February 18, 2017

Akku HP 493529-371

Dabei handelt es sich um ein kompaktes Gerät, das für den mobilen Einsatz optimiert ist, also auch etwa in Taxen oder an Marktständen verwendet werden kann. Es erlaubt neben der kontaktlosen Bezahlung auch die Zahlungsabwicklung über eine Kredit- oder EC-Karte. Dabei kann das Gerät sowohl Chips als auch Magnetstreifen auslesen und Zahlungen werden gleich mit einer PIN-Eingabe bestätigt. Der Kartenleser unterstützt alle gängigen Kreditkarten. Im Kartenleser Pro Contactless befindet sich ein Akku, der über eine Micro-USB-Schnittstelle aufgeladen werden kann.Das Funktionsprinzip der iZettle-Kartenleser bindet das Smartphone als sicheres Modem ein. Das Smartphone wird mit dem Kartenleser verbunden und über das Smartphone läuft auch die Bedienung des Kartenlesegeräts. Auf dem Smartphone werden keinerlei Daten gespeichert, sie werden verschlüsselt direkt weitergeleitet. Nach der Bezahlung kann der Käufer entscheiden, ob er eine Quittung per E-Mail erhalten möchte. Dabei unterliegt der Dienst den Regulationen der schwedischen Finanzaufsichtsbehörde.

"Nachdem ich neue Services wie Apple Pay getestet habe, bin ich überzeugt, dass wir kurz vor einer Veränderung im Zahlungsverhalten weg von Plastik stehen. Ich kann kaum erwarten, bis Apple und Google ihre Mobile-Payment-Apps für deutsche Kartenbesitzer verfügbar machen", sagt Jacob de Geer, CEO und Mitgründer von iZettle. "Kontaktloses Zahlen ermöglicht nicht nur die einfachste Bedienung für Kunden, sondern beschleunigt auch den Transaktionsprozess für Händler enorm. Wir können uns alle eine Welt vorstellen, in der wir unser Portemonnaie zu Hause lassen und ganz einfach mit unserem Telefon oder unserer Uhr bezahlen. Jetzt kommen wir dort an."Der neue Kartenleser Pro Contactless ist ab sofort in Deutschland für circa 79 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer über die iZettle-Homepage verfügbar und kann dort bestellt werden. Im Fall des neuen Modells erfolgt der Kontakt zum Smartphone oder Tablet ausschließlich über Bluetooth. Beim jetzt als Lite-Modell angebotenen ersten Gerät ist auch eine Kabelverbindung vorgesehen.

Die neue Set-Top-Box Apple TV 4 ist erstaunlich leicht zu öffnen, wie die Profibastler von iFixit festgestellt haben. Sie haben nicht nur einen Blick ins Innere des schwarzen Kastens geworfen, sondern gleich noch die neue Fernbedienung zerlegt.
Das neue Apple TV der vierten Generation wurde von iFixit auseinandergenommen, und auch das Innere der neuen Fernbedienung Siri Remote blieb nicht vor den Blicken der Bastler sicher.
Beim Auseinandernehmen des Apple TV zeigt sich, weshalb die Box deutlich größer geworden ist als ihr Vorgänger. Im Inneren ist ein großer Kühlkörper untergebracht, der das Netzteil und den A8-Prozessor ohne Lüfter auf verträgliche Temperaturen bringen soll.

Die Bastler haben vermutlich eine Entwicklerversion der Box in die Hände bekommen, denn bisher ist das Apple TV 4 nicht im Handel erhältlich. Es soll erst im Oktober erscheinen. Beim Zerlegen fiel iFixit auf, dass sich das Gerät nicht nur problemlos öffnen lässt, sondern auch durch einen modularen Aufbau leicht reparierbar sein dürfte. Allerdings sind viele Bauteile auf der Hauptplatine angelötet. Dennoch hat der Reparaturspezialist dem Apple TV acht von zehn möglichen Punkten auf der Reparierbarkeitsskala gegeben.In der ebenfalls zerlegten Fernbedienung Siri Remote, die erstmals über ein Mikrofon und ein Touchpad verfügt, hat iFixit nach eigenen Angaben Technik gefunden, die auch aus anderen iOS-Geräten stammen könnte. Den Controller für den Touchscreen hat Apple von Broadcom gekauft und ihn auch älteren iOS-Geräten eingesetzt. Der Akku in der Fernbedienung ist nicht eingeklebt, sondern verlötet und lässt sich so leicht wechseln, sollte dies erforderlich sein.

Die Fernbedienung verfügt über sechs Hardwaretasten, etwa um die Lautstärke zu regulieren. Über das Touchpad mit Glasoberfläche wird mit Wischgesten im Betriebssystem navigiert. Hauptsächlich soll aber die Sprachsteuerung mit Siri genutzt werden, weswegen ein Mikrofon in der Fernbedienung verbaut ist. Neigungssensoren werden vor allem zur Steuerung von Spielen genutzt, besonders bei Rennspielen.Mit der Set-Top-Box kommuniziert die Fernbedienung über Bluetooth 4.0, der Akku soll mit einer Ladung rund drei Monate auskommen und wird über die Lightning-Schnittstelle wieder aufgeladen.Mit der Truesmart Plus hat Omate ein neues Smartwatch-Modell vorgestellt. Im Vergleich zur ersten Truesmart-Ausführung wurde die Ausstattung an den meisten Stellen heruntergefahren. Nur in einem Aspekt bietet das Nachfolgemodell mehr.
Die Truesmart Plus von Omate hat weiterhin einen 1,54 Zoll großen Touchscreen, der nun eine Auflösung von 320 x 320 Pixeln liefert und gebogen ist. Beim Vorgängermodell hatte das gleich große Display noch eine Auflösung von 240 x 240 Pixeln. Bei der gesamtem übrigen Ausstattung hat Omate hingegen gespart, der Käufer bekommt deutlich weniger.

Das neue Modell hat keine Kamera mehr eingebaut und auch der Steckplatz für Micro-SD-Karten ist verschwunden. Es stehen wie beim überarbeiteten Vorgängermodell 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher bereit. Statt eines 1,3-GHz-Dual-Core-Prozessors gibt es jetzt einen Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz Taktrate.Das UMTS-Modul deckt nur noch den Frequenzbereich von 2.100 MHz ab, ansonsten gibt es noch ein GSM-Modul in Quad-Band-Technik. Das Telefonieren direkt mit der Smartwatch ist damit weiterhin möglich, dafür ist ein Mikrofon und ein Lautsprecher integriert. Ansonsten kann über Bluetooth ein Headset verwendet werden. WLAN wird nur noch nach 802.11 b/g unterstützt, WLAN-n fehlt jetzt. Zur Bluetooth-Version gibt es keine Angaben, beim Vorgängermodell ist es Bluetooth 4.0. Das neue Modell misst 44 x 44 x 14,2 mm und ist in der Größe kaum anders als die erste Truesmart-Smartwatch.In das Armband ist ein GPS-Empfänger eingebaut, so dass darüber eine genaue Ortung möglich sein soll. Geblieben ist auch der 600-mAh-Akku, zu dem keine Akkulaufzeiten angegeben werden. Der Akku soll über ein magnetisches Cradle bequem aufgeladen werden können. Das neue Modell läuft jetzt mit Android 5.1 alias Lollipop, darauf läuft die von Omate angepasste Oberfläche OUI in der Version 3.0. Apps werden über einen von Omate betriebenen Store bezogen, der Play Store läuft demnach wohl nicht auf der Smartwatch.

Auf Omates Onlineshop kann die Truesmart Plus für 185 US-Dollar einschließlich Versandkosten vorbestellt werden. Ausgeliefert wird die Smartwatch dann im November 2015, verspricht der Hersteller.Tesla Motors hat an die Presse Einladungen für die Präsentation seines neuen Elektroautos verschickt. Das Model X wird am 29. September im kalifornischen Freemont gezeigt und erstmalig dürften dann auch die Preise für die verschiedenen Versionen bekanntwerden.
Das immer wieder angekündigte und dann doch verschobene Elektroauto Model X soll nun am 29. September 2015 offiziell präsentiert werden. Die ersten Kunden sollen ihr Auto dann auch in Empfang nehmen können. Vorbesteller des Tesla Model X konnten im Onlinekonfigurator für Teslas SUV bereits den Preis für die Luxusvariante namens Signature sehen. Das Elektroauto kostet in dieser Version 132.000 US-Dollar und in Vollausstattung sogar knapp 144.000 US-Dollar. Die günstigeren Einstiegsmodelle mit kleineren Akkus und geringerer Reichweite waren jedoch noch nicht zu sehen.

Doch selbst das Basismodell soll teurer sein als die Reiselimousine Model S. Dafür besitzt die X-Version permanenten Allradantrieb, der beim Model S nur in teureren Versionen dabei ist. Elon Musk begründete den Preisunterschied mit der höheren Komplexität des SUV gegenüber der Limousine. Die Falkentüren des Model X sind das Markenzeichen des neuen Elektroautos. Nach Informationen von Brancheninsidern waren vor allem die nach oben hin wegklappenden Türen mit ihrem komplizierten Faltmechanismus ein schwer zu beherrschendes Konstruktionsdetail, was wohl auch maßgeblich für die Verzögerungen sorgte. Das Tesla Model X bietet Platz für bis zu sieben Personen auf drei Sitzreihen. Das allradgetriebene Fahrzeug soll innerhalb von rund 5 Sekunden bei 100 km/h angekommen sein und je nach Akku eine Reichweite von 270 bis 370 km haben. Es ist etwas schwerer als das Model S.Das Model X von Tesla soll sich besonders an Frauen richten. Das bisherige Tesla Model S und der Roadster zielten etwas zu sehr auf Männer ab, wie Elon Musk selbst eingestand. Der SUV-Minivan solle sich mehr an den Bedürfnissen von Frauen ausrichten, sagte Musk der Washington Post.

Posted by: akkusmarkt at 10:10 AM | No Comments | Add Comment
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