March 04, 2017

Akku Acer TravelMate 5730G

Der Akku wird über eine gesonderte Buchse geladen. Mit dem beigelegten Ladegerät samt Kabel dauerte es etwa 5 Stunden, bis die volle Nennladung von 5.720 mAh erreicht war. Bei normaler Nutzung mit Surfen auf der Couch, mal ein Youtube-Video schauen, unterwegs die E-Mails checken und einer abendlichen Runde Angry Birds hielt der Akku bei voller Bildschirmhelligkeit einen Tag durch. Zwei Tage hielt das Toughpad bei gleicher Beanspruchung durch, wenn die Helligkeit automatisch geregelt wird.Bei der ununterbrochenen Wiedergabe eines 1080p-Videos bei maximaler Helligkeit war der Akku mit einer Leistung von 22 Wh nach 4 Stunden leer. Das Nexus 7 hat im gleichen Test rund 7,5 Stunden durchgehalten. Der Grund für die kurze Laufzeit ist wohl das sehr helle Display des JT-B1. Bei den Credits des Videos fiel auf, dass bewegter Text auf dem Tablet teilweise flimmert. Im Browser war dieser Effekt nicht festzustellen.

Panasonic hat sich mit eigenen Anpassungen am installierten Betriebssystem Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich zurückgehalten. Einzig das eigene Dashboard, ein Devicemanagement und ein Userbuttonmanager wurden von Panasonic installiert. Das Dashboard beinhaltet Funktionen, welche sonst in der Benachrichtigungsleiste zu finden sind. Dazu zählen die Helligkeitsregulierung, das Aktivieren des Flugmodus und die Anzeige der Akkulaufzeit. WLAN, GPS und Bluetooth lassen sich auch über diese App an- oder ausschalten, genauso wie es möglich ist, dort die Lautstärke zu regulieren. Mit dem Userbuttonmanager lassen sich die frei konfigurierbaren Tasten belegen.Im Devicemanagement lassen sich verschiedene Komponenten des Tablets deaktivieren. Dazu zählen unter anderem die Kamera oder das GPS-Modul. Ein IP-Filter lässt sich ebenfalls über die App einrichten. Damit unbefugte Personen die Einstellungen nicht ändern können, lässt sich auch ein Passwort für die Änderungen einrichten. Übertragen auf die Arbeitswelt heißt das, dass ein Chef seinem Angestellten den Zugriff auf WLAN-Netzwerke verweigern kann, so dass dieser während der Arbeit mit dem JT-B1 nicht im Internet surfen kann.

Nach einem Sicherheitsupdate hatten wir Probleme mit dem Herstellen einer mobilen Internetverbindung. Durch das Update wurde nämlich die APN gelöscht und nicht wieder automatisch konfiguriert. Das mussten wir übernehmen. Nach der Konfiguration konnten wir wieder eine mobile Internetverbindung aufbauen.Das Panasonic Toughpad JT-B1 ist mit 16 GByte internem Speicher und einem LTE-Modul ab 890 Euro bei diversen Onlinehändlern erhältlich. Panasonic gewährt auf das Tablet eine dreijährige Garantie und verspricht, ein defektes Gerät innerhalb von 96 Stunden zu reparieren.Panasonics Toughpad JT-B1 scheint auf den ersten Blick dem bereits getesteten FZ-G1 in nichts nachzustehen. Doch vor allem das Display hinterlässt einen negativen Eindruck. Zwar ist es besonders hell und noch bei einstrahlendem Sonnenlicht gut lesbar, doch invertiert es aus einem seitlichen Blickwinkel deutlich. Auf dem Display dargestellte Farben wirken, als ob sie mit Glitter überzogen wären.

Panasonic bewirbt das Tablet als robusten Begleiter für Außendienstmitarbeiter. Es ist auch dementsprechend zertifiziert. Kein Wunder, dass Umwelteinflüsse wie Spritzwasser und Dreck dem Tablet wenig ausmachen. Auch hüfthohe Stürze machten unserem Tablet beim Falltest nichts aus.Technisch liegt das JT-B1 auf dem Niveau eines Mittelklassetablets. Dennoch reagiert es manchmal ein wenig träge. Durch das integrierte LTE-Modul ist eine schnelle Internetverbindung auch unterwegs möglich. Der große herausnehmbare Akku liefert eine lange Laufzeit, vorausgesetzt, das Display arbeitet nicht mit maximaler Helligkeit.Insgesamt stellt sich das JT-B1 als robustes Tablet mit ausreichend Leistung und guter Akkulaufzeit dar. In Anbetracht des hohen Preises hätten wir uns aber ein deutlich besseres Display gewünscht.HTC hat einen kleineren Ableger des One vorgestellt: Das One Mini hat ebenfalls eine Ultrapixel-Kamera, ist mit Boomsound ausgestattet und wird gleich mit Android 4.2.2 ausgeliefert. An anderer Stelle müssen dann aber Abstriche gemacht werden. Statt 4,7 Zoll beim One hat das One Mini einen 4,3 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, was eine Pixeldichte von 341 ppi ergibt. Das Display soll mittels Gorilla-Glas 3 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt sein. Im Vergleich dazu hat das normale One eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.

Auf der Gerätevorderseite befinden sich zwei Stereolautsprecher mit Beats-Audio-Unterstützung sowie HTCs Boomsound. Außerdem steht für Videotelefonate eine 1,6-Megapixel-Kamera bereit. Auf der Gehäuserückseite gibt es die vom One bekannte Ultrapixel-Kamera mit einer Auflösung von 4 Megapixeln.Der BSI-Sensor hat 2 Mikrometer große Pixel und soll damit besonders gute Bildergebnisse liefern. Zudem soll die Kamera dadurch lichtempfindlicher sein. Während das One einen optischen Bildstabilisator aufweist, fehlt dieser in der Miniausführung. Vor allem unter widrigen Lichtverhältnissen machen sich leichter Verwackler negativ bemerkbar. Mit der Zoe-Funktion lassen sich Videoaufnahmen und Fotos automatisch zu einem halbminütigen Videoclip zusammenstellen.Bezüglich Speicher- und Prozessorbestückung fallen deutlich die Unterschiede zwischen dem One und dem One Mini auf. Das One hat 2 GByte Arbeitsspeicher, 32 GByte Flash-Speicher und einen 1,7 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor. Beim One Mini sind es noch 1 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Der verwendete Dual-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Beide Modelle haben keinen Steckplatz für Speicherkarten.

Das LTE-Smartphone beherrscht UMTS und GSM sowie Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n und Bluetooth 4.0. Zudem gibt es einen GPS-Empfänger, ein NFC-Chip wird im technischen Datenblatt jedoch nicht erwähnt.Das One Mini kommt gleich mit Android 4.2.2 auf den Markt. Darauf läuft HTCs Sense-Oberfläche in der aktuellen Version samt Blink Feeds. Das One hat das Update auf die aktuelle Android-Version diese Woche erhalten.Das One Mini wiegt 128 Gramm und steckt in einem Unibody-Gehäuse aus Aluminium, das 132 x 63,2 x 9,25 mm groß ist. Der fest eingebaute Akku lässt sich nicht wechseln und soll im UMTS-Modus eine maximale Sprechzeit von 13 Stunden liefern. Im GSM-Betrieb erhöht sich der Wert auf fast 21 Stunden, was beides sehr gute Werte darstellen. Im Bereitschaftsmodus wird eine Akkulaufzeit von fast 29 Tagen versprochen.

Huawei hat mit dem Mediapad 7 Youth innerhalb eines Monats ein zweites 7-Zoll-Tablet mit einfacher Ausstattung vorgestellt. Es hat als Besonderheit ein HSPA-Modem und kann damit auch zum Telefonieren verwendet werden. Vor nicht einmal vier Wochen hatte Huawei das Mediapad 7 Vogue vorgestellt, nun folgt eine Ankündigung für das Mediapad 7 Youth. Zur Neuvorstellung hat der Hersteller nur sehr lückenhafte Daten bekanntgegeben. Beide Tablets haben einen 7 Zoll großen Touchscreen und verfügen über ein HSPA-Modem, um mit dem Tablet auch unterwegs bequem online zu gehen.Zur Displayauflösung im Mediapad 7 Youth hat Huawei keine Angaben gemacht. Auch zu den Auflösungen der beiden eingebauten Kameras schweigt der Hersteller. Im Youth-Modell wird ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,6 GHz zum Einsatz kommen. Im Unterschied dazu hat das Vogue-Modell einen Quad-Core-Prozessor, der mit 1,2 GHz läuft.Beide neuen Huawei-Tablets werden noch mit Android 4.1 alias Jelly Bean auf den Markt gebracht. Ob die Tablets ein Update auf das aktuelle Android 4.2 erhalten, ist nicht bekannt. Vermutlich wird auch auf dem Mediapad 7 Youth Huaweis Bedienoberfläche Emotion UI laufen. Damit können Nutzer verschiedene Designs auswählen und das Smartphone umfangreicher anpassen als bei anderen Herstelleroberflächen. Auch die Nutzerprofile können sehr weitreichend konfiguriert werden.

Neben dem Modem unterstützt das Tablet WLAN, aber nähere Details dazu bleiben verborgen. Somit ist auch nicht bekannt, wie es mit Bluetooth, GPS-Empfänger oder NFC aussieht. Offen ist auch, ob Nutzer mit dem Youth-Modell direkt telefonieren können oder ob dazu der Einsatz eines Headsets erforderlich ist. Mit dem Vogue-Modell soll ein direktes Telefonieren möglich sein.Das Youth ist minimal dicker und etwas schwerer als das Vogue. 9,9 mm Gehäusedicke sind es beim Youth, das Vogue ist 9,5 mm dünn. Das Youth bringt es auf 350 Gramm Gewicht und das Vogue ist 335 Gramm schwer. Beide Tablets stecken in einem Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Zur Akkulaufzeit des Youth liegen keine Angaben vor, in beiden Tablets steckt ein Lithium-Polymer-Akku mit 4.100 mAh. Mit dem Vogue sollen sich bis zu vier HD-Filme ansehen lassen, bis der Akku wieder geladen werden muss.

Das Mediapad 7 Youth will Huawei bis Ende September 2013 auf den Markt bringen. Was es kosten wird, wollte der Hersteller nicht sagen. Einen Termin für einen Marktstart des Mediapad 7 Vogue außerhalb Chinas hat Huawei noch nicht angegeben. Damit ist unklar, welches der beiden Tablets zuerst auf den deutschen Markt kommen wird.Das C.24 von Miselu ist ein schnurloses Keyboard für das iPad, das zwei Oktaven abdeckt. Wenn es nicht gebraucht wird, faltet der Anwender die Konstruktion wie ein Notebook zusammen. Die Tasten der Klaviatur C.24 sollen durch gegenpolige Magneten eine gewichtete Hammermechanik simulieren - und sie in die Nähe eines mechanischen Klaviers bringen. Das ist besonders für Repetitionen wichtig. Außerdem sollen die Magnete länger halten als Federn. Das C.24 soll über Kickstarter finanziert werden.

Jeder Tastendruck wird von einem Infrarot-Sensor-Empfängerpaar registriert. Damit sollen in Echtzeit analoge Positionsdaten gewonnen werden. Das optische Tracking soll die Midi-Anschlagsstärke und den Mono-Aftertouch liefern.Oberhalb der Klaviatur befinden sich kapazitiven Sensoren mit LEDs zur Kontrolle. Damit sollen die Oktaven umgeschaltet werden können und der Pitch reguliert werden. Die C.24-Klaviatur ist wie eine normale iPad-Tastatur mit einem Akku ausgerüstet und soll so 5 bis 6 Stunden durchhalten. Die Tastatur soll mit allen Apps funktionieren, die Core Midi unterstützten und nimmt per Bluetooth Low Energy Kontakt mit dem iPad auf.Die Finanzierung der Serienproduktion über Kickstarter befindet sich auf einem guten Weg. Die erforderlichen 99.000 US-Dollar sind mit knapp 90.000 US-Dollar fast erreicht, obwohl die Kampagne noch mehr als drei Wochen bis zum 8. August 2013 läuft.Das C.24 Keyboard misst aufgeklappt 242 x 201,3 x 28,5 mm und soll 99 US-Dollar kosten. Dazu kommen 18 US-Dollar für den internationalen Versand. Die Tastatur funktioniert mit dem iPad 3 und 4 sowie dem iPad Mini. Wer das iPad 2 verwenden will, muss den Anschluss über das Camera Connection Kit realisieren. Das iPad 1 wird nicht unterstützt, vermutlich weil darauf iOS 6 nicht läuft.

Posted by: akkusmarkt at 08:36 AM | No Comments | Add Comment
Post contains 1688 words, total size 15 kb.




What colour is a green orange?




26kb generated in CPU 0.0322, elapsed 0.0966 seconds.
35 queries taking 0.0806 seconds, 78 records returned.
Powered by Minx 1.1.6c-pink.