April 01, 2017
Der Akku im Xperia Z1 ist fest eingebaut und kann nicht ohne weiteres ausgetauscht werden. Im GSM-Betrieb wird mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von fast 14 Stunden versprochen, im UMTS-Betrieb sind es sogar 15 Stunden. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku etwas länger als einen Monat durchhalten. Durch die Aktivierung des Stamina-Modus soll sich die Akkulaufzeit im Bereitschaftsmodus verlängern lassen. Dazu werden Apps beim Ausschalten des Displays automatisch beendet. Wird das Display wieder eingeschaltet, werden diese Apps sofort wieder gestartet.Asus hat mit dem Padfone Infinity A86 eine Neuauflage des Top-Smartphones vorgestellt. Im neuen Smartphone steckt der Snapdragon 800 mit 2,2 GHz und es gibt nun einen Speicherkartensteckplatz. Asus will das Smartphone künftig auch ohne Tabletdock verkaufen.
Das Padfone Infinity A86 wurde in einigen Bereichen überarbeitet und soll damit wieder ein Luxus-Smartphone mit hochwertiger Ausstattung sein. Künftig will Asus das Smartphone auch einzeln anbieten und es nicht mehr nur im Paket mit dem Tabletdock verkaufen.
Statt des bisherigen Snapdragon 600 mit einer Taktrate von 1,7 GHz steckt im neuen Modell Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800 mit einer Taktrate von 2,2 GHz. Als weitere Änderung gibt es das Padfone-Smartphone nur noch wahlweise mit 16 oder 32 GByte Flash-Speicher, eine 64-GByte-Ausführung wird nicht mehr angeboten. Im Unibody-Gehäuse wurde nun ein Micro-SD-Kartensteckplatz integriert, der im Vormodell fehlte. Dabei werden Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte unterstützt.Asus will das Padfone Infinity A86 mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean auf den Markt bringen. Es wurden keine Angaben dazu gemacht, ob es ein Update auf Android 4.3 geben wird.Anders als bisher hat Asus das Padfone Infinity A86 auch einzeln angekündigt, nur das Smartphone soll zum Preis von rund 650 US-Dollar zu haben sein. Das Tabletdock kostet dann etwa 250 US-Dollar. Bisher mussten Padfone-Interessenten immer das Tabletdock dazukaufen, das Vormodell lag dann mit Tabletdock bei einem Preis von rund 1.000 US-Dollar. Bisher gibt es von Asus auch auf Nachfrage keine Angaben dazu, wann und zu welchem Preis das Padfone Infinity A86 in Deutschland auf den Markt kommen wird. Das Vormodell ist bislang nicht offiziell für den deutschen Markt angekündigt worden.
Das neue Padfone Infinity hat einen kratzresistenten 5-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Hinten steht eine 13-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblende von f/2.0 zur Verfügung und vorne gibt es für Videotelefonate eine 2-Megapixel-Kamera. Wie gehabt stehen 2 GByte Arbeitsspeicher bereit. Das LTE-Gerät unterstützt Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n samt 802.11ac sowie Bluetooth 4.0 und NFC.Die Akkulaufzeiten des Vormodells sollen auch für den Nachfolger gelten. Mit einer Akkuladung soll Surfen im Internet 6,5 Stunden lang möglich sein und bis zu 9 Stunden soll das Schauen von Videos möglich sein. Die Sprechzeit im UMTS-Netz bleibt bei 19 Stunden und im Bereitschaftsmodus wird eine Laufzeit von 17 Tagen angegeben. Das neue Modell misst 143,5 x 72,8 x 8,9 mm und wiegt 145 Gramm.
Wer sich das Tabletdock dazukauft, kann das Smartphone dort hineinschieben und hat dann ein Tablet mit allen Daten des Smartphones. Das Tablet hat eine Bildschirmdiagonale von 10,1 Zoll und eine Auflösung von 1.920 x 1.0.80 Pixeln. Im Tabletdock steckt auch ein Akku, mit dem notfalls der Smartphone-Akku geladen werden kann.Fujifilm hat eine weitere spiegellose Systemkamera vorgestellt, die mit dem X-Bajonett ausgerüstet ist. Die Fujifilm X-A1 muss im Gegensatz zu allen bisherigen Modellen ohne den hochgelobten X-Trans-Sensor auskommen, ist dafür aber die bislang günstigste Version.
Mit der X-A1 hat der japanische Hersteller Fujifilm nun schon das vierte spiegellose Modell seiner X-Serie vorgestellt. Die A1 ersetzt nicht etwa eine bisherige Kamera, sondern markiert das neue Einsteigermodell. Mit einem Preis von rund 600 Euro für die Kamera und das Objektiv Fujinon XC16-50mm liegt sie preislich auf dem Niveau einer guten Kompaktkamera wie der Sony Cybershot RX100 II.
- Akku Dell 7W999
- Akku Dell 9X821
- Akku Dell 451-10339
- Akku Dell KD476
- Akku Dell PD942
- Akku Dell PD945
- Akku Dell PD946
- Akku Dell RD850
- Akku Dell RD857
- Akku Dell RD859
- Akku Dell TD344
- Akku Dell TD347
- Akku Dell TD349
- Akku Dell UD260
- Akku Dell UD264
Die Fujifilm X-A1 ist aus Kostengründen allerdings nicht mit dem X-Trans-Sensor der anderen Modelle ausgerüstet. Stattdessen ist ein herkömmlicher CMOS-Sensor im APS-C-Format mit 16 Megapixeln eingebaut. Er ist mit einem normalen Bayer-Muster ausgestattet, das sich alle zwei Pixel wiederholt und kommt auf eine Empfindlichkeit von ISO 25.600. Beim X-Trans-Sensor hatte Fujifilm eine scheinbar unregelmäßige Verteilung gewählt - sie wiederholt sich allerdings nur alle sechs Pixel. Das soll nicht nur den Moiré-Effekt verringern und damit den Tiefpassfilter überflüssig machen, der die Bildqualität verschlechtert, sondern auch die Auflösung erhöhen.Die Fujifilm X-A1 ist mit einem klappbaren Display (3 Zoll, 920.000 Bildpunkte) ausgerüstet und verfügt über WLAN zum Datenaustausch und für die Kamerafernbedienung über mobile Endgeräte mit iOS und Android. Einen optischen oder digitalen Sucher gibt es jedoch nicht.Die Kamera soll eine Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 5,6 Bildern pro Sekunde erreichen. Maximal 30 Aufnahmen hintereinander sind mit dieser Frequenz möglich. Eine reine Knipskamera mit vielen Automatikfunktionen ist die A1 nicht. Sie ist mit zahlreichen Einstellrädern und Bedienungselementen ausgestattet, die alle auf der rechten Kameraseite angeordnet wurden. So soll die kleine Kamera (116,9 x 66,5 x 39 mm) mit nur einer Hand bedient werden können. Mit Akku und Speicherkarte wiegt die A1 330 Gramm, wobei dazu noch das Gewicht des jeweiligen Objektivs kommt.
Über Einstellräder können Blende, Verschlusszeit und Belichtungskorrektur verändert werden. Wer will, kann über individuell belegbare Tasten Einstellungen von ISO-Empfindlichkeit bis Weißabgleich vornehmen, ohne dass jedes Mal das Menü aufgerufen werden muss.Neben dem eingebauten Blitz kann auch ein Systemblitz aufgesteckt werden. Neben Fotos können Videos in Full-HD (1080p) mit 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden.Mit dem Objektiv "Fujinon XC16-50mm" soll die Fujifilm X-A1 rund 600 Euro kosten, wenn sie im Oktober 2013 in den Farben Schwarz, Blau und Rot in den Handel kommt.Parallel zur neuen Kamera kündigte Fujifilm auch das Telezoom "XC50-230mm F4.5-6.7 OIS" mit eingebautem Bildstabilisator an. Es besteht aus 13 Glaselementen in zehn Gruppen, einschließlich einer asphärischen Linse und einer ED-Linse. Das neue Objektiv soll ab November 2013 für 400 Euro erhältlich sein. Damit besteht der Objektivpark für das X-Bajonett aus zehn Modellen.In den nächsten Tagen soll der Verkauf des Android-Smartphones Galaxy Ace 3 in Deutschland starten. Hierzulande wird Samsung vorerst nur das LTE-Modell anbieten, das mit einem 1,2 GHz getakteten Dual-Core-Prozessor läuft.
Das Galaxy Ace 3 hat ein 4 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Dies entspricht einer Pixeldichte von 233 ppi. Das Vorgängermodell Galaxy Ace 2 hatte bei gleicher Auflösung mit einer Bilddiagonalen von 3,8 Zoll einen etwas kleineren Bildschirm.
Das Smartphone hat einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz, 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speichder. Davon stehen dem Nutzer etwa 5 GByte zur Verfügung. Das Gerät hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.Das LTE-Smartphone unterstützt die LTE-Frequenzen 800, 900, 1.800 sowie 2.600 MHz und deckt Quad-Band-GSM sowie UMTS auf den Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz ab. Dabei wird HSDPA mit bis zu 42 MBit/s abgedeckt. Eingebaut sind Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth 4.0 sowie ein GPS-Empfänger. Einen NFC-Chip gibt es nicht.Auf der Rückseite des Galaxy Ace 3 ist wie beim Ace 2 eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht eingebaut, die Frontkamera für Videotelefonie hat VGA-Auflösung. Wie bei anderen Samsung-Smartphones verfügt die Kamera über Extrafunktionen wie Best Shot oder die Möglichkeit, die Kamera durch ein Geräusch auszulösen.
- Akku Dell UD265
- Akku Dell 312-0460
- Akku Dell 312-0467
- Akku Dell RD855
- Akku Dell PR002
- Akku Dell 312-0600
- Akku Dell GD761
- Akku Dell XD187
- Akku Dell XD186
- Akku Dell XD184
- Akku Dell XD184
- Akku Dell UD535
- Akku Dell TD612
- Akku Dell TD611
- Akku Dell TD429
- Akku Dell KD186
- Akku Dell HD438
Das Galaxy Ace 3 wird mit der Android 4.2 alias Jelly Bean ausgeliefert - als Samsung das Gerät im Juni 2013 erstmals vorstellte, war es noch die aktuelle Android-Version. Mittlerweile gibt es bereits Android 4.3, aber noch keine Angaben dazu, ob das Galaxy Ace 3 ein Update darauf erhalten wird.Auf dem Gerät läuft Samsungs eigene Oberfläche Touchwiz, zusätzlich hat der Hersteller einige Apps aufgespielt, wie den Sprachassistenten S Voice, die Reisesoftware S Travel und den Übersetzer S Translate. Außerdem ermöglicht die Funktion Smart Stay auch beim Galaxy Ace 3, dass sich das Display ausschaltet, wenn der Nutzer davon wegschaut.Das Gehäuse des Galaxy Ace 3 ist 121,2 x 62,7 x 10 mm groß, das Gewicht beträgt 120 Gramm. Im Smartphone steckt ein Akku mit einer Nennladung von 1.800 mAh, Angaben zur Akkulaufzeit liegen noch nicht vor.Samsung gibt in einer aktuellen Presseaussendung an, dass das Galaxy Ace 3 bereits im Handel verfügbar sei. Im Onlinehandel ist es aber noch nicht vorrätig, es ist daher davon auszugehen, dass es in den kommenden Tagen verfügbar sein wird. Den Listenpreis gibt Samsung mit 270 Euro an, bei Onlinehändlern kann es für 240 Euro aufwärts vorbestellt werden.
Als Samsung das Galaxy Ace 3 im Juni 2013 vorstellte, war auch eine Nicht-LTE-Variante vorgestellt worden. Außerdem soll es das Smartphone auch mit Dual-SIM-Technik geben. Ob diese beiden Modelle offiziell hierzulande angeboten werden, ist derzeit nicht bekannt. Die Nicht-LTE-Version hat nur einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz und nur 4 GByte internem Flash-Speicher. Ansonsten ist die technische Ausstattung identisch.Fahrradfahrer haben es bei Unfällen oft schwer, ihre Unschuld zu beweisen, dachten sich der Entwickler der Blackbox Rideye, die kontinuierlich mit 720p filmt und am Lenker montiert wird. Im Falle eines Unfalls werden die Daten dauerhaft gesichert.
Cedric Bosch entwickelte die Fahrrad-Blackbox Rideye, nachdem ein Freund bei einem Radunfall mit Fahrerflucht schwer verletzt wurde. Im Gegensatz zu Flugschreibern, die Flug- und Flugzeugparameter aufnehmen und durch den Stimmrekorder im Cockpit ergänzt werden, ist Rideye allerdings deutlich einfacher aufgebaut.
Rideye nimmt ab Aufnahmestart, der per Knopfdruck ausgelöst wird, dauerhaft Videos samt Ton auf den internen Speicher auf, bis er voll ist. Das dauert 2,5 Stunden. Danach werden die ältesten Aufnahmen überschrieben, wenn nicht der Archivknopf gedrückt wird oder der Beschleunigungsmesser einen Unfall feststellt. In diesem Fall wird ein Schreibschutz aktiviert. Außer Videos und Tönen kann Rideye allerdings keine Daten sichern. Über USB kann die Kamera ausgelesen werden.Der Akku der Blackbox, die mit einem Objektiv mit 120 Grad Aufnahmewinkel ausgerüstet ist, soll 24 Stunden lange Aufnahmen ermöglichen. Selbst wenn die tägliche Fahrzeit eine Stunde beträgt, sollte damit ein Monat Fahrt ohne Neuladen möglich sein, so Erfinder Cedric Bosch. Er will die Serienproduktion über Kickstarter finanzieren. Dafür werden 32.000 US-Dollar benötigt, wovon schon gut 30.000 US-Dollar zugesagt wurden, obwohl die Kampagne noch rund etwa einen Monat bis zum 15. Oktober 2013 läuft.Eine Rideye soll 119 US-Dollar kosten und ab März 2014 ausgeliefert werden. Die Kamera befindet sich in einem Aluminiumgehäuse und misst 2,54 x 3,81 x 7,62 cm bei einem Gewicht von etwa 185 Gramm.
Posted by: akkusmarkt at
05:45 AM
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