lectura.
Los servicios de soporte de Zebra OneCare pueden reducir significativamente los gastos de soporte previstos para el TC8000, proporcionando amplia cobertura, soporte técnico, actualizaciones de software y diagnóstico de dispositivos, que detectarán problemas de conectividad Wi-Fi, memoria y batería que ayudarán a mejorar la productividad de los empleados reduciendo el tiempo de inactividad.
Londres, 20 ene (EFE).- Científicos en Estados Unidos han desarrollado un nuevo tipo de batería de litio capaz de aguantar temperaturas bajo cero sin perder su capacidad y potencia, revela un estudio publicado hoy por la revista británica Nature.

Según sus inventores en la Universidad Estatal de Pensilvania (EE.UU.), estas pilas podrían mejorar el funcionamiento, por ejemplo, de vehículos eléctricos y permitir avances en el campo de la robótica y la exploración espacial.En el ámbito doméstico, también los teléfonos móviles inteligentes o los ordenadores portátiles podrán sacar mejor partido de sus pilas de litio, que en la actualidad no operan adecuadamente en condiciones de frío extremo.Esta nueva batería de litio puede recalentarse a sí misma con un gasto de energía mínimo, explica uno de los responsables de la investigación, Chao-Yang Wang, del Departamento de Ingeniería Nuclear y Mecánica de la citada universidad.Hasta la fecha, la pérdida de eficiencia de las actuales pilas de litio en bajas temperaturas se ha subsanado añadiendo "calentadores externos" y material aislante, si bien este remedio aumenta el peso y tamaño de las baterías, lo cual resulta inconveniente para aparatos como los drones de gran altitud.

Para solucionar este problema, los expertos han modificado la estructura de las baterías de litio convencionales incluyendo láminas de níquel en su interior.Este diseño, explican, permite que la corriente se desvíe a través de las placas de níquel y genere calor interno.Asimismo, toda vez que este proceso ha elevado la temperatura de la batería por encima de los cero grados centígrados, se activa un interruptor que interrumpe esta acción y vuelve al modo de funcionamiento normal.Los científicos han demostrado que estas nuevas baterías pueden pasar de menos 30 grados centígrados a cero en tan solo medio minuto, con un consumo de apenas el 5,5 por ciento de su capacidad. EFELos sistemas operativos son, junto a otros componentes como los procesadores, los elementos básicos que garantizan que un dispositivo funcione de manera adecuada. Los softwares existentes han ido evolucionando y diversificándose, dando lugar a multitud de alternativas con las que sus desarrolladores, intentan captar una vez más, al mayor número de usuarios posibles en un contexto en el que encontramos una mayor cantidad de actores. A día de hoy, no encontramos solo decenas de firmas que fabrican sus propios soportes sino que también existe una gran cantidad de maneras de hacerlos funcionar y de adaptarse a unos usuarios más exigentes en todos los sentidos.

Esto es particularmente útil a la hora de tratar con smartphones y tablets, que no tienen puertos USB como los ordenadores portátiles. Esto significa que a no ser que compres adaptadores realmente creativos y descargues aplicaciones de terceros que no están en las tiendas de aplicaciones principales, un disco duro externo no funcionará en la mayoría de teléfonos. Puede que pase con algunos dispositivos Android, pero estos terminales perderán mucha batería muy rápidamente alimentando al disco duro.
Los discos duros por WiFi o Bluetooth están alimentados por una batería, y emiten su propia señal de red de forma que cualquier dispositivo cercano se pueda conectar a él con una contraseña. Si la conexión se realiza a través del ordenador, entonces mostrará un explorador de archivos en el que ya podremos empezar a funcionar. Si lo conectamos a un dispositivo móvil entonces aparecerá una ventana que nos ayudará a configurar la conexión para transferir archivos.
En cuanto a la autonomía, esta puede variar dependiendo de lo que estés haciendo en ese momento, pero la mayoría de los fabricantes han establecido medias de seis horas a pleno rendimiento y 20 horas en espera. Aquí puedes ver uno de estos dispositivos en funcionamiento:

Vamos a intentar poner un poco de perspectiva. Cuando se presentó el iPhone 6s, analistas y periodistas cargaron contra la decisión de Apple de mantener una variante de 16 GB. Con la llegada de Live Photos y la grabación de vídeo 4K estaba claro que cualquiera que comprase el más barato no iba a tener espacio suficiente para almacenar vídeo en esa calidad o las dichosas Live Photos.
Sin embargo, con un disco duro WiFi o Bluetooth en tu mochila o bolsillo puedes descargar cualquier foto o vídeo que hayas tomado con el teléfono al dispositivo en minutos. Para quienes no quieran pagar un almacenamiento en la nube extendido es una gran opción, y funciona tan bien como un servidor multimedia independiente totalmente operativo.
Los mejores discos duros WiFi del mercado suelen venir con un buen número de capacidades de streaming incluidas que funcionan con smartphones, tablets, smart TVs y aparatos como Chromecast. Lo único que debes hacer es asociar la red del disco a la interfaz de tu dispositivo y podrás reproducirla donde quieras. Sin embargo, todo esto no es barato.

Un disco duro externo tradicional de 1 TB puede costar unos 52 euros, pero su equivalente en WiFi puede llegar a más de 100. Esto se debe a todas las partes extra que los fabricantes deben incuir en un disco duro WiFi o Bluetooth para que funcione, empezando por la batería y siguiendo por la correspondiente tarjeta inalámbrica.
¿Deberías comprarte un disco duro WiFi?
La decisión sobre comprar uno de estos discos, sin embargo, se facilita mucho en el momento en el que sabemos que una vez llegamos a casa podemos conectarlos al ordenador como si se tratase de un disco corriente. Cada disco duro WiFi que valga la pena tiene que poder ser capaz de emitir su propia red inalámbrica y al mismo tiempo ser capaz de conectarse de forma estándar, pongamos en un puerto USB 3.0. De esta forma podemos tener la comodidad de lo móvil y, al mismo tiempo, la funcionalidad tremendamente rápida de un USB 3.0.

Si lo que quieres es un dispositivo que te permita llevar tus archivos a todas partes sin tener que preocuparte de cables, y que al mismo tiempo te permita conectarlo al ordenador al llegar a casa, entonces no lo dudes y si puedes permitírtelo hazte con un disco WiFi o Bluetooth.
La multinacional Lenovo ha presentado en el CES 2016 de Las Vegas el Yoga 900S, el covnertible más delgado del mercado gracias al uso de fibra de carbono en su carcasa. También su peso es sorprendentemente ligero para un portátil de sus dimensiones. Cuenta con procesador hasta Intel Core m7, informa la agencia Portaltic/EP..

El YOGA 900S es más delgado y notablemente más ligero que los modelos anteriores, con un grosor de 12,8 milímetro y un peso de 999 g debido a la nueva fabricación con fibra de carbono.Ofrece hasta 10,5 horas de uso, lo que no está nada mal. Las pruebas de la batería se basan en la reproducción de vídeo de alta definición local en una pantalla QHD con un brillo de 200 nits y el Wi-Fi apagado. La duración de la batería es aproximada y puede variar dependiendo de varios factores, que incluyen la configuración del sistema, las características seleccionadas y el uso.

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HP Pavilion N5140 Battery

I haven't done a full battery run-down by continuously using my Surface Pro 2, which comes with a 4,200 mAh battery, or my Surface Pro 4 and the IntoCircuit yet, but I had no problems lasting two full workdays without recharging either my tablet or the battery pack. The battery provided more than enough power to run my Surface Pro 4 for 18 hours of web browsing, emailing, word processing, and light video and music playback.

The IntoCircuit is housed in a silver brushed aluminum frame, whereas the RAVPower unit has black metal surfaces, save for the black plastic on the base. I prefered the IntoCircuit because I am rough on my gadgets, and the all-metal construction feels more reassuring than the RAVPower, which creaked when I pressed on the plastic.
Both units will allow you to charge multiple devices simultaneously. There is an AC input port to charge the battery itself, and an AC output port. You'll want to connect one end of the included male-to-male AC cable to the output port, and then connect a compatible charging tip to the other end of the cable so that you can plug the battery into your laptop or tablet.

The RAVPower and IntoCircuit both ship with an assortment of AC charging tips, so you'll likely find a compatible power plug that fits in your notebook. Neither the RAVPower nor the IntoCircuit battery comes with a MagSafe or MagSafe 2 charging tip for the MacBook Air or Pro, but if you're willing to take a few risks, you can find some inexpensive cables on eBay, Amazon or AliExpress for around $10 (£6, AU$13).

In my case, I ordered the Surface magnetic charging tips for my Surface Pro 2 and Surface Pro 4 on Amazon. If you have a new HP laptop, like the EliteBook Folio 1020 G1, with the blue charging tip, you'll need to find a tip for that, as neither battery pack ships with the new HP connector. I found one on eBay at a reasonable cost, but shipping from Asia took a few weeks.The RAVPower came with a flat Lenovo charging tip for ThinkPad models, like the ThinkPad X1 Carbon Third Edition, but I wasn't able to find one for the IdeaPad line or for the Lenovo Yoga 900.Adding more RAM to your PC will certainly prolong the life of Toshiba satellite a300 battery of MobileIs because when you rely on virtual memory on your PC, the result of using the hard disk. If you must leave your computer for a while for coffee or go to the hall of comfort, remember that it is better to put your computer Mobile hibernate rather than standby. Clean air flow through your Mobile will lead to efficient operation. Battery Sony vgp-bps9/b is used less when the temperature is cool.

These are some options that you could implement to help your problem somewhat with the IBM/Lenovo Thinkpad x61 tablet battery your Mobile. You can search the Web to look for other ways to prolong the life of the Battery Mobile. Just put in account at any time that all devices, such as your computer Mobile and Pavilion DV2000 battery, Need proper maintenance to function properly. Take responsibility in maintaining the system of your devices.

Without the laptop accesories, chances are you’ll feel like your own laptop is near to worthless. After just about all, not only would you not have a method to charge the battery within your laptop, you don’t even have a method to run your laptop via a walls outlet. While new technologies are developed every day inside the area of cell phone power solutions (including Intel’s research into wireless power transmissions), there aren’t countless current alternatives to be able to charging your laptop battery with not a charger. If your problem is you are without your unique charger (which is actually what normally includes a new laptop), here are a few workarounds you can try that should keep your laptop humming. Keep as the primary goal, though, that some people cost money and also require an superior purchase, in which case it really is just as economical and convenient to obtain a new charger from the laptop’s manufacturer.

Make use of a universal power adapter. It is perhaps the most obvious solution to your own battery woes. Readily available at most retail shops that carry gadgets, a universal electric power adapter can range any place in price from $30 to $100 (or more, depending on the best way fancy you get). The adapter incorporates multiple tips, certainly one of which will likely fit your laptop’s receiving port. When rocked in, the adapter will not only power your laptop, but will cost its battery as well.The Latitude 13 weighs around 1.2kg, thanks to a lightweight carbon fibre chassis. Black with a soft-touch finish, the laptop has a stealthy appearance. My review set comes with a grey aluminium lid, though Dell also offers a carbon- fibre version.

The laptop is charged via one of its two Thunderbolt 3 ports. These ports support both USB 3.1 and DisplayPort 1.2 interfaces and are physically identical to the compact and reversible USB Type-C connector.Since devices with Type-C connectors are not widely adopted yet, Dell has also included a full-size USB Type-A port on the Latitude.The island-style keyboard has greater key travel than those found in standard ultrabooks. It feels comparable to the keyboard found on Lenovo's ThinkPad models. But fans of the pointing stick will be disappointed, as the Latitude does not have this input device in the middle of the keyboard.The touchpad comes with two physical buttons. Although it does not appear to be certified as a Microsoft Precision Touchpad, it supports Windows 10 gestures such as swiping with three fingers to minimise existing windows and show the desktop.

While not present on my review set, a fingerprint reader is an option for the Latitude.Dell also offers a contactless smart card reader as an option.Insert a 4G LTE SIM card into the slot at the side of the Latitude for Internet connectivity on the go.Performance-wise, the Latitude is not as fast as a standard ultrabook. This is because it uses a low-power Intel Core M chip that is optimised for battery stamina. While I found its performance adequate for Web browsing and editing documents, the Latitude may not be powerful enough for those working on large databases and spreadsheets.On the other hand, the Latitude clocked an impressive 7hr 45mins at maximum brightness and volume in our video-loop test.

Great laptops aren't exactly in short supply, but there are plenty of also-rans. Don't fret, though: Alphr's team of reviewers (which includes some of the most experienced laptop reviewers in the UK) have ensured that this regularly updated Best Of guide includes only the finest laptops on the market.You'll find quick summaries of our favourite laptops below, and the key specifications for each device. Want to know more? You can click through to read our full, in-depth reviews, where we look at every detail of the devices and put them through a demanding suite of tests and benchmarks. Only the best laptops make it this far.

If you're not sure which kind of laptop is best for you, use the menu to hop over to our handy Buyer's Guide or – if you're feeling lazy – just click here. It's telling that, even in 2016, the MacBook Pro still sits pretty at the top of the pile. It may not be the lightest 13in laptop around (in fact, that's probably understating it slightly; 1.58kg is pretty porky by some people's standards), but it's concoction of power, quality and all-round capability are tough to beat at the price.

The last-generation Intel Broadwell processor technology is due an update, but the MacBook Pro still shows most of the Skylake generation a clean pair of heels when it comes to performance. While the likes of Dell's XPS 13 are a tempting alternative, the MacBook's larger chassis and 28W CPU combine to deliver an impressive amount of raw power for a relatively compact laptop. Factor in the blazingly quick flash storage and the MacBook Pro is still at the top of its game.

The high-DPI display is also fantastic, providing pixel-perfect, colour-accurate images from the get-go, and the array of connectivity hits the mark. With twin Thunderbolt 2 ports, two USB 3 ports and an HDMI output for hassle-free multi-monitor shenanigans, the MacBook Pro has enough flexibility to please even the most demanding professional. Other features of note include the innovative Force Touch trackpad – not only is it the best touchpad on any laptop, but OS X's baked-in gesture support means you'll rarely find yourself reaching for a mouse. It makes bouncing between multiple apps and desktops an absolute breeze.

If you’re hard up and in the market for a tablet-come-laptop, you might be interested in the latest additions to Acer’s Switch range: 10-inch tablets with plug-in keyboards that are pretty damn cheap.There are two new models in the range: The Switch V 10 and Switch One 10. Both of them hide quad-core Intel Atom processors and either 32GB and 64 GB of storage within their 10-inch tablet frames. The One 10 will cost $200 when it becomes available over the summer, while the V 10 will set you back $250. The extra $50 will snag you a USB Type-C port, an extra hour or so of battery life, and a slightly more streamlined design. The old Switch 10 E was respectable enough, so these devices ought be respectable, too.

Elsewhere, Acer has also announced some new monitors and business-focussed laptops that you can go look at if you hate yourself.HP's recently launched Omen gaming line will soon include a high-end PC that's also a backpack, designed for walking around in virtual reality. Because we live in a strange world, this is becoming far less unusual than it sounds.The unnamed backpack PC (technically part of a premium "Omen X" line) is apparently a work in progress, with HP set to start testing some demo units in about a month. The specs are vaguely similar to other VR-ready desktop PCs: it's got a new Intel Core i5 or i7 processor, up to 32GB of memory, and a graphics card that's still unknown. But the whole thing is crammed into the equivalent of a slender day pack that HP promises weighs under 10 pounds — the weight of a hefty VR-ready gaming laptop like Acer's Predator 17X. A pair of fans will dispel heat, and the waist belt incorporates two batteries that power the CPU and graphics card separately.

Ideally, this means that owners of an HTC Vive, Oculus Rift, or similar VR headset can plug it into this machine, put it on, and walk around without worrying about being tethered to a desktop computer or tripping over a cable. You'll theoretically get something more ergonomic, and less prone to overheating, than tossing a laptop in a normal backpack. And over the course of some focus testing, HP has added a lot of little details that do seem potentially useful. While the batteries only last about an hour, you can swap them out for new ones, while a smaller third battery stops the PC from shutting down during the change. There's also a wireless display, mouse, and keyboard as part of the package, so you can still use its ordinary computing functions without taking it off. (To be clear, that doesn't mean you'll be doing office work like this, but VR headsets require a lot of troubleshooting outside VR.) HP is planning to iterate on the design as more people try it, so new features could be coming before its unknown launch date.

HP is following at least two other companies here: MSI, which announced a backpack PC yesterday, and Zotac, which added a backpack to one of its Zbox miniature computers. Despite that, you probably won't be seeing a lot of these any time soon. For one thing, they're a niche of a niche of a niche — a very specific kind of machine for powering tethered headsets, which make up a small portion of total VR headsets, which make up a tiny sliver of our electronic landscape.

For another, none of these companies have said how much they'll cost. HP says it wants this backpack to be accessible, but it will almost certainly be more expensive than your average VR-ready desktop, which already runs around $1,000. Given how much hardware needs to be shrunk and rearranged, it may be more like a VR-ready laptop, which can cost two or three times as much. And it doesn't actually let you travel farther than a tethered system, since it's limited by the headset's tracking capabilities. It's just (theoretically) better-feeling and more convenient.

It doesn't help that when you pair these things with a headset, you're getting very close to becoming one of the gargoyles from Snow Crash. Or that like almost every single other piece of gaming hardware, this adorable little backpack is hellbent on intimidating you into submission with faux kevlar and crimson threat patterning. Seriously, let's see some Pikachus and ponies — or at least something besides red and black — on that thing.

As with gaming laptops, the best use cases for the backpack actually don't lie in people's living rooms. They're in commercial facilities with huge tracking systems, whether that's a theme park like The Void or a research institute like USC. Eventually, if things go right, it'll trickle down to the rest of us — and we'll have had some time to get used to this very literal sort of wearable computing.

 

To avail the service the customer should collect the lounge card from the SpiceJet check in counters. The service can also be pre-bought at a cost of INR600(US$9). SpiceJet has premium lounges at Delhi, Bengaluru, Hyderabad and Kochi airports.The airline has also extended its ‘Red Hot Offers’ by teaming up with retail chains and food joints, Delight foods, Videocon D2h, Green Gourmet, Pind Balluchi, Ferns & Petals, Yepme.com, O2 Spa and Baby Oye.com.

Samsung Galaxy Note 6 Specs & Hardware
Word on the street suggests Samsung isn’t resting on its laurels when it comes to imaging technology inside the upcoming Galaxy Note 6 and next year’s Samsung Galaxy S8. In recent times, we’ve seen nearly all major Android players reduce their handset’s MP-count and drill-down on proper imaging technology that actually delivers tangible results.Things like aperture ratings being below f/2.0 (lower numbers mean wider apertures and more light in the sensor), and a larger size for the sensor itself (again, bigger sensors allow in more light). HTC, LG and Samsung have all done this on their respective 2016 Android flagships. Do not expect this trend to change from now on or next year.

"Samsung is working on a brand new 1/1.7-inch CMOS camera sensor with an aperture as wide as ƒ/1.4,” reports Sam Mobile. "The new sensor could have a resolution of anywhere between 18-24 megapixels. The company is also working on a new compact 1/2.3-inch camera sensor.”It added: "Samsung recently announced that it will not release any new cameras in its NX lineup (at least in some markets), and it has been moving people from its NX camera department to its smartphone department. The South Korean smartphone giant is really focused to improve the image quality on its smartphones, and it seems to have a very aggressive roadmap.”

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June 05, 2016

Batterie DELL XPS L701x

L’Agence de régulation des télécommunications du Cameroun (ART), pourrait dépenser au cours des trois prochains mois plus de 215 millions de FCFA (coût prévisionnel) pour la densification de son parc informatique. C’est ce qu’on apprend d’un avis d’appel d’offres national pour la fourniture, l’installation et la mise en place de trois lots d’équipements informatiques publié le 5 mai 2016 par le Directeur général de l’ART, Jean Louis Beh Mengue (photo).
D’après le communiqué du DG de l’ART, le premier lot, d’une valeur de 70 500 000 FCFA consiste en la fourniture de 35 ordinateurs portables avec sacoches et Licences d’exploitations Windows 8.1 (64 bits) et Microsoft Office pro 2013 (64 bits) ainsi que 45 imprimantes laser couleur. Le second lot d’une valeur de 105 millions de FCFA consiste en la fourniture de 75 micro-ordinateurs multimédias avec Licences d’exploitations Windows 8.1 (64 bits) et Microsoft Office pro 2013 (64 bits).
Pour sa part, le troisième lot, accompagné d’une enveloppe de 39 600 000 FCFA consiste à fournir deux serveurs rackcables, cinq scanners professionnels, 150 cartes réseaux, cinq vidéoprojecteurs professionnels, cinq écrans pour vidéoprojecteur, six barrettes rames de 8Go chacun pour serveur, deux batteries pour l’alimentation secours de la salle des serveurs et deux convertisseurs pour la salle serveur.

Le Directeur général de l’ART rappel que ce marché est ouvert à toutes les entreprises camerounaises spécialisées dans la fourniture du matériel informatique, et qui disposent des agréments ou des autorisations de la part des fabricants. Les entreprises intéressées ont jusqu’au 31 mai 2016 pour déposer leurs offres dans les services de l’ART.Tout d’abord, évitez de laisser votre smartphone ou votre tablette Apple en charge toute la nuit. En effet, une fois chargé, l'appareil continue à effectuer des cycles de charge et de décharge qui réduiront la durée de vie de sa batterie. Mieux vaut donc le mettre en charge dès que vous rentrez pour pouvoir le débrancher avant d'aller vous coucher.

Quand vous utilisez votre ordinateur portable Apple sur secteur, prenez le temps de retirer la batterie. Comme pour le conseil précédent, la batterie continue ses cycles de charge et de décharge ce qui réduit son espérance de vie, sans comptez l'échauffement qui en résulte, désagréable pour l'utilisateur et nocif pour la batterie.Autant que possible, privilégiez la recharge sur secteur à la recharge sur port USB. Bien pratique en déplacement, la recharge sur port USB est plus lente, car la tension délivrée par ces prises est bien inférieure à celle délivrée par une prise électrique.

Après une mise à jour du système d'exploitation, laissez votre tablette ou smartphone Apple se décharger complètement avant de le recharger, pour permettre à l'indicateur de niveau de batterie de se réinitialiser, sous peine de subir une marge d'erreur non négligeable.L'alimentation de votre écran est le poste le plus consommateur de votre appareil Apple. Le régler correctement peut donc s'avérer très rentable. D'abord en désactivant le réglage automatique de luminosité, souvent trop élevé. Une autre piste à explorer est le fond d'écran, bannissez les fonds d'écran dynamiques, c'est joli mais très énergivore, privilégiez donc les images fixes, et de préférence dans des couleurs sombres, moins voraces en ressources. Vous pouvez aussi régler la mise en veille sur une valeur minimale, est-il vraiment utile que votre écran reste allumé dans votre poche ?

Bien pratiques, les notifications par vibration sont voraces en énergie, il faudra choisir entre confort et économie de votre batterie. Enfin, le froid et la recharge ne font pas bon ménage. Pour plus d'efficacité, choisissez la pièce la plus chaude de votre logement pour mettre votre appareil Apple en charge.Apple aurait une solution pour dépasser l’autonomie limitée des batteries au lithium-ion. Selon les sites spécialisés qui gardent un Å“il sur les dépôts de brevets de la marque à la pomme, le géant américain vient d’homologuer un « système de pile à combustible qui alimente un ordinateur portable ».
Ce nouveau système devrait intégrer les MacBook pour leur donner une autonomie allant de quelques jours à une semaine et ce, sans les alourdir. Les ingénieurs seraient ainsi parvenus à résoudre le défi de la compacité de ces piles réputées écologiques et puissantes.

Borohydrure de sodium, silicate de sodium ou hydrure de magnésium
Généralement composées d’hydrogène, les piles à combustible présentées par Apple, elles, feraient intervenir d’autres composés chimiques : borohydrure de sodium, silicate de sodium, hydrure de lithium ou encore hydrure de magnésium, explique CNET.
Pour rappel, le mois dernier, la société Intelligent Energy a annoncé qu’elle avait pu étendre l’autonomie d’un Iphone 6 à peine modifié à une semaine à l’aide d’une simple pile à combustible fonctionnant à l’hydrogène.
Même à l'époque où la voiture thermique était seule sur les routes, elle ne pouvait se passer d'une batterie pour fonctionner... ou au moins pour démarrer. Désormais, la batterie ou l'accumulateur devient l'alimentation secondaire, voire principale, des nouveaux véhicules et donc un critère déterminant pour les ventes. Fruit de recherches de plus en plus intenses, les batteries ont fait d'énormes progrès en termes de poids, de résistance, de charge et de décharge, d'autonomie, de résistance aux variations de température et, surtout, en termes de prix.

Voici un panorama des différentes batteries, avec leurs caractéristiques et leurs défauts. Il existe cinq grandes familles de batteries : Plomb, Nickel-Cadmium, Nickel Metal Hydrure, Lithium et Zebra. Nous avons volontairement fait l'impasse sur les batteries au Zinc (Zinc-Air, Zinc-Brome et Zinc-Cérium) et celles composées de Potassium-Ion (K-ion), de Vanadium-Ion (V-ion) et d'Aluminium-Ion (A-Ion).
La batterie au plomb, la plus courante et la plus ancienne, se segmente en plusieurs catégories. La plomb-acide est très répandue puisque c'est la fameuse batterie qui sert au démarrage des voitures. La plomb à électrolyte gélifié, aussi appelée plomb-gel, est très présente dans les camping-cars, fauteuils roulants, scooters et voitures électriques. Elles supportent entre 450 et 3 300 cycles (charge/décharge) et peuvent être stockées quelques mois. Si les batteries au plomb ne coûtent généralement pas cher, elles pèsent en revanche assez lourd et sont sensibles aux températures négatives.

Les batteries Nickel-Cadmium (Ni-Cd)
Les batteries Nickel-Cadmium se présentent sous la forme de « piles bâtons » que l'on peut regrouper pour constituer des blocs. Ces blocs sont protégés par une enveloppe en plastique dur qui était parfois sensible à de fréquentes variations de température, pouvant entrainer leur rupture. Bien entretenues, ces batteries avaient l'avantage de posséder une durée de vie importante (environ 1 000 cycles) et de supporter des charges rapides à condition de vider complètement la batterie. Présentes sous forme de blocs prismatiques (refroidies par circulation de liquide et radiateur externe, comme un moteur thermique notamment sur les Peugeot 106), elles ont fait les heures de gloire des voitures électriques de 1995 à 2005 chez Peugeot (Partner, 106 et Scoot'elec), chez Citroën (Berlingo et Saxo) et chez Renault (Kangoo). L'autonomie moyenne était de 80 km. Depuis, la directive européenne 2002/95/CE limite l'utilisation de certaines substances dangereuses et a provoqué la mort de la batterie Nickel-Cadmium. Le Cadmium est en effet considéré comme trop polluant dans la nature et toxique pour l'être humain. Plus accessibles au grand public, ces batteries servent toujours se solution de secours dans les avions et les trains.
Très proches des batteries Nickel-Cadmium, mais sans le côté polluant, les batteries Nickel Metal Hydrure sont très prisées des véhicules hybrides tels que les Toyota Prius et Honda Civic en raison d'absence d'effet mémoire et d'une possibilité de biberonnage (administration de charges partielles lors d'un arrêt sur un parking, station-service…). En revanche, ces batteries ont une autodécharge importante (10 à 15 % par mois), d'où une recharge préconisée tous les six mois. Ceci dit, il existe des batteries pré-chargées à faible autodécharge qui conservent 70 à 85 % de leur charge après un an de stockage.

Drôle de nom pour une batterie qui est tout autant suprenante dans son fonctionnement. Appelées « batteries chaudes », les batteries Zebra doivent être à une température de 270 à 350°C. Ce qui fait qu'elles doivent fonctionner continuellement ou être raccordées au réseau électrique. Outre qu'elles ne supportent pas de charge rapide, l'autodécharge est un gros problème : jusqu'à 12 % ne serait-ce que pour maintenir la batterie à la bonne température. C'est pour cela que ce type de batterie se retrouve sur des flottes de véhicules professionnels électriques comme ceux de La Poste. Mais des voitures particulières ont été dotées de batteries Zebra. C'est le cas de la Renault Twingo de première génération, baptisée pour l'occasion Twingo Quickschift Elettrica et proposée par l'entreprise suisse MES-DEA. Cette Twingo offre 130 km d'autonomie et sa vitesse maximale est de 120 km/h. Les premières Smart Fortwo ont également reçu des batteries Zebra avant que la génération suivante ne passe au lithium-ion.

Les Li-ion sont surement les batteries les plus connues après celles au plomb. On la retrouve partout dans notre quotidien (smartphones, ordinateurs portables, outillage, électroménager...), mais également dans les vélos à assistance électrique (VAE), les voitures, les motos et les scooters électriques. Ici, pas d'effet mémoire, ce qui donne la possibilité aux batteries lithium-ion d'être rechargées n'importe quand, même s'il est préférable de les recharger lorsque le niveau de charge est faible plutôt que haut ; elles vieillissent moins vite dans ce cas-là. Les batteries lithium-ion durent entre 2 et 3 ans (500 à 1000 cycles de charge/décharge) et leur autodécharge atteint les 10 %/mois. En revanche, il existe un risque d'incendie (style gros feu de Bengale) si ces batteries ne sont pas rechargées correctement. D'où l'intégration dès leur fabrication d'un système de sécurité, le BMS (Battery Management System).



Déclinaison des batteries Lithium-ion, les Lithium-ion-polymère affichent les mêmes caractéristiques et un fonctionnement identique tout en se voulant plus stables. Celles-ci ont l'avantage d'être plus légères, d'être modelées facilement à la forme voulue et de posséder une densité énergétique plus élevée (150 à 190 Wh/kg). En termes d'usage, les batteries Lithium-ion-polymère équipent les scooters, les vélos à assistance électrique et même certaines voitures comme l'Elantra EV de Hyundai. Mais c'est surtout sur nos téléphones mobiles, consoles de jeux, appareils photo et dans l'aéromodélisme que l'on retrouve ces batteries. Malgré une autodécharge de 10 %/mois, le Lithium-ion-polymère a un énorme désavantage qui limite son utilisation dans la voiture électrique : ces batteries dont la tension de fonctionnement est de 3,7 V sont extrêmement sensibles à la surcharge (risque d'explosion) dès qu'elles sont chargées au-dessus de 4,2 V. Comme sur la Lithium-ion, la sécurité BMS est de rigueur. Enfin, pour finir de noircir le tableau, ces batteries ne fonctionnent pas en dessous du 0°C et leur durée de vie est faible (200 à 300 cycles de charge/décharge).
Cette démarche serait la suite logique d’un gros plan de rappel du constructeur nippon. Cet été, ils avaient déjà rappelé plus de 70 000 batteries de PC portables , notamment de la série des notebooks.

Qu’est ce qui cloche avec les batteries de Fujitsu ?
Tout d’abord, il faut préciser que les batteries des produits Fujitsu sont élaborées par Panasonic. Certains modèles seraient suspectés de présenter des risques d’inflammation et d’incendie. Mais le constructeur assure que ce n’est que par mesure de précaution. Aucun cas de ce type n’ayant été déjà signalé.

Il aura donc fallu attendre le début des années 2000 pour que les dalles des PC portables commencent à réellement prendre de l'ampleur. Alors que les écrans plats LCD apparaissent doucement sur les bureaux, Apple voit grand et profite du MacWorld Expo de janvier 2003 pour présenter le PowerBook G4 en version 17 pouces. La firme est cependant habituée à bousculer les conventions, puisqu'elle a commercialisé, deux ans auparavant, le PowerBook Titanium, premier laptop équipé d'un écran de 15 pouces. À travers un design qui préfigure largement ce que seront les futurs MacBook Pro (lancés en 2006), la marque ne lésine pas sur la qualité et vend son produit plein pot (prix de lancement de 3299 dollars, tout de même). Oui, le PowerBook G4 est un monstre de puissance, mais n'est finalement pas si encombrant que ça. Parvenir à concevoir un laptop de 17 pouces d'à peine plus de 3 kg, pour 2,6 cm d'épaisseur, en 2003, tient en effet presque du miracle. La machine accueille par ailleurs un processeur PowerPC G4 cadencé entre 1 et 1,6 GHz, 512 Mo de mémoire vive et un disque de 60 ou 120 Go. Également proposé en version 12 et 15 pouces, le PowerBook G4 est très certainement l'une des machines les plus influentes en matière de conception et façonnera en grande partie le marché du laptop sur les dix années suivantes. Il est cependant intéressant de relever qu'Apple a depuis abandonné le format 17 pouces au profit du 13 et du 15 pouces.

C'était il y a moins de 10 ans, et les choses ont encore bien évolué depuis. Un peu plus d'un an avant l'annonce de l'iPad, le tactile sur les PC portables tente tant bien que mal de séduire les utilisateurs. Si le Dell LatitudeXT2 peut être considéré comme le véritable premier "convertible" du marché, c'est à HP que l'on doit le premier produit grand public du genre. Le Touchsmart tx2z sort ainsi fin 2008 et propose à la fois un mode "Tablet PC" et un écran tactile multipoint. L'accueil est pourtant assez froid. La presse regrette une autonomie au rabais et, surtout, une latence très gênante de la dalle tactile. Et, rappelons-nous que, à cette glorieuse époque, c'est l'affreux Windows Vista qui équipait en série les PC, soit un OS qui n'a jamais été pensé pour un usage au doigt. Bref, il n'y a pas grand-chose à sauver sur ce Touchsmart tx2z. Et pourtant, il mérite sa place dans ce dossier, car il a ouvert la voie à l'hybride, un format d'ordinateur portable aujourd'hui très en vogue.

Dévoilé à l'occasion de la New York Times International Luxury Conference, le HP Spectre 13 a tout de l'ultraportable haut de gamme, à commencer par son prix (à partir de 1 499 &euro . La machine affiche ainsi une dalle "bord à bord" IPS Full HD de 13,3 pouces (env. 33,8 cm) protégée par du verre Gorilla Glass. L'absence de tactile lasserait supposer que nous avons affaire une dalle mate, ce qui ne semble malheureusement pas être le cas si l'on jette un Å“il à la vidéo ci-dessous publiée par The Verge, et qui permet de constater quelques vilains reflets.

Mais à vrai dire, ce grand ménage serait surtout lié à une rumeur insistante dans le monde informatique. Il y aurait un projet de fusion entre Fujitsu , Toshiba et Vaio. Le constructeur nippon serait donc contraint de prendre le minimum de risque avec ses produits en vue de ce rapprochement économique.Depuis 1992, les batteries Lithium-ion ont alimenté successivement nos ordinateurs portables puis nos téléphones mobiles et enfin nos smartphones. Une technologie dont le très long règne pourrait bientôt s’achever, du moins dans sa forme classique : des chercheurs de l’université de Purdue, dans l’Indiana, ont montré que le pollen des massettes (Typha) pourrait venir doper les capacités de charge ce type de batterie.

Une découverte qui en outre permettrait de remplacer les matériaux non renouvelables des batteries, dont l’extraction est polluante, par une denrée, le pollen, qui se renouvelle à chaque saison…Dans l’étude des chercheurs, c’est le remplacement du graphite qui est visé. Ce minéral, dont on extrait plus d’un million de tonnes par an des roches métamorphiques, est une des formes naturelles (allotropes) du carbone pur – avec le diamant.Il sert en particulier d’électrode pour batterie, soit l’un des dispositifs qui permet de générer du courant électrique à partir de réactions chimiques (décharge) ou au contraire de transformer l’électricité en énergie potentielle chimique (charge). Et c’est dans les électrodes que l’énergie d’une batterie est emmagasinée.

Concrètement, dans une batterie Lithium-ion, l’électrode en graphite (dite anode) fait face à une électrode en dioxyde de cobalt et de lithium (dite cathode) : entre elles circulent des ions (molécules chargées) de lithium, comme le montre ce schéma :Or la capacité d’une batterie à emmagasiner de l’énergie dépend quasi-exclusivement de l’aptitude des électrodes à accumuler à leur surface des charges positives et négatives. Dit simplement, plus la surface des électrodes est étendue, plus la batterie peut emmagasiner de l’énergie. Et c’est là qu’entre en jeu le pollen…

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Akku Acer TravelMate 2430

Dank der integrierten Batterie kannst Du mit Deinem Laptop unabhängig von einer weiteren Stromquelle nach Lust und Laune im Stadtpark, dem Café, im Garten oder an anderen schönen Orten arbeiten. Die meisten Hersteller statten ihre Laptops mit Lithium-Ionen-Akkus aus. Ihre Vorteile: Sie wiegen kaum etwas, laden sich innerhalb kurzer Zeit wieder auf und bringen eine hohe Speicherkapazität mit.Ein neuer Lithium-Ionen-Akku versorgt Deinen Laptop acht bis zehn Stunden mit Energie, bevor Du ihn wieder an eine andere Stromquelle anschließen musst. Diese Zeitspanne verkürzt sich jedoch erheblich, wenn Dein mobiler Computer auf Stromfresser zugreift. Diese solltest Du nach Möglichkeit ausschalten, um Deinen Laptop möglichst lange mobil nutzen zu können.

Energiespar-Trick 1: Die größten Stromfresser deaktivieren
Je weniger Informationen Dein Laptop empfangen, verarbeiten oder weitergeben muss, desto weniger Energie verbraucht er. Deswegen solltest Du unnötige Stromfresser wie externe Geräte, Schnittstellen und Laufwerke nach Möglichkeit nicht nutzen, wenn Du Energie sparen möchtest. Zu den externen Geräten gehören unter anderem die externe Mouse oder Tastatur, FireWire-Geräte, externe Festplatten, DVDs und Speicherkarten. Benötigst Du keine Internetverbindung, entlastet es Deinen Akku, wenn Du die WLAN-Verbindung kappst.

Neben dem Einsatz von externen Geräten zieht vor allem die Beleuchtung des Bildschirms große Mengen an Energie aus dem Stromspeicher. Hier kannst Du den Energiefluss reduzieren, indem Du die Helligkeit Deines Bildschirms herunterregelst. Dafür musst Du bei den meisten Laptops die Fn-Taste in Kombination mit der nach unten zeigenden Pfeiltaste bedienen.Energiespar-Trick 2: Stromsparendes Arbeiten am Laptop
Beim Arbeiten mit dem Notebook kannst Du ebenfalls Strom sparen und Deine Akkulaufzeit verlängern. Je mehr Programme der Computer abrufen und bereitstellen muss, desto mehr Energie zieht er. Deswegen gilt: Öffne nur die Programme, die Du gerade verwendest. Wenn möglich, vermeide den Einsatz von Multimedia-Inhalten wie Animationen, Videos, Audiodateien, Fotoprogrammen und 3D-Spielen. Sie setzen sich aus mehreren digitalen Medien wie Bild und Ton zusammen und beanspruchen entsprechend viel Strom.

Energiespar-Trick 3: Energiesparmodus oder lieber Ruhezustand?
Laptops bieten die Möglichkeit, sie in den Energiesparmodus oder in den Ruhestand zu versetzen, wenn Du sie für kurze Zeit nicht benötigst. Der Energieverbrauch ist bei beiden Optionen in der Regel etwa derselbe. Der Unterschied: Im Ruhezustand fährt sich der Laptop nach dem Abspeichern der letzten Einstellungen herunter und im Energiesparmodus ruht er lediglich. Während er im Energiesparmodus konstant wenig Strom verbraucht, muss er sich aus dem Ruhezustand mit einem Kraftakt wieder hochfahren – das kostet Energie.

Du kannst den Stromspeicher Deines Laptops auch entlasten, indem Du Deinen Arbeitsspeicher, den Random-Access Memory – kurz RAM – Speicher, erweiterst. Je mehr Daten sich der Prozessor vom Arbeitsspeicher abholen kann, desto seltener muss er auf die Festplatte zugreifen. Das schont den Akku, denn bei diesem Prozess verbraucht der Laptop viel Energie.

Energiespar-Trick 5: Kleines 1x1 der Akkuschonung
Der Einsatz Deines Laptops beeinflusst nicht nur die Länge der Zeitspanne, in der Dein Akku Strom liefert, sondern auch seine gesamte Lebensdauer. Um Deinen Stromspeicher zu schonen und seine Ladekapazität möglichst lange hoch zu halten, solltest Du folgende Tipps berücksichtigen:

Die betroffenen Modelle sollen 2011 und 2012 verkauft worden sein. Konkret nennt Fujitsu die folgenden Notebooks als mögliche Kandidaten für einen Akkuaustausch - der Konzern betont dabei, dass auch Batterien betroffen sein können, die während einer Reparatur ausgetauscht oder für diese Geräte zusätzlich, separat erworben wurden:
Kunden haben verschiedene Möglichkeiten, zu überprüfen, ob ihr Notebook mit einem von dem Produktionsfehler betroffenen Akku ausgerüstet ist. So ist es unter anderem möglich, die Produktnummern und Teil-Seriennummern zu überprüfen. Die betroffenen Akkus tragen die Produktcodes CP556150-01 oder CP556150-02. Die Teil-Seriennummern liegen entweder zwischen Z110802 und Z111212 oder zwischen Z120102 bis Z120512.
Die Nummern sind laut Fujitsu "auf einem Aufkleber unter dem Barcode aufgedruckt, der sich am Akku befindet". Teil-Seriennummern beginnen dabei immer mit einem "Z" nach dem Bindestrich. Alternativ bietet der Hersteller auf einer eigens eingerichteten Webseite die Möglichkeit, eine Onlineprüfung für das Akku-Austauschprogramm durchzuführen. Zu guter Letzt wird mit der Software "BatteryCheck Tool" ein Programm bereitgestellt, das helfen soll, fehlerhafte Akkus zu erkennen.

Fujitsu empfiehlt seinen Kunden, betroffene Akkus umgehend aus dem Notebook zu entfernen und den Computer per Netzteil mit Strom zu versorgen, bis der Ersatzakku eintrifft. Nachdem ein Austausch über den Support von Fujitsu veranlasst wurde, wird dieser kostenlos zugestellt. Neben einem Top-Display und viel Dampf benötigen Notebooks einen Akku mit viel Puste. Der Test zeigt die Modelle mit den längsten Akkulaufzeiten. Unschlagbar sind dabei Geräte von einem Hersteller.
Arbeiten, Filme gucken, zocken, surfen – und das an jedem Ort: Notebooks sind die Alleskönner, vielseitiger als Tablets, mobiler als klassische PCs. Doch hat der Akku nicht genügend Kraft, gehen bei vielen Geräten schon nach zwei, drei Stunden die Lichter aus.Ganz im Gegenteil: „Akkus sollten möglichst kühl gelagert werden. Zehn Grad Temperaturerhöhung verdoppeln die Alterungsgeschwindigkeit", sagt Dirk Uwe Sauer. Der Forscher empfiehlt sogar, Akkus gut verpackt im Kühlschrank zu lagern. Zum Beispiel den des Laptops, wenn er hauptsächlich wie ein Desktop im Dauereinsatz auf dem Schreibtisch ist und am Stromnetz hängt. „Allerdings sollten sie dann nicht ganz leer sein. Bei ca. 20 Prozent Ladung lassen sich Akkus am besten lagern, wenn die Lebensdauer verlängert werden soll". Vor dem nächsten Aufladen muss der Akku jedoch wieder Zimmertemperatur annehmen.
„Wenn Du den Akku lagerst, unbedingt vorher voll aufladen."

Lade den Akku nicht erst dann auf, wenn er ganz leer ist. Die Belastung für den Energiespeicher steigt, wenn die Restkapazität unter 30 Prozent fällt oder über 70 Prozent steigt. Halte den Ladezustand daher idealerweise zwischen 30 und 70 Prozent.
Benötigst Du den Akku über einen längeren Zeitraum nicht, solltest Du ihn aus dem Laptop entfernen, damit er sich während des Betriebs nicht erhitzt. Am besten lagerst Du ihn im kühlen, trockenen Keller. Bevor Du ihn aus dem Laptop nimmst, solltest Du sicherstellen, dass er mindestens zu 40 Prozent geladen ist.
Setze den Akku keinen extremen Temperaturen von unter -10 Grad Celsius oder über +30 Grad aus.
Sorge dafür, dass die Lüftungsschlitze des Laptops während des Betriebes nicht verdeckt sind und säubere sie regelmäßig mit Hilfe einer Druckluftflasche. Staut sich die Hitze im Inneren des Laptops, schadet das dem Akku.
Ist der Akku tatsächlich einmal hinüber, muss ein neuer her. Ein Ersatzakku kostet Dich je nach Hersteller und Laptop-Modell zwischen 15 und 180 Euro.

Zusammenfassung
Nutze keine unnötigen Stromräuber wie externe Geräte, Schnittstellen und Laufwerke, regle die Helligkeit Deines Bildschirms herunter und deaktiviere nicht benötigte Verbindungen wie WLAN oder Bluetooth
Gehe sparsam mit dem Konsum von Multimedia-Inhalten wie Animationen, Videos, Audiodateien, Fotoprogrammen und 3D-Spielen um
Aktiviere den Energiesparmodus, wenn Du das Notebook für kurze Zeit nicht benötigst
Du kannst den Stromspeicher Deines Laptops auch entlasten, indem Du Deinen Arbeitsspeicher erweiterst
Gehe sorgsam mit dem Akku um, halte den Ladezustand nach Möglichkeit zwischen 30 und 70 Prozent, setze ihn keinen extremen Temperaturen aus und entferne ihn, wenn Du ihn längere Zeit nicht benötigst

Arbeiten, Filme gucken, zocken, surfen – und das an jedem Ort: Notebooks sind die Alleskönner, vielseitiger als Tablets, mobiler als klassische PCs. Doch hat der Akku nicht genügend Kraft, gehen bei vielen Geräten schon nach zwei, drei Stunden die Lichter aus. Das passiert mit diesen Modellen nicht: COMPUTER BILD hat die 25 Notebooks mit den längsten Akkulaufzeiten ermittelt. Dabei hat die Redaktion nicht nur Windows-Notebooks berücksichtigt, sondern auch Modelle mit MacOS und Geräte mit dem Google-Betriebssystem Chrome OS. Zudem erfahren Sie, welche Komponenten am Akku nuckeln und erklärt, wie Sie die Betriebszeit erhöhen.
Aber welche Notebook-Komponenten sind eigentlich die größten Stromfresser im Notebook? Je nach Größe und Ausstattung unterscheidet sich das natürlich gewaltig. Grundsätzlich benötigt aber das Display bei jedem Notebook die meiste Energie: Der Anteil am Gesamtverbrauch liegt bei 25 bis 30 Prozent – variiert aber je nach Display-Größe, verwendeter Bildschirm-Technik und Auflösung.

Hat das Notebook ein DVD-Lufwerk und ist dieses etwa bei der Spielfilmwiedergabe in Betrieb, belegt diese Komponente mit einem Anteil von knapp 25 Prozent der Stromfresser Rang zwei. Anschließend folgt schon der Prozessor, der mit einem Bedarf von gut sieben Prozent am Gesamtverbrauch beteiligt ist. Dahinter rangieren die Lade-Elektronik (knapp 7 Prozent), der Chipsatz (gut 6 Prozent), die Festplatte (gut 6 Prozent) und der Grafikchip (knapp 5 Prozent).
Aber das Betriebssystem muss auch möglichst effizient mit der Hardware umgehen. Dass das ein besonderer Schwachpunkt von Windows ist, zeigte dieser Test am Beispiel der beiden MacBooks. So hielt etwa der Akku des MacBook Air mit Windows 8 nur vier Stunden und 24 Minuten durch, während er mit dem Betriebssystem MacOS erst nach zehn Stunden und 16 Minuten schlapp machte. Gleiches Bild beim MacBook Pro: Mit Windows gingen die Lichter nach vier Stunden und 35 Minuten aus, mit MacOS erst nach zehn Stunden und 56 Minuten.

Aber auch unter Windows lässt sich die Akkulaufzeit erhöhen. So hilft es beispielsweise nicht nur dem Tempo, sondern auch dem Energiespeicher, wenn Sie möglichst wenige Programme per Autostart mit Windows laden. Außerdem lässt sich die Laufzeit erhöhen, indem Sie die Displayhelligkeit auf ein erträgliches Maß verringern sowie WLAN und Bluetooth abschalten, wenn Sie es nicht benötigen.
Ebenfalls sinnvoll: Arbeitet das Notebook noch mit einer klassischen Festplatte, tauschen Sie die gegen eine moderne SSD. Das bringt nicht nur deutlich mehr Arbeitstempo, sondern schont auch den Akku. Schließlich braucht eine Festplatte je nach Modell bis zu sechs Mal mehr Energie als eine SSD. So erhöht sich die Akkulaufzeit abhängig vom Notebook-Modell um 15 bis etwa 30 Minuten.
Ein dicker Akku bedeutet in der Regel auch eine lange Ladezeit. So hielt der große Energiespeicher des Asus Transformer Book T100TA gut sechs Stunden, musste anschließend aber vier Stunden und 43 Minuten an die Steckdose. Eine ähnliche Ladedauer müssen Kunden übrigens auch bei den Convertibles Medion Akoya P2211T und Medion Akoya P2213T einplanen. Das das aber nicht die Regel ist, zeigen Modelle mit langer Akkulaufzeit wie das Fujitsu LifeBook S935 (Ladezeit: drei Stunden, zwölf Minuten), Mac Book Air (Ladezeit: zwei Stunden, sieben Minuten) und Mac Book Pro (Ladezeit: zwei Stunden, 24 Minuten).

Fazit: Notebooks mit langer Akkulaufzeit
Unschlagbar in diesem Vergleich waren die beiden MacBooks mit Akkulaufzeiten von zehn Stunden und 16 Minuten (Air) sowie zehn Stunden und 56 Minuten (Pro). Abgeschlagen, aber immer noch mit einem hervorragenden Wert, folgt auf Platz 3 das Fujitsu Lifebook S935 mit einer Laufzeit von sieben Stunden und 54 Minuten.
Kaum ein mobiles Gerät kommt mehr ohne Akkus aus. Doch Handy, Tablet oder Notebook halten abseits der Steckdose nur so lange durch, wie es die Akkumulatoren, besser bekannt als Akkus, erlauben.

Denn jede dieser wiederaufladbaren Batterien lässt früher oder später nach und gibt irgendwann ganz den Geist auf. Wer einige Dinge beachtet, kann aber die Leistung und Lebensdauer seiner Akkus deutlich erhöhen."Die Lebensdauer ist abhängig von der Zellchemie der verwendeten Akkumulatoren und der Art der Nutzung", erklärt Jürgen Ripperger vom Verband der Elektrotechnik (VDE). Heute finden sich vor allem Lithium-Ionen-Akkus in Smartphones und Tablets. Diese überstehen meist rund drei Jahre oder 500 bis 1000 Ladezyklen unbeschadet.In manchen alten Handys oder Schnurlostelefonen stecken auch noch Nickel-Metallhydrid-Akkus. Egal, welcher Akkutyp zum Einsatz kommt: "Die Hersteller der Geräte geben in Ihren Bedienungsanleitungen umfassende Informationen für einen sicheren und langlebigen Einsatz der eingesetzten Akkumulatoren", sagt Ripperger.

Doch wie kann ein Akku überhaupt Schaden nehmen? "Es gibt drei Aspekte beim Betrieb von Akkus, die die Lebensdauer nachhaltig beeinflussen: Temperatur, Laderate und Ladebereich", erklärt Jens Tübke, Abteilungsleiter für Angewandte Elektrochemie beim Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT)."Die ideale Betriebstemperatur liegt zwischen zehn und 35 Grad Celsius", sagt Ripperger. Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akkukapazität. Schnellladefunktionen nutzt man deshalb besser nicht.

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June 04, 2016

Accu HP 462890-142

MacBook batterijNet als bij de iPhone en iPad blijven geopende applicaties actief, ook wanneer je ze niet meer gebruikt. We raden daarom aan om regelmatig alle geopende programma’s te checken en er zoveel mogelijk uit te schakelen. Dit kun je doen door de toetscombinatie CMD+Q te gebruiken of linksboven in de menubalk op het Apple-icoontje te klikken en vervolgens voor ‘Forceer stop’ te kiezen. Hierna zie je een korte lijst van alle actieve applicaties.

Een andere handige tip is dat OS X aangeeft welke applicaties veel stroom verbruiken. Daar kom je achter door op het batterij-icoontje rechtsboven te klikken. Google Chrome is bijvoorbeeld een applicatie die funest is voor de batterij van je MacBook. Het is dan ook aan te raden om Safari te gebruiken of een ander alternatief te zoeken.Samsung zal eind februari in Barcelona tijdens de Mobile World Congress waarschijnlijk de Samsung Galaxy S7 presenteren. Daardoor duiken er steeds meer geruchten op, maar nu doet de over het algemeen goed geïnformeerde Wall Street Journal een duit in het zakje. Volgens de zakenkrant krijgt het toestel de beschikking over 3D Touch, een irisscanner, microSD-kaartslot en een USB Type C-poort.

Hoewel het op dit moment vooral nog speculeren is over de specificaties van het nieuwe vlaggenschip van Samsung, zijn er soms wel betrouwbare bronnen die met specificaties komen. Zo ook vandaag toen The Wall Street Journal op basis van betrouwbare bronnen een boekje open deed.Volgens hen heeft Samsung ervoor gekozen om ook een vorm van 3D Touch in het scherm te verwerken, een feature die Apple heeft geïntroduceerd in de nieuwste iPhone 6S. Daarmee is het mogelijk het toestel anders te bedienen door net iets harder of zachter op het scherm te drukken.

Verder zou Samsung ook onder de indruk zijn van de irisscanners die Microsoft in de Lumia 950 en Lumia 950 XL heeft geplaatst, dus ook deze zullen hun intrede doen in de Galaxy S7. De irisscanner kan gebruikt worden voor authenticate zodat je niet je pincode hoeft in te vullen. De irisscanner zou veel accurater zijn dan een vingerafdrukscanner, welke waarschijnlijk ook nog steeds aanwezig zal zijn. Andere features die Samsung toevoegt zijn een USB Type C-poort, dit is de nieuwe universele USB-aansluiting waarbij de kabel ook ondersteboven in het toestel kan worden gestoken. Waarschijnlijk zal Samsung echter ook het draadloos opladen blijven ondersteunen.

Tot slot zou het Zuid-Koreaanse bedrijf hebben geluisterd naar de criticasters van dit jaar en keert het microSD-kaartslot terug in het toestel. Gebruikers kunnen weer hun opslagcapaciteit naar wens vergroten. De verwisselbare batterij kiest voor zover niet terug, dit omdat Samsung meer prioriteit geeft aan een hoogwaardige behuizing en dat zeer lastig te combineren is. Samsung zou wel opnieuw gaan proberen de accuduur te verlengen en het opladen te versnellen, mogelijk zou een toestel binnen 30 minuten opgeladen kunnen worden voor een accuduur van één dag.

Verder gaan er geruchten dat de Galaxy S7 Edge alleen nog beschikbaar komt in een grote variant, over het formaat zijn de geruchten het niet eens, het ene gerucht stelt 5,7 inch terwijl het andere maar liefst 6 inch meld. Verder zijn er meerdere geruchten over de terugkeer van het microSD-kaartslot.
Samsung heeft de Galaxy A9 nog niet aangekondigd, maar hij is nu wel geheel uitgelekt. Waarschijnlijk wordt de phablet nog deze maand door Samsung officieel onthuld. Het meest opvallende detail van het lek is dat de A9 een 6 inch groot scherm meekrijgt.Begin deze maand kondigde Samsung de Galaxy A-serie van komend jaar aan. Met drie toestellen, de Galaxy A3, Galaxy A5 en Galaxy A7, krijgt de serie de nodige vernieuwing. Nu is de nog niet aangekondigde Galaxy A9 uitgelekt, een extra groot toestel met een schermdiagonaal van maar liefst 6 inch. Dat is niet in lijn met eerdere geruchten over de Galaxy A9, die spraken over een 5,5 inch scherm. Dat de batterij groot zou worden, wisten we al wel.

Al met al worden de specificaties van de Galaxy A9 heel redelijk. Zo krijgt het toestel een Qualcomm Snapdragon 620 chipset, met een 1,8 GHz processor en 3 GB aan werkgeheugen. Verder is er een 13 megapixel camera aanwezig, aan de achterkant. Voorop zit een 8 megapixel camera. De interne opslagcapaciteit bedraagt 32 GB en er is ondersteuning voor microSD. Het toestel loopt helaas wel op Android 5.1 Lollipop, maar een update naar Marshmallow zou niet lang na de release moeten volgen.

Het meest opvallende aan het onaangekondigde toestel is echter het 6 inch grote scherm én de enorme batterij. Vaak gaan die twee hand in hand, omdat er dankzij het grote scherm ook meer plek in de behuizing is voor een grotere accu. Het 6 inch scherm is een AMOLED-scherm, wat veel belooft voor de contrastwaarden en de kleurkwaliteit. Het krijgt een Full HD-resolutie mee. De accu is 4000 mAh, en daarmee niet persé de grootste ooit die we ooit in een smartphone tegenkwamen maar nog steeds indrukwekkend. Je zou er makkelijk twee of meer dagen mee moeten halen.

Samsung zal het toestel deze maand nog aankondigen, is de verwachting. Hopelijk wordt het dan ook bekend wordt of en zo ja, wanneer Samsung het toestel in Nederland uit zal brengen. Daar is op moment van schrijven nog niks over bekend. De Chinese smartphonefabrikant Huawei heeft tijdens een symposium over batterijen in Japan een supersnelle manier van opladen getoond.
Tijdens de demonstratie laadden de Chinezen een 3000mAh-accu van 0 naar 48 procent in 5 minuten. Een 600mAh-batterij werd tot 68 procent opgeladen in slechts 2 minuten. Ter referentie: de iPhone 6S beschikt over een 1750mAh-batterij en de Galaxy S6 heeft een 2550mAh-batterij.Huawei claimt dat de nieuwe techniek, die met het supersterke en supergeleidende grafeen werkt, ervoor zorgt dat batterijen 10 keer zo snel worden opgeladen, zonder dat het ten koste gaat van de levensduur van de batterijen.

"We zijn ervan overtuigd dat deze doorbraak in snel opladen tot een nieuwe revolutie in elektronische apparaten leidt", schrijft het bedrijf in een persbericht. "Binnenkort kunnen we onze batterijen opladen in de tijd die het kost om een kopje koffie in te schenken!"De laptops uit de Envy-lijn van HP zijn de paradepaardjes van het merk. In deze review bekijken we de nieuwe Envy 13-d020nd, een krachtige maar met een gewicht van 1,24 kg ook lichte notebook.Dat gewicht maakt de Envy 13 toch wel een machine die we in de categorie lichtgewicht notebooks kunnen plaatsen. Het is een wat luxere laptop en HP heeft gekozen voor een behuizing die gemaakt is van aluminium. Binnen- en buitenkant zijn beide gespoten in een zilvergrijze kleur en dat geeft een luxe uitstraling.

Klappen we de laptop open, dan zien we een prettig glad en breed touchpad en een toetsenbord waar eveneens prettig op te werken is. De aanslag van de toetsen is relatief licht. Het scherm is bijzonder. Niet zozeer vanwege het feit dat het gebruikmaakt van IPS-technologie en dus uitstekende kijkhoeken heeft, maar wel vanwege de zeer hoge resolutie van 3200x1800 pixels. Dat zorgt voor een scherp plaatje, zeker in combinatie met de prima schalingsmogelijkheden van Windows 10. Wel is het jammer dat het scherm voorzien is van een glanzende afwerking. Het paneel is in één woord uitstekend van kwaliteit. De minimale afwijking van groen en geel vergeven we het scherm met liefde.

De batterij van je telefoon of laptop is een grote bedreiging voor je privacy. Dat concluderen securityspecialisten van de KULeuven na onderzoek van de zogenoemde Battery-API.
Deze functie zorgt ervoor dat websites kunnen controleren hoe lang de batterij van een bezoeker nog meegaat. Indien de batterij bijna op is, kan een website automatisch overschakelen in een soort light-modus om energie te sparen.
Bij de specificaties voor deze API wordt vermeld dat websites hiervoor geen toestemming hoeven te vragen aan gebruikers, omdat die informatie maar een minimale impact zou hebben en de privacy van de bezoeker niet in het gedrang zou komen.
Maar de onderzoekers wijzen er op dat de informatie die websites ontvangen wel degelijk zo specifiek is dat het mogelijk is om de gebruiker te identificeren, zelfs als ze een VPN gebruiken om hun identiteit af te schermen.
De data die websites ontvangen bestaan uit de tijd in seconden dat de batterij nog zal meegaan en de resterende capaciteit uitgedrukt als percentage. Als je die twee cijfers combineert ontstaat een uniek ID-nummer. Het is doodeenvoudig om aan de hand daarvan al je activiteiten op internet verder te volgen.

Er is gelukkig een eenvoudige oplossing. "Zorg er voor dat de meetwaarden uit de batterijdata minder precies zijn”, vertelt Gunes Acar van de KULeuven. "Als je de waarden afrondt, gaat er nauwelijks iets van de functionaliteit verloren, maar wordt het wel bijna onmogelijk om gebruikers nog te traceren.”
Niet meer iedere dag laden, maar gewoon 9x verder rijden/bellen/gamen/laptoppen op een lading. Het komt eraan!

Wetenschapper op de universiteit in het Engelse Cambridge hebben een batterij weten te ontwikkelen die tien keer meer energie kan onthouden dan de huidige lithium-ion batterijen. Het is alleen wel jammer dat het tien keer zo lang duurt voordat ze te koop zijn. Het gaat namelijk nog wel tien jaar duren voordat ze er zijn.Het duurt allemaal zo lang omdat er grafeen in de batterijen wordt gebruikt. Dat koolstof van slechts een atoom dik is nogal lastig om te maken. Maar als je laagjes grafeen met geheimzinnige toevoegingen in een opstelling – die ze alleen in Cambridge weten – samenstelt heb je een lithium-zuurstofbatterij. Die batterij is dus fantastisch.

De onderzoekers, die hun ontdekking in het wetenschapsblad Science wereldkundig hebben gemaakt zijn er in ieder geval nogal gelukkig mee. Desondanks hebben ze nog niet alle scheikundige problemen opgelost, maar het is volgens hun wel een significante vooruitgang.Natuurlijk kun je de batterijen gaan verwachten in je laptop, tablet en telefoon, maar belangrijker is het dat de batterijen veel meer stroom uit duurzame bronnen kunnen gaan opslaan.Een doorbraak in de wereld van de accu's: onderzoekers van de Stanford universiteit hebben een nieuwe batterij ontwikkeld die een langere levensduur heeft en kan worden opgeladen in één minuut.In je smartphone of laptop zitten waarschijnlijk lithium-ion-accu's. De nieuwe accu's van Stanford bestaan niet uit lithium, maar uit aluminium. Een materiaal dat volgens de onderzoekers veel voordelen heeft.

ZIE OOK: Thuis energie opslaan met Tesla-accu Zo zouden batterijen van aluminium goedkoper zijn, minder kans op ontbranden hebben en ze hebben een hogere opslagcapaciteit. Lithium-ion-accu's zijn volgens de Stanford-onderzoekers onveilig, omdat ze makkelijk kunnen ontbranden. Bij de nieuwe accu's zou dat niet het geval zijn.Maar het belangrijkste voordeel is dat-ie sneller opgeladen kan worden. Zelf spreken de onderzoekers van 'ongeëvenaarde laadtijden'. Dat zou in het gunstige geval één minuut kunnen zijn. En ook qua levensduur heeft de nieuwe accu voordelen. Een standaard lithium-ion-accu kan zo'n 1000 keer worden opgeladen, de aluminium-ion-accu haalt 7500 laadbeurten. Het onderzoek is gisteren gepubliceerd in het tijdschrift Nature, dus het kan nog wel even duren voordat de nieuwe accu in je laptop of smartphone zit. Op dit moment kan de accu nog niet genoeg stroom leveren.Ter vergelijking: de aluminium-ion-accu kan ongeveer evenveel stroom leveren als een standaard AA- of AAA-batterij, maar veel minder dan de grotere accu's in telefoons, laptops en tablets. Volgens de onderzoekers kan de nieuwe accu nu de helft van de nodige stroom geven.

De Verenigde Naties schatten in 2014 dat in de mijnen in het zuiden van Congo rond de 40.000 minderjarigen aan het werk waren.Amnesty International roept elektronica- en autofabrikanten op geen batterijen of accu's te gebruiken die door kinderarbeid zijn geproduceerd. Ook eist de mensenrechtenorganisatie een betere controle van de kleine mijnen door de Congolese autoriteiten.De regering in Kinshasa verwerpt de beschuldiging van Amnesty. Volgens een woordvoerder is het een 'trucje' van andere kobaltproducerende landen om hun marktaandeel te vergroten.

Het is enorm vervelend om te merken dat je smartphone, tablet of laptop sneller leegloopt dan verwacht. In dit artikel geven we je oplossingen om je batterij te sparen als er eens geen stopcontact in de buurt is. Ook lees je waar je aan moet denken als je een externe batterij wilt aanschaffen. Voordat hij de corrupte advocaat uit ‘Breaking Bad’ werd, heette Saul Goodman gewoon nog Jimmy McGill. In de Netflix-Original serie ‘Better Call Saul’ ontdek je hoe hij van onderbetaalde advocaat naar de top gaat. Als je een Windows 8- of Windows 10-laptop wilt optimaliseren voor gebruik zonder stroomkabel is het handig om eerst eens naar de pc-instellingen te kijken. Uitgangspunt is het menu Hardware en geluiden / Energiebeheer in het configuratiescherm. Hier zie je de verschillende energiebeheerschema's die jouw laptop je biedt. Als je meer opties wilt zien, klik je op Aanvullende schema's weergeven. Je kunt één van de schema's selecteren, maar als je de batterijinstellingen zelf wilt bepalen, selecteer je tekst De schema-instellingen wijzigen achter één van de opties. Lees ook: 6 apps om de batterij van je Android-smartphone te sparen.

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Batterie Dell G1947

On imagine aisément le potentiel d'une telle batterie dans des voitures électriques. On parle de 600 km d'autonomie, soit une réelle concurrence face à la voiture thermique. Et pour les propriétaires d'un téléphone mobile, fini la recharge tous les jours. Pour couronner le tout, ces batteries Lithium-air de nouvelle génération pèseront cinq fois moins que les batteries actuelles et leur prix sera divisé par cinq.
Avec l’avènement des produits nomades que sont nos smartphones, nos PC portables ou nos tablettes, nous avons tous rencontré des freins lors de leurs utilisations à cause de leur autonomie. Si les technologies liées aux batteries de nos appareils sont encore loin de nous offrir une autonomie agréable de plusieurs jours, notamment pour nos tablettes et PC portables, nous pouvons quand même tirer le meilleur partit d’elles-mêmes grâce à Windows 10. Comment améliorer l’autonomie de son appareil ? C’est ce que vous allez découvrir avec nos astuces .

Si vous ne connaissez pas encore cette nouvelle fonctionnalité, sachez que celle-ci a pour rôle de limiter le fonctionnement des applications en arrière-plan et limiter les notifications Push lorsque celle-ci est activée. Par défaut, votre économiseur s’activera automatiquement dès que votre batterie franchira le cap des 20% d’autonomie restante, mais si vous souhaitez profiter d’une meilleure autonomie de votre appareil, vous pouvez par exemple définir ce cap à 40%.Ponctuellement, vous pourrez même activer vous-même l’économiseur de batterie via le centre de notification, cela vous permettra par exemple d’améliorer l’autonomie de votre PC lorsque vous êtes en voyage.

En cliquant sur « utilisation de la batterie », vous pourrez savoir quelles sont les applications les plus énergivores. Il ne vous manque plus qu’à sélectionner votre application, cliquer sur « détails » puis vous pourrez empêcher cette application de s’exécuter en arrière-plan. Vous gagnerez ainsi en autonomie .Sachez que vous pouvez également choisir quelles applications pourront s’exécuter en arrière plan en cliquant sur « modifier les paramètres d’applications en arrière-plan » dans votre économiseur de batterie.

Vous pourrez alors accéder à l’ensemble de vos applications qui peuvent s’exécuter et choisir de leur donner la possibilité, ou non de s’exécuter en arrière-plan. C’est ici un excellent moyen de limiter la consommation d’énergie quand vous n’utilisez pas vos applications.Un autre moyen d’étendre l’autonomie de votre tablette ou de votre PC est de bien gérer l’alimentation de son appareil. Pour cela il suffit de se rendre dans les paramètres de son PC, puis « système » et enfin « alimentation et mise en veille ». Ici vous pourrez modifier le temps avant lequel votre écran s’éteindra lorsque votre appareil n’est pas utilisé et dans la même optique , gérer le temps avant la mise en veille de votre tablette ou PC.

En bas de cette page, vous pourrez également choisir de rester connecté au WiFi ou non lorsque votre PC est en veille. En décochant cette option, vous pourrez de gagner en autonomie, ou plutôt consommer moins d’énergie lorsque votre appareil sera en veille.Beaucoup d’entre vous n’ont probablement jamais utilisé le mode avion de leurs appareils et pourtant celui-ci permet d’économiser sensiblement sa batterie, il vous fera donc gagner en autonomie.Accessible via le centre de notification, le mode avion vous permettra de couper le WiFi et le Bluetooth de votre tablette ou PC. Évidemment, une fois ce mode activé, vous n’aurez plus d’accès à internet si vous contiez sur le WiFi, mais cela peut être extrêmement pratique pour vos voyages, qu’ils soient en train, en voiture (pour les passagers) ou encore en avion afin de profiter d’une autonomie maximale.

Derniers conseils, cette fois nous n’allons pas influer sur votre appareil, mais plutôt sur votre manière de l’utiliser. Si vous tenez à conserver de la batterie, évitez les jeux et autres applications ou programmes trop gourmands en ressources, vous profiterez alors d’une autonomie optimale et pourrez profiter de votre tablette ou de votre PC plus longtemps avant de devoir le charger.Voilà, vous connaissez désormais toutes les fonctionnalités et les astuces afin d’augmenter sensiblement l’autonomie de votre appareil sous Windows 10. Vous devriez maintenant pouvoir profiter de quelques heures supplémentaires en compagnie de votre tablette ou PC. Malgré tout, sachez qu’en prenant de l’âge, l’autonomie de votre batterie va forcément diminuer, c’est un phénomène normal. Mais désormais vous avez toutes les armes pour augmenter l’autonomie de votre appareil sans changer de PC .

Pour concurrencer Tesla, le groupe Schneider Electric annonce le lancement d’une batterie domestique capable de stocker de l’énergie solaire ou éolienne. Elles pourront aussi trouver leur place dans des immeubles voire des datacenters.
La guerre est déclarée entre l’Américain Tesla et le groupe industriel français Schneider Electric. Les deux entreprises ont tour à tour dévoilé des batteries à usage domestique, capables de stocker de l’énergie en provenance de sources solaire, éolienne ou autres.

Tesla avait pris une longueur d’avance en annonçant ses produits en mai dernier. Ils sont actuellement en production et la phase de distribution débute en ce moment aux Etats-Unis, en Allemagne et en Australie. Les Français devraient pouvoir profiter de ces « Powerwall » d’ici 6 à 8 mois. C’est aussi en 2016 que Schneider Electric mettra ses propres batteries EcoBlade sur le marché.
L’Américain s’appuie sur son savoir-faire dans les batteries pour les voitures. Quant à l’industriel français, il mise sur ses 10 000 ingénieurs, ses capacités en matière de logiciel mais aussi sur le savoir-faire de sa filiale APC. En revanche, les deux groupes n’auront pas exactement la même approche.

Le délai avant de renouveler son téléphone s’est sensiblement raccourci : en 2000, les consommateurs prévoyaient de conserver leur téléphone quatre ans. En 2010, ils ne tablaient plus que sur deux années, selon les données de l’Ademe. Mais cette courbe serait en train de s’inverser, d’après le cabinet Gartner : depuis peu, les consommateurs conservent plus longtemps leurs appareils.

• Pourquoi change-t-on un téléphone qui marche encore ? Les raisons sont multiples. Il y a d’abord l’aspect matériel et logiciel : la technologie évolue très vite, si bien que de nombreux services et certaines applications ne fonctionnent pas sur des appareils qui ont à peine quelques années. Ainsi, l’application Whatsapp n’est pas disponible pour les iPhones précédant le modèle 3GS. Sans oublier une autre explication avancée par l’Ademe : "une offre commerciale très souvent renouvelée qui pousse les consommateurs à acquérir un nouveau téléphone portable alors que leur ancien fonctionne toujours".

18.03.Bandeau apple iphone.Stephen Lam GETTY IMAGES NORTH AMERICA AFP.600.150

• Un téléphone délaissé est-il forcément à jeter ? Les consommateurs qui changent de téléphone parce que ce dernier est cassé représentent une minorité : une étude menée au Royaume-Uni en 2010 et 2011 par la Defra (Department for Environment, Food and Rural Affairs, au Royaume-Uni) a montré que 59% des téléphones remplacés fonctionnent encore.

Autre indicateur, cité par l’Ademe : "chez les Ateliers du Bocage (ateliers de réparation fondés par Emmaüs), entre 20.000 et 35.000 téléphones portables sont collectés et triés tous les mois : il est estimé que 30 % du matériel récupéré peut être réparé et réutilisé". En clair, ne jetez pas votre ancien téléphone dans la poubelle et privilégiez le recyclage, qui permettra peut-être de lui donner une deuxième vie.

• Comment rallonger la durée de vie de son appareil ? Le plus souvent, c’est l’autonomie de plus en plus faible d’un téléphone qui incite son propriétaire à en changer. Le plus simple est donc de remplacer la batterie : pour un iPhone 4s, il vous en coûtera un peu plus de 80 euros chez Apple et moins de 50 euros chez un réparateur indépendant.

L’autre problème qui revient fréquemment concerne la mémoire disponible, rapidement saturée sur les anciens modèles. Dans ce cas-là, une solution s’impose : alléger son appareil, en sauvegardant ses photos et autres données sur ordinateur avant de les supprimer de son appareil. Sans oublier ces nombreuses applications téléchargées il y a plusieurs années et dont vous ne vous servez plus depuis longtemps.

• Les nouveaux téléphones ont-ils une meilleure autonomie ? Chaque nouvelle génération de smartphone embarque une batterie toujours plus performante : l’autonomie est donc meilleure mais, dans le même temps, les derniers smartphones proposent de nouvelles fonctionnalités et sont donc aussi plus gourmands en énergie. Au final, les nouveaux appareils sont quand même plus autonomes que les générations précédentes. Ainsi, alors qu’un iPhone 4S permet de parler au téléphone 8 heures, cette durée passe à 10 heures sur l’iPhone 5S et à 14 heures sur l’iPhone 6.

• Quels sont les appareils proposant la meilleure autonomie ? Le site 01.Net tient à jour un classement des smartphones les moins gourmands en énergie et, aussi agréables et ergonomiques soient-ils, aucun appareil Apple ne figure dans son top 10. En mars 2016, le Huawei Mate 8, le Samsung Galaxy A5 et le Samsung Galaxy A3 occupaient les trois premières places de ce classement.

Il faut bien reconnaître à Acer une belle capacité à se remettre en question sur le marché du PC portable, puisque le constructeur met de plus en plus en avant ses produits haut de gamme, qu'il essaie cependant de vendre toujours un peu moins cher que la concurrence.
Ainsi, si le Aspire S 13 s'affiche à partir de 799 €, il n'en propose pas moins une fiche technique digne d'une machine à 1000 €. Ce nouvel ultraportable propose en effet une dalle IPS au format 13 pouces en Full HD (1920 x 1080 px) et équipé d'une surface tactile en option. Côté processeur, nous avons droit à un Intel Core i3, i5 ou Core i7 de sixième génération (Skylake), qui s'accompagne de 8 Go de RAM en LPDDR3 au maximum. Côté stockage, on pourra monter jusqu'à 512 Go de SSD. Acer précise à ce sujet que la version de la machine avec la plus grande capacité sera vendue à moins de 1000 €.

Le Aspire S 13 tente également de se démarquer par son châssis, qui semble très travaillé. Les dimensions sont assez réduites (327 x 228 x 14,58 mm), tandis que le poids ne dépasse pas 1,43 kg. Les matériaux employés mélangent le brillant (sur la charnière) et le mat (les bordures autour de l'écran), pour un toucher assez doux. La connectique est quant à elle très complète, puisque l'on profite d'un port USB Type-C, deux ports USB 3, ainsi qu'un port HDMI. La connectivité est assurée par du WiFi 802 11b/g/n. Enfin, l'autonomie annoncée est de 9 heures, avec toutefois la possibilité d'opter pour une batterie plus endurante, de 54 Wh, qui offrirait jusqu'à 13 heures d'utilisation.

Bref, l'Aspire S 13 semble réunir tous les critères qui font un bon ultraportable. Bien entendu, il reste à juger de qualité de l'écran et la solidité de la machine sur la durée. Elle se positionne en tout cas d'ores et déjà comme un concurrent sérieux des MacBook Air d'Apple ou des ZenBook d'Asus. Espérons que l'essai soit transformé en mai, mois de sortie du produit. Pour rappel, l'Aspire S 13 sera disponible à partir de 799 €.
Les ultrabooks de HP pour 2016 sont maintenant connus. Sans surprise, la firme utilise les derniers processeurs du moment. Cet ultraportable sacrifie toutefois son autonomie sur l'autel du design.

HP présente ses nouveaux ultrabooks Pavilion x360 pour 2016. Ces ordinateurs portables sont 12 à 14 % plus fins que les modèles de l’an dernier, mais leurs batteries offrent moins d’autonomie. Le Pavilion x360 de 2015 garantissait 10 heures et 45 minutes, alors que les nouveaux x360 promettent 9 heures et 15 minutes, selon les caractéristiques officielles du fabricant.

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June 03, 2016

Batterie Dell 3932D

Pourtant, HP utilise maintenant des processeurs Skylake censés être plus efficaces que les processeurs Haswell de l’an dernier. Il est possible que le design plus fin s'est conçu détriment de la batterie. Les nouveaux Pavilion x360 seront disponibles à partir du mois de mai et les premières configurations sont attendues à partir de 400 dollars (347 euros).Apple aurait noué un partenariat avec un nouveau partenaire pour la fabrication de charnières très fines et très résistantes pour ses prochains MacBook.La finesse à tout prix ! Telle semble être la nouvelle obsession d’Apple ! Après la très probable suppression de la prise jack sur l’iPhone 7 dans le but de proposer un smartphone à la finesse inégalée, la firme de Cupertino travaillerait désormais sur un nouveau système de charnières qui lui permettrait de gagner quelques précieux centimètres sur ses ordinateurs portables.

Des MacBook toujours plus fins
Ce sont nos confrères de Digitimes qui ont eu vent de cette volonté de la marque à la pomme d’affiner encore un peu plus ses MacBook. Il semblerait en effet qu’Apple ait fait appel à la firme Amphenol, spécialisée dans la production de charnières extrêmement fines. Si ce nom ne vous dit probablement rien, sachez que c’est cette firme qui est à l’origine de la conception des charnières des Surface Book de chez Microsoft.

Les charnières des nouveaux MacBook seraient moulées par injection de métal mélangé avec un matériau les rendant plus solides, tout en conservant leur finesse. (Procédé Metal Injection Molding). Apple aurait également sondé d’autres acteurs du marché, mais serait prêt à confier ce marché à son nouveau partenaire américain Amphenol, au détriment des firmes chinoises Shin Zu Shing (SZS) et Jarllytec.

De nombreux composants passent à la diète
En règle générale, c’est toute la structure des laptops Apple qui pourrait être revue pour les futurs MacBook. Ainsi, Cupertino se serait également rapproché des constructeurs taïwanais Simplo Technology et Dynapack International Technology pour la fourniture de batteries très fines.

Là encore, Apple met la pression à certains de ses partenaires chinois actuels en la personne de Desay et Sunwoda Electronics qui fournissent déjà les batteries des iPhone. Soucieuses de garder ce partenariat juteux, les deux firmes auraient déjà fait parvenir des exemplaires de tests à Apple. Nous verrons si toutes ces rumeurs se vérifient lors de la présentation des nouveaux MacBook qui pourrait avoir lieu à l’occasion de la WWDC 2016.L’univers high-tech serait sur le point de trembler avec une nouvelle batterie. Elle a l’avantage d’être révolutionnaire grâce à des performances alors qu’il s’agit du fruit d’une erreur. Les scientifiques lancent désormais d’autres analyses.

Enfin, tant les Powerwall qu’EcoBlade peuvent aussi se destiner à d’autres marchés que ceux des ménages. En effet, les solutions sont modulaires et peuvent fonctionner en s’additionnant. Si bien que Schneider Electric prévoit de les proposer pour des immeubles mais aussi pour des datacenters.
Il y a quelques jours, Fujitsu a lancé le rappel de 20 000 batteries de PC portables vendus entre 2012 et juillet 2015. Une mesure de précaution apparemment…

A croire que Fujitsu est en train de faire le grand ménage. Le constructeur vient de lancer le rappel de 20 000 batteries d’ordinateurs portables vendus entre août 2012 et juillet 2015 en Amérique du nord. Ce rappel volontaire concernerait 10 modèles de la gamme LifeBook.• A quel rythme change-t-on de téléphone ? Si en théorie un téléphone peut fonctionner une dizaine d’années, dans les faits les consommateurs en changent bien plus souvent : tous les deux ans, selon les chiffres de l’Ademe. Le cabinet spécialisé en nouvelle technologies Gartner avance, lui, des chiffres un peu plus précis : en Europe de l’Ouest, on change d’appareil toutes les 2,4 années pour un téléphone basique et tous les 3,1 années pour les smartphones haut-de-gamme, de type Apple iPhone ou Samsung Galaxy S. Apple ne dit rien d’autre en affirmant sur son site que ses clients conservent leur téléphone trois ans en moyenne.

Néanmoins, avant de voir les batteries Lithium-ion classiques perdre leur monopole, il faudrait également réussir à augmenter les capacités de la cathode (en dioxyde de cobalt et lithium) car c’est l’électrode la moins efficace qui dicte la capacité globale d’une batterie.Les PC hybrides offrent une plus grande flexibilité dans l'utilisation de Windows, et s'adaptent ainsi à de nombreux usages. Mais lequel choisir parmi toutes les références disponibles ? Voici les dix meilleurs modèles du moment selon les tests réalisés par le labo de 01net.com.

Marginaux avant l’arrivée de Windows 8 et 8.1, les PC hybrides ont envahi les gammes des constructeurs en deux ans. Et Windows 10 a accéléré le mouvement. En effet, Microsoft a conçu Windows 8 pour être piloté quasiment intégralement du bout des doigts. Les constructeurs ont tout d’abord eu l’idée, comme Lenovo et son Yoga, de concevoir des appareils dont l’écran est monté sur des charnières qui lui permettent de pivoter à 360° autour du clavier. L'écran se retrouve ainsi aisément au dos de la machine, facilitant ainsi un usage tablette.

Par la suite, l’imagination fertile des ingénieurs a donné naissance à des PC portables équipés d’un écran tactile détachable, moitié tablette, moitié ordinateur, dans l’espoir d’offrir le meilleur des deux mondes. Un pari plus ou moins tenu selon les modèles et les marques.

Qu’ils soient « hybrides », « convertibles », « 2-en-1 » ou encore « 4-en-1 », tous ces PC ont deux points communs. Le premier c’est leur écran tactile, troisième roue du carrosse pour la navigation. Car, force est de constater qu'après plusieurs heures d’utilisation sans touche à se mettre sous les doigts, il est impossible de saisir correctement et rapidement de longs textes. Le tactile, comme sur une tablette, ne trouve son utilité que lorsqu’on surfe sur Internet, ou que l’on montre des photos ou des vidéos ou des amis.Second point commun à toutes ces machines, elles sont parfaitement capable de faire tourner des applis de première nécessité, sans ralentissement, et même plusieurs en même temps pour certaines références.

En revanche, pour les gros programmes de retouches photo ou de vidéo, il faut privilégier les modèles les plus haut de gamme car généralement équipés de processeurs Intel Core i3 à Core i7. Si le convertible convoité est équipé d'un Atom ou d'un Core M, les possibilités sont plus réduites.L'endurance reste celle des PC, pas des simples tablettes

Enfin, abordons le point sensible de l’autonomie. Si les tablettes Android ou iPad arrivent à tenir plus de dix heures sans souci, ce n’est pas le cas de nos chers hybrides Windows. Nous menons plusieurs tests, simulant tous des activités différentes pratiquées sur la machine, avec une intensité d’éclairage plus ou moins haute et des échanges réseaux, peu ou très soutenus. Résultat, les détachables sont majoritairement moins endurants que les PC portables contorsionnistes. Il y a bien quelques exceptions à la règle mais elles sont rares.

Transformer un iPad (Air ou non) ou un iPad Mini en petit « ordinateur » était possible par le biais de clavier Bluetooth ou de cover intégrant un clavier. Mais avec l’arrivée de l’iPad Pro l'automne dernier, Apple prend, lui aussi, la voie du convertible... bien qu'il s'en défende. Ainsi, tout comme son concurrent Microsoft, la firme de Cupertino livrera l’ardoise XL sans clavier mais, aussi, sans stylet. Ces deux accessoires sont à acheter en sus.

Pas de Mac OS X ici, mais bien iOS 9, le même système que celui des ardoises et smartphones de la marque. On reste donc cantonné au parc d’applications de l’App Store. Nul doute que l’arrivée de l’appareil donne des idées aux gros éditeurs comme aux indépendants pour permettre aux utilisateurs d’iPad Pro d’exploiter pleinement la puissance de travail mais aussi la puissance des composants enfermés dans l’ardoise. Malgré la sortie de l'iPad Pro, le convertible reste uniquement PC. Alors, voici notre Top 10, fondé uniquement sur des machines testées par nos soins. Attention, précisons que pour des raisons évidentes, nous n’avons pas inclus les petits hybrides, vendus entre 280 et 400 euros. Comparer une voiture et une caisse à savon n’aurait aucun sens. Ainsi, seules les machines vendues à partir de 700 euros sont ici en lice.

Asus Transformer Book T300 Chi - Asus Transformer Book T300 Chi
Annoncé en grande pompe au CES 2015, le Transformer Book T300 Chi ne fait pas d’étincelles. Lui qui pensait que nous nous arrêterions à sa belle robe noire en alliage d’aluminium, ses lignes épurées et aériennes et son écran 12,5 pouces à haute définition (2560 par 1440 pixels)… il s’est fourvoyé. Son processeur ne lui fait pas honneur, alors que le reste de la configuration est plutôt honnête. Et, pour ne rien arranger, l’autonomie n’est pas au rendez-vous : moins de 5 heures en lecture vidéo continue. Et dire qu’Asus est le père du concept Transformer, une batterie dans l’écran, l’autre dans le clavier et en avant pour des heures d’activité… pourquoi ne pas en avoir fait profiter cette belle machine à écrire à écran détachable ?

C'était l’une des machines phares de la rentrée des classes dans le catalogue Acer. Grâce à son format 11,6 pouces, elle rentre dans presque tous les cartables et sacs à dos des étudiants. Carburant au processeur Intel Core M, le Switch 11 se limite aux usages informatiques de base. La partie tablette renferme tous les composants et elle est très solidement aimantée à sa base clavier. Celle dernière reste, malheureusement, pleine de vide. On aurait apprécié une batterie pour le prix (800 euros), surtout que l’autonomie de la machine, comprise entre 5 et 7 heures aurait largement pu dépasser les 10 heures, sans frémir.

Même écurie, mais format différent. L'Aspire R14 d'Acer n'est pas un détachable mais bien un convertible. A la mode Yoga de Lenovo, les charnières de son écran lui octroient la faculté de passer de PC portable à tablette tactile 14 pouces en quelques instants. La version testée par nos soins était équipée de Windows 10 et d'un processeur Intel Skylake de dernière génération. Ses notes de confort d'utilisation ainsi qur de portabilité et les faibles prestations techniques de son écran 14 pouces ne lui ont pas permis pas de monter plus haut dans le classement. Elles restent trop moyennes comparativement à la concurrence.

Sortie bien après la version Pro, la Surface 3 se veut la tablette parfaite pour les étudiants. Livrée avec Office, elle est équipée d’un des derniers processeurs Intel Atom (x7) et d'un écran 10,8 pouces sur lequel toutes les applis s'affichent sans souci. Elle nous a même surpris quand il a fallu décoder de la 4K et exécuter plusieurs applications simultanément. Malheureusement, stylet et clavier sont vendus à part. Comptez 50 euros pour le premier et 150 euros pour le second. Si bien que le prix de l’ensemble dépasse 900 euros. Enfin côté autonomie, la Surface 3 s’en tire honorablement mais n’arrive pas à se faire une place parmi les bonnes tablettes et reste loin des PC portables.
Les batteries au lithium-ion (Li-ion) sévissent dans nos appareils électroniques depuis le début des années 1990. Capricieux d’origine, ces accumulateurs ont gagné en performance au fur et à mesure du temps passé, mais les appareils qu’ils équipent sont de plus en plus puissants et énergivores. Chacun a ses certitudes à propos de ces batteries.

« Il faut ôter la batterie de son PC portable lorsqu’il est branché sur secteur », disent certains. D’autres avancent toujours qu’« il est nécessaire de charger entièrement une batterie neuve avant de l’utiliser. » Ces principes valides il y a quelques années sont-ils encore applicables en 2015 ? Désormais, il faut faire face à des problématiques d’épaisseur avec des appareils qui, pour afficher une finesse optimale, interdisent peu à peu l’accès à leurs batteries. À ce sujet, on pense notamment aux Ultrabooks, aux PC hybrides, aux tablettes et à de plus en plus de smartphones. Comment se débrouiller avec ces batteries auxquelles on ne peut toucher (sans y laisser sa garantie) ?
À travers ce dossier, nous allons répondre à ces questions simples, mais majeures. Rayons les idées reçues. Intégrons les principes de base d’utilisation afin de garantir une meilleure autonomie et une plus grande durée de vie à nos batteries.
La Commission européenne mènerait actuellement une enquête portant sur les pratiques prêtées à plusieurs constructeurs de batteries pour téléphones et ordinateurs portables. L'autorité aurait des soupçons sur la manière qu'ont eue les sociétés de fixer leurs prix.

L'Union européenne conserverait un Å“il attentif aux acteurs du marché des batteries destinées aux téléphones portables mais également aux ordinateurs (portables). Selon Reuters, les autorités chargées de la concurrence enquêtent sur une éventuelle entente entre ces sociétés. Au fil des années, ces constructeurs pourraient s'être entendus pour fixer de manière commune les prix sur le marché.

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Akku Acer Aspire 6930

In unserem Test, der darauf ausgelegt war, die Browserverwendung im echten Leben widerzuspiegeln, war die neueste Opera Entwicklerversion dazu in der Lage, auf einem Laptop mit Windows 10, 64-Bit bis zu 3 Stunden länger zu arbeiten als Browser wie Google Chrome. Diese Ergebnisse stammen von dem Test, den wir auf 11 beliebten Webseiten durchgeführt haben. Für den Test haben wir den Selenium WebDriver verwendet. Jede Seite wurde in einer eigenen Registerkarte geöffnet, ohne die vorherigen zu schließen, wurde fünf Mal gescrollt und dann eine Minute lang stehen gelassen. Der Test wurde wiederholt, bis der Akku des Laptops vollständig leer war. Währen die Akkulebensdauer bei aktiviertem Energiesparmodus getestet wurde, lief ebenfalls der Ad Blocker. Der Computer war ein Lenovo X250, Core i7-5600U, 16GB RAM mit 10, 64-Bit.
Akkus gehören in den Kühlschrank, Batterien können explodieren und der erste Stromspeicher wurde vor 2000 Jahren erfunden – oder etwa nicht? Wir räumen mit den häufigsten Akku-Mythen auf.

Kaum ein Haushalt kommt ohne Akkus und Batterien aus. Dennoch wissen die wenigsten, wie die Energiezellen von unterschiedlicher Form und Größe eigentlich funktionieren oder wie mit ihnen umzugehen ist. So können sich Halbwahrheiten, Mythen und Legenden ideal verbreiten.Eine der wohl hartnäckigsten Mythen ist der so genannte Memory-Effekt. Demnach verliert ein Akku einen Teil der Kapazität, wenn er zu früh wieder aufgeladen wird. Das heißt: Kommt ein Akku mit 30 Prozent Restenergie ans Netz, merkt er sich diesen Stand und lässt sich fortan nur noch bis zur 30-Prozent-Marke leeren.

"Die Schutzmechanismen innerhalb der Zelle und des Ladegerätes – in dem Falle des Telefons oder des Laptops – verhindern ein Überladen." Funktioniert der Akku korrekt, stoppt der Ladevorgang bei voller Ladung oder zu hoher Temperatur automatisch."Ist der Akku voll aufgeladen, während das Gerät noch am Netz hängt, wird zunächst dessen Energie verbraucht, zum Beispiel, bis der Akku nur noch 95 Prozent hat. Dann werden die fehlenden fünf Prozent aufgeladen", sagt Sergej Rothermel vom Batterieforschungszentrum MEET aus Münster. Das schont den Akku, der Nutzer kriegt davon aber nichts mit.

"Vor dem Aufladen sollte der Akku immer komplett leer sein."Korrekt – allerdings nicht für neue Batterien. "Nickel-Cadmium Batterien, wie sie früher eingesetzt wurden, litten unter dem sogenannten Memory Effekt", sagt Tobias Placke vom MEET. Wurden die Akkus nicht komplett entladen, konnte es passieren, dass ihre Kapazität sank.Sie "merkten" sich, wie viel Energie zwischen den Ladezyklen verbraucht wurde. In heutigen Lithium-Ionen-Zellen gibt es diesen Effekt nicht mehr. Bei den Nickel-Metallhydrid-Akkus – also den wieder aufladbaren Batterien, die man beispielsweise in Videospielcontrollern verwenden kann – lässt sich dieser Effekt durch einen erneuten, vollständigen Ladezyklus rückgängig machen.

"Das neue Handy erst zum ersten Mal laden, wenn der Akku leer ist."Prinzipiell richtig, da die ersten Ladezyklen der Lithium-Ionen-Akkus die kritischsten sind. "Aber genau aus diesem Grund werden diese Zyklen bereits im Werk durchgeführt", sagt Dirk Uwe Sauer von der RWTH Aachen. Auch ist es für die Lebensdauer eher schädlich, den Akku immer von "ganz leer" auf "ganz voll" aufzuladen.

"Diese sogenannten tiefen Zyklen verkürzen die Lebensdauer", sagt Sergej Rothermel. "Flache Zyklen – also, den Akku von 20 auf 70 Prozent aufladen, sind hingegen optimal." Die meisten Hersteller empfehlen bei Auslieferung, den Akku zunächst vollständig zu laden. Das liegt daran, dass sie nicht voll aufgeladen ausgeliefert werden.Wohnungsbrand in Freiburg, offenbar infolge eines überhitzten Laptop-Akkus, ein 44-Jähriger stirbt – wie gefährlich sind diese kleinen Akkus, die in Smartphones oder E-Bikes stecken?

Es war nicht der erste Fall dieser Art in Baden-Württemberg. Rückblende, März 2014: Bei einem Wohnungsbrand in Rottweil kommen zwei 15-Jährige ums Leben. Brandursache: Ein überhitzter Laptop-Akku. Im Mai 2013 geht ein Hotel in Niedersachsen in Flammen auf – ein Mann stirbt. Der Akku eines E-Bikes im Keller hatte sich entzündet. Ebenfalls 2013 muss ein Boeing-Dreamliner in Japan notlanden, weil ein Lithium-Ionen-Akku in Brand geraten war. Konsequenz: Ab April 2016 dürfen Lithium-Ionen-Akkus in Passagierflugzeugen wegen der Brandgefahr nicht mehr in größeren Mengen transportiert werden.

Laptops, Tablets, Smartphones – Lithium-Ionen-Akkus stecken heute in fast jedem elektronischen Gerät. Auch für Elektroautos und E-Bikes werden sie verwendet. Anders als herkömmliche Batterien können Lithium-Ionen-Zellen Energie auf kleinstem Raum speichern. Geschätzte fünf Milliarden dieser Akkus wurden im letzten Jahr weltweit verkauft. Die Produktion ist immer schneller und immer billiger geworden. Doch damit wächst auch die Gefahr technischer Mängel. Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie forschen daran, die Akku-Zellen sicherer und effektiver zu machen. Denn die kleinen Kraftpakete haben es in sich.
Lithium-Ionen-Akkus bestehen aus dutzenden Lagen von beschichteten Metallfolien. Plus- und Minus-Schichten sind jeweils durch den Separator getrennt, eine hauchdünne Schutzschicht. Kommt es durch Überhitzung oder Stöße zu Rissen in dieser Schutzschicht, kann die gespeicherte Energie unkontrolliert freigesetzt werden. Der Akku schmort durch und kann sogar explodieren. Je größer der Akku, desto heftiger die chemische Reaktion. Dabei werden giftige Gase frei – sie allein können schon tödlich sein.

Statistisch gesehen sind Brände durch Lithium-Ionen-Akkus zwar selten. Dennoch sollten Ladegerät und Akku immer genau zueinander passen, sonst droht ein Überladen. Und auch die äußeren Bedingungen spielen eine Rolle. So sollte man darauf achten, dass beim Aufladen keine brennbaren Materialien in der Nähe sind. Denn wenn ein Akku erst einmal durchbrennt, können die Folgen verheerend sein.
Die Wahl des Browsers ist entscheidend dafür, wie lange man unterwegs mit einer Laptop-Akku-Ladung surfen kann. Welcher Browser der größte Akku-Fresser ist, hat BatteryBox in einem Test herausgefunden.
Der Hersteller von externen Akkus für Macbooks, BatteryBox, hat in einem Test untersucht, mit welchem Browser Nutzer eines 13" Retina MacBooks Pro am längsten surfen können. Dabei wurden mit Google Chrome, Mozilla Firefox und Safari verschiedene populäre Webseiten angesurft, Videos geschaut, E-Mails geschrieben und in Suchmaschinen gesucht. Der populärste Browser schnitt insgesamt am schlechtesten ab.

Googles Chrome-Browser ist aktuell der beliebteste Browser der Welt, deutlich vor Firefox, dem Internet Explorer, Safari und Opera. Zumindest MacBook-Nutzer sollten die Wahl ihres Browsers aber überdenken, denn laut BatteryBox-Test würden sie beim Surfen mit Chrome gegenüber Safari eine Stunde Akku-Laufzeit verlieren. Firefox zieht der Untersuchung nach weniger Strom als Chrome, aber Safari hat sich als klarer Sieger erwiesen. Wohlgemerkt: Getestet wurde auf einem Apple-Laptop.

Im Durchschnitt hielt das Macbook beim Browsen mit Chrome fünf Stunden und acht Minuten durch, mit Firefox fünf Stunden und 29 Minuten, aber mit Safari sechs Stunden und 21 Minuten. Besonders gut schlug sich der Safari im Vergleich zur Konkurrenz beim Anschauen von YouTube-Videos und dem Surfen auf Instagram. Bei Tech-News-Webseiten und Suchmaschinen konnte dagegen die Konkurrenz meist mithalten, bei TechCrunch etwa hatte Firefox die Nase vorn, bei VentureBeat Chrome.

Wie unterschiedlich die Ergebnisse solcher Browser-Tests in Bezug auf die Akku-Leistung sein können, zeigt eine ähnliche Untersuchung von Anandtech aus dem vergangenen Jahr. Dort wurden die Browser auf einem Dell-Laptop mit Windows getestet, Chrome (Version 36) machte dort deutlich das Rennen, Safari war allerdings gar nicht dabei.Wie lange ein Laptop-Akku hält, hängt auch von der Wahl des Browsers ab. Wer sich richtig entscheidet, surft bis zu einer Stunde länger. Ein Test zeigt: Der beliebteste Browser verbraucht am meisten Strom.

Wer viel mit dem Notebook im Netz unterwegs ist, sollte die Wahl des Browsers nicht dem Zufall überlassen. Ob man Chrome, Firefox oder Safari zum Surfen nutzt, kann sich unter Umständen deutlich auf die Akkulaufzeit des Laptops auswirken. Wie sehr sich die beliebten Browser von Google, Mozilla und Apple hinsichtlich ihres Energiehungers unterscheiden, zeigt ein aktueller Test mit einem Macbook Pro von Apple. Das Ergebnis: Auf Apples Geräten surft es sich mit Safari am längsten, Googles Chrome ist der größte Stromfresser.

Ganz im Gegenteil: "Akkus sollten möglichst kühl gelagert werden. Zehn Grad Temperaturerhöhung verdoppeln die Alterungsgeschwindigkeit", sagt Dirk Uwe Sauer. Der Forscher empfiehlt sogar, Akkus gut verpackt im Kühlschrank zu lagern. Zum Beispiel den des Laptops, wenn er hauptsächlich wie ein Desktop im Dauereinsatz auf dem Schreibtisch ist und am Stromnetz hängt."Allerdings sollten sie dann nicht ganz leer sein. Bei ca. 20 Prozent Ladung lassen sich Akkus am besten lagern, wenn die Lebensdauer verlängert werden soll." Vor dem nächsten Aufladen muss der Akku jedoch wieder Zimmertemperatur annehmen.

"Wenn du den Akku lagerst, unbedingt vorher voll aufladen."Für Bleibatterien, etwa für Autos und Motorrädern, gilt das tatsächlich. Bei Lithium-Ionen-Batterien nicht. "Ein Lithium-Ionen-Akku altert am schnellsten, wenn er im voll geladenen Zustand ist. Allerdings sollten Akkus auch nicht leer gelagert werden", sagt Dirk Uwe Sauer. Durch die Selbstentladung kann es passieren, dass ein Akku zu leer wird und deshalb vom Ladegerät nicht mehr geladen werden kann.

Ein E-Bike mit leerem Akku über den Winter im Keller zu lagern ist sicherlich nicht gut. Zwar ist der Keller klimatisch gut geeignet – aber die Ladung sollte bei 20 Prozent liegen. Will man auf Nummer sicher gehen, sollte gelegentlich der Ladezustand überprüft werden."Während des Ladens schadet Telefonieren dem Akku."

Kein Problem. Smartphones und Notebooks mit Lithium-Ionen-Akkus kann man problemlos während der Ladung nutzen. "Im Gegensatz zu den alten Akku-Technologien können sie diese jederzeit laden, den Ladevorgang unterbrechen und dann wieder weiter aufladen", sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. "Das macht dem Akku nichts."Explodieren Akkus wirklich, wenn man sie über Nacht am Ladegerät lässt? Und halten sie länger, wenn man sie auf die Heizung legt? Vier Elektronikexperten klären die größten Mythen rund um die tragbaren Energiespeicher auf.
Berlin. Ob im Smartphone, Notebook, Tablet oder im E-Bike: Über die Akkus in Elektronikgeräten halten sich die hartnäckigsten Mythen. Aber welche sind Unsinn und an welchen ist doch ein Stückchen Wahrheit dran? Hier eine Übersicht:

"Lass das Handy nie über Nacht am Strom - es kann explodieren."Geschichten über brennende oder explodierende Akkus stammen meist aus der Zeit der Nickel-Cadmium-Batterien. "Bei Lithium-Ionen-Akkus, die sich in heutigen Smartphones und Laptops befinden, ist das praktisch ausgeschlossen", sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. "Die Schutzmechanismen innerhalb der Zelle und des Ladegerätes - in dem Falle des Telefons oder des Laptops - verhindern ein Überladen." Funktioniert der Akku korrekt, stoppt der Ladevorgang bei voller Ladung oder zu hoher Temperatur automatisch. "Ist der Akku voll aufgeladen, während das Gerät noch am Netz hängt, wird zunächst dessen Energie verbraucht, zum Beispiel, bis der Akku nur noch 95 Prozent hat. Dann werden die fehlenden 5 Prozent aufgeladen", sagt Sergej Rothermel vom Batterieforschungszentrum MEET aus Münster. Das schont den Akku, der Nutzer kriegt davon aber nichts mit.

"Vor dem Aufladen sollte der Akku immer komplett leer sein."Korrekt - allerdings nicht für neue Batterien. "Nickel-Cadmium Batterien, wie sie früher eingesetzt wurden, litten unter dem sogenannten Memory Effekt", sagt Tobias Placke vom MEET. Wurden die Akkus nicht komplett entladen, konnte es passieren, dass ihre Kapazität sank. Sie "merkten" sich, wie viel Energie zwischen den Ladezyklen verbraucht wurde. In heutigen Lithium-Ionen-Zellen gibt es diesen Effekt nicht mehr. Bei den Nickel-Metallhydrid-Akkus - also den wieder aufladbaren Batterien, die man beispielsweise in Videospielcontrollern verwenden kann - lässt sich dieser Effekt durch einen erneuten, vollständigen Ladezyklus rückgängig machen.

"Das neue Handy erst zum ersten Mal laden, wenn der Akku leer ist."Prinzipiell richtig, da die ersten Ladezyklen der Lithium-Ionen-Akkus die kritischsten sind. "Aber genau aus diesem Grund werden diese Zyklen bereits im Werk durchgeführt", sagt Dirk Uwe Sauer von der RWTH Aachen. Auch ist es für die Lebensdauer eher schädlich, den Akku immer von "ganz leer" auf "ganz voll" aufzuladen. "Diese sogenannten tiefen Zyklen verkürzen die Lebensdauer", sagt Sergej Rothermel. "Flache Zyklen - also, den Akku von 20 auf 70 Prozent aufladen, sind hingegen optimal." Die meisten Hersteller empfehlen bei Auslieferung, den Akku zunächst vollständig zu laden. Das liegt daran, dass sie nicht voll aufgeladen ausgeliefert werden.

Der spiegelnde 12,5-Zoll-Bildschirm soll weniger stark reflektieren und einen größeren Farbraum als der Vorgänger T300 Chi abdecken. Er behält aber das klassische 16:9-Format. Zwei USB-C-Anschlüsse mit USB-3.1-Unterstützung gibt es am Gerät. Darüber wird auch der auf 38 Wattstunden gewachsene Akku geladen. Mit dem soll das Tablet solo bis zu 8 Stunden durchhalten. Im Tastatur-Dock steckt ein gleich großer Akku, der die Laufzeit auf insgesamt 15 Stunden verlängern soll.

Tastatur-Dock
Anders als Surface Pro und Co. hat das Transformer Book keinen Standfuß am Tablet, es wird nur vom Scharnier in der Basis gehalten. Die ist 10,5 Millimeter dick und wiegt 700 Gramm. Drei Magnete sorgen für den Zusammenhalt, eine mechanische Verrieglung gibt es nicht. Die Keyboard hat Tasten mit 1,5 mm Hub und ist laut Asus beleuchtet, wobei das Datenblatt dies nur als Option erwähnt. Möglicherweise muss die billigste Version des Transformer Book ohne die einstellbare Hintergrundbeleuchtung auskommen. In der Basis sind außerdem ein Trackpad und zwei zusätzliche USB-A-Anschlüsse vorhanden.

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June 02, 2016

Akku Acer Aspire 4920

Über »Maximaler Leistungszustand« takten Sie den Prozessor herunter. Das ist bei Dauerlast leiser, schadet aber der Laufzeit: Als wir unser Notebook auf 50% Rechenleistung gedrosselt hatten, brauchte es 20 Watt – statt 30 Watt bei 100%. Da es dann für die gleiche Aufgabe aber doppelt so lange braucht, sinkt die EffizienzStellen Sie bei der Option »Bildschirm abdunkeln nach« 2 Minuten und bei »Bildschirmhelligkeit beim Verdunkeln« 10 Prozent ein. Das spart 4 bis 5 Watt. Ist der Monitor die Hälfte der Zeit so abgedunkelt, verlängert das die Laufzeit um 41 Minuten.Natürlich wird Ihr Notebook-Akku genau dann leer, als Sie den letzten Feinschliff an Ihrer Power-Point-Präsentation machen. Vermeiden Sie diesen Ärger und befolgen Sie unsere fünf Tipps um die Laufzeit Ihres Laptops zu verbessern:

Moderne Lithium-Ionen-Energiespeicher sind tatsächlich anfällig für die sogenannte Tiefenentladung. Dabei wird der Akku so weit entladen, bis seine Kapazität völlig erschöpft ist. "Wird dann geladen, kann der Akku theoretisch sogar in die Luft gehen", erklärt Florian Müssig. Allerdings verhindere in allen Geräten eine Ladeelektronik das komplette Leeren des Akkus. Smartphones oder Laptops werden ab einem bestimmten niedrigen Ladezustand automatisch heruntergefahren. Zudem würden tiefenentladene Akkus nicht wieder aufgeladen, sagt Florian Müssig: "Das könnte passieren, wenn man einen leeren Energiespeicher im Schrank lagert und der durch Selbstentladung unter Null sinkt." Wird so ein Akku wieder in ein Gerät eingebaut, erkennt das die Ladeelektronik an den Spannungswerten. Der Energiespeicher kann dann nicht mehr befüllt werden.

Viele Hersteller geben für ihre Akkus eine bestimmte Anzahl von möglichen Ladezyklen an. Diese Zahl könnte durch kurzes Aufladen unnötig nach unten gedrückt werden, glauben viele Nutzer. "Die Laufzeit eines Akkus hängt wirklich davon ab, wie oft er aufgeladen wurde", sagt unser Experte. Der Energiespeicher könne aber eben auch länger durchhalten und stelle nicht nach einer bauartbedingten Zahl von Ladezyklen automatisch den Dienst ein. "Der Akku ist dann nur unterhalb einer festgelegten Kapazität. Nach fünfhundert Mal aufladen schafft er vielleicht noch 80 Prozent", erklärt Florian Müssig.

Es gebe allerdings zahlreiche wissenschaftliche Abhandlungen darüber, was genau einen Ladezyklus ausmache. "Als Faustformel gilt: Beim Aufladen sind die letzten zehn Prozent bis der Akku zu hundert Prozent voll ist immer die stressigsten", sagt unser Experte. Ein kurzes Aufladen innerhalb dieser engen Grenzen zähle auch als ein ganzer Ladezyklus. "Wenn man dagegen zehnmal zwischen 30 und 40 Prozent Akkulaufzeit lädt, dann ist das für den Energiespeicher nur so stressig wie einmal zwischen Null und voll!", sagt Florian Müssig. Er rät daher Laptop-Besitzern, den Akku wenn möglich aus dem Gerät zu nehmen, wenn der Computer stationär auf dem Schreibtisch betrieben wird: "Da lädt die Elektronik meist schon wieder auf hundert Prozent auf, wenn die Kapazität erst bei 98 oder 95 Prozent liegt und das ist für den Akku nicht gut." Mythos IV: Nach dem Kauf eines Gerätes sollte der Akku vor dem ersten Aufladen einmal vollständig entladen werden.

Dieser Tipp erinnert etwas an das Einfahren eines Neuwagens. "Die Ladezeit oder Kapazität eines Akkus kann man mit diesem ersten vollständigen Entleeren aber nicht verbessern", weiß Blasius Kawalkowski von inside-handy. Allerdings seien bei Neugeräten Energiespeicher und Software oft noch nicht ganz exakt eingespielt, sagt er: "Dann wird die verbleibende Laufzeit nicht immer korrekt dargestellt. Mit dem ersten Entleeren des Akkus und dem Aufladen spielt sich das aber schneller ein." Grundsätzlich liefern die Hersteller Elektrogeräte fast immer mit befüllten Akkus aus, sagt c’t-Experte Müssig: "Damit will man deren zeitliche Alterung verlangsamen, weil die immer auch vom Ladezustand abhängt." Je nach verbautem Material seien mal 40 Prozent oder auch mal 70 Prozent Akkuleistung optimal. "Das heißt auch: Wenn man Akkus nicht nutzt, sollte man sie nicht komplett leer lagern."
Mythos V: Finger weg von Smartphone oder Tablet, wenn sie aufgeladen werden!

"In den modernen Akkus sind Feststoffe verbaut, die noch dazu gut verpackt sind", erläutert c’t-Experte Müssig. Da sei es kein Problem, wenn das Elektrogerät während des Aufladens in der Hand gehalten und genutzt werde. Einzig der Ladestecker könnte eventuell herausrutschen. "Allerdings mögen es Lithium-Ionen-Speicher überhaupt nicht, wenn sie gedrückt oder geknickt werden oder runterfallen, und das gilt für Original- und Nachbau-Akkus gleichermaßen." Die mechanische Belastung könne im Extremfall dazu führen, dass der Akku explodiert. "Wenn der Energiespeicher langsam dicker wird nach einem Sturz, dann ist das ein erstes Warnzeichen und man sollte ihn besser austauschen", rät Florian Müssig.
Die kleinen Energiespeicher fühlen sich zwischen Null und 40 Grad grundsätzlich am wohlsten. "Beim Laden entsteht ja schon Wärme. Wenn zusätzlich noch hohe Temperaturen von mehr als 30 Grad dazu kommen, kann das die Lebensdauer des Akkus verringern", sagt inside-handy-Redakteur Kawalkowski. "Man muss sich aber keine Sorgen machen, dass der Akku zu heiß wird. Das fängt die Ladeelektronik ab", gibt Florian Müssig Entwarnung. Dann müssten Smartphone oder auch Laptop erst abkühlen, bevor neu geladen werden kann. In den Kühlschrank gehören Akkus trotzdem nicht. "Niedrige Temperaturen verlängern zwar die Lebensdauer eines Akkus, die Feuchtigkeit ist aber nicht gut für die Technik", warnt unser c’t-Experte.
Wie gut ist mein Akku noch und wann greift die Herstellergarantie?

Meist erkennen Nutzer nur an drastisch verkürzten Laufzeiten, dass die Akkus von Smartphone, Tablet oder Laptop stark nachlassen. "Es gibt aber Software, mit denen sich die Zahl der bisherigen Ladezyklen anzeigen lässt", erklärt Blasius Kawalkowski. Die Programme heißen etwa AkkuLine Batterie Tool (für Laptops), iBackupBot (für iPhones und iPads, die am Laptop angestöpselt werden) oder coconutBattery (für mobile Macs). Allerdings lässt sich aus der Angabe der Ladezyklen nicht exakt ableiten, welche Kapazität ein Akku noch hat. In der Regel haben es Nutzer schwer, schnell nachlassende Energiespeicher beim Hersteller innerhalb der Garantie umzutauschen. "Akkus sind Verschleißteile", erklärt der inside-handy-Experte. Entsprechend gewährten viele Hersteller auf den Akku eine deutlich kürzere Garantie als auf das zugehörige Gerät: "Es sei denn, der Energiespeicher explodiert, dann würde die Garantie greifen".
Sony hat eine Rückrufaktion von Akkus für Computer der Vaio SVE-Serie gestartet. Wir verraten euch in diesem Artikel mehr zur möglichen Überhitzungsgefahr und informieren euch mit Listen darüber, welche Notebooks von Sony betroffen sind. Auch Modelle der VPC-Reihe könnten defekte Akkus beinhalten.

Die Sony Corporation wendet sich in einer Meldung an seine Sony Vaio-Kunden. Der Grund ist ein von Panasonic gelieferter Akku der Reihe VPG-BPS26. Dieser wurde in den im Oktober 2012 ausgelieferten PCs der Vaio SVE-Serie verbaut. Wegen eines Fabrikationsfehlers neigen diese Akkus zu Überhitzung. Unter Umständen kann dies sogar zum Brand führen. Deswegen richtet Sony ein kostenfreies Austauschprogramm ein. Zunächst sollen die Kunden jedoch den Akku aus dem Gerät entfernen und das Notebook nur noch über das Netzteil nutzen. Anfang April 2016 will sich Sony dann an die betroffenen Kunden wenden, um diese über die Zeitplanung zur Auslieferung der Austauschakkus zu informieren.

Betroffen von den defekten Akkus sind nicht nur die im Oktober 2012 ausgelieferten PC, sondern auch Modelle, die in der Vergangenheit zur Reparatur eingeschickt wurden. Folgende VAIO PC-Modelle könnten einen defekten Akku haben.Habt ihr Probleme, die entsprechenden Nummern zu finden oder Fragen zum Austausch, so könnt ihr euch auch an den Support von Sony wenden. Den Support- und Reparaturservice erreicht ihr von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 Uhr bis 18 Uhr unter der Rufnummer 030 58 58 12345. Alternativ nutzt ihr das Kontaktformular auf der Sony-Webseite, um eine E-Mail zu schreiben.

PCs sind Ladenhüter - die Zukunft gehört Notebooks. Zwar ist Windows seit der Version 7 gut auf mobile Hardware ausgerichtet, doch speziell auf den mobilen Einsatz zugeschnittene Bordwerkzeuge gibt es selbst in Windows 10 nur wenige. Unser Mobiles-Service-Paket auf der Heft-DVD der PC Magazin-Ausgabe 3/2016 macht es deutlich besser: Es enthält viele nützliche Tools, die aktuelle und ältere Notebooks um wichtige Mobility-Funktionen ergänzen. Sie machen Ihr Laptop komfortabler, sicherer und bringen den Akku auf Touren.

Meist geht dem Mobilrechner gerade dann der Strom aus, wenn Sie noch weiterarbeiten müssen oder möchten. Das kann Ihnen selbst mit einem ausgesprochenen Langstreckenläufer-Notebook passieren, insbesondere bei älteren Modellen, bei denen die Akkuleistung im Laufe der Zeit abgenommen hat. Akkus sind schließlich normale Verschleißteile.

Wie weit der Verschleiß bereits vorangeschritten ist, finden Sie ganz einfach mit Hwinfo heraus. Das kostenlose Analyse-Tool guckt dem Rechner ausgiebig unter die Haube und liefert einen Überblick aller relevanten Hardware-Daten. Ideal ist das Gratisprogramm bei Unklarheiten über die benutzte Hardware, als Hilfsmittel bei der Treibersuche und zur Vorbereitung auf Support-Anfragen. Im Bereich Smart Battery können Sie den sogenannten Wear Level ablesen. Die Zahl ist ein Maßstab für die Abnutzung des Akkus und gibt an, wie viele Prozent der maximalen werksseitigen Kapazität bereits verloren sind. Ein Wear Level von 15 Prozent heißt also, 85 Prozent der Akkukapazität sind noch nutzbar.

Mythos 4: Auf der Heizung hält der Akku länger

Der Mythos vom Akku auf der Heizung hält sich hartnäckig, er ist aber falsch. Akkus sollten vielmehr kühl gelagert werden und sind im Kühlschrank besser aufgehoben als auf der Heizung. Wer zum Beispiel seinen Laptop-Akku längere Zeit nicht benötigt, kann ihn gut verpackt im Kühlschrank oder im Keller aufbewahren und so seine Lebensdauer erhöhen. Dabei ist eine mittlere Ladung sinnvoll, denn voll geladen altert ein Akku besonders schnell. Ist er dagegen fast leer, kann er durch die Selbstentladung so stark entleert werden, dass er sich nicht mehr mit dem Ladegerät aufladen lässt.

Mythos 5: Laden per USB schadet dem Akku

Auch das ist ein Irrtum. Sie können ohne Bedenken über den USB-Anschluss Ihres PCs oder Laptops einen Akku laden. Weder der Akku noch der Rechner werden dadurch geschädigt. Durch die Ladeelektronik im zu ladenden Gerät wird der Vorgang kontrolliert, sodass es nicht zu einer Überladung kommt.

Der Webbrowser ist die am häufigsten verwendete Software auf dem Computer. Der Browser ermöglicht Menschen das Arbeiten in der Cloud, die Websuche, das Hören von Musik und das Ansehen von Videos. Jedoch führt das gleichzeitige Öffnen mehrerer Registerkarten oft zu einer schnellen Entleerung des Akkus, wodurch die Leistung des Laptops reduziert wird.
"Es ist sehr frustrierend, einen leeren Akku zu haben, sei es auf der Reise, beim Ansehen von Videos oder wenn man einfach das Ladegerät vergessen hat. Unser neuer Energiesparmodus macht Sie darauf aufmerksam, wenn der Laptop damit beginnt, die Akkuladung zu verbrauchen, und kann, wenn er aktiviert ist, die Lebensdauer des Akkus um bis zu 50 % verlängern", sagt Krystian Kolondra, SVP of Engineering von Opera.
Die Akku-Schonung mit Opera für Computer ist dank Optimierungen möglich, wie beispielsweise der Reduzierung von Aktivitäten in im Hintergrund befindlichen Registerkarten, der Anpassung der Seiten-Neuziehungsfrequenz und der Feinabstimmung von Video-Wiedergabeparametern.

Die Nutzung des neuen Energiesparmodus ist einfach. Sobald das Stromkabel des Laptops abgezogen ist, erscheint neben dem Such- und Adressfeld im Opera Browser ein Akku-Symbol.
Durch Anklicken des Akku-Symbols wird der Energiesparmodus aktiviert und eingeschaltet. Der Browser erkennt ebenfalls, wenn der Akkuladestand des Laptops niedrig ist und schlägt die Aktivierung des Energiesparmodus vor.
Testergebnisse

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HP Pavilion dv8000 Battery

First, the price has come down quite a lot and you can pick up some bargains on contract, with very little upfront cost. Secondly, the phone's main advantage is that it runs stock Android, which means it's one of the first to get the latest Android updated. In fact, you can already download the developer preview of Android N for it. For many people, it's this upgradeability that makes the Nexus line-up so attractive. So, before you buy a flagship phone from another manufacturer, it's worth reading about what the Nexus 6P can do.

The 6P has retained the 2560 x 1440 resolution of its predecessor, but Huawei has chosen to bump the screen size up to 5.7in. It loses a little pixel density as a result, but that's not really an issue here.The display is incredibly sharp, in spite of the PenTile sub-pixel structure employed by the panel, and the contrast is impeccable. Brightness is also superb; it suffers a little in comparison with the Galaxy Note 5 and Galaxy S6 Edge Plus, but not enough to have any real effect.There's a very slight blue-green shift when placed at extreme angles, but other than that, the viewing angles are faultless. There is, however, a problem with oversaturation.A common issue with phones like the 6P that use OLED panels, it's similar to Samsung devices' default 'Adaptive' setting. Unfortunately, there's no way to bump it back down to a more natural level. On the bright side, colour accuracy is improved over the Nexus 6.

Camera
The Nexus 6P does not have a megapixel-chasing camera. Its main sensor measures 1/2.3 of an inch, the largest found in phones outside of the old Nokia PureView range, with a resolution of 12.3 megapixels and a wide aperture of f2.This lets the Nexus 6P maintain fairly good image quality regardless of (most) light conditions, even though the phone does not have optical image stabilisation. Large 1.55-micron sensor pixels help it keep noise levels reasonable in lower light without extremely obvious noise reduction. Plus, it means the camera doesn’t have to drop down to its slowest 1/10 second shutter speed until the light level is really dark.

Colours in photos are rich, with none of the tone clipping you get in some cheap 13-megapixel sensors, while the quality f/2.0 lens allows for some pleasant shallow depth of field effect shots when shooting close-up subjects. The Nexus 6P has a very nice camera, with images that hold up better than a lot of higher-resolution rivals. However, the software running the show needs to be smarter.Only minor tweaks have been made to the Google Camera app, bunging HDR and flash controls into the top-right of the otherwise-dated UI.

The metering system reverts to spot-metering as soon as a subject is selected, with much less intelligent consideration for the rest of the scene than the iPhone 6S and Samsung Galaxy S6. When the Nexus 6P is left to judge the scene on its own, it tends to be a little conservative in trickier conditions too, meaning its shots can often benefit from post-shoot tweaking to bring up the brightness a little.The Auto HDR mode is also not a patch on that of LG and Samsung, taking too long to process shots and with results that aren’t as good. However, the Nexus 6P does shoot slo-mo video, shooting at either 150fps or 240fps. Unlike stills, video is stabilised, but using a software method that crops the image, using its outer parts as a buffer.

Despite all this, shooting with the Nexus 6P’s camera still produces generally pleasing results. The front camera is good too with a large eight-megapixel sensor producing sharper, clearer images than any of the other 2015 flagships.This octo-core 2GHz CPU doesn’t perform as well in benchmarks as the Samsung Galaxy S6 family’s Exynos processors, but is otherwise among the fastest chipsets available. It is contentious, though, having caused at least some overheating problems in at least some devices that use it.Google says the Nexus 6P uses v2.1 of the Snapdragon 810, designed to combat this, but the phone still got fairly warm when the display was on, when the phone was downloading data over 4G and even when the processor was working at something only moderately taxing.

It does not run as cool as the iPhone 6S or Galaxy S6, but is nowhere near as prone to running hot as the Sony Xperia Z3+ either - we didn’t see a single overheating warning during testing. Hardware is only ever part of the story of a Nexus device. The Nexus 6P mission statement is to show off Android 6.0 Marshmallow with up-to-date hardware, free of any manufacturer alterations.We’ve delved into Marshmallow in more detail elsewhere, but there’s one detail worth mentioning here even if it’s strictly speaking not part of Marshmallow at all. Google has committed itself to releasing monthly security updates for Android, with Lollipop supported in addition to Marshmallow. Nexus devices like the 6P should receive these promptly – while Samsung and LG have signed up to the monthly scheme, those manufacturers have noted that security updates will still be subject to mobile network approval.

The Nexus 6P has the advantage of being able to spread what little heat it does generate across its rear more than some other phones, as it has a highly conductive aluminium frame. It comes in grey, white and silver finishes, and its slightly narrower width (compared to the Nexus 6) helps it avoid the worst of the finger-stretching girth factor of its predecessor.There’s a slightly awkward-looking bump of glass at the top that tarnishes its appearance a little, but the Nexus 6P is an expensive-feeling and generally good-looking phablet overall.

A £449 starting price means this isn’t an unaffordable phone either. And while, like all Nexus devices, storage is not expandable, Google has priced storage upgrades far more reasonably than Apple or Samsung. Above the £449 32GB version, a 64GB Nexus 6P costs £499, and the 128GB £579. The top model is £210 cheaper than the 128GB iPhone 6S Plus.The Nexus 6P doesn’t have any frivolous extras such as an IR transmitter, but what hardware extras it does include are of high quality. It has a pair of front-facing stereo speakers that are only slightly less powerful-sounding than the standard-setting HTC One M9 BoomSound pair. Plus there’s an excellent fingerprint scanner on its rear.

Fingerprint reader
Like the also-Huawei-made Honor 7, the Nexus 6P has a small fingerprint scanner sitting roughly where your index finger naturally lands on the back of the phone. It is extremely fast and accurate, and can cope with slightly wet fingers much better than many other phones.Compared to the Honor 7’s already fast and accurate fingerprint reader, we found the Nexus 6P’s to be consistently even more accurate.Version 6.0 Marshmallow is the first version of Android to support finger scanners natively. As standard it’ll unlock your phone and can be used to validate Google Play purchases. However, with a standard API available it will likely be used in hundreds of apps within the next few months.

Google says "fingerprint data is stored securely and never leaves your device,” that the data is encrypted, and as standard Marshmallow is fully encrypted on top of that. The benefit of the standardised API is that your fingerprint data itself is never actually shared with any apps using the scanner. They will instead receive a tokenised version instead.

Battery Life
To help offset the Nexus 6P’s large screen, it has a large 3480mAh battery. To access it you’d need to dismantle the phone as, like all recent Nexus devices, it’s not designed to be user-replaceable.It provides good if not truly remarkable stamina. When left browsing the web while music plays in the background, the Nexus 6P lasted seven hours 50 minutes. That’s solid but predictably the Moto X Play, which has both a larger battery and a lower-resolution screen, lasted two and a half hours longer. When playing an H264 video on loop it lasts for 10.5 hours, again a fair result but the Moto X Play once again lasted two hours longer.

In general use the Nexus 6P comfortably lasts a full day with moderately intense use. However, a daily charge is still likely to be needed. Android 6.0 M makes some improvements to battery life, but these appear to focus on using less power in standby rather than active use. For more aggressive power saving there is a Battery Saver mode, but this continues to be an ‘emergency-only’ setting, turning the top and bottom of the display orange.The Nexus 6P is among the first devices to use a USB Type-C port rather than the more common Micro USB. The benefit is that it’s reversible and, in this case, the included 15W charger gets you from a flat battery to 100% charge in two hours.

However, annoying drawbacks include not being ableto charge from your computer or even transfer photos to a laptop over a cable because the included cable uses USB-C at both ends. It is perhaps a little too forward-thinking for its own good in this case. A USB-C to USB cable is the must-have accessory for any Nexus 6P owner. The Nexus 6P is an excellent phone to showcase Android 6.0 Marshmallow. Thanks to well-executed features at a fair price, the Nexus 6P is one of the best large-screen Android phones around.However, with phones like the LG G4 and Samsung Galaxy S6 already dropping significantly in price at many retailers, the Nexus 6P isn’t quite as outstanding value as other Nexus devices, even with its more recent price drop.

Open System Preferences and click Display. On the Display tab, you'll see a slider for Brightness. Lower it to a point between super bright and depressingly dull. Not only will a display set at a lower brightness aid your battery life, but it will also be easier on your eyes unless you are sitting in direct sunlight and need brightness at its max in order to see text and images.Below the slider is a check box for Automatically adjust brightness, which may or may not help extend the life of your battery. If you use your laptop primarily in a brightly lit office or sunny breakfast nook, then keep this setting off so OS X isn't bumping up screen brightness to compensate for your bright environment. You're better off lowering the display brightness manually. Of course, the opposite is also true. If you often work into the wee hours at night in a darkened room or keep your office light low, check the box and let OS X lower the brightness in such settings.

There is another display-related setting on the Energy Saver area of System Preferences. Check the box for Slightly dim the display while on battery power.Keeping your display running while your laptop sits unattended is a needless waste of battery resources. On the Energy Saver page, you can set times for Computer Sleep and Display Sleep, both of which spring into action if your MacBook sits idle for a period of time. Set as short a time as you're comfortable with for the Battery tab; it's less important for the Power Adapter tab.

First off, if you are concerned about your Windows 10 laptop's battery life, head to Control Panel > Hardware and Sound > Power Options and make sure you choose a Balanced or Power Saver plan. Use the High performance plan only when you need a boost for gaming or high-end graphics apps.With Windows 10, there are additional power and display settings from the Settings button on the Windows 10 start screen. Tap the Home button, tap the Settings button on the left edge, and then tap System. From the left menu, tap Display and you'll find a slider for Adjust brightness level.

Next, tap Battery Saver from the left menu. Tap the toggle switch to turn on Battery saver. If the toggle switch is grayed out, unplug your laptop so it's running on battery power and the toggle switch will become active. Battery saver is a new feature with Windows 10 that limits background activity and push notifications to extend battery life.

By default, Battery saver turns on when your battery falls below 20 percent. Tap Battery saver settings to adjust this percentage. Also on the Battery saver settings page, you can check a box for Lower screen brightness while in battery saver to further extend battery life.Lastly, tap Power & sleep from the left menu and select times for Windows 10 to turn the screen off and put your PC in sleep mode to avoid needlessly draining your battery while your laptop sits idle.Similar to powering the display backlight, powering keyboard backlights can also be a big drain on your battery. First, make sure you turn off your keyboard backlights when you don't need them. Secondly, both OS X and Windows 10 have settings that will kill keyboard backlights after the laptop sits idle for a time of your choosing. This setting varies by manufacturer with Windows 10, but on OS X, you'll find it in System Preferences > Keyboard.

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June 01, 2016

Akku Acer Aspire 7735

Das Display ist ok, der Akku verfügt nach knapp 1200 Ladezyklen noch über 90 Prozent seiner Kapazität und ermöglicht damit vier bis fünf Stunden mobiles Arbeiten. Alle Schnittstellen funktionieren, wie sie sollen – sogar der mittlerweile völlig überflüssige DVD-Brenner verrichtet noch ein- bis zweimal im Jahr klaglos seinen Dienst.

Auch, wenn ich täglich mit neueren Computern zu tun habe: Bei mir will einfach kein Verlangen nach einem neuen Mac aufkommen. Klar, mit einem Neugerät käme man auf bis zu neun Stunden Akkulaufzeit und, keine Frage: USB-3.0-Schnittstellen wären auch irgendwie schön. Andererseits wird es aber aller Voraussicht nach nie wieder einen portablen Apple-Rechner mit so vielen Anschlüssen geben: Ethernet, FireWire, Thunderbolt, Mini-DisplayPort, USB, zwei getrennte Audio-Buchsen sowie ein SD-Karten-Slot machen mein altes MacBook zu einer Art Universalwerkzeug, das gleichzeitig alte und moderne Schnittstellen mitbringt. Viele mobile Einsätze und Reparaturen wären deutlich schwieriger, wenn ich mit einem neueren Modell arbeiten würde. Zumindest müsste ich mich häufig sehr, sehr tief in Apples Adapter-Hölle hinab begeben.

Vielen meiner Kunden geht es nicht anders. Professionelle Fotografen arbeiten noch mit alten Mac Pros von 2008 und sind durchaus glücklich. Wenn bei denen mal was kaputt geht, dann ist es eine Festplatte und die ist schnell getauscht. Und eine Zahnärztin sieht absolut keine Veranlassung, ihren Mini-Server von 2007 zu ersetzen. Erst bei zehn Jahre alten Notebooks wird so langsam nachgefragt, ob es sich vielleicht noch lohnen würde, diese auf einer Auktionsplattform zu verkaufen oder ob man sie doch lieber an Bedürftige spenden solle.

Kunden, die merken, dass ihr Mac auch nach zehn Jahren noch macht, was er soll, bezahlen dafür beim nächsten auch eher den beträchtlichen Apple-Aufpreis
Diese neue Langlebigkeit von Elektronik ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen: Zum einen wurde die SSD durch ihren rapiden Preisverfall zum Massenprodukt und alte, bewährte Computer können günstig nachgerüstet werden, um eine nie gekannte Leistung abzurufen und noch ein paar Jahre konkurrenzfähig zu sein. Zum anderen liegt der Fokus der Computerhersteller schon lange nicht mehr auf der reinen Steigerung der Geschwindigkeit, sondern eher auf Sekundärtugenden wie längerer Akkulaufzeit und weniger Gewicht. So kann dann ein fünf Jahre alter Rechner durchaus die gleiche Rechenleistung wie ein Neugerät bringen.
Darüber hinaus sind die Systemvoraussetzungen der jeweils aktuellen Betriebssysteme seit Jahren gleich geblieben. Das neueste OS X El Capitan lässt sich auf Computern installieren, die älter als neun Jahre sind – und alles spricht dafür, dass das auch für den dieses Jahr erscheinenden Nachfolger gelten wird.

Für Apple als Hersteller ist das natürlich alles andere als schlecht. Denn obwohl meine Erfahrungen den allgegenwärtigen Verschwörungstheorien von der geplanten Obsoleszenz zuwider laufen und Apple natürlich weniger Rechner absetzen wird, solange die alten Geräte noch in Verwendung sind, ist eines sicher: Kunden, die merken, dass ihr Mac auch nach zehn Jahren noch macht, was er soll, bezahlen dafür bei der nächsten Neuanschaffung auch eher den teils beträchtlichen Aufpreis, der für die Hardware aus Cupertino verlangt wird.Für mich persönlich gibt es weiterhin keinen Anlass, in nächster Zeit einen neuen Rechner zu kaufen. Für meine Mutter übrigens auch nicht, denn die bekommt zu ihrem Geburtstag nächste Woche erst einmal eine SSD eingebaut. Und ich bin mir sicher: Sie wird sich wundern, was mit dieser kleinen Investition aus ihrem acht Jahre alten MacBook noch rauszuholen ist.

Kaum ein paar Stunden mit dem Handy unterwegs, schon leuchtet das Akku-Symbol wieder rot auf – so fühlt es sich zumindest an. Wir verraten, was wirklich hilft, damit dein Handy-Akku länger durchhält!
Wir wissen selbst nicht, woher dieser Mythos auf einmal kam. Für viele ist das Wegswipen der Apps schon fast zu einem meditativen Ritual geworden. Aber Apple und Google haben klargestellt: Das Schließen der Anwendungen bringt gar nichts. Ein Android-Ingenieur ließ durchblicken, dass das Schließen den Handy-Akku sogar noch schneller leeren kann: Wer seine Apps regelmäßig schließt, zwingt sein Handy dazu, die Anwendungen bei erneuter Verwendung wieder neu zu starten (anstatt sie einfach nur aus dem „Standby"-Modus zu rufen), das macht das Handy langsamer. Und wer mehrmals täglich seine Apps schließt, verbraucht allein dabei jede Menge Akku.

Ja, du willst wissen, wenn dir jemand auf Facebook schreibt, wenn jemandem dein Instagram-Bild gefällt oder wenn du retweetet wurdest. Aber muss dich deine Fitness-App wirklich an ein Workout erinnern? Oder ein Spiel daran, dass du das neueste Level noch nicht gespielt hast? Also ab, unter Einstellungen > Mitteilungen die überflüssigen Benachrichtigungen ausschalten.
... indem du diese einfach ausschaltest. Die Hintergrundaktualisierungen halten deine Apps zwar immer auf dem neuesten Stand, ziehen aber auch unheimlich viel Batterie. Unterwegs kann das sogar noch dein Datenvolumen anfressen. Also unter Einstellungen > Allgemein > Hintergrundaktualisierungen deaktivieren.

Natürlich brauchen Apps wie Google Maps deine Standortdaten, auch bei Nahverkehr-Apps sind die Daten praktisch. Aber viele andere Apps greifen gerne auf deinen Standort zu – ohne, dass das für dich irgendwelche Vorteile hätte. Unter Einstellungen > Datenschutz > Ortungsdienste kannst du das für diese Apps deaktivieren.
Berlin. Ob im Smartphone, Notebook, Tablet oder im E-Bike: Über die Akkus in Elektronikgeräten halten sich die hartnäckigsten Mythen. Aber welche sind Unsinn und an welchen ist doch ein Stückchen Wahrheit dran? Hier eine Übersicht:
„Lass das Handy nie über Nacht am Strom - es kann explodieren."

Geschichten über brennende oder explodierende Akkus stammen meist aus der Zeit der Nickel-Cadmium-Batterien. „Bei Lithium-Ionen-Akkus, die sich in heutigen Smartphones und Laptops befinden, ist das praktisch ausgeschlossen", sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. „Die Schutzmechanismen innerhalb der Zelle und des Ladegerätes - in dem Falle des Telefons oder des Laptops - verhindern ein Überladen." Funktioniert der Akku korrekt, stoppt der Ladevorgang bei voller Ladung oder zu hoher Temperatur automatisch. „Ist der Akku voll aufgeladen, während das Gerät noch am Netz hängt, wird zunächst dessen Energie verbraucht, zum Beispiel, bis der Akku nur noch 95 Prozent hat. Dann werden die fehlenden 5 Prozent aufgeladen", sagt Sergej Rothermel vom Batterieforschungszentrum MEET aus Münster. Das schont den Akku, der Nutzer kriegt davon aber nichts mit. Korrekt - allerdings nicht für neue Batterien. „Nickel-Cadmium Batterien, wie sie früher eingesetzt wurden, litten unter dem sogenannten Memory Effekt", sagt Tobias Placke vom MEET. Wurden die Akkus nicht komplett entladen, konnte es passieren, dass ihre Kapazität sank. Sie „merkten" sich, wie viel Energie zwischen den Ladezyklen verbraucht wurde. In heutigen Lithium-Ionen-Zellen gibt es diesen Effekt nicht mehr. Bei den Nickel-Metallhydrid-Akkus - also den wieder aufladbaren Batterien, die man beispielsweise in Videospielcontrollern verwenden kann - lässt sich dieser Effekt durch einen erneuten, vollständigen Ladezyklus rückgängig machen.

„Das neue Handy erst zum ersten Mal laden, wenn der Akku leer ist."Prinzipiell richtig, da die ersten Ladezyklen der Lithium-Ionen-Akkus die kritischsten sind. „Aber genau aus diesem Grund werden diese Zyklen bereits im Werk durchgeführt", sagt Dirk Uwe Sauer von der RWTH Aachen. Auch ist es für die Lebensdauer eher schädlich, den Akku immer von „ganz leer" auf „ganz voll" aufzuladen. „Diese sogenannten tiefen Zyklen verkürzen die Lebensdauer", sagt Sergej Rothermel. „Flache Zyklen - also, den Akku von 20 auf 70 Prozent aufladen, sind hingegen optimal." Die meisten Hersteller empfehlen bei Auslieferung, den Akku zunächst vollständig zu laden. Das liegt daran, dass sie nicht voll aufgeladen ausgeliefert werden.
„Der Akku hält länger, wenn er auf der Heizung liegt."

Ganz im Gegenteil: „Akkus sollten möglichst kühl gelagert werden. Zehn Grad Temperaturerhöhung verdoppeln die Alterungsgeschwindigkeit", sagt Dirk Uwe Sauer. Der Forscher empfiehlt sogar, Akkus gut verpackt im Kühlschrank zu lagern. Zum Beispiel den des Laptops, wenn er hauptsächlich wie ein Desktop im Dauereinsatz auf dem Schreibtisch ist und am Stromnetz hängt. „Allerdings sollten sie dann nicht ganz leer sein. Bei ca. 20 Prozent Ladung lassen sich Akkus am besten lagern, wenn die Lebensdauer verlängert werden soll". Vor dem nächsten Aufladen muss der Akku jedoch wieder Zimmertemperatur annehmen.
„Wenn Du den Akku lagerst, unbedingt vorher voll aufladen."

Für Bleibatterien, etwa für Autos und Motorrädern, gilt das tatsächlich. Bei Lithium-Ionen-Batterien nicht. „Ein Lithium-Ionen-Akku altert am schnellsten, wenn er im vollgeladenen Zustand ist. Allerdings sollten Akkus auch nicht leer gelagert werden", sagt Dirk Uwe Sauer. Durch die Selbstentladung kann es passieren, dass ein Akku zu leer wird und deshalb vom Ladegerät nicht mehr geladen werden kann. Ein E-Bike mit leerem Akku über den Winter im Keller zu lagern ist sicherlich nicht gut. Zwar ist der Keller klimatisch gut geeignet - aber die Ladung sollte bei 20 Prozent liegen. Will man auf Nummer sicher gehen, sollte gelegentlich der Ladezustand überprüft werden.
„Während des Ladens schadet Telefonieren dem Akku."

Kein Problem. Smartphones und Notebooks mit Lithium-Ionen-Akkus kann man problemlos während der Ladung nutzen. „Im Gegensatz zu den alten Akkutechnologien können sie diese jederzeit laden, den Ladevorgang unterbrechen und dann wieder weiter aufladen", sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. „Das macht dem Akku nichts." Ein neuer Laptop soll her. Doch welcher nur? Mittlerweile ist das gar nicht mehr so einfach. Neben der Entscheidung für ein bestimmtes Modell, muss zunächst die Entscheidung für die Art des Laptops gefällt werden. Wir machen es Ihnen leichter.Stiftung Warentest testete in seiner neusten Mai Ausgabe Laptops, Ultrabooks und Hybrid-Geräte. Wer sich überlegt, einen neuen Laptop anzuschaffen, sollte sich vorher Gedanken machen, welche dieser Ausführungen für ihn am besten passt. Denn alle haben ihre individuellen Stärken und natürlich auch Schwächen. Wirklich schlecht hat keines der getesteten Geräte abgeschnitten.Bis auf das 2.250 Euro teure MacBook Pro, sind die getesteten Laptops alle in einer Preisklasse von 700 bis 850 Euro. Also viel günstiger als Ultrabooks oder Hybride. Dazu kommt, dass sie allesamt ziemlich groß und schwer sind. Unter zwei Kilo kommt keiner der Laptops. Der Akku hält zwischen drei und sechs Stunden, was für die Benutzung unterwegs etwas mager ist.Ein Grund für den geringeren Preis im Vergleich zu Ultrabooks, ist auch die Nutzung von HDD-Festplatten. Diese sind günstiger als SSD-Festplatten, allerdings auch viel langsamer und anfälliger für Fehler. Vor allem im mobilen Gebrauch eignen sich SSD-Platten eigentlich besser, da sie nicht so stoßanfällig sind.

Laptops sind also eine gute Wahl für alle, die das Gerät vor allem zu Hause, am Schreibtisch oder mal auf dem Sofa, nutzen wollen. Das größere Display und das meist verbaute DVD-Laufwerk eignen sich zusammen gut, um Filme zu schauen. Auch Textverarbeitung funktioniert gut und übersichtlich. Zudem besitzen Laptops meist noch eine eigene Grafikkarte, wohingegen Ultrabooks mit Grafikchips zurechtkommen müssen. Das macht Laptops auch für Spieler attraktiv.Vier Ultrabooks nahm Stiftung Warentest genauer unter die Lupe. Darunter drei Windows 10 Ultrabooks und ein Mac OS Gerät. Die Ultrabooks Asus Zenbook UX303UB-R4076R, Dell XPS 13 9350 und Apple Macbook 12‘‘ erreichen die Note „Gut". Nur das HP Envy 13-d071 bekommt nur ein „Befriedigend", da dessen Akku im Test enttäuscht.Der Preis der Ultabooks reicht von 1.000 für das HP bis 1.450 Euro für das MacBook. Ausgestattet sind alle ähnlich mit 256 Gigabyte SSD Speicher und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Unterschiede gibt es bei den Anschlüssen. Dem MacBook fehlt ein SD-Kartenleser, dafür besitzt es, wie auch das Dell Ultrabook, schon die neuen Typ-C-USB-Buchse, die auch Videoeingänge ersetzen kann. Die Displayschärfe fällt bei Ultrabooks dazu besser aus als bei den größeren Laptops. Der Akku hält bei den drei mit „Gut" bewerteten Ultrabooks um die acht Stunden.Die leichteren, kleineren Ultrabooks, sind also schneller und handlicher als Laptops. Wer sein Gerät also auch mal mitnehmen will und beispielsweise unterwegs arbeiten möchte, der sollte etwas mehr ausgeben und zu einem Ultrabook greifen.Hybride sind eine Mischung aus Tablet und Ultrabook. Das Display ist touchfähig und die Laptopfunktion auf verschiedene Arten zum Tablet umzufunktionieren.

Die Akkus waren vor einigen Jahren in die Schlagzeilen geraten, weil sich in Boeing-Maschinen verbaute Exemplare überhitzt hatten. Bei einem am Boden geparkten Flugzeug brach dadurch ein Feuer aus. Im Januar 2013 wurden wegen der Probleme sämtliche Boeing 787 Dreamliner weltweit für mehrere Monate aus dem Verkehr gezogen.Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieses Artikels hieß es, Passagiere dürften Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr in ihrem aufzugebenden Gepäck transportieren. Richtig ist aber, dass die ICAO nur den Transport als kommerzielles Frachtgut verbietet.Muss der Akku vor dem Aufladen wirklich ganz leer sein? Und hält er länger, wenn man ihn auf die Heizung legt? Wir klären die größten Mythen rund um die tragbaren Energiespeicher auf.

Ob im Smartphone, Notebook, Tablet oder im E-Bike: Über die Akkus in Elektronikgeräten halten sich die hartnäckigsten Mythen. Aber welche sind Unsinn und an welchen ist doch ein Stückchen Wahrheit dran? Hier eine Übersicht:„Lass das Handy nie über Nacht am Strom – es kann explodieren."Geschichten über brennende oder explodierende Akkus stammen meist aus der Zeit der Nickel-Cadmium-Batterien. „Bei Lithium-Ionen-Akkus, die sich in heutigen Smartphones und Laptops befinden, ist das praktisch ausgeschlossen", sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. „Die Schutzmechanismen innerhalb der Zelle und des Ladegerätes – in dem Falle des Telefons oder des Laptops – verhindern ein Überladen."

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Dell C5331 バッテリー

なお、スマートフォンの無線給電の場合、エネルギーの20%から30%が「熱」として解放されており、この熱によってバッテリーが高温になることが多いため冷却に気を配る必要があるとのこと。また、ノートPCの場合、充電完了後にすぐに充電器をコンセントから抜く必要があるかについては、充電が完了したら自動的に充電がストップするのでアダプタを抜く必要はないそうです。
2015年末あたりから、トレンドはすっかり小型モデルになった印象のある自宅用PC。HDMIでテレビにつなげられるスティック型や、はたまたキーボード一体型なんて製品も人気を博しています。また、タブレットより大きな画面で部屋の中を持ち歩けるPCとなると、ノートPCがメインの選択肢になりますが、キーボードのぶんだけ意外と設置面積が大きくなるのが悩みでした。NECの『LAVIE Hybrid Frista』は、そんな超小型PCとノートPCの間にある絶妙なスキマを突いたPCです。本日NECの2016年春モデルが大量に発表されていますが、DIGIMONO!ではこちらの製品にフォーカスしてみましょう。

画面はタブレットよりぐっと大きな、15.6型ワイドのフルHD IPS液晶。タブレットより安定した設置が可能ながら、キーボードが別となるディスプレイ一体型PCでもあるために設置面積(奥行き)がノートPCの約半分におさえられます。さらにバッテリー内蔵なのでお部屋の好きな場所で使えるというのは、まさにフリースタイル。ちなみに本体内蔵の光学ドライブはBlu-Ray及びDVDを再生可能。バッテリー駆動時間が3.5時間あるので、好きな場所で映画を1本まるまる楽しめるというのもポイントです。

NECの新製品というと、家電見本市CES2016でその薄型軽量ボディが話題となった『LAVIE Hybrid ZERO』に注目が集まりがちですが、画面サイズが大きく家庭用として他にない独特のポジションを狙ったFristaは、この春から新生活をスタートする人のお部屋PCとして最適の一台になるかもしれません。

オンラインショップでカスタマイズすればスペック面でもお好みに仕上げることができ、CPUはCeleron 3855Uから Core i7 6500U まで、メインメモリは4GBから16GB、ストレージは500GB・1TBから自由に選べます。最小構成での価格は税抜12万6800円。NFCなんて贅沢機能もついていますし、ヘビーゲーマーや「自宅用PCにはテレビチューナーがついていないとイヤ」というユーザー以外なら、だいたい満足できるのではないでしょうか。

NECパーソナルコンピュータは、13.3型モバイルノートパソコン「LAVIE Hybrid ZERO」シリーズの2016年春モデルとして、タッチパネル対応のWQHDモデル「HZ750/DAB」、タッチパネル対応のフルHDモデル「HZ650/DA」、WQHDモデル「HZ550/DAB」の3機種を発表。2月25日より発売する。
いずれも、インテルの第6世代Coreプロセッサーを搭載したモバイルノートパソコン。タッチパネル対応の「HZ750/DAB」「HZ650/DA」は、ディスプレイが360度回転し、タブレットPCのように使用することが可能だ。画面解像度は、WQHDモデルが2560×1440ドット、フルHDモデルが1920×1080ドット。いずれもIGZOパネルを搭載する。

■重量約926gでタッチパネル対応の「HZ750/DAB」「HZ650/DA」
13.3型ながらも、重量約926gの軽量モバイルノートパソコン。本体サイズは319(幅)×16.9(高さ)×217(奥行)mm。OSは64bit版「Windows 10 Home」をプリインストール。オフィスソフトとして、「Office Home & Business Premium プラス Office 365 サービス」が付属する。
「HZ750/DAB」の主な仕様は、CPUが「Core i7-6500U」、メモリーが8GB LPDDR3、ストレージが256GB SSD。バッテリー駆動時間は約9.0時間。ボディカラーはストームブラック。
「HZ650/DA」の主な仕様は、CPUが「Core i5-6200U」、メモリーが4GB LPDDR3、ストレージが128GB SSD。バッテリー駆動時間は約11.6時間。ボディカラーは、ストームブラックとムーンシルバーの2色。
市場想定価格は、「HZ750/DAB」が209,800円前後、「HZ650/DA」が184,800円前後(いずれも税別)。

■重量約779gのWQHDモデル「HZ550/DAB」
13.3型で世界最軽量となる約779gのモバイルノートパソコン。本体サイズは319(幅)×16.9(高さ)×212(奥行)mm。OSは64bit版「Windows 10 Home」をプリインストール。オフィスソフトとして、「Office Home & Business Premium プラス Office 365 サービス」が付属する。
主な仕様は、CPUが「Core i5-6200U」、メモリーが4GB LPDDR3、ストレージが128GB SSD。バッテリー駆動時間は約5.9時間。ボディカラーはストームブラック。
レノボ・ジャパン株式会社は、「ThinkPad」シリーズより、14型ノートPC「T460s」、14.5型ノート「L460」、15.6型ノート「L560」の3機種を1月19日より発売する。価格はオープンプライスで、税別直販価格はそれぞれ152,000円、110,000円前後、112,000円の見込み。

 T460sは、新筐体により、厚さ約18.8mm/重量約1.32kgの薄型軽量化を実現した。 第6世代Coreプロセッサを採用し、ストレージには512GB SSD(PCI Express接続のNVMe対応モデル選択可)を搭載する。 そのほかの主な仕様は、14型フルHD(1,920×1,080ドット、タッチ対応可)またはWQHD(2,560×1,440ドット)液晶ディスプレイ、DDR4メモリ最大24GB、OSはWindows 10 Proを搭載。 インターフェイスはEthernet、HDMI出力、Mini DisplayPort、USB 3.0×3、マルチメディアカードリーダ、音声入出力を備える。そのほか、指紋認証を搭載する。

 バッテリ駆動時間(JEITA2.0)は約10時間。サイズは331×226.8×16.9~18.8mm(幅×奥行き×高さ)で、重量は約1.32kg(最軽量構成時)。 第6世代Coreプロセッサ、Windows 10 Proを搭載し、前世代機からの性能向上を謳う。またL560ではUSB 3.0ポートが4基へ増設された。 そのほかの主な仕様は共通で、フルHDまたは1,366×768ドット液晶ディスプレイ、最大16GBメモリ、1TB HDDまたは512GB SSDを搭載する。 インターフェイスは共通で、Ethernet、Mini DisplayPort、ミニD-Sub15ピン、USB 3.0×3(L560は4基)、マルチメディアカードリーダ、指紋認証、音声入出力を備える。 バッテリ駆動時間はL460が最大約12時間、L560が最大約8時間。サイズ/重量は、L460が339×235×24.3mm(同)/約1.93kg(同)で、L560が377×255×27.6~30.85mm(同)/約2.27kg(同)。

 筆者は先週の2日間、ノートPCの充電を一度もしなかった。その間、仕事場と自宅を2往復し、このコラムを執筆し、TVドラマ「シャーロック」の2回分の放送をストリーミング再生で視聴し、コーヒーを7杯飲み、携帯電話を4回充電した。 この冬、1回の充電で最長22時間の駆動時間を実現したノートPCの最新モデルが登場している。これだけあれば2日間の仕事――もしくは最悪の1日に十分だ。 バッテリー駆動時間は最大の難点だ。新品の携帯電話やノートPC、カメラ、時計がどれだけ素晴らしくても、充電しなければ始まらない。 私たちが電子機器に求めるものは、速さ、軽さ、安さ、見た目の良さ、そしていつまでもなくならないバッテリーだ。私たちはいよいよ、少なくともノートPCに関しては全てを手に入れる段階に近づきつつあるようだ。

 これまで長い間、ノートPCがデスクトップになるほど大きなバッテリーを買うことはできたが、米アップルや台湾の宏碁(エイサー)、米デル、中国の聯想(レノボ)が出している最新モデルの13インチ型は片手で持てる大きさで、本気の仕事ができるだけの十分な駆動時間がある。筆者はこれらのメーカーから新モデルを貸してもらい、実際に試してみた。 そのなかで断トツのスタミナがあったのはレノボの「ThinkPad (シンクパッド)X250」だった。出荷開始は来月で、価格は1150ドル(約13万6000円)から。筆者が試したモデルには大きな予備バッテリーが用意されており、これを使用すると21時間半余り駆動時間が続いた。

 ただ、筆者が最も推奨するのはデルの新モデル「XPS 13」だ。駆動時間は約12時間で価格は800ドルから。別売りのバッテリー(108ドル)を使うと18時間半余りもつ。このモデルが素晴らしいのは、デルはこれを安くて小さな、しかもアップルの薄型ノートPC「MacBook Air(マックブック・エア)」よりもやや軽い2.6ポンド(約1.2キロ)で仕上げたことだ(搭載バッテリーの駆動時間はマックブック・エアよりもほんのわずかだが長かった)。

 2015年に購入すべきモデルはデルのXPS 13だ。少なくともアップルが2010年からスタイルを変えていないマックブック・エアの新モデルを出すまでは。 ノートPCのバッテリー駆動時間が長くなった背景には搭載プロセッサの性能向上がある。エイサーやデル、レノボの最新モデルには米インテルの第5世代「Core」プロセッサが搭載されている。昨年の旧モデルと比較するとバッテリー駆動時間が約90分長くなる。 また、ディスプレイや無線通信もバッテリーを消費するうえ、基本ソフト(OS)やメモリの種類、そしてもちろんバッテリーの大きさや密度といった要因も駆動時間に影響する。

 PCの使い方は人それぞれ違うため、完璧なテストというものはない。筆者は3種類のテストを試みた。まず、ハードドライブに保存した大自然のビデオを連続再生しながら、世界で最も飛行時間の長い航空機に乗っているつもりで映画を流し続けた。次に組み込み機器向けのベンチマーク方式を標準化した業界団体EEMBCのプログラムを実行し、ウェブブラウザーで最も人気のあるサイトのロードとスクロール閲覧を何度も繰り返した。最後にいつも通りの使い方をしてみた。 2015年にノートPCを買う際にバッテリー駆動時間で考慮すべき点を挙げてみた。

 プロセッサはかなり性能が上がった。ノートPCユーザーなら誰もがインテルの第4世代Coreが搭載された2013å¹´6月以降の製品を欲しがるだろう。可能であれば、最新の第5世代が搭載された製品を買おう。 「Core M」と呼ばれるプロセッサもある。バッテリー消費量は少ないが、性能も劣る。メーカーは軽量かつ駆動時間の短い超小型ノートPCに搭載している。これを搭載した東芝の2-in-1型「Portégé Z20t」の駆動時間は17.4時間とされている(東芝からはこのコラムに間に合うように最新モデルを借りることができなかった)。

 画面がより大きく、明るく、鮮明になればなるだけバッテリーは消費される。できるだけ駆動時間を長くしたければ、明るさを落とすと良い。筆者は同じ条件でテストするため露出計を使った。その結果、ほとんどが約70%の設定になった。 解像度も影響する。筆者のテストでは比較的スタンダードな1920X1080ピクセルのデルのXPS 13がクアッドHD 3200X1800ピクセルの画面を搭載した製品より駆動時間は4時間長かった。

 システムの違いでバッテリー駆動時間に差が生じるが、バッテリー自体もすべてが同じように作られているわけではない。バッテリーの容量はワット時(Wh)で表記される。デルのXPS 13は53Wh。レノボのX250に搭載されているのは23.2Whのバッテリーだが、72Whの着脱可能バッテリーがついてくる。

 バッテリーは充電を繰り返すと、それだけ容量が落ちる。筆者はこれらの機種をテストしていたわずか3週間のあいだにも容量の低下に気付いた。レノボのように、新しいバッテリーに交換できる製品なら、マックブック・エアやデルのXPS 13の内蔵式バッテリーよりも劣化問題への対処が容易だ。 バッテリーの配置位置もノートPCの形状と重量を左右する。レノボのX250のように、予備バッテリーを付けると背面は大きくなり、重さも3.6ポンド(約1.6キロ)になる。ほんの数年前の大半のノートPCに比べれば軽いが、それを入れたかばんに引っ張られる感じだった。

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