February 03, 2016

HP HSTNN-CB0C バッテリー

これまで何度かプロセッサの末尾がKタイプ、すなわち倍率ロックフリーのSKU搭載マシンを試用したが、標準のままベンチマークテストを行ない、オーバークロックした状態では評価をしなかった。今回は「Intel Extreme Tuning Utility」を軽く使ってオーバークロック状態でのベンチマークテストも行なってみた。

 オーバークロックの方法としてはBIOSから倍率や電圧などの設定を行なうこともできる。しかし、設定を変更する度に再起動が必要など、扱いが結構面倒だ。Intel Extreme Tuning Utilityを使えば、Windows上で多くの設定が可能で、かつ再起動も不要と、簡単にオーバークロックが扱える。しかもIntel純正のツールなので安心感も高い。

 ただし日本語化はされておらず、UIは全て英語なので、そう言った面ではハードルが高いが、日本語化されたとしても、そのままカタカナ書きになるだけなので、あまり問題にならないとも言える。

 方法はプロセッサの倍率のみ変更できる「Basic Tuning」と、Core/Cache/Graphics/Otherなど、多くの項目においてチューンできる「Advanced Tuning」があるが、今回は前者だけでテストした。

 試したCPU倍率は、4コア全てx33からx40まで。つまり最大4.0GHzの作動となる。標準からx34までの画面キャプチャを見ると、少しずつスコアが上がり、またプロセッサの温度も上昇しているのが分かる。

 4GHz駆動時に3DMarkを再測したところ、スコアは、Ice Stormが40,876(通常時スコア39,949)、Cloud Gateが20,691(同19,421)、Fire Strikeが8,258(同8,144)となった。この手のゲームを想定したベンチマークではGPUパワーが中心となるが、それでもCPUクロックが800MHz違えば、それなりにスコアが上昇しているのが分かる。

 なおプロセッサの温度は90℃近くに達していたが、この状態でも筐体が熱を持ったり、ファンの音が煩くなるようなことはなかった。

 可搬性だけでなく、スペックも充実している。CPUはCore i5-2557Mで、ストレージは128GBのSSDを採用。13.3型ワイド液晶は解像度こそ1366×768ドットと物足りないものの、バッテリー駆動は約9時間と十分。何より、Windows 7を搭載しているのが最新モデルにはない魅力といえる。発売当初は20万円を超えた高価格モデルだけあって、価格を考えると内容に不満はない。

  この機種は、半月ほど前に他店に入荷した際は即完売したほどの人気を集めた。今回は大手中古ショップのソフマップだけあって、1カ月の中古保証が付くなど保証面が充実しているのが魅力。買い物で貯めたポイントも使えるので、よりおトクに購入することも可能だ。

 マウスコンピューターのゲーミングブランド「G-Tune」から登場した「NEXTGEAR-NOTE i5710」は、基本システムに第6世代Coreのクアッドコアモデル、外部GPUとしてNVIDIA GeForce GTX 970Mを採用した15.6型液晶ディスプレイ搭載ゲーミングノートPCだ。

 内蔵GPUと外部GPUを使い分けるハイブリッドグラフィックスと外部GPUのみを固定して利用することを選べる「GPU Switch」機能を導入しており、外部GPUのパワフルな描画性能をフルに生かせる点にも注目したい。

 メモリ容量やデータストレージ構成が異なる6種類のベースモデルが用意されており、それぞれBTOで構成がカスマイズできる。今回は、SSDとHDDのツインストレージ構成を採用したブロンズモデル(NEXTGEAR-NOTE i5710BA1-SP)をベースにカスタマイズした評価機を入手した。早速性能や使い勝手を検証しよう。

マウスコンピューターから登場した「NEXTGEAR-NOTE i5710」は、最新CPUと高性能GPUを搭載したハイエンドゲーミングノートだ。外部GPUを固定利用できる「GPU Switch」機能も導入している

近未来的なイメージのスリムボディ

 ボディのデザインは、従来のNEXTGEAR-NOTEシリーズを継承している。スリムでフラットなフォルムで、トップカバー、ボトムカバーともに独特のシャープなラインでカットし、ゲーミングマシンらしい、近未来的な雰囲気を演出している。トップカバーやパームレストはアルミニウム素材を使用し、ヘアライン加工で仕上げている。

エッジの独特なカットラインがさりげなく個性を主張している。トップカバーは、アルミニウム素材をヘアライン加工で仕上げている

 具体的な本体サイズは、約385(幅)×275(奥行き)×27(高さ)ミリで、重量も約2.5キロと比較的軽量だ。室内で移動するくらいならば苦にならないだろう。もっとも、ハイエンドシステムを搭載するだけにACアダプタはそれなりに大きく、重量も701グラムある。


個人的にはWindowsノートPCのタッチパネル対応は、地味ながら必要な機能だと思っています。タッチパネル非搭載のノートPCは、液晶ディスプレイ表面の強度がそれほど高くないため、衝撃で表面にダメージを与えてしまったり、ディスプレイを閉じるとき、不用意にペンなどを挟んで傷つけてしまったり、という経験をした人もいることでしょう。
タッチパネルを搭載するということは、スマートフォンのようなコーティングされた液晶ディスプレイになっているということです。表面の強化ガラスにより液晶ディスプレイの強度は格段に向上するので、持ち運び時の耐久性や使い勝手も高まります。ここはタッチパネル対応ノートPCの意外と注目されていないメリットです。
なお、このディスプレイは筆圧ペン(Surfaceペン)もサポートしていますが、ペン入力については次回のレビューで取り上げます。
●独特の内部構造を採用したSurface Book
さて、Microsoftが自らPC本体を作り始めて話題となったSurfaceシリーズですが、2014年に登場したSurface Pro 3では、ついにその完成度とスペックの高さが多くのユーザーに受け入れられ、日本でも大きく売り上げを伸ばすことに成功しました。実際、僕もSurface Pro 3がきっかけとなり、Windows PCに興味を持ち始めた1人です。
Surface Pro 3は、12型サイズのタブレットボディに主力ノートPC用のCPUを搭載するというポータビリティとパフォーマンスの両立が人気の要因となっていました。しかし一方で、特にハイパフォーマンス志向のCore i7モデルでは、ボディの発熱によるパフォーマンスの低下が問題視されていたことも忘れてはいけません。
本体側面を1周取り囲むように排気用スリットが配置されたSurface Pro 3ですが、それでも排熱が追い付かず、少し高負荷の処理が続くとファンが高速回転を始め、ボディがかなり熱くなり、さらにはCPUのサーマルスロットリングと呼ばれる発熱制御機構が働き、強制的にクロックダウンしてしまうという問題が指摘されていました。
実際、僕が所有していたSurface Pro 3もまさにこの問題に直面して、定常的に本体はかなり熱く、ファンがうなっていました。それでもSurface Pro 3はハードウェアの特性上、液晶ディスプレイとなるタブレット本体側にCPUなど全ての発熱源が搭載されているので、Type Coverなど実際に自分が触る部分において発熱がなかったことから、致命的な問題にはならなかったのでしょう。

そのような経緯から、個人的にも次世代Surfaceシリーズの発熱とパフォーマンスについてはかなり興味を持っていたのですが、Surface Book/Surface Pro 4ではこの問題を最新の第6世代Coreプロセッサ(開発コード名:Skylake)を採用することで改善しているようです。Surface Pro 3が採用する第4世代Coreから2世代ぶんの進化で、Intelは省電力や電源管理の強化に注力してきました。
もちろん、ボディ内部の放熱設計もよく練られているようで、Surface Pro 3を使っていた経験から比較しても、Surface Bookの発熱問題は大幅に改善されている印象です。
Surface Bookの内部構造は、タブレット本体(液晶ディスプレイ側)にCPU、メモリ、SSDなど主要パーツを、キーボード側にdGPUを搭載した独特の設計となっています。そのため、キーボードを取り外してタブレット本体のみで使う場合、dGPUは利用できません。ただ、発熱源となるパーツをタブレット側とキーボード側に分けたことで、ボディを薄く仕上げつつ、それぞれを独立して効率よく放熱できるよう工夫されています。
目立たないよううまくデザインされていますが、よく見ると、タブレット本体とキーボード側それぞれに放熱用のスリットが設けられ、エアフローを確保しているのが分かります。

  1. http://www.friendsnow.net/index.php?do=/public/blog/view/id_97002/title_batterie-acer-aspire-one-ao721/apic.com/cool/replacement-acer-aspire-one-ao721-laptop-batteries%C2%A0are-made-high-quality-parts-and-are
    http://www.coolapic.com/cool/garantie-haute-qualit%C3%A9-livraison-rapide-la%C2%A0batterie-asus-x52j%C2%A0est-bas%C3%A9e-sur-la-batterie-sanyo
  2. http://yoamoabarranquilla.com/profiles/blogs/batterie-acer-aspire-one-ao721
    http://yoamoabarranquilla.com/photo/photo/listForContributor?screenName=0xhwafynhp1el
    http://yoamoabarranquilla.com/photo/acer-aspire-5552-laptop-battery-5200mah?context=user
    http://yoamoabarranquilla.com/video/hp-elitebook-8560w-laptop-battery-at-new-laptopbatteries-com
  3. http://news.abc24.it/news/batterie-acer-aspire-one-ao721.html
  4. http://accounts.mmosite.com/?controller=member_bookmark#
    http://my.mmosite.com/6316268/blog/item/batterie_acer_aspire_one_ao721.html
    http://my.mmosite.com/6316268/photo/item/94130.html

 

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February 02, 2016

Akku FUJITSU FPCBP276

Über eine eigens eingerichtete Unterseite auf der Toshiba-Homepage kann jeder Käufer eines Toshiba-Notebooks überprüfen, ob sein Gerät von der Rückrufaktion betroffen ist. Das neu entdeckte Problem tritt nach Angaben von Toshiba bei verschiedenen Geräten auf, die für Privat- und Firmenkunden im Zeitraum zwischen Juni 2011 und November 2015 verkauft wurden. Pikant: Auch als Zubehör verkaufte oder im Rahmen einer Reparatur neu verbaute Akkus können von der Panne betroffen sein.

Allen Nutzern, auf deren Akku das kostenlose Austauschprogramm zutrifft, empfiehlt Toshiba, den Akku unverzüglich aus dem entsprechenden Notebook zu nehmen. Ein Betrieb des jeweiligen Geräts seit weiterhin über ein angeschlossenes Netzteil möglich. Zur Überprüfung stellt Toshiba nicht nur eine Liste mit entsprechenden Seriennummern zur Verfügung, sondern auch eine Windows-Software.

Um unter Microsoft Windows 7, 8 oder 10 herauszufinden, ob der Akku selbst der Auslöser für eine kurze Akkulaufzeit ist, kann man sich einer Funktion namens „Energy Report" beziehungsweise „Battery Report" bedienen.Wenn trotz allen möglichen Energiespartricks wie das Reduzieren der Helligkeit oder Ausschalten von Energieverschwendern wie Bluetooth der Akku des Windows-Notebooks nicht mehr lange hält, könnte es an der Zeit sein, den Akku des Gerätes aufgrund von Alterserscheinungen auszuwechseln.

Die Kapazität eines Akkus, sprich die Menge Energie, die er fassen kann, reduziert sich im Verlauf der Zeit, bis der einst ausdauernde Laptop nur noch ein paar Stunden ohne Steckdose auskommt.

Um unter Windows herauszufinden, ob der Akku selbst der Auslöser für eine kurze Akkulaufzeit ist, kann man sich einer Funktion namens „Energy Report" beziehungsweise „Battery Report" bedienen. Ein Energy oder Battery Report kann unter Windows 7, 8 oder dem neuen Windows 10 über die Eingabeaufforderung generiert werden.

Die Eingabeaufforderung lässt sich am einfachsten öffnen, indem man auf den Windows-Button klickt, der sich in der Regel in der unteren, linken Ecke des Desktops befindet, und – wenn das Symbol nicht sowieso direkt im Startmenü auftaucht – in die Suche die ersten Buchstaben des Wortes „Eingabeaufforderung" eintippt. Anschließend klickt man in der Ergebnisliste mit der rechten Maustaste auf den entsprechenden Eintrag und wählt „als Administrator ausführen" aus.

Unter Windows 8.1 führen Anwender mit dem Finger oder der Maus eine Wischbewegung vom rechten Bildschirmrand aus und tippen in der Charm-Bar auf die Suche. Anschließend geben sie im Suchfeld wiederum die ersten Buchstaben des Textes „Eingabeaufforderung" ein, tippen respektive klicken auf die Kategorie „Apps" und dann das entsprechende Ergebnis. Microsoft demonstriert das Vorgehen auch nochmals auf seiner Webseite. Die Eingabeaufforderung sollte auch hier mit Administratorrechten geöffent werden.

Hat sich das Fenster der Eingabeaufforderung geöffnet, geben Notebook-Besitzer unter Windows 7 den Befehl „powercfg –energy" und unter den neueren Windows-Versionen „powercfg /batteryreport" ein.Dies generiert ein HTML-Dokument, das Statistiken zum Akku des Gerätes anzeigt. Standardmäßig wird der File im Verzeichnis C:\ abgelegt. Um ihn später leichter zu finden, können Anwender mit dem Parameter „–output" (Win 7) oder „/output" (Win 8 und 10) das Verzeichnis und den Dateinamen festlegen.

Um herauszufinden, ob der Akku schwächelt, ist unter Windows 7 der Punkt „Akku: Akkuinformationen" interessant, der die Werte zur „vorgesehenen Akkukapazität" und der „letzten vollständigen Aufladung" anzeigt.Anhand der angegeben Werte kann man nun erkennen, wie hoch die Akkukapazität zum Kauf des Gerätes (vorgesehene Akkukapazität oder Design Capacity) war und wie viel Energie die Batterie jetzt noch fast (letzte vollständige Aufladung oder Full Charge Capacity).

In unserem Beispiel hatte das Windows-7-Notebook eine vorgesehene Akkukapazität von 57720 mWh und bei der letzten vollständigen Aufladung nur noch 39940 mWh. Der Akku hat also gut 30 Prozent seiner Kapazität bereits verloren. Bei diesem Wert könnte man einen Austausch des Akkus erwägen, falls man das Notebook noch weiter verwenden möchte.

Das Windows-10-Notebook ist dagegen noch sehr neu. Hier liegt die Full Charge Capacity mit 44 Wh sogar noch über dem Wert der Design Capatcity mit 42 Wh. Ein Austausch des Akkus muss hier nicht erwägt werden.

Während man Laptops meist zum Arbeiten braucht, eignen sich Tablets besonders zum Konsumieren von Filmen, Bildern und Websites gut. Wer für Arbeit und Freizeit keine zwei Geräte herumliegen haben möchte, kann sich bei einem 2-in-1-Gerät bedienen. Hier die CHIP-Top-3.
Sind Sie ein begeisterter WhatsApp-Nutzer? Kennen Sie alle versteckten Features und Funktionen? Der große Guide für WhatsApp von Chip beantwortet Ihnen auf 37 Seiten alle wichtigen Fragen rund um die Themen Sicherheit, Daten senden, Whatsapp Calls und gibt hilfreiche Tipps für Eltern.
Neues von der Gerüchtefront zu Samsungs neuem Flaggschiff Galaxy S7: Das Smartphone soll dem bekannten Blogger Eldar Murtazin zufolge mit einer neuen Generation von Batterie ausgestattet sein. Diese soll in der Lage sein, mit einem einzigen Ladevorgang, der 100 Minuten benötigt, über 17 Stunden Videos mit der maximalen Display-Helligkeit abspielen zu können. Was aber genau diese neue Generation von Akku heißen soll, ist nicht bekannt.

Der Akku des bald erscheinenden neuen Flaggschiff-Smartphones Galaxy S7 aus dem Hause Samsung soll mit seinen 3.000 Milliamperestunden dazu in der Lage sein, über 17 Stunden Videos mit der maximalen Display-Helligkeit abspielen zu können. Das behauptet ein neuer Leak des bekannten Journalisten und Bloggers Eldar Murtazin, der darüber schreibt, dass das Gerät mit einer neuen Generation von Batterie daher kommt. Ob das bedeutet, dass der verbaute Akku größer ist als der des Galaxy S6 edge+, mit dem sich das neue S7 die Maße teilt, ist nicht bekannt. Dies konnte auch auf eine neue Technologie zurückzuführen sein, die es erlaubt, mit einem einzigen Ladevorgang mehr Leistung zu erbringen. Der Vorgänger Galaxy S6 schafft im Vergleich mit seinem kleineren 2.550 Milliamperestunden-Akku laut Samsung eine Videowiedergabe von 13 Stunden.

Murtazin, der in der Vergangenheit schon einige richtige Voraussagen zu dem neuen Smartphone traf, schreibt weiter, dass es etwa 100 Minuten dauert, bis der Akku des Galaxy S7 voll geladen ist. Das wären genau zehn Minuten länger als beim Galaxy Note 5 und Galaxy S6 edge+, die auch ein Akku mit 3.000 Milliamperestunden besitzen. Dazu soll man in der Lage sein, dass neue Smartphone auch kabellos laden zu können. Wie lange der Vorgang ohne Kabel dauert, ist jedoch noch nicht bekannt.

Offizielle Informationen zu dem neuen Handy wird man voraussichtlich im Rahmen des Mobile World Congress vom 22. bis zum 25. Februar in Barcelona erfahren.Das Xoro Note 1160 ist im Grunde ein simples "Netbook", das mit einem Intel Atom Z3735F Quadcore-SoC ausgerüstet ist, der mit 1,33 Gigahertz Basistakt arbeitet und bei Bedarf 1,83 GHz erreicht. Der Chip steckt normalerweise in billigen Tablets und ist für einfache Office-Aufgaben ausreichend, sobald es jedoch an etwas anspruchsvolleres Multitasking geht, kommt er an seine Grenzen.
Das Gleiche gilt auch für die hier verbauten nur zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, die unter Windows 10 nur für simple Aufgaben ausreichen. Hinzu kommen 32 GB interner Flash-Speicher, die mittels MicroSD-Kartenleser erweitert werden können. Außerdem gibt es auch noch N-WLAN und Bluetooth 4.0 in dem Gerät sowie zusätzlich eine simple VGA-Webcam auf der Front.


Das Display löst bei 11,6 Zoll Diagonale mit 1366x768 Pixeln auf und hat eine glänzende Oberfläche. Ob es sich dabei um ein IPS-Panel handelt, geht es aus dem Datenblatt des Herstellers nicht hervor. Am Gehäuse befinden sich neben einem Micro-HDMI-Ausgang für den Anschluss an einem größeren externen Display auch noch zwei USB-2.0-Ports und ungewöhnlicherweise auch noch ein Ethernet-Port, der wohl maximal 100 MBit/s unterstützt.

Der Akku des Xoro Note 1160 ist mit 9000mAh auf den ersten Blick sehr üppig gestaltet, soll aber im Alltag für "nur" rund sechs Stunden Video-Konsum oder WLAN-Surfen ausreichen. Als Betriebssystem läuft auf dem angeblich nur 12 Millimeter dünnen aber mit 1,6 Kilogramm recht schweren Mini-Notebook Windows 10 Home in der 64-Bit-Variante. Diverse deutsche Händler bieten das Xoro-Notebook bereits an und verlangen dabei Preise ab knapp 240 Euro.
Bestimmte Netzteilstecker, die Apple zwischen 2003 und 2015 ausgeliefert hat, können "in äußerst seltenen Fällen" brechen oder "bei Berührung das Risiko eines elektrischen Schlags bedeuten", warnt Apple am Donnerstag. Über ein Rückruf- und Austauschprogramm können betroffene Kunden die fraglichen Stecker gegen ein überarbeitetes Modell austauschen.

Betroffen seien Stecker, die mit Macs und diversen iOS-Geräten für die Nutzung in Argentinien, Australien, Brasilien, Kontinentaleuropa, Neuseeland und Südkorea verkauft wurden. Auch Apples Reise-Adapter-Kit sei betroffen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.
Apple-Sonderseite informiert über betroffene Geräte

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Akku FUJITSU Lifebook NH751

Notebook/Tablet-Kombis in dieser Preisklasse sind rar – und eher mager ausgestattet. So auch das Akoya E2212T: Der 11,6-Zoll-Bildschirm (29,5 Zentimeter) zeigt Internetseiten, Filme und Office-Dokumete mit nur 1366x768 Bildpunkten – ein Full-HD-Bildschirm ist in dieser Preisklasse nicht drin. Trotzdem war die Bildqualität im Sichttest hoch, allenfalls die etwas blassen Farben stören. Weil es keine komplizierte Verriegelungsmechanik gibt, lässt sich das Display problemlos von der Tastatur lösen. Im angedockten Zustand hält es sicher – es besteht keine Gefahr, dass sich der Bildschirm ungewollt löst.
Kunden, die den Bildschirm ohne Tastatur nutzen, halten ein mit 775 Gramm ziemlich schweres Windows-10-Tablet in der Hand. Zum Vergleich: Sonys Tablet Xperia Z4 ist mit 10,1 Zoll nur etwas kleiner, wiegt dabei aber lediglich 393 Gramm. Wer das Display länger mit einer Hand hält, spürt das hohe Gewicht deutlich. Andererseits ergeben die Tastatur und der mit der gesamten Technik bestückte Bildschirm zusammen ein ziemlich leichtes Notebook : 1.587 Gramm.

Kein Kraftwerk ist der Atom Z3735, den Intel schon vor zwei Jahren vorgestellt hat. Der Vierkern-Prozessor taktet mit maximal 1,33 Gigahertz, ihm zur Seite steht ein mit 2 Gigabyte nicht gerade üppiger Arbeitsspeicher. Höchstleistungen darf man von dieser Kombination nicht erwarten – waren im Test viele Dokumente und Webseiten geöffnet, brach das Tempo spürbar ein. Für eine Büromaschine reicht die gebotene Leistung aber völlig aus – in dieser Preisklasse erst recht.

Bei der Messung der Akkulaufzeit schlug sich das Akoya besser als manch teurer Konkurrent: Bei Internet- und Office-Arbeiten hielt es satte siebeneinhalb Stunden durch, bei der Videowiedergabe waren es sechs Stunden und 47 Minuten. Das sind sehr gute Werte. Ebenfalls gut: Statt einer lahmen Festplatte hat das Medion eine flinke SSD (Typ: eMMCHynix HCG8e) an Bord. Allerdings hat sie mit 58,23 Gigabyte nur wenig Speicher. Wer für die Erweiterung des Speichers eine externe Festplatte anschließen will, muss sich mit lahmen USB-2.0-Buchsen begnügen. Die Datenübertragung erfolgt dementsprechend mit 35 Megabyte pro Sekunde – per USB-3.0-Anschluss klappt es dreimal so schnell. Immerhin: Dank eingebautem Kartenleser lässt sich der Speicher auch per microSD erweitern.

Externe Mini Akkus genießen ein großes Ansehen. Nahezu jeder hat heute ein Handy in der Tasche. Als treuer Begleiter muss der Akku ständig geladen sein. Das Surfen im Internet, aber auch das Hören von Musik unterwegs zerrt an den Lihtium Zellen und bringt den Akkus schneller zum versagen. Auch die Kälte wirkt sich auf den Ladezustand des Smartphones aus. Da kann es nicht schaden, auch mal einen kleinen Retter in der Not dabei zu haben. Klein sollte er sein. Ohne, dass man gleich einen Stromgenerator mit Steckdose herumtragen muss. Da gibt es die einfache Lösung, die sich Powerbank nennt! Es gibt sie in unzähligen Variationen, Formen und Farben. Nicht nur schwarz, sondern auch in rosa, rot oder gelb. Als Accessoire in der Handtasche macht sie was her.

In der digitalen Welt ist das Leben schnell. Schnell und irgendwie kurzlebig. Es gibt sie nun also auch in personalisierter Variante. Ganz nach dem eigenen Geschmack. Noch verrückter: Man kann sich mittlerweile seine Powerbank auch beschriften oder eingravieren lassen. Seinen Namen, sein Pseudonym oder einfach nur ein cooler Spruch. Im Lippenstift Format lassen sich vor allem Frauen dazu hinreißen, ein solches Gadget bedrucken und beschriften zu lassen.

Ladegeräte aller Art muss man an die Steckdose anschließen. Bei der Powerbank macht man das einmal für 2-3 Stunden und kann dann entscheiden, wann und wo sie zum Einsatz kommt. Deshalb gibt es die Möglichkeit sie mit auf eine Wanderung zu nehmen. Im Urlaub, am Strand macht sie aber auch was her. Ist sie einmal ein paar Stunden an der Steckdose gewesen, liefert sie genügend Saft für mindestens eine volle Handyladung. Über 3000 Milliampere sollte sie dann allerdings mindestens verfügen. Hersteller wie Aukey, Hama, Easyacc oder sogar Adidas (zumeist als Werbegeschenke) haben schon ab 10 Euro externe Akkus auf den Markt gebracht

Hersteller von Akkus für Smartphones und Laptops profitieren nach Angaben von Amnesty International von Kinderarbeit. In kleinen Kobaltminen im Süden des Kongos schuften demnach Tausende Minderjährige, manche von ihnen nur sieben Jahre alt, unter prekären Bedingungen und ohne Sicherheitsausrüstung. Viele zögen sich für einen Hungerlohn von ein bis zwei Dollar pro Tag unter anderem dauerhafte Lungenschäden zu, berichtet die Menschenrechtsorganisation am Dienstag.

Kobalt ist wichtig für die Produktion von modernen Lithium-Ionen-Batterien für Smartphones und Laptops. Mehr als die Hälfte des weltweit geförderten Kobalts stammt aus dem Kongo. Elektronikhersteller wie Apple, Samsung und Sony könnten nicht ausschließen, dass von Kindern gefördertes Kobalt aus dem Süden des Kongos in ihren Geräten verarbeitet werde, heißt es in dem Amnesty-Bericht. Auch Autohersteller wie Daimler seien betroffen.

Die Unternehmen teilten mit, Menschenrechtsverletzungen nicht zu tolerieren. Tatsächlich aber gibt es noch immer Lücken in der Überwachung sensibler Materialien. Apple Chart zeigen teilte gegenüber Amnesty mit, man sei noch dabei, Dutzende Materialien, darunter Kobalt, auf Umwelt- und Arbeitsrisiken zu überprüfen.

Der Autohersteller Daimler Chart zeigen gab an, die Lieferketten seien zu komplex, um definitiv auszuschließen, dass Kobalt aus dem Kongo oder den von Amnesty erwähnten Förderunternehmen und Zulieferern in seinen Produkten vorkomme.

"Millionen Menschen profitieren von den neuen Technologien, aber sie fragen nicht, wie sie produziert werden", sagt Amnesty-Experte Mark Dummett. "Die glamourösen Läden und das Marketing der neuesten Technologien stehen in starkem Kontrast zu Kindern, die Säcke mit Steinen schleppen, und zu Minenarbeitern in mit der Hand geschlagenen Schächten", sagte er. Das Uno-Kinderhilfswerk schätzte 2014, dass in den Minen im Süden des Kongos rund 40.000 Minderjährige beschäftigt sind.
Minenarbeit mit bloßer Hand

Amnesty interviewte für den Bericht rund 90 Arbeiter in den kleinen Minen, in denen oft mit bloßer Hand oder primitiven Werkzeugen gearbeitet wird. Amnesty zufolge geht das Kobalt von dort über Zwischenhändler, zumeist Chinesen, vor allem an Congo Dongfang Mining (CDM), eine Tochter des chinesischen Unternehmens Huayou Cobalt. Von dort werde das Kobalt an Batterieproduzenten verkauft. In dem Amnesty-Bericht findet sich ein Schaubild, das mögliche Lieferketten zeigt:

Huayou Cobalt erklärte, Kinderarbeit bei Zulieferern auszuschließen. Bei dem Besuch von zwei Minen im Jahr 2014 sei keine Kinderarbeit festgestellt worden.
Amnesty fordert die Elektronik- und Autohersteller in dem Bericht auf, sicherzustellen, dass in Batterien kein Kobalt verarbeitet wird, das aus Minen mit Kinderarbeit stammt. "Globale Unternehmen dürfen sich nicht darauf berufen, dass sie angeblich nicht überprüfen können, woher wichtige Mineralien in ihrer Produktion kommen", sagt Verena Haan von Amnesty International Deutschland. "Alle an der Kobalt-Lieferkette beteiligten Unternehmen müssen ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht nachkommen und dies auch öffentlich machen."

Die Menschenrechtsorganisation fordert auch eine effektivere Überwachung der kleinen Minen durch die kongolesischen Behörden, um Mindeststandards in Bezug auf Arbeitsrecht und Sicherheit zu gewährleisten.Die Regierung in Kinshasa wies die Vorwürfe des Amnesty-Berichts zurück. Diese seien nur eine Finte anderer Kobalt-produzierenden Länder, um ihren Marktanteil auszubauen, erklärte Regierungssprecher Lambert Mende.

Toshiba hat einen Rückruf im Zusammenhang mit brandgefährlichen Akkus für Notebooks gestartet. Das Austauschprogramm für Akkus betrifft Notebooks aus den Serien für Business- und Privatkunden, die zwischen Juni 2011 und November 2015 ausgeliefert wurden. Toshiba verkaufte die möglicherweise betroffenen Akkus mit neuen Notebooks, als Zubehör oder als Austauschakkus bei einer Reparatur.

Wie Toshiba und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) melden, kann es bei den betroffenen Akkus im Zuge einer thermische Gefährdung in Einzelfällen zur Überhitzung kommen. Es besteht die Gefahr von Verbrennungen, im Extremfall kann es auch zu einem Brand kommen. Toshiba bietet einen kostenlosen Austausch für die möglicherweise betroffenen Akkus an.

Für den Akku-Rückruf hat Toshiba eine eigene Webseite online: Toshiba-Akkuaustauschprogramm. Dort können Kunden prüfen, ob Ihr Akku betroffen ist und gegebenenfalls einen Austausch für einen als gefährlich eingestuften Akku anfordern. Toshiba listet mehr als 50 Artikelnummern bei den Zubhörakkus und mehr als 1400 SKUs, die weltweit als Modellvarianten verkauft wurden. Hierzu zählen die Reihen Portégé, Qosmio, Satellite, Satellite Pro und Tecra.

Toshiba bittet alle Kunden: "Wenn das freiwillige Austauschprogramm auf Ihren Akku zutrifft, schalten Sie bitte als Vorsichtsmaßnahme Ihr Notebook aus und entfernen Sie unverzüglich den Akku. Sie können Ihr Notebook problemlos mit Netzstrom betreiben, bis Sie Ihren Ersatzakku erhalten haben."
Kurz vor 10 Uhr knallt es in den Redaktionsräumen von RADIO TOP an der Bürglistrasse in Winterthur. Sekunden später steht das Grossraumbüro unter Wasser. Die Feuerwehr ist sofort vor Ort. Glücklicherweise gelingt es, das Studio 1 vor dem Wasser zu schützen, so dass RADIO TOP immer auf Sendung blieb.

Nach dem Knall schnellt plötzlich Wasser aus der Wand. RADIO TOP-Praktikantin Lisa Leu, welche direkt neben der betroffenen Wand sitzt, schreit Alarm. Während die Wassermassen aus der Wand strömen, packen alle Mitarbeitenden Computer-Rechner und Handtaschen und bringen sie auf Tischen und anderen höheren Gegenständen in Sicherheit. Der Chef vom Dienst in der Redaktion alarmiert die Feuerwehr. Gleichzeitig fallen erste Computer aus, Lichter gehen aus.

Glücklicherweise hört das Wasser nach ca. einer Minute wieder auf zu sprudeln. Grosse Teile des Grossraumbüros stehen aber bereits zentimetertief unter Wasser. Mit allen auffindbaren Tüchern versucht die RADIO TOP-Crew, alle Räume, welche noch nicht betroffen sind, vor dem Wasser zu schützen, welches sich langsam den Teppich entlang arbeitet. Die Winterthurer Berufsfeuerwehr ist sofort mit einer sehr professionellen Truppe vor Ort.

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