April 02, 2017
Ricoh Caplio R8 Außerdem lassen sich Bildausschnitte festlegen und als separate Bilder sichern. Das könnte beim Direktdruck aus der Kamera interessant sein, sofern der Drucker diese Funktion selbst nicht beherrscht.Der Apparat besitzt 24 MByte internen Speicher und kann auf SD(HC) und MultiMedia-Cards speichern. Das Gehäuse misst 102 x 58,3 x 26,1 mm und wiegt leer, d.h. ohne Akku und Speicherkarte, rund 170 Gramm. Eine Akkufüllung reicht nach CIPA-Standardparametern für rund 270 Bilder.Die Ricoh Caplio R8 soll ab März 2008 für rund 350,- Euro in den Gehäusefarben Silber, Schwarz und Schwarz-Silber auf den Markt kommen.Das Unternehmen ZZZPhone bietet unter gleichem Namen ein Windows-CE-Smartphone an, das bei der Bestellung konfiguriert werden kann. Der Nutzer kann etwa einen GPS-Empfänger integrieren, einen Akku mit höherer Kapazität oder auch eine Kamera mit höherer Auslösung auswählen. Das erhöht dann den Preis des Mobiltelefons, soll aber alle Kundenwünsche abdecken. ZZZPhone Dell hat es vorgemacht und ZZZPhone versucht das Konzept des PC-Herstellers zu kopieren. Bei Dell können Desktop-Rechner und Laptops bei der Bestellung in der Konfiguration verändert werden, um etwa mehr Speicher, eine größere Festplatte oder einen schnelleren Prozessor zu bekommen, als es das Standardpaket liefert. So soll es auch beim ZZZPhone sein, allerdings ist eher unwahrscheinlich, dass sich das Konzept im Mobilfunkmarkt durchsetzen wird.
Denn im Handymarkt werden die Geräte meist subventioniert verkauft, indem die Kunden einen 2-Jahresvertrag mit einem Netzbetreiber abschließen und im Gegenzug ein Mobiltelefon für einen geringen Preis oder sogar ganz umsonst erhalten. Da es das ZZZPhone nur ohne Vertrag gibt, erscheint das Handy im direkten Vergleich somit als teuer. In der Standardausführung wird das Smartphone für 149,- US-Dollar angeboten.In der Basisausführung erhält der Käufer ein ZZZPhone mit einer 3-Megapixel-Kamera samt 10fachem Digitalzoom und eine SD-Card mit 2 GByte. Beim Kauf kann der Kunde aber auch eine 5-Megapixel-Kamera erhalten, die dann den Gerätepreis um 39,- US-Dollar nach oben treibt. Entscheidet man sich für eine 7-Megapixel-Kamera, wird das Mobiltelefon 95,- US-Dollar teurer. Für einen Aufpreis von 11,- US-Dollar gibt es ein Kameralicht und eine zweite Kamera auf der Vorderseite kostet 18,- US-Dollar zusätzlich. Wenn hingegen ganz auf eine Kamera verzichtet wird, reduziert sich der Gerätepreis um 11,- US-Dollar.
Statt des Standardakkus mit 1.800 mAh kann eine größere Variante mit 2.200 mAh zum Preis von 29,- US-Dollar dazubestellt werden. Den normalen Akku gibt es dann wohl dazu - jedenfalls lässt dies die Bezeichnung "extra" vermuten. Mit dem Standardakku soll eine Sprechzeit von bis zu 6 Stunden möglich sein, die Stand-by-Zeit wird mit 6 Tagen angegeben. Wie sich die Laufzeiten durch den größeren Akku verlängern, ist nicht bekannt.Ansonsten kann das Smartphone mit einem GPS-Empfänger bestellt werden. Hierbei ist aber unklar, ob das GPS-Modul in das Mobiltelefon integriert oder ob es als externes Gerät geliefert wird. In jedem Fall kostet die GPS-Option 119,- US-Dollar zusätzlich. Ein kombinierter TV- und UKW-Empfänger schlägt mit 49,- US-Dollar zu Buche. Auch dazu ist nicht bekannt, ob die Technik eingebaut wird oder ob es sich um eine externe Erweiterung handelt. Auch was ZZZPhone unter TV-Empfang versteht, bleibt nebulös, weil keine Angaben zur Technik vorliegen.
- Akku Samsung SP3496A8H(1S2P)
- Akku Samsung HA32ARB
- Akku Samsung SP3770E1H
- Akku Samsung SP3676B1A(1S2P)
- Akku Samsung T4000E
- Akku Samsung AA1D608oS/7-B
- Akku Dell 74XCR
- Akku Dell 074XCR
- Akku Dell Venue 8 Pro (5830) Tablet
- Akku HP HSTNN-C75C
- Akku HP HSTNN-IB3U
- Akku HP HSTNN-QR03
- Akku HP AT02XL
- Akku HP AT02025XL
- Akku HP D3H85UT
- Akku HP D7X24PA
- Akku HP 685368-1C1
- Akku HP 685368-1B1
- Akku HP 685368-2B1
- Akku HP 685987-001
ZZZPhone Anders als der Hersteller auf der Webseite suggeriert, lässt sich der interne Speicher nicht aufstocken, der immer 512 MByte an Daten fasst. Der Nutzer hat nur die Wahl, das ZZZPhone mit einer 2-GByte- oder einer 4-GByte-SD-Card zu bestellen. Standardmäßig wird eine 2-GByte-Karte mitgeliefert. Entscheidet man sich für das 4-GByte-Modell, erhöht sich der Preis um 50,- US-Dollar. Zudem kann das Mobiltelefon Skype-tauglich gemacht werden, was mit recht teuren 36,- US-Dollar zu Buche schlägt, indem ein passender Client vorinstalliert wird.Ferner können MP3-Dateien, Videos, Spiele oder Software vorinstalliert werden. Während Songs pro Stück 1,69 US-Dollar kosten, gibt es MP4-Filme für jeweils 2,50 US-Dollar. Die Preise für Spiele und Software verrät der Hersteller erst auf Anfrage. Für 50,- US-Dollar zusätzlich liegt ein Bluetooth-Headset bei und ein Kfz-Ladegerät gibt es für 7,- US-Dollar.
Ansonsten lässt sich das äußere Erscheinungsbild des Mobiltelefons gegen Aufpreis ändern. So sind für 10,- US-Dollar andere Gehäusefarben möglich, die Standardfarbe ist Schwarz. Ein eigenes Logo auf dem Gehäuse kostet 39,- US-Dollar und ein spezieller Schriftzug schlägt mit 29,- US-Dollar zu Buche. Das ZZZPhone im Gold-Look verteuert das Mobiltelefon um insgesamt 48,- US-Dollar. Ein Spritzwasserschutz erhöht den Gerätepreis um 7,- US-Dollar.Unverändert bleibt immer das Touchscreen, zu dem weder Auflösung noch Größe oder Farbtiefe bekannt sind, sowie das Betriebssystem WindowsCE 6 for Mobile von Microsoft. Auch die Maße von 106 x 48 x 18 mm bleiben immer gleich, nur das Standardgewicht von 110 Gramm wird wohl ansteigen, wenn viele zusätzliche Komponenten integriert werden.
Das Smartphone arbeitet in Europa in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt GPRS sowie Bluetooth. Auf UMTS oder gar HSDPA oder EDGE muss der Nutzer verzichten. Diese Techniken stehen auch nicht als Aufrüstoption bereit. Als Besonderheit nimmt das Mobiltelefon zwei SIM-Karten auf, so dass etwa berufliche und private Telefonate einfach auseinander gehalten werden können, indem jeweils separate SIM-Karten verwendet werden.Während das ZZZPhone in der Basisausstattung für 149,- US-Dollar angeboten wird, springt der Preis massiv nach oben, wenn alle Optionen aktiviert werden. Mit allem technisch Möglichen muss der Käufer dann schon 484,- US-Dollar hinlegen. Dabei ist nicht einmal ein leistungsfähigerer Akku oder ein angepasstes Gehäuse dabei.
Für eine bessere Patientenversorgung wird immer mehr IT-Technik in den Alltag einziehen, die es Kranken erlauben soll, während ihres Alltags besser auf ihre Gesundheit achten zu können. Für Patienten mit Atemwegserkrankungen, die ihren Lebensstil anpassen müssen, gibt es nun einen digitalen Begleiter, der ihr Verhalten protokolliert und an Übungen erinnert sowie direkten Draht zum Therapeuten hat. Die Technik für das Mess-System stellen Fraunhofer-Forscher vom Institut für Software und Systemtechnik ISST auf der CeBIT 2008 in Form eines Fahrrad-Guides vor. Das Gerät ist nicht nur Navigationsgerät, sondern informiert den Radler auch über die Sehenswürdigkeiten auf seinem Weg - doch hauptsächlich soll er sich um die Patientengesundheit kümmern. Projektleiter Thomas Königsmann vom ISST: "Der PDA schlägt passende Touren vor und überwacht auf der Radwanderung die Atemwerte des Patienten.". Am Abend lassen sich die Daten vom Arzt auslesen bzw. auswerten. Die Atmung wird mit dem Messsystem RespiSENS gemessen, das die Forscher entwickelt haben. Es sitzt in der Kleidung und misst die Atmung mit Hilfe von sogenannten Atembändern. Es sind zickzackförmige Leiterbahnen, die über Brust und Bauch in ein T-Shirt integriert sind und bei Dehnung ein elektrisches Signal abgeben.
Die Rohdaten werden zu einem kleinen Modul geleitet, das sie aufnimmt, verarbeitet und die Informationen dann zu einem Handy oder PDA überträgt. Werden Werte außerhalb der Toleranzschwellen gemessen, wird Alarm gegeben. Das Modul ist nicht größer als ein Streichholzbriefchen, dazu kommt noch ein kleiner Akku.Das israelische Unternehmen Modu hat auf dem Mobile World Congress 2008 in Barcelona sein modulares Handy-Konzept namens Modu vorgestellt. Golem.de konnte sich das System näher ansehen, das äußerst vielversprechend ist und den Handymarkt grundlegend umkrempeln könnte. Modu Das Basisgerät namens Modu ist ein sehr kompaktes, leichtes und kleines Mobiltelefon, das keine Tastatur besitzt. Es beherbergt lediglich ein kleines OLED-Display und ein paar Knöpfe für die grundlegenden Bedienschritte. In diesem Zustand ist das Modu zwar schon einsatzbereit, aber besonders komfortabel lässt sich damit nicht arbeiten. Dazu sind so genannte Jackets erforderlich, also Außenhüllen für das Modu.
Diese Jackets kommunizieren über elektronische Kontakte mit dem Hauptmodul, so dass sich im Grunde beliebige Funktionen darüber realisieren lassen. So kann das Jacket im Barrenformat daherkommen, aber auch mit einem Klapp- oder Schiebemechanismus ausgestattet sein. Auch bei der Tastatur hat man die Wahl zwischen einer Zahlen- und einer Minitastatur. Aber auch Geräte mit reiner Touchscreen-Bedienung sind damit umsetzbar.Modu Die Modu-Macher stellen sich eine ganz neue Art der Handy-Nutzung vor: Wer etwa tagsüber das Handy vor allem beruflich nutzt und auch mal E-Mails darauf tippen will, kann ein Jacket im Communicator-Stil mit Mini-Tastatur und großem Display verwenden. Wer dann abends in die Oper geht, zieht das Modu aus dem Jacket und steckt es in ein elegantes, kleines Jacket, das besser zu einem Opernbesuch passt, so dass das Handy die Taschen nicht so ausbeult. Die Jackets weisen meist ein separates Display auf, so dass höhere Auflösungen und Farbtiefen möglich sind, als das Basismodul bietet.
Alle Basis-Handy-Funktionen stecken im Modu, so dass nach Austausch der Jackets immer alle Daten vorhanden sind. Der interne Speicher beträgt 1 GByte, kann aber vom Hersteller auf bis zu 16 GByte aufgestockt werden. Das Quad-Band-Handy funkt in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt GPRS, nicht aber EDGE. Auf UMTS muss derzeit noch verzichtet werden. Zudem wird Bluetooth 2.0 unterstützt und das Modu besitzt ein OLED-Display mit einer Auflösung von 128 x 96 Pixeln, auf dem bis zu 65.536 Farben dargestellt werden.Das Gerät wiegt 40,1 Gramm und ist etwa 73 x 37 x 7 mm groß. Die Gesprächszeit des Modu mit einer Akkuladung gibt der Hersteller mit immerhin 2 Stunden an, was bei der geringen Größe beachtlich ist. Mit einer Akkuladung soll eine kontinuierliche Musikwiedergabe von 8 Stunden möglich sein, vermutlich ohne eingeschalteten Mobilfunk. Mit Jacket lässt sich die Sprechdauer auf bis zu 6 Stunden erhöhen. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku im Modu nach 2 bis 3 Tagen aufgeladen werden, auch diese Angaben gelten ohne die Nutzung eines Jacket-Akkus.
Posted by: akkusmarkt at
03:20 AM
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