February 17, 2017
Auf der Rückseite ist eine 12,3-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Fotolicht und einem IR-Autofokus-Sensor eingebaut. Die Pixel des Kamerasensors sind größer als normal, weshalb Fotos in dunkleren Umgebungen besser aussehen sollen - unterstützt von einer maximalen Blendenöffnung von f/2.0. Die größeren Pixel erklären auch die geringere Auflösung. Videos lassen sich mit dem Nexus 5X in 4K-Auflösung aufnehmen.Die Frontkamera hat 5 Megapixel, hier ist die maximale Blendenöffnung f/2.2. Unterhalb der Hauptkamera auf der Rückseite befindet sich ein Fingerabdrucksensor. Mit diesem kann der Nutzer das Smartphone entsperren, die Unterstützung derartiger Sensoren ist unter Android 6.0 nativ.
Ausgeliefert wird das Nexus 5X mit dem neuen Android 6.0 alias Marshmallow. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.700 mAh. Geladen wird es über einen USB-Stecker des neuen Typ C, der verdrehsicher ist und unter anderem schon beim Oneplus Two zum Einsatz kommt. Das Nexus 5X unterstützt eine Schnellladefunktion.Die Hardware des Nexus 5X liegt von der Leistung her etwas unterhalb der des Nexus 6P. Dementsprechend ist das Smartphone auch günstiger: Es kann in den USA ab sofort für einen Preis von 380 US-Dollar für die 16-GByte-Version und 430 US-Dollar für die 32-GByte-Version vorbestellt werden. In Deutschland soll das Smartphone in den kommenden Wochen erscheinen.
Vor wenigen Minuten wurde das Nexus 5X von LG als eigentlichem Hersteller für den deutschen Markt angekündigt. Wie Google nennt auch LG keine Preise. Auf der Google-Store-Seite wird aber zumindest der Preis für das kleine Modell in den verwandten Artikeln angegeben, wenn die Webseite mit einem USB-Type-C-Kabel als Zubehör geöffnet wird. Demnach kostet das Modell mit 16 GByte 480 Euro. Der Verkaufsstart für das Nexus 5X soll am 19. Oktober 2015 beginnen, ausgeliefert wird das Smartphone Ende Oktober 2015. Wegen Brandgefahr sollten Nutzer von Fujitsu-Notebooks aus den Jahren 2011 und 2012 ihre Akkus überprüfen: Der japanische Hersteller ruft bestimmte Akkus zurück und tauscht sie aus.
Der japanische Hersteller Fujitsu tauscht eine Reihe von Notebook-Akkus aus, die in den Jahren 2011 und 2012 verkauft worden sind. Betroffen sind Akkus in den Notebooks Celsius H720/H730 sowie in diversen Lifebook-Modellen der E-, P-, S-, und T-Serie.
Fujitsu nennt eine mögliche Brandgefahr durch Überhitzung als Grund und empfiehlt, die Geräte nicht mehr zu verwenden. Besitzer erkennen die auszutauschenden Akkus an den Produktnummern CP556150-01 und -02 sowie den Teil-Seriennummern Z110802 bis Z111212 und Z120102 bis Z120512.Der Hersteller weist darauf hin, dass der Akku nur entnommen werden darf, nachdem der Computer ausgeschaltet und von Netzteil getrennt ist. Auf einer speziellen Internetseite können Nutzer die Seriennummern ihrer Akkus überprüfen.Auf der Seite gibt es auch weitere Informationen, wie der Austausch funktioniert. Bis zum Erhalt eines neuen Akkus sollte das Fujitsu-Notebook nur mit entnommenem Akku über das Netzteil betrieben werden.
- Akku HP qk639aa
- Akku HP qk640aa
- Akku HP bq350aa
- Akku HP 458640-542
- Akku HP 482962-001
- Akku HP 484786-001
- Akku HP hstnn-ub68
- Akku HP hstnn-ub69
- Akku HP hstnn-xb24
- Akku HP hstnn-xb59
- Akku HP hstnn-xb61
- Akku HP hstnn-xb68
- Akku HP hstnn-xb69
- Akku HP nz374aa
- Akku HP 4320t
- Akku HP rq203aa
- Akku HP rq204aa
- Akku HP 404887-241
Silent Circle hat das neue Blackphone 2 vorgestellt, das mit einem angepassten Android-Betriebssystem und cloudbasierten Services sicherer als andere Smartphones sein soll. Die Hardware scheint im oberen Bereich angesiedelt zu sein - wie der Preis.
Mit dem Blackphone 2 hat Silent Circle sein zweites Smartphone vorgestellt, das dank spezieller Software sicherer als andere aktuelle Geräte sein soll. Dabei verwendet Silent Circle ein angepasstes Android-Betriebssystem, das Silent OS genannt wird.
Zusammen mit dem auf dem MWC 2015 vorgestellten cloudbasierten Service EPP (Enterprise Privacy Platform) sollen dem Nutzer Software und Services geboten werden, die die Datensicherheit erhöhen. Standardmäßig bietet das Blackphone 2 eine vollständige Verschlüsselung der Daten auf dem Gerät sowie einen Berechtigungsmanager für Apps. Zusätzlich können sich Nutzer abgetrennte Bereiche schaffen, um etwa betriebliche und private Daten zu trennen. Auch Apps sozialer Netzwerke lassen sich hier ablegen. Ein ähnliches Konzept verwendet Samsung mit seinem Knox-System. Zusätzlich werden Mobile-Device-Management-Systeme für den Geschäftsbereich wie Citrix unterstützt.
Das Display des Blackphone 2 ist 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren arbeitet ein Achtkernprozessor von Qualcomm, den Silent Circle nicht näher benennt. Möglicherweise handelt es sich um den Snapdragon 810. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist vorhanden.Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera, die Frontkamera hat 5 Megapixel. Das Blackphone 2 unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE, die WLAN-Spezifikationen verrät der Hersteller nicht. Der Akku hat eine Nennladung von 3.060 mAh, zur Laufzeit macht Silent Circle ebenfalls keine Angaben.In den USA wird das Blackphone 2 bereits verkauft, es kostet dort 800 US-Dollar zuzüglich Steuern. Nach Europa soll das Smartphone ebenfalls kommen, einen Zeitpunkt wie einen Preis nennt Silent Circle aber noch nicht.
Der Kamerahersteller Red hat mit der Raven eine neue 4K-fähige Videokamera für professionelle Anwendungen vorgestellt. Die Raven, wie das neue Modell heißt, kann Videos mit 4.096 x 2.160 Pixeln im Rohformat mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Die Raven ist Reds günstigste 4K-Kamera. Mit einem Einheitspreis von 5.950 US-Dollar ist auch die Red Raven keine günstige Anschaffung, doch im Sortiment von Red ist sie das bisher preiswerteste 4K-Modell. Die Kamera, die mit Wechselobjektiven ausgestattet ist, kann Videos in 4k-RAW mit 4.096 x 2.160 Pixeln und bei einer Bildgeschwindigkeit von 120 fps aufzeichnen. Zudem ist ein Aufnahmemodus im Raw-Format mit 2K (2048 x 1080) und 240 Bildern pro Sekunde vorgesehen. Im Format Prores sind es 2.048 x 1.080 Pixel bei maximal 60 fps. Der Body der Kamera ohne weitere Anbauten kostet 5.950 US-Dollar. Je nach Ausstattung kann der Preis aber auch problemlos die 10.000-US-Dollar-Marke überschreiten. Die Kamera ist mit dem Red-Dragon-Sensor ausgerüstet, der auch in der teureren Epic-Kamera verbaut wurde. Der weist einen Dynamikumfang von 16,5 Blendenstufen auf. Die Kamera speichert ihr Bildmaterial auf einer optionalen SSD mit 120 GByte Speichervolumen.
- Akku HP 404888-241
- Akku HP 411126-001
- Akku HP 411127-001
- Akku HP 412779-001
- Akku HP 412789-001
- Akku HP 441675-001
- Akku HP 484784-001
- Akku HP hstnn-db22
- Akku HP hstnn-db23
- Akku HP hstnn-fb21
- Akku HP hstnn-xb21
- Akku HP hstnn-xb22
- Akku HP hstnn-xb23
- Akku HP dp390a
- Akku HP dp399a
- Akku HP hstnn-w79c-7
- Akku HP au213aa
Die Red Raven ist mit unterschiedlichen Objektivanschlüssen, darunter für Canon-DSLR-Objektive, erhältlich. Damit wiegt sie 1,60 kg. Dazu kommen aber noch Akku, Speichermedium und das Objektiv selbst. Mit diesem Gewicht soll sie dennoch unter professionelle Drohnen geschnallt werden können, meint Red und empfiehlt sein Jetpack-Ausstattungspaket, das neben der Kamera und einem Display auch einige Anbauteile und die Stromversorgung enthält, um sie an Drohnen anzuschließen. Dieses Paket kostet 9.750 US-Dollar ohne Objektiv. Vorbestellungen für die Kamera nimmt Red bereits an, die Auslieferung soll im Februar 2016 beginnen.Mit der Hero+ hat Gopro eine neue Actionkamera im Einsteigerbereich vorgestellt, die verglichen mit der noch günstigeren Hero höher auflösende Fotos und mehr Möglichkeiten bei den Videomodi bietet. Außerdem hat die 230-Euro-Kamera WLAN.
Der Actionkamera-Hersteller Gopro hat mit der Hero+ ein neues Einsteigermodell präsentiert, das mit einem Preis von 230 Euro zwischen der günstigsten Kamera Hero und der etwas teureren Hero+ LCD liegt. Anders als die Hero verfügt die Hero+ über ein WLAN-Modul, lässt sich also auch über eine App oder einen Fernauslöser steuern. Ein Display hat die Hero+ nicht.
Auch von der Aufnahmequalität bietet die Hero+ gegenüber der Hero einige Vorteile. So können Fotos mit einer Auflösung von 8 Megapixeln aufgenommen werden, bei der Hero sind es nur 5. Bei der Videoauflösung liegen beide Kameras gleichauf: Beide bieten maximal Aufnahmen mit 1080p an.Allerdings verfügt die Hero+ über umfangreichere Einstellungen bei der Bildrate: Neben den auch bei der Hero gebotenen 25 und 30 fps beherrscht das neue Modell bei einer Auflösung von 1080p auch 50 und 60 fps. Zusätzlich gibt es eine Looping-Funktion und den Superview-Videomodus.Hier nimmt die Kamera im 4:3-Format auf und wandelt das Material anschließend in 16:9 um. Dadurch wirken die Aufnahmen noch weitwinkliger. Zudem beinhaltet die Hero+ die Auto-Low-Light-Einstellung, die die Bildrate je nach Umgebungsbeleuchtung anpasst.
Posted by: akkusmarkt at
04:03 AM
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