February 19, 2017
Noch ist die Micoach X-Cell von Adidas gar kein offizielles Produkt, aber die US-Zulassungsbehörde FCC hat jetzt die Dokumente veröffentlicht, die viel über das Gerät verraten. Die US-Zulassungsbehörde muss jedes funkende Gerät prüfen, bevor es in den Handel gebracht werden kann. Durch die Dokumente, die von den Herstellern eingereicht werden müssen, kommt deshalb schon vor dem offiziellen Verkaufsstart und im Fall von Adidas' Micoach X-Cell auch noch vor der Ankündigung so einiges ans Licht.Acer hat mit dem Liquid E2 Duo ein Dual-SIM-Smartphone mit 4,5 Zoll großem Display und Android 4.2 vorgestellt. Es ist für 250 Euro zu haben. Das Dual-SIM-Smartphone Liquid E2 Duo von Acer hat einen 4,5 Zoll großen Touchscreen. Das Display hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln, was einer Pixeldichte von 245 ppi entspricht. Das LCD basiert auf IPS-Technologie, so dass es weitgehend blickwinkelstabil sein sollte. Im Inneren arbeitet ein nicht näher definierter Quad-Core-SoC, der mit 1,2 GHz taktet. Außerdem sind 1 GByte Arbeitsspeicher und 4 GByte interner Flash-Speicher verbaut. Ein Einschub für Micro-SD-Cards ist vorhanden.
Die Rückkamera hat eine Auflösung von 8 Megapixeln und kann in 1.080p mit 30 fps aufnehmen. Serienaufnahmen von bis zu 8 Bildern pro Sekunde sollen kein Problem sein. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 2 Megapixeln.GSM nutzt das Acer Liquid E2 Duo auf den Frequenzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und HSPA auf 900 und 2.100 MHz. WLAN funkt das Smartphone nach 802.11 b/g/n. GPS und Bluetooth in der Version 3.0+ sind auch verbaut.Ausgeliefert wird das Smartphone mit Googles aktuellem Betriebssystem Android 4.2.1 alias Jelly Bean. Auf eine eigene Oberfläche verzichtet Acer.Das Gehäuse ist 131 x 68 x 9,9 mm groß und wiegt 140 Gramm. Für einen besseren Klang hat Acer das Liquid E2 Duo mit zwei Lautsprechern und DTS-Sound ausgestattet. Der Akku hat eine Kapazität von 2.000 mAh. Acer verspricht eine Sprechzeit von 9 Stunden.
Erste Händler listen Samsungs Galaxy Tab 3 (7 Zoll) zur Vorbestellung und einige wollen das Android-Tablet in den kommenden Wochen ausliefern. Die Einstiegsversion mit WLAN und 8 GByte kostet 230 bis 430 Euro. Voraussichtlich noch in diesem Monat und damit einen Monat später als geplant kommt Samsungs Galaxy Tab 3 (7 Zoll) auf den deutschen Markt. Samsung hat bisher keinen Preis für das Tablet genannt. Bei Redcoon, dem Onlineshop der Media-Saturn-Gruppe, kann das Galaxy Tab 3 (7 Zoll) in der Nur-WLAN-Ausführung mit 8 GByte Flash-Speicher zum Preis von 230 Euro vorbestellt werden. Laut Redcoon soll die Auslieferung in zwei Wochen erfolgen.Beim Onlineshop Cyberport kann dieses Modell des Galaxy Tab 3 (7.0) zum Preis von 300 Euro bestellt werden, die Auslieferung soll in einer Woche erfolgen. Auch Notebooksbilliger.de erlaubt eine Vorbestellung, allerdings kostet das Tablet dort deutlich mehr: Für die Basisversion fallen 430 Euro an.
Notebooksbilliger.de listet auch die drei weiteren Ausführungen des Tablets, Cyberport und Redcoon dagegen nur das eine Modell. Notebooksbilliger.de verlangt für das Nur-WLAN-Modell mit 16 GByte und die 8-GByte-Ausführung mit UMTS-Modem jeweils 460 Euro. 490 Euro verlangt der Händler für die UMTS-Variante mit 16 GByte. Für die beiden Nur-WLAN-Ausführungen wird als möglicher Liefertermin Ende Juni 2013 genannt, für die Modem-Ausführungen gibt es noch kein Lieferdatum. Samsung hatte die Modelle ursprünglich für Juni 2013 angekündigt.Die 7-Zoll-Ausführung des Galaxy Tab 3 hat einen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Damit gibt es bezüglich der Auflösung keine Veränderung zum Galaxy Tab 2 (7 Zoll). Änderungen gab es bei den eingebauten Kameras. Auf der Gehäuserückseite ist nun statt einer 3,2-Megapixel-Version nur noch eine 3-Megapixel-Ausführung vorhanden. Dafür wurde die Frontkamera verbessert. Statt nur VGA-Auflösung werden nun 1,3 Megapixel geboten.
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Bei der Speicherbestückung hat sich nichts verändert: Es steht 1 GByte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Der eingebaute Micro-SD-Kartensteckplatz unterstützt Speicherkarten mit bis zu 64 GByte. Auch im Nachfolger des Galaxy Tab 2 kommt ein Dual-Core-Prozessor zum Einsatz, der mit 1,2 GHz statt 1 GHz getaktet ist.Aufgestockt wurde die WLAN-Unterstützung: Statt Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n erhält der Kunde nun Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n. Außerdem ist weiterhin Bluetooth 3.0 eingebaut. Das Modell mit Modem unterstützt die UMTS-Netze 850, 900, 1.900 sowie 2.100 MHz und Quad-Band-GSM. Per HSDPA sind bis zu 21 MBit/s und per HSUPA bis zu 5,76 MBit/s möglich.Samsung liefert das Galaxy Tab 3 (7 Zoll) mit dem veralteten Android 4.1 alias Jelly Bean aus. Darauf läuft die Touchwiz-Oberfläche von Samsung. Ob es ein Update auf Android 4.2 alias Jelly Bean geben wird, ist nicht bekannt.
Das Gehäuse des Galaxy Tab 3 ist etwas schmaler, kürzer und dünner als das des Vorgängers. Es misst 188 x 111,1 x 9,9 mm. Zudem ist es rund 40 Gramm leichter und wiegt in der Nur-WLAN-Ausführung 302 Gramm, mit UMTS-Modem 306 Gramm. Zur Akkulaufzeit liegen noch keine Angaben vor. Bekannt ist lediglich, dass ein 4.000-mAh-Akku verwendet wird.Der Whistle ist ein Anhänger für den Hund, der wie Fitbit und andere Geräte für den Menschen die Aktivitäten des Hundes messen und fortschreiben soll. So sollen Hundebesitzern schleichende Verhaltensänderungen aufgrund von Krankheiten und mangelnder Fitness auffallen. Der Trend, sich selbst mit Elektronik zu vermessen, schwappt nun auch auf Haustiere über, deren Besitzer mit sensorgespickten Halsbändern mehr über die Aktivitäten ihrer Lieblinge erfahren können.Der runde Whistle ist für Hunde gedacht und wird am Halsband befestigt. Ein Beschleunigungsmesser stellt fest, ob der Hund läuft, spielt oder schläft. Die Verbindung zum Smartphone des Tierhalters erfolgt per Bluetooth oder WLAN. Die Sensorkapsel ist wasserdicht und mit einem Akku ausgerüstet, der zehn Tage lang halten soll, bevor er wieder über USB aufgeladen werden muss. Whistle misst 38 x 10 mm und wiegt 16 Gramm.
Eine dazugehörige iOS-App wertet die Aktivitäten aus und stellt sie im zeitlichen Verlauf dar. Eine Android-App soll folgen. Die Charts können auch an den Tierarzt geschickt werden. Eine Exportfunktion ist in der App genauso enthalten wie eine Alarmfunktion, die beim Unter- oder Überschreiten von Werten einen Hinweis ausgibt. Auch der Vergleich mit ähnlichen Hunden im gleichen Alter und Gewicht ist mit Hilfe der App möglich. Wer will, kann für sein Tier einen Fitnessplan ausarbeiten, um zum Beispiel das Übergewicht zu reduzieren.Das Unternehmen, das den Whistle entwickelt hat, konnte jüngst eine Finanzierungsrunde mit 6 Millionen US-Dollar abschließen. Hauptinvestor ist DMC Ventures, an dem unter anderem Jason Krikorian beteiligt ist, der Mitgründer des Unternehmens ist, das die Slingbox entwickelte. Krikorian gründete zusammen mit seinem Bruder Blake im Jahr 2004 Sling Media. Das Unternehmen stellte mit der Slingbox eine Set-Top-Box für ortsunabhängiges Fernsehen vor. 2007 wurde es an den Satellitenbetreiber Echostar verkauft."Es gibt mehr Hunde als Kinder in den USA und jährlich werden über 50 Milliarden US-Dollar für Haustiere ausgegeben", so Krikorian. "Eine Serie von intelligenten Geräten in diesem Markt anzubieten, birgt herausragende Chancen für Geschäfte."
Whistle befindet sich noch im Betatest und wird wissenschaftlich von der Uni Pennsylvania betreut, die die Daten von Hundebesitzern für eine Langzeitstudie sammeln will. Das Fitbit für Hunde soll rund 100 US-Dollar kosten. Das Gehäuse kann für 20 weitere Dollar mit einer Gravur für Hundename und Telefonnnummer versehen werden.Eine Patentanmeldung von Apple in den USA befeuert Gerüchte um eine Smartwatch. Gegenstand des Antrags ist ein Akku mit gekrümmter Oberfläche, der in aktuellen Apple-Geräten wenig Sinn ergeben würde. Apple hat in den USA einen gekrümmten Akku zum Patent angemeldet, der für eine Armbanduhr geeignet sein könnte. Der runde Stromspeicher mit nach innen gewölbter Oberfläche würde in einem iPad, iPhone oder einem anderen tragbaren Gerät überflüssig sein - doch bei einem gekrümmten Uhrengehäuse oder in einem Armband würde er noch den letzten verfügbaren Raum auskleiden, um die Laufzeit zu erhöhen.
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Der Patentantrag 20130136967 beschreibt, dass die Wölbung des Akkus auf einer Seite oder beiden Seiten während des Herstellungsprozesses mittels Druck und Hitze geformt wird. Im Patentantrag heißt es, dass der Akku aus mehreren gewölbten Zellen besteht, die miteinander verzahnt und durch eine flexible Schutzhülle versiegelt sind.Der Akku ist für tragbare Geräte gedacht - speziell für solche, die aus rechteckigen Gehäusen bestehen. Apple schreibt explizit im Patentantrag, dass das Design zur effizienten Ausnutzung des Gehäuses gedacht ist. Der Antrag wurde im Januar 2013 eingereicht und erst jetzt veröffentlicht.Schon aus einem früheren Patentantrag von Apple zeigt sich ein möglicher Einsatzort für diese Akkutechnik. Dabei ging es nicht um eine Uhr, sondern um ein Armband mit einem flexiblen Display, das sich beim Umlegen dem Handgelenk anpasst. Das Smart-Armband lässt sich aber auch flach auf den Tisch legen. Das Amoled-Display ist mit einem Multitouchscreen ausgestattet, der ähnliche Eingaben wie bei den iPhones, iPads und dem iPod Touch zulässt. Nicht benötigte Displaysegmente, die beim Umlegen abgedeckt werden, sollen automatisch abgeschaltet werden. In dieses Gehäuse würde ein segmentartiger, gewölbter Akku gut passen.
Die New York Times und das Wall Street Journal meldeten Mitte Februar 2013, dass Apple eine Smartwatch testen würde. Das Handgelenk-Gadget soll einige Smartphone-Funktionen übernehmen. Etwa 100 Mitarbeiter sollen laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg bei Apple mit der Arbeit an dem Gerät beschäftigt sein.Ob die Technik aus den Patentanträgen in ein Produkt mündet, lässt sich nicht absehen. Apple und viele andere Firmen melden Patente auf Techniken an, die nie umgesetzt werden.Samsung hat das Galaxy S4 Active nach vielen Gerüchten offiziell vorgestellt. Das Android-Smartphone ist nach IP67 zertifiziert, soll auch kurze Tauchgänge überstehen und Unterwasseraufnahmen machen können. Mit dem Galaxy S4 Active führt Samsung eine neue Produktreihe ein. Bisher trugen die robusten Smartphones des Herstellers den Zusatz Xcover. Nun gibt es erstmals eines mit dem Namenszusatz Active. Samsung hat das Galaxy S4 Active nach vielen Gerüchten offiziell vorgestellt. Zum Galaxy S4 Active gab es im Vorfeld immer wieder Gerüchte. Wie das normale Galaxy S4 hat die Active-Ausführung einen 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was einer Pixeldichte von 441 ppi entspricht. Der Touchscreen soll sich auch mit herkömmlichen Handschuhen bedienen lassen.
Das Gehäuse des Galaxy S4 Active ist nach IP67 zertifiziert, womit es vor Staub und Schmutz geschützt sein soll. Außerdem soll das Mobiltelefon noch funktionieren, wenn es bis zu 30 Minuten maximal einen Meter unter Wasser gewesen ist. Diese Zertifizierung hatte auch schon Samsungs Galaxy Xcover 2, dessen Wasserfestigkeit im Test von Golem.de nicht ganz überzeugen konnte.Wie auch das Galaxy S4 Mini hat die Active-Ausführung nur eine 8-Megapixel-Kamera und nicht die 13-Megapixel-Ausführung des Galaxy S4. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera. Mit der Hauptkamera sollen auch Unterwasseraufnahmen möglich sein, dafür bietet die Kamera-App einen speziellen Wassermodus. Die Kamera wird über die Lautstärketaste ausgelöst, mit der sich auch LED-Licht zuschalten lässt; eine separate Kamerataste gibt es nicht. Zudem steht die Sound-&-Shot-Funktion bereit, mit der Nutzer gleichzeitig mit dem Foto Tondokumente aufnehmen können.
Posted by: akkusmarkt at
04:32 AM
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