February 16, 2017
Als Beispiel von Qualcomm lässt sich der Snapdragon 808 nennen, dessen Leistung allemal ausreicht. In gewisser Weise scheint Oneplus hier über seinen eigenen Anspruch als "Flaggship-Killer" gestolpert zu sein: Möglicherweise ist es für den chinesischen Hersteller nicht denkbar gewesen, diesen mit einem "schwächeren" SoC zu erfüllen.Für viele Nutzer mag das Drosselungsproblem des Prozessors kein akutes sein, ein weniger starkes SoC hätte aber möglicherweise den Preis noch weiter gedrückt. Nichtsdestotrotz: Für 340 beziehungsweise 400 Euro gibt es aktuell kein Smartphone auf dem Markt, das eine vergleichbare Ausstattung bietet.Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Smartphone im Topsegment zu kaufen und kein Problem mit der Drosselung des Snapdragon 810 hat, bekommt mit dem Two in dieser Preisklasse eines der besten Smartphones. Wenn es sich denn kaufen lässt.
Microsoft hat das Universal Foldable Keyboard auf den deutschen Markt gebracht. Die Tastatur ist vor allem für Smartphone- und Tablet-Nutzer gedacht, um längere Texte bequemer als auf einer Bildschirmtastatur zu schreiben. Für den Transport wird die Tastatur einfach zusammengeklappt. Das Schreiben längerer Texte ist auf einem Smartphone- oder Tablet-Display vergleichsweise mühselig und auch recht fehleranfällig. Um auch unterwegs längere Texte ohne Notebook schreiben zu können, hat Microsoft eine mobile Klapptastatur entwickelt. Das auf dem Mobile World Congress 2015 vorgestellte Universal Foldable Keyboard ist jetzt in Deutschland verfügbar, in den USA kam es Mitte Juli 2015 auf den Markt. Den Listenpreis für das Universal Foldable Keyboard gibt Microsoft mit 100 Euro an, bei einigen Onlinehändlern gibt es die Klapptastatur aber bereits für um die 80 Euro. Wenn die Tastatur aufgeklappt ist, gibt es normal große Tasten. Aus Platzgründen wurde auf einen separaten Ziffernblock verzichtet. Zusammengeklappt ist die Tastatur etwa so groß und dick wie eine normale CD-Hülle und passt damit in die ein oder andere Jackentasche.
Aufgrund des Klappmechanismus ist die Tastatur in der Mitte geteilt, der Steg sorgt für eine deutliche Unterteilung in eine linke und rechte Hälfte, die Leertaste ist zweimal vorhanden. Die Verbindung zum Smartphone oder Tablet erfolgt via Bluetooth 4.0 und das Betriebssystem muss den HID-Standard unterstützen. Nach Angaben von Microsoft funktioniert die Tastatur mit allen Geräten, auf denen mindestens iOS 7, Android 4.3 oder Windows 8 läuft.Die Tastatur kann direkt mit zwei verschiedenen Geräten gekoppelt werden und mit einem Tastendruck zwischen diesen gewechselt werden. Die Tastatur hat keinen Ein-Aus-Schalter. Sobald sie aufgeklappt ist, versucht sie sich per Bluetooth mit dem betreffenden Gerät zu verbinden. Wird die Tastatur zusammengeklappt, schaltet sie sich aus. Eine Halterung zum Aufstellen von Smartphones oder Tablets hat die Tastatur nicht.Laut Microsoft ist die Tastatur vor allem auf die Anforderungen von Windows 10 angepasst, allerdings ist die Tastenbelegung nicht direkt für Windows ausgelegt. Es gibt keine typische Windows-Taste, sondern eine Home-Taste mit entsprechendem Symbol und die Umschalttasten sind mit den jeweiligen Kürzeln des Betriebssystems versehen.
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Die Tastatur hat einen fest verbauten Akku, der über ein Micro-USB-Kabel aufgeladen werden kann. Mit einer Akkuladung soll die Tastatur maximal drei Monate durchhalten. Außerdem soll die Tastatur gegen Spritzwasser geschützt sein, so dass ein ausgekipptes Getränk der Tastatur nichts anhaben sollte.Elektroautos kranken meist an geringer Reichweite und langen Akkuladezeiten, doch was wäre, wenn der Akku während der Fahrt per Induktion geladen würde? Großbritannien will eine Technik testen, die es ohne Kabel erlaubt, die Autos mit Strom zu versorgen. Highways England will noch 2015 eine schnurlose Ladetechnik auf einer Teststrecke ausprobieren, die die Akkus von Elektro- und Hybridautos während der Fahrt aufladen kann. Die Ladetechnik befindet sich unterhalb des Fahrbahnbelags.In den Tests soll untersucht werden, wie sicher und effizient die Technik auf Autobahnen und Landstraßen ist. Verkehrsminister Andrew Jones betont: "Die Möglichkeit, Fahrzeuge mit niedrigen Emissionen während der Fahrt zu laden, eröffnet interessante Möglichkeiten. Die Regierung investiert schon jetzt 500 Millionen Pfund innerhalb der nächsten fünf Jahre, um Großbritannien an die technologische Spitze zu befördern, was Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum in diesem Sektor schaffen wird."
Im Rahmen der Tests werden Fahrzeuge und Straßen mit Ladetechnik ausgerüstet. Wenn ein Vertragspartner für die Installation gefunden wurde, sollen weitere Details veröffentlicht werden. Die Versuche sollen ungefähr 18 Monate lang laufen. Danach sollen Versuche auf echten Straßen erfolgen.Künftig sollen auch alle 20 Meilen (32 km) Ladestationen entlang der britischen Autobahnen aufgebaut werden. Induktionsladetechnik, die nicht während der Fahrt, sondern nur beim Halten oder Parken zum Zuge kommt, wird bereits bei Nahverkehrsbussen eingesetzt.Ein Forschungsprojekt der Uni Stanford in den USA hat sich schon mit dem Laden von Elektroautos während der Fahrt beschäftigt. Die Forscher übertragen elektrischen Strom nicht per Induktion, sondern per magnetischer Resonanz.
Und auch bei Pkw tut sich etwas: Um die Akkus der Elektroautos BMW i3 und den Plugin-Hybrid-Sportwagen BMW i8 sowie eine Mercedes S-Klasse mit Hybridantrieb schnell aufzuladen, wollen die beiden Hersteller kooperieren und das induktive Laden von Hochvoltbatterien ermöglichen. Das System besteht aus einer Sekundärspule im Fahrzeugboden sowie einer Bodenplatte mit integrierter Primärspule. Letztere wird zum Beispiel in den Garagenboden oder im Freien eingelassen. Eis und Schnee sollen der Spule nicht schaden.LG hat eine Variante der Smartwatch Watch Urbane vorgestellt. Im Unterschied zum bisherigen Modell kann mit der Neuauflage telefoniert werden. Außerdem wurde die technische Ausstattung verbessert.
Mit der Watch Urbane 2nd Edition hat LG eine weitere Smartwatch vorgestellt. Anders als es die Bezeichnung vermuten lässt, handelt es sich nicht um eine leicht veränderte Variante, sondern das neue Modell bietet viele technische Veränderungen im Vergleich zur normalen Watch Urbane. Am auffälligsten ist der Einbau eines Mobilfunkmodems, so dass mit der Uhr auch ohne Smartphone telefoniert werden kann.
Auch das neue Modell läuft mit Android Wear. Es ist somit die erste Smartwatch mit Googles Betriebssystem, mit der der Anwender direkt telefonieren kann. LGs Watch Urbane LTE läuft mit einem anderen Betriebssystem, das von LG stammt. Neben GSM und UMTS wird vom neuen Modell auch LTE abgedeckt, so dass schnelles mobiles Internet mit der Uhr möglich ist. Zudem wird WLAN nach nicht benanntem Standard sowie Blueooth 4.1 geboten und es gibt einen GPS-Empfänger. Wie bei anderen Android-Wear-Modellen ist eine Kopplung mit Smartphones möglich, wenn darauf Android oder iOS läuft.
- Akku HP hstnn-db14
- Akku HP hstnn-ib04
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- Akku HP 431325-321
- Akku HP 441131-001
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- Akku HP 513128-251
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Das neue Modell hat wieder ein rundes Uhrendisplay, allerdings wurde es vergrößert und die Auflösung im Vergleich zur normalen Watch Urbane erhöht. Statt eines 1,3 Zoll großen OLED-Displays gibt es nun ein Modell mit 1,38 Zoll Bilddiagonale, so dass sich für die Uhr ein Durchmesser von 44,5 mm ergibt. Außerdem wurde die Auflösung von 320 x 320 Pixeln auf 480 x 480 Pixel erhöht, Inhalte sollten also deutlich besser zu erkennen sein.Identisch ist der Prozessor, auch im neuen Modell wird Qualcomms Snapdragon 400 mit einer Taktrate von 1,2 GHz verwendet. Der Arbeitsspeicher wurde von 512 MByte auf 768 MByte aufgestockt und es gibt wie auch beim Vorgängermodell 4 GByte Flash-Speicher. Statt eines 410-mAh-Akkus gibt es jetzt ein 570-mAh-Modell. Damit soll der Akku in der Smartwatch etwas länger als einen Tag durchhalten, dann muss er wieder geladen werden.
Die Uhr steckt in einem Edelstahlgehäuse, das nach IP67 vor eindringendem Wasser geschützt ist. Das Armband ist aus TPSiV-Elastomer und soll besonders langlebig sein. Auf der rechten Seite der Uhr stehen drei Knöpfe zur Verfügung, um darüber auf Kontakte, Fitnessfunktionen und die Liste der installierten Apps zugreifen zu können.LG will die Urbane Watch 2nd Edition auch in Deutschland auf den Markt bringen. Wann das passieren wird, ist allerdings nicht bekannt. Nicht einmal einen groben Zeitrahmen gibt es dazu von LG. Auch einen Preis hat der Hersteller nicht genannt. Das Vorgängermodell kam für 350 Euro auf den Markt.LG hat mit dem V10 ein neues Smartphone vorgestellt, das sich durch ein zweites Display auf der Vorderseite auszeichnet. Außerdem gibt es vorne zwei Kameras für Weitwinkelaufnahmen und einen manuellen Modus für Videoaufnahmen.
LG will sich mit dem neuen V10 deutlich von der Konkurrenz abheben und hat einige Funktionen eingebaut, die bislang nicht zur üblichen Ausstattung eines Android-Smartphones gehörten. Auffällig sind der zweite Bildschirm und die zwei Kameralinsen auf der Displayseite. Weniger von außen bemerkbar ist die Möglichkeit, Videos in einem manuellen Modus aufzunehmen.
Posted by: akkusmarkt at
02:38 AM
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