March 14, 2017
Zu dieser Aussage passt allerdings nicht, dass der nun verwendete Akku eine deutlich geringere Kapazität hat. Statt 2.100 mAh sind es nur noch 1.800 mAh. Vielleicht durch diesen Schritt hat sich das Gewicht von 146 auf 140 Gramm verringert. Das Gehäuse ist hingegen dicker geworden, es misst nun 10 mm statt 9,9 mm. Auch bei der Hauptkamera gibt es eine Änderung. Aus der 12-Megapixel-Kamera wurde ein 13-Megapixel-Modell.Der Hersteller will das Yotaphone mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher zu einem Listenpreis von etwa 500 Euro auf den Markt bringen. Das LTE-Smartphone mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean hat einen Touchscreen mit einer Bilddiagonalen von 4,3 Zoll und einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das E-Paper-Display auf der Gehäuserückseite hat ebenfalls eine Diagonale von 4,3 Zoll und liefert eine Auflösung von 460 x 640 Pixeln. Sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite kann das Gerät mit Gesten bedient werden.Yota Devices hat Golem.de auf Anfrage mitgeteilt, dass der Yotaphone-Verkauf in Deutschland auch über die Yotaphone-Seite doch erst Mitte Dezember 2013 beginnt. Der Verkauf startete also nicht am 4. Dezember 2013, wie es in der gestrigen Pressemitteilung des Unternehmens versprochen wurde. Auch auf der Yotaphone-Facebook-Seite ist nur noch von einem Verkaufsstart Mitte Dezember 2013 die Rede. Derzeit ist nicht bekannt, warum erst ein Verkaufsstart noch am gleichen Tag versprochen und dieser dann nicht eingehalten wurde.
Canon hat mit der EOS M2 eine zweite spiegellose Systemkamera vorgestellt - allerdings erst einmal nur in Japan und China. Besonders der Autofokus wurde überarbeitet. Er war der größte Schwachpunkt des Vorgängers.
Die Canon EOS M2 ist mit dem sogenannten "Hybrid CMOS AF II" ausgestattet. Der Autofokus soll deutlich schneller reagieren als der im Vorgängermodell EOS M1. Der Sensor ist wie gehabt im APS-C-Format gehalten und nimmt immer noch 18 Megapixel auf. Seine Lichtempfindlichkeit reicht bis ISO 25.600.Canon, der größte Kamerahersteller der Welt, steigt mit der M1 erst sehr spät in den Markt für spiegellose Systemkameras ein - und legte dann im September 2012 eine Kamera vor, die eine durchaus gute Bildqualität erreichte. Der Autofokus agiert zwar recht sicher, dafür aber auch sehr langsam, wovon sich Golem.de überzeugen konnte. Canon schob zwar Mitte 2013 eine neue Firmware hinterher, die einen deutlich schnelleren Autofokus ermöglichte, doch da waren die schlechten Testergebnisse schon gemeinhin bekannt.
Die M1 misst 108,6 x 66,5 x 32,3 mm und wiegt mit Akku und Speicherkarte ohne Objektiv rund 298 Gramm. Sie erinnert optisch an ein Kompaktmodell, lässt sich aber mit Wechselobjektiven und Systemblitzen ausrüsten. Die M2 ist 104,9 x 65,2 x 31,6 mm groß und wiegt 274 Gramm. Per WLAN können Daten zwischen ihr und Tablets, Smartphones und Rechnern ausgetauscht werden.Die Kameras werden fast ausschließlich über einen 3 Zoll (7,62 cm) großen Touchscreen gesteuert. Einen optischen Sucher gibt es genauso wenig wie einen elektronischen. Mit dem Kitobjektiv "EF-M 18-55mm" kostet die M2 84.800 Yen - das entspricht rund 610 Euro. Ob die Kamera auch irgendwann ihren Weg nach Deutschland findet, ist ungewiss.2009 haben MIT-Forscher zum Kopenhagener Klimagipfel den E-Bike-Nachrüstsatz Copenhagen Wheel vorgestellt. Vier Jahre später bringt die MIT-Ausgründung Superpedestrian das System auf den Markt.
Ein E-Bike aus einem normalen Fahrrad macht das Copenhagen Wheel. Der Nachrüstsatz ist ab sofort vorbestellbar und soll im Frühling 2014 ausgeliefert werden
- Akku HP HSTNN-DB73
- Akku HP HSTNN-IB72
- Akku HP HSTNN-IB79
- Akku HP HSTNN-Q34C
- Akku HP HSTNN-UB72
- Akku HP KS526AA
- Akku HP Compaq nc6120
- Akku HP Compaq nc6220
- Akku HP Compaq nc6320
- Akku HP Compaq nx6120
- Akku HP Compaq nx6320
- Akku HP Compaq nx6325
- Akku HP Compaq 397809-242
- Akku HP Compaq 443885-001
- Akku HP Compaq HSTNN-DB28
700 US-Dollar, umgerechnet etwa 515 Euro, kostet der Bausatz für Schnellentschlossene; dazu kommen 78 US-Dollar Versandkosten. Die Auflage ist auf 1.000 Stück limitiert. Später wird das Copenhagen Wheel 100 US-Dollar teurer.Entwickelt wurde das Copenhagen Wheel von Wissenschaftlern vom Senseable City Laboratory am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Gebaut wird es von Superpedestrian, einem in Boston ansässigen Unternehmen. Es wurde Ende vergangenen Jahres von Assaf Biderman, dem stellvertretenden Leiter des Projekts, gegründet.Vorgestellt wurde das Copenhagen Wheel zur UN-Klimakonferenz, die 2009 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen stattfand. Es ist ein Energierückgewinnungssystem für das Fahrrad: Es besteht aus einem 26 Zoll großen und knapp 6 Kilogramm schweren Hinterrad, in dessen Nabe ein Elektromotor und ein Akku untergebracht sind.Der Elektromotor hat in der US-Version eine Leistung von 350 Watt. Nach Europa wird eine Variante mit 100 Watt weniger geliefert. Der Motor unterstützt den Radler, etwa beim Bergauffahren oder beim Überholen.
Der Akku bietet eine Reichweite von etwa 50 Kilometern, dann muss er wieder für etwa vier Stunden an die Steckdose. Die Reichweite kann durch Rekuperation beim Bremsen und beim Rollen verlängert werden.Gesteuert wird das System über eine Smartphone-App, die es für Android und iOS gibt. Darüber kann der Radler festlegen, in welchem Maß der Elektromotor ihn unterstützen soll. Das System erkennt dann selbst, wie viel Schub es zugeben muss, um die gewünschte Unterstützung zu erreichen.Daneben zeichnet die App die gefahrenen Strecken auf und wertet Daten aus wie etwa den Kalorienverbrauch, zurückgelegte Wege und bewältigte Steigungen. Schließlich kann der Radler mit der App das Fahrrad abschließen. Die Kommunikation zwischen Smartphone und Copenhagen Wheel erfolgt über Bluetooth.E-Inks neue Displaytechnik Fina nutzt Glas als Trägermaterial und ermöglicht dünnere und leichtere Displays. Der erste E-Book-Reader mit Fina hat etwa A4-Format.
E-Ink hat eine neue Version seines E-Paper-Displays vorgestellt, die besonders für große und leichte Displays geeignet ist. Der erste Hersteller, der ein Gerät damit ausstattet, ist das ukrainische Unternehmen Pocketbook.
Fina heißt die neue Displaygeneration. Sie unterscheidet sich von den Vorgängern dadurch, dass sie als Trägermaterial Glas nutzt, das mit Dünnfilmtransistoren (Thin Film Transistor, TFT) beschichtet ist. Bisher wurde Kunststoff als Substrat genutzt. Fina hat aber die gleichen Vorteile wie ein herkömmliches E-Paper: Es ist bei Sonnenlicht gut lesbar und benötigt wenig Energie.Vorteil sei, dass es nur etwa halb so dick sei wie ein herkömmliches TFT-Display und auch nur halb so schwer, erklärt E-Ink. Ein 13,3 Zoll (knapp 33,8 cm) großer Bildschirm etwa wiege nur rund 60 Gramm. Fina eigne sich deshalb besonders gut für mobile Geräte mit einer Anzeigefläche.Das erste Gerät, das mit Fina ausgestattet wird, ist der Pocketbook CAD Reader. Das ist ein E-Book-Reader, der für Architekten und andere Nutzer auf einer Baustelle gedacht ist. Dafür sollte das Gerät groß genug sein, um Pläne angemessen darstellen zu können. Es sollte aber auch leicht sein, erklärt Dmitriy Schemet, Leiter der Entwicklungsabteilung bei Pocketbook.Der CAD Reader hat ein 13,3-Zoll-Display - das entspricht in etwa einem A4-Blatt. Er hat einen 1-GHz-Zweikernprozessor und 2 GByte Arbeitsspeicher. Der Akku hat eine Nennladung von 8.000 mAh. Über die Laufzeit macht der Hersteller keine Angaben. Daten können drahtlos per WLAN oder UMTS auf den Reader übertragen werden.
- Akku HP Compaq HSTNN-IB08
- Akku HP Compaq HSTNN-IB28
- Akku HP ProBook 4340s
- Akku HP ProBook 4545s
- Akku HP COMPAQ 6820s
- Akku HP COMPAQ 6830s
- Akku HP 451086-121
- Akku HP 456864-001
- Akku HP HSTNN-IB51
- Akku HP HSTNN-IB52
- Akku HP Pavilion dv9500
- Akku HP 416996-131
- Akku HP 448007-001
- Akku HP EliteBook 8440p
Die 16 GByte Speicher reichen laut Hersteller aus, um die Pläne von 200 Projekten zu speichern. Eine CAD-Software, um die Pläne anzuzeigen oder zu bearbeiten, ist vorinstalliert. Bedient wird das Gerät per Touchscreen oder mit einem Digitizer.Der CAD Reader soll auf der Konferenz Autodesk University vorgestellt werden. Die wird am heutigen Dienstag in Las Vegas eröffnet und endet am 5. Dezember.Der BMW i3 - das erste kommerzielle Elektrofahrzeug des Automobilherstellers BMW - könnte schon bald ein größeres Fahrzeug für Familien an die Seite gestellt bekommen. Der i5 wäre dennoch nicht länger als ein Mini Countryman. Die Plattform des Elektroautos BMW i3 soll nach Informationen des britischen Magazins Autocar verlängert werden, um daraus den i5 zu bauen. Der Minivan soll etwa 250 mm länger sein als der i3 und angeblich schon vor 2015 auf den Markt kommen, hat das Magazin von Insidern erfahren.Mit zusätzlichem Fußraum im Fond des Wagens und einem größeren Kofferraum wäre das neue Elektroauto nicht nur familienfreundlicher, sondern auch repräsentativer als der gegenwärtige i3, der nur rund vier Meter (3,999 Meter) misst. Autocar berichtet, dass der i5 100 mm zusätzlichen Fußraum und 150 mm als hinteren Überhang dazugewinnen soll. Damit wäre das Fahrzeug immer noch nicht bedeutend größer als der Mini Countryman von BMW, der auf 4,097 Meter Länge kommt.
Als Karosseriebasis kommt der BMW i3 mit einem Alu-Spaceframe aus, in dem der Akku und die Antriebseinheit stecken. Darauf steht die Fahrgastzelle aus kohlefaserverstärktem Kunststoff. Das Fahrzeug besitzt keine Türsäule. Dieser Umstand und die sonstige Konstruktionsweise machen es vergleichsweise einfach, ein größeres Fahrzeug zu bauen, das auch mehr Platz für einen größeren Akku oder einen stärkeren Range-Extender-Motor bieten könnte.In vier bis fünf Jahren sollen Amazons Drohnen die Pakete des Onlineversandhändlers in den USA ausliefern. Technisch ist das heutzutage schon machbar. Die Antworten auf wichtige Fragen.
Drohnen, die Amazon-Pakete ausliefern: Wer das Video des Internetversandhändlers anklickt, mag es zunächst für eine Parodie halten. Aber die Amerikaner sind nicht die einzigen, die einen solchen Luft-Lieferservice planen. So will der australische Buchhändler Zookal im kommenden Jahr zusammen mit dem Startup Flirtey in Sydney Bücher per Minihubschrauber ausliefern. Das US-Startup Matternet arbeitet bereits seit mehreren Jahren an einem Drohnennetzwerk für Entwicklungsländer, um etwa Medikamente in schwer zugängliche Dörfer zu transportieren. In Kenia startet gerade ein Millionen-Dollar-Wettbewerb rund um unbemannte Flugtransporter. Das Ziel der Flying Donkey Challenge: Teams sollen Drohnen bauen, die bis zu 60 Kilogramm schwere Pakete transportieren. Damit sollen sogar Landwirte ihre Ernte zu Märkten in der Region fliegen. Auch die Forschungsabteilungen von Transportfirmen wie etwa DHL beobachten die technische Entwicklung aufmerksam. Vom 9. bis 12. Dezember bringt der DHL-Paketkopter zu Testzwecken Medikamente an Kunden, die sich an der Aktion beteiligt haben.
Posted by: akkusmarkt at
03:53 AM
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