April 01, 2017
Asus will das Padfone Infinity A86 mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean auf den Markt bringen. Es wurden keine Angaben dazu gemacht, ob es ein Update auf Android 4.3 geben wird.Das neue Padfone Infinity hat einen kratzresistenten 5-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Hinten steht eine 13-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblende von f/2.0 zur Verfügung und vorne gibt es für Videotelefonate eine 2-Megapixel-Kamera. Wie gehabt stehen 2 GByte Arbeitsspeicher bereit. Das LTE-Gerät unterstützt Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n samt 802.11ac sowie Bluetooth 4.0 und NFC.Die Akkulaufzeiten des Vormodells sollen auch für den Nachfolger gelten. Mit einer Akkuladung soll Surfen im Internet 6,5 Stunden lang möglich sein und bis zu 9 Stunden soll das Schauen von Videos möglich sein. Die Sprechzeit im UMTS-Netz bleibt bei 19 Stunden und im Bereitschaftsmodus wird eine Laufzeit von 17 Tagen angegeben. Das neue Modell misst 143,5 x 72,8 x 8,9 mm und wiegt 145 Gramm.Wer das Smartphone mit Tabletdock kauft, kann das Smartphone dort hineinschieben und hat dann ein Tablet mit allen Daten, die sich auf dem Smartphone befinden. Das Tablet hat eine Bildschirmdiagonale von 10,1 Zoll und eine Auflösung von 1.920 x 1.0.80 Pixeln. Im Tabletdock steckt auch ein Akku, mit dem notfalls der Smartphone-Akku geladen werden kann.
Adobe hat sich bislang nur als Softwarehersteller hervorgetan, doch das soll nicht so bleiben. In Partnerschaft mit dem Hersteller Adonit soll bald auch Hardware zum Zeichnen von Adobe auf den Markt kommen.Adobe will künftig auch Hardware anbieten, die zum Beispiel mit dem iPad zusammenarbeitet. Das geht aus einem Blogposting von Adobe hervor. Neben einem Stift und einem elektronischen Lineal will Adobe auch spezielle iPad-Apps entwickeln, die von der Hardware unterstützt werden und das Zeichnen erleichtern sollen. Die Hard- und Software soll mit der Adobe Creative Cloud zusammenarbeiten. So können nicht nur die Bilder online gesichert werden, sondern Anwender zum Beispiel auch ihre Hardwareeinstellungen sichern und sich mit anderen Rechnern synchronisieren. Auch Farbpaletten, Werkzeuge und vieles mehr sollen so gesichert werden können.Die beiden Werkzeuge, die Adobe bislang nur als Prototypen zeigte, können mit nur einem einzigen Knopf eingestellt werden, wobei der Anwender zum Beispiel zwischen verschiedenen Stiftbreiten, Farben und anderen Optionen hin- und herschalten kann. Die Kontrolle erfolgt beim Lineal über LEDs auf der Oberseite. Die Nutzung der Hardware muss nicht auf Adobe-Anwendungen beschränkt sein, teilte Adobe gegenüber der Website The Verge mit. Dazu soll ein API veröffentlicht werden, damit auch andere Hersteller die Geräte unterstützen können.
Der Stift, den Adobe bei der Vorstellung der Prototypen im Mai 2013 Mighty Stylus nannte, ist mit Bluetooth und einem wiederaufladbaren Akku ausgerüstet. Er erfasst den Druck, mit dem der Anwender auf einem Touchscreen arbeitet und übermittelt diese Daten an ein Tablet. Der Druck kann beispielsweise als Stiftbreite oder Farbauftragsmenge interpretiert werden. In Zusammenarbeit mit dem Lineal (Codename Napoleon) kann der Stift je nach Einstellung des Lineals auch exakte Linien, Kreise, abgerundete Kanten und Winkel zeichnen. Wird Napoleon auf das Display eines Tablets gelegt, erscheint eine gerade Linie, an der der Stift entlanggeführt werden kann, was das Zeichnen gerader Linien vereinfachen soll. Das funktioniert genauso auch mit anderen Formen. Kleine Ungenauigkeiten gleicht die Software aus.Adobe zeigte bei der Prototyppräsentation eine iPad-Anwendung, die mit der Hardware zusammenarbeitetet. Künftig sollen zwei Apps zum Zeichnen und Konstruieren auf den Markt kommen, die auf die Geräte abgestimmt sind.Adobe will die Hardware in der ersten Jahreshälfte 2014 auf den Markt bringen. Was sie kosten wird, ist hingegen noch unbekannt. Wer wissen will, wann Adobe Neuigkeiten zu seinen Hardwareprojekten veröffentlicht, kann sich online registrieren.
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Sony startet mit dem Verkauf des Xperia Z1 mit der besseren Kamera bereits am morgigen 19. September 2013. Wer das Smartphone an diesem Tag im Sony Store Berlin kauft, bekommt Sonys Smartwatch 2 gratis dazu.
Sony hatte bisher nur einen groben Verkaufsstart für das Xperia Z1 im dritten Quartal 2013 genannt, nun ist der Termin konkretisiert worden: Am morgigen 19. September 2013 wird es das neue Topmodell des Unternehmens im Sony Store in Berlin und im Onlineshop des Unternehmens geben. Wer das Xperia Z1 direkt am 19. September 2013 zum Preis von 650 Euro im Sony Store Berlin kauft, erhält einen Gutschein für den Erwerb einer Smartwatch 2, die einzeln 200 Euro kostet. Das Xperia Z1 unterscheidet sich vom Xperia Z vor allem durch eine deutlich erweiterte Kameratechnik. Damit sollen sich Fotos auf dem Niveau guter Kompaktkameras machen lassen. Dafür ist unter anderem Sonys Exmor-R-1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor samt Bildstabilisator in der 20,7-Megapixel-Kamera verantwortlich.
Der von Sony stammende Bionz-Mobile-Bildprozessor soll die Qualität der Fotos weiter steigern. Er soll Algorithmen verwenden, wie sie Sonys Digitalkameras nutzen, um das Bildrauschen und Unschärfe in Bildern zu verringern. Zudem ist der Bildprozessor für die Reaktionsgeschwindigkeit des Autofokus zuständig.Das G-Lens-Objektiv von Sony hat bei einem Weitwinkel von 27 mm eine Blende von f2.0 und sollte damit auch unter widrigen Lichtbedingungen noch gute Fotos machen. Der digitale Dreifachzoom soll so realisiert sein, dass die Bildqualität darunter nicht leidet. Üblicherweise wird beim digitalen Zoom die Fotoqualität durch die Vergrößerung der Pixel schlechter.Großen Erfolg auf der Plattform Kickstarter hat derzeit der Structure Sensor: Der Open-Source-Sensor wird auf das iPad aufgesetzt und ermöglicht es, 3D-Scans von Gegenständen und Räumen zu erstellen. Die gesetzte Zielsumme wurde in weniger als 24 Stunden übertroffen. Das iPad wird zum 3D-Scanner - der Structure Sensor macht es möglich. Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter hat der Sensor schnell Anhänger gefunden.
Der Structure Sensor wird mit einer speziellen Halterung auf die Rückseite des iPads aufgesteckt - Hersteller Occipital bietet sie für verschiedene Modelle des Apple-Tablets an. Der Sensor wird über die Lightning-Schnittstelle mit dem Gerät verbunden. Der Sensor verfügt über zwei Infrarot-Leuchtdioden, mit denen er die Umgebung abtastet. Er greift zudem auf die Kamera des iPads zu, um ein normales Bild des gescannten Bereichs aufzunehmen. Die Reichweite liegt zwischen 40 cm und 3,5 m. Die Auflösung beträgt 640 x 480 Pixel (VGA), die Genauigkeit 1 Prozent der Entfernung zum gescannten Gegenstand. Der Bildwinkel beträgt in der Vertikalen 45 Grad, in der Horizontalen 58 Grad.Der Sensor ist 12 Zentimeter lang, je knapp 3 Zentimeter hoch und breit und wiegt knapp 100 Gramm. Der Sensor hat einen eigenen Akku, ist also nicht von der Stromversorgung des Tablets abhängig. Die Kapazität des Akkus soll eine Betriebsdauer von 3 bis 4 Stunden ermöglichen. Die Standby-Zeit gibt Occipital mit 1.000 Stunden an. Das System ist in einem Gehäuse aus Aluminium untergebracht, das es in den Farben Blau und Silber-Grau gibt.
Bedient wird der Structure Sensor über eine App. Damit kann der Nutzer einen 3D-Scan eines Objekts erstellen. Das kann er direkt aus der App heraus an den 3D-Drucker-Dienstleister Shapeways verschicken. Der baut das gescannte Objekt dann nach. Zudem kann der Nutzer mit der App einen 3D-Scan eines Zimmers erstellen. Schließlich kann er über die App noch zwei Augmented-Reality-Spiele spielen.Die App steht zunächst nur für iOS zur Verfügung. Allerdings sei das Projekt Open Source, betont Occipital. Das soll es Dritten ermöglichen, eigene Anwendungen für den Structure Sensor zu entwickeln. Dazu stellen die Kalifornier ein Software Development Kit (SDK) ebenso bereit wie Treiber für Android, Linux, Mac OS X und Windows, damit der Sensor auch auf diesen Plattformen genutzt werden kann. Außerdem sei er an der Halterung mit vier Schrauben befestigt und könne ganz einfach abgebaut werden, sagt der Hersteller.Die Entwicklung des Structure Sensors sei Neuland gewesen, erklärt Occipital. Das Unternehmen ist eigentlich ein Softwarehersteller: Occipital hat Apps für iOS entwickelt: den Barcode-Scanner Redlaser, den eBay gekauft hat, und die Foto-App Clear Cam. Bei der Entwicklung hat Occipital mit Prime Sense zusammengearbeitet. Das Unternehmen war auch schon an der Entwicklung der Kinect beteiligt.
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Auf der Plattform Kickstarter ist das Projekt jedenfalls überaus erfolgreich: Nach nicht einmal 24 Stunden ist das Ziel schon um mehr als das 2,5fache übertroffen worden: Occipital wollte per Crowdfunding 100.000 US-Dollar einwerben. Am ersten Tag haben über 700 Unterstützer schon knapp 280.000 US-Dollar zugesagt. Die Kampagne läuft noch bis zum 1. November 2013.Einen Structure Sensor gibt es ab einer Zusage von knapp 330 US-Dollar. Occipital plant, die Sensoren im Februar 2014 auszuliefern. Wer nicht so lange warten will, muss mehr bezahlen: Wer 950 US-Dollar zusagt, bekommt den Sensor im Dezember. Noch mehr Ungeduld kostet 1.350 US-Dollar - dann gibt es den Structure Sensor schon im November. Der Versand ins Ausland kostet 35 US-Dollar.Die Sony-Kamera unterstützt die Funktion Timeshift Burst. Damit sollen sich innerhalb von zwei Sekunden bis zu 61 Aufnahmen machen lassen. Eine Sekunde vor und eine Sekunde nach dem Druck auf den Auslöser werden die Fotos aufgenommen. Damit soll erreicht werden, dass ein Schnappschuss gelingt.
Im Hands on konnte die Kamera des Xperia Z1 überzeugen. Die Farbwiedergabe ist natürlich, die Schärfe und die Detailzeichnung stimmen. Die Kontraste sind angenehm, Artefakte sind uns kaum aufgefallen. Die Kamera arbeitet in der Grundeinstellung mit einer "intelligenten" Automatik, die Belichtungssituationen erkennen soll. In der Praxis klappt das ganz gut: Gehen wir nah an ein Objekt heran, schaltet die Smartphone-Kamera automatisch in den Makro-Modus. Auch eine Gegenlichtsituation wird korrekt und schnell erkannt. Laut Sony liefert der Digitalzoom der Kamera des Xperia Z1 schärfere und bessere Bilder. Normalerweise sind digital herangezoomte Bilder eher verwaschen, unscharf und verpixelt. Das Xperia Z1 hingegen hat einen zweigeteilten digitalen Zoom, dessen erster Bereich einem dreifachen Zoom entspricht und tatsächlich qualitativ hochwertige Bilder liefert. Wir waren überrascht, wie scharf die Bilder des verbesserten Zooms sind. Sie zeigen nur wenige Artefakte und sind auf den ersten Blick kaum von einer normalen Aufnahme des Xperia Z1 zu unterscheiden. Im Vergleich zu digitalen Zooms anderer Smartphone-Kameras ist hier eine deutliche Qualitätssteigerung bemerkbar.
Das Xperia Z1 hat ein 5 Zoll großes Triluminos-Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln und vorne befindet sich für Videotelefonie eine 2-Megapixel-Kamera. Das Gehäuse ist vorne und hinten aus kratzfestem Sekuritglas. Das Smartphone ist nach IP55 und IP58 zertifiziert. Damit soll es vor Staub und Wasser geschützt sein und ist auch für Unterwasseraufnahmen geeignet. Anders als beim Xperia Z ist der Kopfhöreranschluss nicht mehr hinter einer wasserdichten Klappe eingebaut, sondern wie bei anderen Smartphones offen. Vermutlich ist sie wie bei Samsungs Outdoor-Smartphone Galaxy S4 Active von innen abgedichtet.Im Xperia Z1 steckt der moderne Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800 von Qualcomm, der mit einer Taktrate von 2,2 GHz läuft. Das Smartphone läuft in den Menüs und im Browser sehr flüssig; auch bei mehreren offenen Anwendungen konnten wir keine Ruckler bemerken. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, die Größe des Flash-Speichers beträgt 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist vorhanden. Das LTE-Smartphone wird mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean erscheinen, worauf Sonys angepasster Startbildschirm läuft. Wann ein Update auf Android 4.3 kommt, ist noch nicht bekannt.Das Gehäuse des Xperia Z1 misst 144 x 74 x 8,5 mm und ist damit insgesamt noch etwas größer als das Vorgängermodell. Es ist mit 170 Gramm auch schwerer; das Xperia Z wiegt 146 Gramm und ist 7,9 mm dünn.
Posted by: akkusmarkt at
05:41 AM
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