February 15, 2017

Akku Acer TravelMate 5740Z

Das Smartband 2 von Sony kann auch auf eingehende Anrufe, SMS und E-Mails mit einer Vibration oder farbigen LEDs hinweisen. Dazu muss es per Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt sein. Die Auswertung der erfassten Daten erfolgt auf dem Smartphone in der Lifelog-App von Sony, die derzeit nur unter Android läuft. Eine iOS-Version soll folgen.Das Smartband 2 ist 40,7 x 15,3 x 9,5 mm groß und wiegt gerade einmal 25 Gramm. Der Akku soll für bis zu fünf Tage Betriebszeit reichen, bis er wieder aufgeladen werden muss. Das geschieht über MicroUSB. Das Fitnessarmband soll im September für rund 120 Euro in den Handel kommen.Einen fast perfekten Akku haben Forscher vom MIT und von Samsung entwickelt. Er hat einen festen Elektrolyten, der viele Nachteile herkömmlicher Lithium-Ionen-Akkus beseitigen soll. Haltbarer, sicherer, günstiger: Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und von Samsung haben einen Akku mit einem festen Elektrolyten entwickelt.

Die Forscher um Yan Wang und Gerbrand Ceder haben den flüssigen organischen Elektrolyten, der in den meisten Akkus genutzt wird, durch einen festen ersetzt. Dazu suchten sie zunächst nach Faktoren, die eine effiziente Ionenleitung in Festkörpern ausmachen. Herausgekommen ist ein Gemisch aus Lithium, Germanium, Phosphor und Schwefel. Aber auf der Basis der Ergebnisse, die sie gewonnen haben, sollen sich noch effizientere Materialien herstellen lassen, sagen die Forscher."Es gab die Ansicht, dass Feststoffe nicht schnell genug leiten können", sagt Ceder. Das habe sich als nicht richtig herausgestellt. Feste Elektrolyte eröffneten ganz neue Möglichkeiten: Sie machten Akkus günstiger und langlebiger. Die Akkus verlören auch nach vielen Ladezyklen praktisch keine Kapazität - und seien vor allem sicherer.Die Akkubrände in der Boeing 787 Dreamliner oder beim Elektroauto Model S von Tesla Motors seien auf den flüssigen Elektrolyten zurückzuführen. Ein Akku mit einem festen Elektrolyten habe solche Probleme nicht: "Man kann ihn gegen die Wand werfen, einen Nagel hineinschlagen - da brennt nichts."

Weiterer Vorteil: Ein solcher Akku hat eine höhere Energiedichte. Das bedeutet, er kann bei gleicher Größe mehr Energie speichern als ein heutiger Lithium-Ionen-Akku. Schließlich arbeitet er besser bei niedrigen Temperaturen: Wenn andere Akkus vorgeheizt werden müssten, arbeite der mit dem festen Elektrolyten noch. Es sei "ein fast perfekter Akku", resümiert Ceder.Die Wissenschaftler um Wang und Ceder beschreiben ihre Entwicklung in der Fachzeitschrift Nature Materials. Sie machten keine Angaben darüber, wann der Akku serienreif sein könnte.

Das neue Moto X Play ist ab sofort über Motorolas Konfigurationsdienst Moto Maker erhältlich. Wie angekündigt kostet das neue Smartphone 380 Euro, für die Variante mit mehr Flash-Speicher müssen Käufer 50 Euro mehr bezahlen.
Motorolas neues Android-Smartphone Moto X Play ist ab sofort über den Moto Maker erhältlich. Damit ist es das erste der beiden neuen Moto-X-Modelle, das Interessenten kaufen können. Die Preise liegen wie angekündigt bei 380 Euro für das Modell mit 16 GByte Flash-Speicher und 430 Euro für das 32-GByte-Modell. Neben der Speicherkonfiguration können Käufer auch das Moto X Play wieder in gewissem Maße konfigurieren. So lässt sich die Farbe der Rückseite anpassen sowie die Akzentfarbe. Diese betrifft das Kameraelement auf der Rückseite sowie die Lautsprecheröffnungen auf der Vorderseite. Auch eine Gravur und ein Begrüßungstext im Boot-Bildschirm lassen sich auf Wunsch einbauen.

Das Moto X Play hat einen 5,5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren arbeitet Qualcomms Octa-Core-Prozessor Snapdragon 615, der mit einer Taktrate von 1,7 GHz läuft. Das Smartphone hat wie das Vorgängermodell 2 GByte Arbeitsspeicher. Ein Steckplatz für Speicherkarten ist, anders als auf Motorolas Produktseite angegeben, vorhanden.Die Hauptkamera des Moto X Play hat 21 Megapixel, ein LED-Fotolicht und eine niedrige Anfangsblende von f/2.0. Die Frontkamera hat 5 Megapixel. Der Akku hat eine Nennladung von 3.630 mAh und soll mit einer Akkuladung zwei Tage lang durchhalten. Ausgeliefert wird das Moto X Play mit Android in der aktuellen Version 5.1.1.

Gleichzeitig mit dem Moto X Play stellte Motorola auch das Moto X Style vor. Dieses hat ein etwas größeres Display und ist technisch besser ausgestattet. Das Moto X Style ist noch nicht im Moto Maker erhältlich.Künftig soll der Fahrradhelm mehr sein als nur ein Kopfschutz. Der Livall-Helm, der derzeit bei Indiegogo finanziert wird, soll auch als Unterhaltungs- und Kommunikationszentrale für den Radfahrer der Zukunft dienen und den nachfolgenden Verkehr informieren.
Livall heißt der Fahrradhelm, der nicht nur den Kopf schützen, sondern den Fahrer auch noch mit einem Headset, Lautsprechern und sogar einem Sensor versehen soll, der im Falle eines Unfalls den Hilferuf startet. Finanziert wird die Entwicklung des Helms über Indiegogo.

Der Fahrradhelm Livall ist mit einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung ausgerüstet, damit der Fahrer problemlos mit seinem Smartphone telefonieren kann. Damit das nicht ins Geld geht und in der Gruppe funktioniert, wurde zudem auch noch ein Walkie-Talkie eingebaut. Der notwendige Akku versorgt aber nicht nur die Freisprecheinrichtung und das Funkgerät, sondern auch noch die zuschaltbare Beleuchtung des Helms und einen Erschütterungssensor.Der Helm ist mit LEDs bestückt und soll in der Nacht auf den Radfahrer aufmerksam machen. Wer will, kann dem Dämmerungssensor überlassen, wann das Licht eingeschaltet wird. Mit einem Knopf am Lenker kann zudem geblinkt werden. Im Schalter befindet sich zudem eine Fernsteuerung für die Smartphone-Kamera, mit der während der Fahrt Aufnahmen gemacht werden können, wenn das Smartphone entsprechend am Lenker montiert wurde. Über die Lenkereinheit wird auch die Steuerung der Telefonfunktion realisiert.

Zum Livall-Helm gehört auch eine App, mit der der Helm und seine Funktionen konfiguriert werden können. Stürzt der Radfahrer, wird automatisch ein Rettungsdienst benachrichtigt und die LEDs des Helms blinken rot, damit der verunglückte Fahrer nicht übersehen wird. Der Akku im Helm soll ungefähr 20 Stunden lang zum Musikhören oder Telefonieren genutzt werden können, bis er über MicroUSB wieder aufgeladen werden muss. Ein Kadenzsensor an der Kurbel übermittelt zudem die Trittfrequenz, die zusätzlich zu Geschwindigkeit und zurückgelegter Strecke in der App angezeigt werden kann.Der Helm soll 100 US-Dollar kosten. Die erforderlichen 20.000 US-Dollar für die Produktion sind schon seit längerer Zeit erreicht worden. Mittlerweile steht der Zähler bei rund 120.000 US-Dollar.

Das Onwheel von Go-e ist ein Fahrradmotor zum Nachrüsten, der innerhalb von wenigen Minuten an praktisch jedes Rad montiert werden kann. Dabei handelt es sich um einen Direktantrieb am Hinterrad. Über Kickstarter wird das Onwheel finanziert, das ein Fahrrad bis 45 km/h beschleunigen soll. Die Konstruktion des Onwheel-Fahrradantriebs von Go-e erinnert an das Mofa Vélosolex des Herstellers Solex, nur dass anstelle eines Benzinmotors, der das Vorderrad über eine Reibrolle antreibt, das Hinterrad mit einem Elektromotor bewegt wird. Der Motor wird unten an der Fahrradständerplatte montiert. Fehlt dem Fahrrad diese Platte, kann eine Montageplatte verwendet werden.

Die Montage soll etwa 5 Minuten dauern und ist reversibel. Der Akku wird wie ein Wasserflaschenhalter montiert und mit einem Kabel verbunden. Der Motor wird nur aktiviert, wenn die Pedalen betätigt werden und soll herunterklappen, wenn er ausgeschaltet ist, so dass er keinen Widerstand erzeugt. Wie laut der Betrieb ist, hängt von der Art der Reifen ab - grobstollige sind geräuschintensiver und dürften auch weniger Kontakt bekommen als solche mit geringem Profil. Gesteuert wird der Zusatzantrieb über Knöpfe am Lenker. Die Einstellung des Motors erfolgt mit einem Android-Smartphone über eine App, die der österreichische Hersteller ebenfalls entwickelt. Das Smartphone ist während der Fahrt aber nicht zwingend erforderlich.

Im Auslieferungszustand des Onwheels ist dessen Leistung auf 250 Watt und die maximale Unterstützung bis 25 km/h beschränkt. Wer will, kann den Unterstützungsgrad einstellen oder mit der App auch die Einstellung auf bis zu 800 Watt und 45 km/h erweitern. Dann entsteht allerdings Versicherungs- und Kennzeichen- sowie Helmpflicht und ohne Führerschein darf das Ganze dann auch nicht mehr gefahren werden.Die App bietet Google Maps und Opencyclemap zur Navigationsunterstützung. Mit der Smartphone-App können auch die aktuelle Geschwindigkeit, die Leistung in Watt, der Batterieladestand und die Restreichweite angezeigt werden. Der Lithium-Ionen-Akku mit 200 Wh soll beim 25-km/h-Limit und 250 Watt ungefähr für 60 km reichen.

Künftig soll neben der Android-App auch eine für iOS und Windows Phone entwickelt werden. Über Kickstarter kostet Onwheel rund 400 Euro. Im Handel soll es dann für 600 Euro zu haben sein. Die Auslieferung an die Unterstützer soll im Oktober 2015 erfolgen.Mit dem Rubee gab es schon einmal ein Kickstarter-Projekt, bei dem ein Motor mit Direktantrieb am Fahrrad montiert wurde. Rubbee wird allerdings an der Sattelstange mit einem Schnellverschluss montiert.LG hat mit dem G Pad II 8.0 ein neues 8-Zoll-Tablet vorgestellt. Es zeichnet sich durch einen normalen USB-Anschluss aus und wird mit einem besonders dünnen Stylus ausgeliefert.
Das G Pad II 8.0 bietet eine Reihe von Besonderheiten für ein Android-Tablet: So hat das 8-Zoll-Tablet einen normalen USB-Anschluss, der auch USB-OTG-tauglich ist. Das bedeutet, reguläres USB-Zubehör kann ohne lästige Adapter direkt an das Tablet angeschlossen werden. Das können USB-Sticks, Festplatten, Mäuse oder Tastaturen sein.

Üblicherweise besitzen auch Android-Tablets nur einen Micro-USB-Anschluss, obwohl oft Platz für einen normalen USB-Anschluss wäre. LG ist somit einer der wenigen Hersteller, der ein Android-Tablet mit einem normalen USB-Anschluss auf den Markt bringen will.Dem neuen LG-Tablet liegt auch ein Stylus bei, der eine mit 3,5 mm besonders dünne Spitze besitzt. Der Stylus ist damit vergleichsweise dünn und wird vermutlich nicht sonderlich gut in der Hand liegen. Bei vergleichbaren Geräten ist die Stiftspitze oftmals mindestens doppelt so dick. Mit dieser Spitze sollen sich auch detailreiche Zeichnungen anlegen lassen.Die Display-Auflösung des 8-Zoll-Tablets ist mit 1.280 x 800 Pixeln nicht gerade überragend. Im Tablet steckt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz läuft. Außerdem gibt es 1,5 GByte Arbeitsspeicher, 32 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 128 GByte groß sein können.

Posted by: akkusmarkt at 07:17 AM | No Comments | Add Comment
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