April 02, 2017

Akku HP 99TA026H

allem auf Modehandys spezialisiert. Mit dem Liscio will der Hersteller als erstes Modell ein sehr kleines und leichtes Handy auf den Markt bringen. Das Liscio misst 90 x 35 x 17,8 mm und wiegt gerade mal 60 Gramm. Es ist mit einem 1,1 Zoll kleinen OLED-Display ausgestattet, das eine magere Auflösung von 96 x 96 Pixeln bietet. Der integrierte Speicher fasst 128 MByte, der per Micro-SD-Karte auf maximal 1 GByte erweiterbar ist. Eine Speicherkarte mit 1 GByte gehört bereits zum Lieferumfang. Onyx Liscio An Bord befinden sich ein Musik-Player für MP3-Dateien und ein UKW-Radio. Musikdaten lassen sich via Bluetooth 1.2 übertragen, wobei A2DP unterstützt wird. Auf eine Kamera muss der Nutzer verzichten. Das Tri-Band-Handy ist in den GSM-Netzen 900, 1.800 und 1.900 MHz einsetzbar. Ob das Handy GPRS oder EDGE beherrscht, ist nicht bekannt. Der Hersteller gibt mit einer Akkuladung eine Gesprächszeit von bescheidenen 3 Stunden an. Der Musik-Player soll 11 Stunden am Stück dudeln, bevor der Akku wieder aufgeladen werden muss. Vermutlich gilt dieser Wert wie üblich nur bei deaktiviertem Mobilfunk. Im Stand-by-Modus soll der Akku gerade mal 8 Tage durchhalten.

Zunächst soll das Liscio von Onyx für 129,99 britische Pfund (etwa 180,- Euro) in Großbritannien verkauft werden.Bridge-Kameras wagen den Spagat zwischen Kompakt- und Spiegelreflexapparat. Sie haben meist ein größeres Gehäuse und eine längere Zoom-Brennweite, aber kein wechselbares Objektiv. Ihr Sucher ist hingegen elektronisch und nicht optisch ausgeführt - ein Spiegelsystem fehlt ihnen. Sonys neue Kamera in diesem Segment ist die DSC-H50: ein Gerät mit 15fach-Zoom, schwenkbarem Display und 9,1 Megapixeln Auflösung. Das Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 31 bis 465 mm (KB) bei Anfangsblendenöffnungen von F2,7 bzw. 4,5 ab. Das Display misst 3 Zoll und ist nach oben und unten aufklappbar. Seine Auflösung liegt bei 230.000 Bildpunkten. Das 1/2,3 Zoll große CCD erreicht eine effektive Auflösung von 9,1 Megapixeln.

Ein von Modu entwickelter Controller steckt sowohl im Hauptmodul als auch in den Jackets und steuert die Kommunikation zwischen den beiden Einheiten. An der Unterseite befindet sich dazu ein proprietärer Anschluss, über den die Daten übertragen werden. Außerdem ist dort ein Micro-USB-Anschluss vorhanden, so dass entsprechendes Zubehör verwendet werden kann.Modu Auf den Markt kommen soll das Modu gleich mit zwei verschiedenen Jackets, so dass der Kunde zwischen zwei Designs wechseln kann. Dieses Paket wird rund 200,- Euro ohne Mobilfunkvertrag kosten. Die einzelnen Jackets sollen zu Preisen von 20,- bis 60,- Euro angeboten werden. Falls die Jackets besonders viele Zusatzfunktionen bieten, können diese aber auch teurer ausfallen. Im Oktober 2008 soll das System in Europa erst einmal auf den italienischen Markt kommen.In Deutschland wird ein Marktstart im ersten Halbjahr 2009 anvisiert. Modu will dazu zunächst mit einem Netzbetreiber exklusiv zusammenarbeiten und in einem späteren Schritt auch mit anderen Anbietern kooperieren. Für Anfang 2009 ist geplant, das Modu mit UMTS auszustatten, so dass gleich das UMTS-Modell auf den deutschen Markt kommen könnte.

Während sich andere Chip-Hersteller auf dem "Mobile World Congress" mit 3D-Funktionen und sogar HD-Video in ihren Handy-Bausteinen überbieten, stellt NXP eine 1-Chip-Lösung für günstige Mobiltelefone vor, die einige in diesem Segment bisher vermisste Funktionen bietet. So sollen auch Einsteigergeräte 2009 weltweit funken können, das Freisprechen beherrschen und lange Stand-by-Zeiten aufweisen. Der "PNX4902" genannte Baustein ist eine echte Ein-Chip-Lösung für Mobiltelefone: In einem Chip vereint NXP den Baseband-Prozessor, die Funklogik, Audioverstärker sowie CPU (ARM9-Kern) und Schnittstellen. Nur für die Ansteuerung eines Touchscreens oder einer Kamera sind weitere externe Prozessoren nötig. NXP, die ehemalige Halbleiter-Sparte von Philips, empfiehlt den neuen Baustein ausdrücklich für Handys der Kategorie "Ultra Low Cost", also beispielsweise jenen Geräten, die deutlich unter 100,- Euro ohne Vertrag oder PrePaid-Karte und ohne SIM-Lock zu haben sind.

Hier soll das Funken in den Frequenzbändern um 900, 1.800 und 1.900 MHz (Tri-Band) nun wie in anderen Segmenten auch zur Standardfunktion werden. Damit ließe sich ein in Deutschland gekauftes Billig-Handy auch in den USA nutzen - wenn am Zielort ein 1.900-MHz-Netz existiert - und nicht nur eines der allerdings seltener werdenden 850-MHz-Netze. Dafür bräuchte man dann weiterhin ein Quad-Band-Handy.Neben reiner GSM-Telefonie unterstützt der neue NXP-Chip GPRS der Klassen 1 bis 10, im Downstream sind so rechnerisch bis zu 53,6 Kilobit pro Sekunde möglich. Als weitere Extras sind ein FM-Tuner, eine Schnittstelle für SD-Karten und Bluetooth dabei. Die Audio-Logik unterstützt polyphone Klingeltöne sowie MP3-Dateien und bringt einen Digitalverstärker direkt auf dem Chip mit, der sich für eine Freisprecheinrichtung nutzen lässt.

Laut NXP sollen entsprechende Handys mit einem Akku von 600 Milliampere-Stunden eine Kapazität von 5 Stunden Sprechzeit und 420 Stunden im Stand-by erreichen. Erste Muster des PNX4902 will NXP noch im ersten Quartal des Jahres 2008 ausliefern, die Serienfertigung ist für das vierte Quartal 2008 geplant. Preise nannte das Unternehmen noch nicht.Auf dem Mobile World Congress 2008 in Barcelona hat Nokia zwei neue Symbian-Smartphones der N-Serie vorgestellt. Das N96 bietet einen DVB-H-Tuner für mobilen TV-Empfang, 16 GByte internen Speicher, eine 5-Megapixel-Kamera und HSDPA- sowie WLAN-Technik. Als weitere Neuvorstellung bringt das N78 eine 3,2-Megapixel-Kamera, einen FM-Transmitter sowie ebenfalls HSDPA und WLAN. Nokia N96 Im N96 steckt ein 2,8-Zoll-Display mit ein Auflösung von 320 x 240 Pixeln mit 16 Millionen Farben, auf dem alle Aufnahmen erscheinen, die mit der integrierten 5-Megapixel-Kamera aufgenommen wurden, die auch Videos aufzeichnet. Diese werden mit 30 Frames pro Sekunde in VGA-Auflösung aufgenommen. Die Hauptkamera ist mit einer Carl-Zeiss-Linse (F2, versehen und verfügt über zwei LED-Lichter, um dunkle Umgebungen auszuleuchten. Zudem befindet sich am Mobiltelefon eine zweite VGA-Kamera für Videokonferenzen.

Nokia N96 Für Daten verfügt das N96 über einen Speicher von 16 GByte, um Videos, Musik und Bilder darin abzulegen. Dieser Speicher kann dann noch mit Hilfe von micro-SD-Cards aufgestockt werden. Mit dem N96 wird das N95 von Nokia abgelöst, so dass auch der Neuling mit einem Schiebemechanismus daherkommt, der in beiden Richtungen arbeitet. So erreicht man wahlweise die Handy-Klaviatur oder Steuertasten für die Multimediafunktionen.Nokia N96 Für die mobile Unterhaltung besitzt das Gerät neben einem UKW-Radio, einem Musik- und Video-Player einen DVB-H-Tuner, um mobiles Fernsehen zu empfangen. Zu den unterstützten Musikformaten zählen MP3, WMA, AAC, eAAC sowie eAAC+ und bei den Videoformaten versteht das Gerät MPEG4, WMV sowie H.264. Auf der Rückseite wurde ein ausklappbarer Ständer integriert, um das Gerät bequem etwa auf den Tisch stellen und Videos oder TV zu schauen. Für die Navigation setzt Nokia im N96 auf einen GPS-Empfänger mit Unterstützung von A-GPS in Kombination mit der Navigationssoftware Nokia Maps 2.0, über die Navigationsdaten aus dem Internet geladen werden kann.

Das N96 misst 103 x 55 x 18 mm und wiegt 125 Gramm. Im UMTS-Betrieb schafft der Akku eine Sprechdauer von etwas über zwei Stunden, im GSM-Betrieb verlängert sich diese Zeit auf rund 3,5 Stunden, was gleichfalls keine besonders lange Laufzeit ist. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku etwa 8 Tage durch. Bei ausgeschaltetem Mobilfunk kann der Musik-Player bis zu 14 Stunden genutzt werden, der Video-Player saugt den Akku nach 5 Stunden leer - auch hier muss die Mobilfunk-Funktion deaktiviert sein. Die TV-Wiedergabe soll bis zu 4 Stunden am Stück möglich sein. Wie sich die Akkulaufzeit bei aktivierter WLAN- oder GPS-Funktion verringert, gab Nokia nicht bekannt.Etwas spartanischer ist das N78 ausgestattet: Es besitzt eine 3,2-Megapixel-Kamera, die ebenfalls eine Carl-Zeiss-Optik ihr Eigen nennt, und bietet einen 20fach-Digital-Zoom sowie ein LED-Licht. Damit lassen sich zudem Videos mit bis zu 16 Frames pro Sekunde in VGA-Auflösung aufnehmen. Eine Zweitkamera dient auch hier zum Abhalten von Videokonferenzen. Das Display ist im N78 etwas kleiner mit einer Bilddiagonale von 2,4 Zoll und zeigt darauf 240 x 320 Pixel bei bis zu 16 Millionen Farben.

Nokia N78 Der eingebaute Musik-Player spielt die Formate MP3, AAC, AAC+, eAAC+ sowie WMA und kann auf einen FM-Transmitter zurückgreifen. Dann lässt sich Musik auf ein UKW-Radio übertragen, um Musik etwa im Auto über die Musikanlage im mobilen Gefährt nutzen zu können. Zudem gibt es einen Video-Player und zur weiteren Unterhaltung gibt es ein UKW-Radio.Nokia N78 Der interne Speicher vom N78 fasst 70 MByte und kann über Micro-SD-Cards erweitert werden. Auch im N78 steckt ein GPS-Empfänger mit Unterstützung für A-GPS, um sich mit Hilfe von Nokia Maps 2.0 navigieren zu lassen. Beide Modelle unterstützen Geotagging, um Fotos automatisch mit Informationen zum jeweiligen Aufnahmestandort zu versehen, der sich dann direkt auf einer Karte im Gerät oder über das Internet lokalisieren lässt.

Nokia N78 Beide HSDPA-Smartphone unterstützen darüber hinaus die vier GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz, GPRS und EDGE. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 einschließlich A2DP-Unterstützung enthalten. Damit lässt sich Stereomusik drahtlos auf entsprechende Bluetooth-Geräte übertragen. Alternativ dazu bieten beide Geräte eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, um handelsübliche Kopfhörer anschließen zu können.Nokia N78 Das N78 wiegt 102 Gramm und misst 113 x 49 x 15,1 mm. Der Akku reicht für eine Sprechdauer von etwa 3 Stunden im UMTS-Modus sowie rund 4 Stunden im GSM-Betrieb. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach ca. 13 Tagen wieder aufgeladen werden. Bei vermutlich deaktiviertem Mobilfunk soll der Akku für eine kontinuierliche Musikwiedergabe von bis zu 14 Stunden durchhalten.

In beiden Symbian-Smartphones kommt die S60 3rd Edition mit Feature Pack 2 zum Einsatz. Neben dem Nokia-Webbrowser auf Basis der Safari-Rendering-Engine bietet der Browser Unterstützung für Flash Lite, um Flash-Inhalte im Browser anzuzeigen. Damit lassen sich etwa YouTube-Videos auf dem Smartphone anzeigen. Auch ein E-Mail-Client sowie die üblichen PIM-Applikationen zur Termin-, Aufgaben- und Adressverwaltung gehören zum Lieferumfang.Nokia will das N96 im dritten Quartal 2008 zum Preis von rund 655,- Euro auf den Markt bringen. Zum Preis von rund 460,- Euro kommt das N78 bereits im zweiten Quartal 2008 auf den Mark. Beide Preisangaben verstehen sich ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.Die Betreiber von Dailyme.tv teilten mit, dass das N96 in Deutschland vorinstalliert mit einem Client für Dailyme.tv ausgeliefert wird. Das gilt nur für die Geräte ohne Branding der Netzbetreiber. Den über die Netzbetreiber angebotenen N96-Geräten fehlt diese Option.

Nachdem Sony Ericsson mit seinen Walkman- und Cybershot-Handys gezielt die Themen Musik und Fotografie abdeckt, kommt nun noch ein weiteres Thema hinzu: Mit dem Buchstaben G in der Modellbezeichnung kennzeichnet Sony Ericsson seine Internet-Handys. Daneben hat Sony Ericsson auch zwei Datenkarten für den Laptop und ein modisches Mobiltelefon seiner Z-Serie auf dem Mobile World Congress 2008 in Barcelona vorgestellt. Sony Ericsson G700 Handys, die für einen Ausflug ins Internet taugen, sind alles andere als neu. Daher hat Sony Ericsson vor allem an der Bedienung gearbeitet. Immerhin ist der Touchscreen auf 2,4 Zoll angewachsen. Die Auflösung liegt aber nur bei 240 x 320 Pixeln bei bis zu 262.144 Farben. Beim Browser setzt Sony Ericsson auf Opera. Aus den Tiefen des Browsers ist der Punkt "RSS Feeds" ins Hauptmenü gerutscht. Bei der Einrichtung des E-Mail-Clients soll ein Assistent helfen.

Posted by: akkusmarkt at 03:25 AM | No Comments | Add Comment
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