May 05, 2017
SXG75Neben der 2-Megapixel-Digitalkamera enthält das Mobiltelefon eine zweite CIF-Kamera für Videotelefonate, die an der Vorderseite des Geräts untergebracht ist. Für die Digitalkamera bietet Siemens als Zubehör einen aufsteckbaren Blitz, der zudem eine Funktion enthält, um den Rote-Augen-Effekt zu minimieren. Das 2,2 Zoll große TFT-Display zeigt bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 262.000 Farben und soll sowohl Fotos als auch Videoclips angemessen zur Geltung bringen. Das UMTS-Gerät agiert auch in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt GPRS der Klasse 10.
Der interne Speicher beträgt 128 MByte, wovon allerdings nur 64 MByte zur freien Nutzung zur Verfügung stehen. Der Speicher kann über einen entsprechenden Steckplatz mit RS-MMC erweitert werden. So können auf der Speicherkarte neben Bildern und Videos auch MP3-Daten abgelegt werden, um unterwegs Musik zu hören. Alternativ übernimmt die Musikberieselung ein integriertes UKW-Radio.Zu den weiteren Leistungsdaten des 111,5 x 53 x 20 mm messenden Geräts zählen Bluetooth, eine Infrarotschnittstelle, ein E-Mail-Client, ein XHTML-Browser, MMS sowie ein Instant-Messaging-Client, Push-to-Talk und eine Java-Engine. Die Daten aus dem Termin- und Aufgabenplaner oder aus dem Adressbuch sowie Notizen können mit Microsoft Outlook synchronisiert werden, was auch per Bluetooth möglich ist. Ferner ist auf dem Handy eine Übersetzungshilfe für Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Spanisch vorinstalliert.Das 134 Gramm wiegende Mobiltelefon erreicht mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von maximal 5 Stunden und soll im Bereitschaftsmodus etwa 16 Tage durchhalten. Bei dem Akku handelt es sich um einen Lithium-Ionen-Typ mit 1.000 mAh.
Siemens gibt an, dass das SGX75 im oberen Preissegment liegt und im September 2005 in den Handel kommen wird.Als Zubehör wird das batteriebetriebene "Mobile Music Set IMS-700" von Siemens mit Aktivlautsprechern angeboten, das aus dem Handy eine mobile Musikanlage machen und erstklassigen Klang liefern soll. Eingehende Anrufe unterbrechen die Musik automatisch und man kann weitere Musikquellen wie PC, CD-Player oder Ähnliches daran anschließen.Mit dem Kodak EasyShare Picture Viewer hat Kodak ein kleines Gerät zum Präsentieren von Digitalbildern vorgestellt. Das Gerät verfügt über einen SD/MMC-Karten-Slot und bietet intern 32 MByte Speicher. Das Gerät bietet einen 2,5 Zoll in der Diagonale messenden LC-Bildschirm mit 201.000 Pixeln Auflösung, auf dem man die Bilder in zwei Vergrößerungsstufen oder als Vollbild ansehen kann. Die Bildanzeige in Originalauflösung soll in weniger als 3 Sekunden vonstatten gehen, wobei Kodak keine Angaben machte, auf welche Originalbildgrößen sich dieser Wert bezieht.Das Menü und der Vier-Wege-Schalter erlauben entweder die Einzelansicht von Bildern oder das Abspielen einer Dia-Show. Mit einem Tastendruck auf den roten Kodak-Share-Button kann man entscheiden, welche Bilder vom Computer per E-Mail versendet oder ausgedruckt werden sollen: Das Ausdrucken der gespeicherten Bilder kann beispielsweise über das Kodak-ImageLink-Drucksystem erfolgen.
- Akku Dell 312-0026
- Akku Dell 3K120
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Zum anderen ist es möglich, den Kodak EasyShare Picture Viewer durch die Pictbridge-Technologie per USB auch direkt an andere Drucker anzuschließen. Der Kodak EasyShare Picture Viewer verfügt über einen wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku, der im aufgeladenen Status bis zu drei Stunden Betriebsdauer bieten soll.Der Kodak EasyShare Picture Viewer misst 8,7 x 5,8 x 1,2 cm und wiegt 68 Gramm. Er soll in Deutschland ab Mai 2005 zum Preis von 149,- Euro erhältlich sein.Mit der frisch angekündigten Cyber-Shot DSC-T7 hat Sony eine Digitalkamera im Programm, die trotz einer Auflösung von 5 Megapixeln, eines 3fach optischen Zooms und eines 2,5-Zoll-Displays gerade einmal 15 mm dick ist. Das Objektiv der Sony Cyber-Shot DSC-T7 arbeitet im Brennweitenbereich von 38 bis 114 mm (auf 35 mm bezogen) und mit Anfangslichtstärken von F3,5 bis F4,4. Die Nahgrenze liegt bei 1 cm. Die Auflösung des 2,5-Zoll-Displays auf der Rückseite liegt bei 230.000 Pixeln. Darüber hinaus gibt es noch einen optischen Sucher. Sony Cyber-Shot DSC-T7 Eine Sekunde nach dem Einschalten soll die Kamera das Objektiv einsatzbereit herausgefahren haben und aufnahmebereit sein. Vor dem Objektiv-Tubus sitzt ein Schiebeschalter, der sowohl als Einschalter als auch als Objektivschutz dient.
Die Kamera bietet einen 5-Punkt-Autofokus und Verschlussgeschwindigkeiten von 1 bis 1/1000 Sekunde. Das Gerät bietet zahlreiche Programmfunktionen für verschiedenste Belichtungssituationen, ein manueller Modus ist jedoch nicht vorhanden. Beim Weißabgleich muss man sich auf die Automatik bzw. die voreingestellten Farbtemperaturen verlassen - lediglich bei der Lichtempfindlichkeit hat man die Wahl zwischen ISO 100, 200 oder 400. Auch hier gibt es natürlich einen Automatikmodus, der dem Fotografen die Arbeit abnehmen kann. Ein kleiner Automatikblitz hellt die nähere Umgebung bei Bedarf auf.Sony Cyber-Shot DSC-T7 Die Serienbildgeschwindigkeit wurde leider nicht mit angegeben. Kleine Filme samt Ton können im Format 640 x 480 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde (nur mit ProDuo) aufgezeichnet werden. Die Kamera speichert auf Memory Stick Duo oder Memory Stick PRO Duo und bietet neben einer USB- auch eine AV-Schnittstelle.Der Lithium-Ionen-Akku soll für ungefähr 180 Bilder gut sein, bevor er wieder geladen werden muss. Die Kamera wiegt ohne Akku und Speicherkarte 115 Gramm und misst 92 x 60 x 15 mm.
Die Cyber-shot DSC-T7 wird mit einem 32 MByte großen Memory Stick Duo ausgeliefert und soll ab Mai 2005 für ungefähr 500,- Euro auf den Markt kommen.Sony stellt neun neue Flash-Player vor, die neben dem eigenen Format ATRAC3plus auch MP3s abspielen und bis zu 70 Stunden Laufzeit sowie eine Schnellladefunktion bieten sollen. Sony nennt die Player Network-Walkman und positioniert sie gegen Apples iPod Shuffle. NW-E100 Die Einsteigerserie NW-E100 spielt im Energiesparmodus mit einem AAA-Akku maximal 70 Stunden Musik ab und ist mit einem LC-Display ausgestattet. Der NW-E103, NW-E105 und NW-E107 haben eine Speicherkapazität von 256 MByte, 512 MByte und 1 GByte.NW-E400 Die Serie NW-E400 gibt es mit den gleichen Kapazitäten, statt einem LC-Display bieten sie jedoch eine dreizeilige OLED-Anzeige, die auch bei Tageslicht leicht ablesbar sein soll. Die Flash-Player sind mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet, der eine Laufzeit von bis zu 50 Stunden bei der Wiedergabe von ATRAC3plus erreichen soll. Eine Schnellladefunktion soll bereits nach drei Minuten drei weitere Stunden Musikgenuss erlauben.
NW-E500 Die Geräte der Serie NW-E500 kommen zusätzlich mit einem eingebauten Radioempfänger daher und sind bis auf das Design identisch mit der NW-E400-Serie.Ausgeliefert werden die neuen Network-Walkman-Modelle mit Kopfhörer, USB-Kabel und der Musikverwaltungs-Software SonicStage 3.0. Sie sollen in verschiedenen Farben im April 2005 in den Handel kommen. Preise nannte Sony allerdings noch nicht, sondern behauptet lediglich, die Geräte werden preislich attraktiv sein. [von Andreas Sebayang]Laut einer Mitteilung der Initiative "Partner für Innovation" wird deren Mitglied Siemens auf der CeBIT 2005 den Prototyp eines neuen mobilen Unterhaltungsgerätes zeigen, das die Funktionen eines DVB-H-Fernsehgerätes und eines Mobiltelefons verbindet. Das Gerät besitzt sämtliche Funktionen des Triband-Handys Siemens S65 inkl. einer 1,3-Megapixel-Kamera, bietet aber ein größeres, fürs Fernsehen besser geeignetes Display und soll in etwa die Abmaße eines Taschenkalenders erreichen. DVB-H-Prototyp von Siemens Neben dem Touchscreen-Display platzierte Siemens zwei integrierte Lautsprecher für Stereosound. Laut Siemens kann der Nutzer beim Betrachten einer Sendung auf die Telefonfunktion umschalten oder längere Sequenzen des laufenden Programms mit einer eingebauten Rekorderfunktion auf den internen 128-Megabyte-Speicher oder eine externe Speicherkarte aufnehmen. Weiter kann über DVB-H das aktuelle Kinoprogramm mit kurzen Trailern empfangen und über den SMS-Rückkanal direkt ein Sitzplatz im Kino gebucht werden.
DVB-H-Prototyp von Siemens Die per DVB-H-Übertragungsstandard (Digital Video Broadcast Handheld) gefunkten MPEG-4-Daten werden in Zeitschlitzen in kleinen Paketen an das Gerät gesendet; die kurzen Übertragungspausen entlasten den Akku laut Siemens entscheidend. Der Prototyp soll bis zu drei Stunden Fernsehbilder empfangen können, bis der Akku leer ist. Weitere technische Details wollte Siemens noch nicht nennen.Auf der CeBIT können Besucher mit den Geräten die Fernsehsender N24, Deutsche Welle, Viva Plus und einen Wetterkanal empfangen. Zusätzlich überträgt Siemens Livebilder von der Messe. Demnächst startet Siemens Communications mit dem Mobilfunkanbieter Vodafone in einer deutschen Großstadt einen Feldversuch mit rund 100 Endgeräten. Auch Vodafone zeigt die Multimediageräte auf der Messe. Handys mit DVB-H-Technik sollen 2006 - pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft - in den Handel kommen.Die schon vor einem Jahr von Polaroid angekündigte digitale Kompaktkamera x530 mit Foveons X3-Sensor soll nun endlich nach Europa kommen. Die unter anderem von Sigma in seiner Digital-Spiegelreflexkamera SD-10 verbaute Chip-Familie verspricht Digitalbilder mit hoher Schärfe und großer Farbtiefe. Das eingesetzte 3fach optische Zoom von Ricoh besteht aus sieben Gruppen und sieben Elementen. Der Brennweitenbereich liegt bezogen auf 35-mm-Kameras zwischen 35,6 und 106,8 mm bei F2,6 bis F3,4. Darüber hinaus setzt ein 4fach- Digitalzoom ein.
- Akku Lenovo 42T4737
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Polaroid x530Der Foveon-X3-5M-CMOS-Sensor ist wie ein herkömmlicher Farbfilm mit drei übereinander liegenden Farbschichten aufgebaut. Im Vergleich zu den handelsüblichen CCD- oder CMOS-Chips, die sonst bei Digitalkameras eingesetzt werden, soll so eine höhere Farbtreue und Detailschärfe erreicht werden. Vor allem aber bei schwierigen Aufnahmeverhältnissen, beispielsweise große Helligkeits- und Kontrastunterschiede, soll sich die Kamera mit dem X3-Sensor hervortun.Im unkomprimierten RAW-Dateiformat liegt die Auflösung nach Herstellerangaben bei 1.420 x 1.060 x 3 Bildpunkten und die JPEGs werden maximal 2.432 x 1.842 Pixel groß. Die Kamera ist mit einem 2-Zoll-LCD-Farbdisplay versehen und enthält ein kleines Blitzlicht mit einer Reichweite von 0,7 m bis 3 Metern.Polaroid x530Die Kamera bietet eine zentrierte, Matrix- oder Spot-Messung zur Belichtungsbestimmung. Der ISO-Bereich liegt zwischen 100, 200 und 400 und kann entweder manuell oder automatisch festgelegt werden. Auch eine einfache Bildbearbeitung zur Verminderung des Rote-Augen-Effekts und zur Ausschnittsbestimmung ist eingebaut.
Die Kamera kann außer Standbildern auch Videofilme im Format 640 x 480 mit Ton bei 30 Bildern/Sekunde aufnehmen. Das Gerät ist mit einem USB-1.1- und einem TV-Ausgang ausgerüstet und speichert sein Bildmaterial auf SD-Speicherkarten - ein 32-MByte-Modell liegt bei. Die Stromversorgung übernimmt ein Lithium-Ionen-Akku. Der Kamera liegt unter anderem zur Auswertung der RAW-Dateien die X3-Fill-Light-Software bei.Die Polaroid x530 misst 105 x 71 x 61 mm, wiegt 300 Gramm und soll ab 31. März 2005 für 349,- Euro über den Ladentisch gehen. Auf der CeBIT 2005 sollen die ersten Serienmodelle der Polaroid x530 am plawa Stand D40/K204 im Planet-Reseller-Bereich der Halle 25 zu sehen sein.
Samsung hat zwei neue Klapp-Handys im Einsteigersegment vorgestellt, wobei eines der beiden Tri-Band-Geräte mit einer VGA-Digitalkamera bestückt ist. Beide Klapp-Handys besitzen nur ein Display, so dass man das Gerät zum Abrufen von Statusinformationen öffnen muss. Samsung spendiert seinen Klapp-Handys sonst meist ein zweites Außendisplay, um diesen Nachteil von Klappgehäusen zu umgehen. SGH-X640 In Samsungs SGH-X640 steckt eine Digitalkamera mit VGA-Auflösung, die über ein 4faches Digitalzoom und eine Kontrasteinstellung sowie eine Serienbildfunktion verfügt. Das 87 x 47 x 23 mm messende Gerät besitzt einen Speicher von 9 MByte und ein Display in UFB-Technik, das bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln bis zu 65.536 Farben anzeigt.SGH-X640 Das SGH-X640 unterstützt MIDP 1.0 und verfügt über eine Freisprechfunktion sowie einen Organizer zur Termin- und Adressverwaltung. Mit einer Akkuladung soll das 85 Gramm wiegende Handy eine Sprechzeit von 3,5 Stunden schaffen und im Bereitschaftsmodus rund 9 Tage durchhalten.
Posted by: akkusmarkt at
12:09 PM
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