February 10, 2017

Akku Acer Aspire 5741-5763

Die kastenförmige Kamera ist mit WLAN (IEEE 802.11n) sowie Bluetooth LE ausgerüstet, um Kontakt zu mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aufnehmen zu können. Über eine App für iOS und Android soll sich die Aufnahme steuern lassen. Für Entwickler ist der offene und dokumentierte I/O-Port der Kamera interessant, für den es ein SDK gibt. So lassen sich eigene Anwendungen schreiben, die direkt auf die Kamerafunktionen über das Visca-Protokoll zugreifen können. Ein ähnliches Konzept verfolgt auch Olympus bei der Digitalkamera Air. Die Kamera verfügt über ein kleines Display auf der Rückseite, das 2,5 Zoll misst und 320 x 240 Pixel Auflösung bietet. Die Video- und Foto-Daten werden auf Micro-SD-Karten gespeichert, wobei Modelle mit bis zu 128 GByte unterstützt werden.

Der Akku der E1 lässt sich vom Anwender austauschen und kommt auf eine Kapazität von 2.000 mAh. Besonders lange Aufnahmen lassen sich damit aber nicht anfertigen, vor allem, wenn die WLAN-Funktion aktiviert wurde. In 4K nimmt die Kamera mit WLAN nur für 45 Minuten auf. Wird das WLAN abgeschaltet, steigt die Aufnahmedauer mit einer Akkuladung auf 80 Minuten, gibt das Unternehmen an.Im Gegensatz zu den Gopro-Kameras, die für raue Umgebungen mit speziellen Gehäusen ausgerüstet werden, gibt es derzeit keine solche Hülle für die Z Camera E1. Mit Akku wiegt sie etwa 210 Gramm. Dazu kommt noch das Gewicht des Objektivs im Micro-Four-Thirds-Format. Das Gehäuse misst ohne hervorstehende Teile 27,5 x 56,1 x 75,2 mm.

Die Finanzierung über Kickstarter sollte eigentlich nur 42.000 US-Dollar erzielen, doch mittlerweile sind mehr als 208.000 US-Dollar zusammengekommen. Eine Kamera kostet 599 US-Dollar und soll ab November 2015 aufgeliefert werden.Ein von Studenten gebauter Rennwagen mit Elektroantrieb hat den Beschleunigungsweltrekord für Elektroautos geknackt und innerhalb von 1,779 Sekunden eine Geschwindigkeit von 100 km/h erreicht. Damit haben die Stuttgarter den ehemaligen Rekordinhaber Schweiz mit ihrem Auto auf Platz zwei verwiesen. Der Verein Greenteam aus Baden-Württemberg hat mit seinem Rennwagen E0711-5 einen Guinness-Rekord geknackt und das Elektroauto innerhalb von 1,779 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Der bisherige Rekordinhaber, ein Schweizer Team der ETH Zürich, erreichte die Geschwindigkeit in 1,785 Sekunden. Vor dem Rennen Jade-Race Mariensiel auf einem Flughafen in der Nähe von Wilhelmshaven sagte Projektleiter Benedikt Bauersachs: "Mit unserem Rennwagen E0711-5 werden wir den Versuch starten. Wir haben es ausführlich getestet und sind uns sicher, dass wir den Titel zurück nach Stuttgart holen werden."

Das Fahrzeug verfügt über vier Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 100 kW. Dabei übernimmt eine Regelung den Beschleunigungsvorgang, damit die Reifen nicht durchdrehen. Jedes Rad ist mit einem Synchronservomotor mit eingebetteten Magneten ausgerüstet. Der Rennwagen besteht aus einem Vollmonocoque mit einem Akkucontainer im Unterboden. Sogar die Felgen sind aus Karbon gefertigt, um das Fahrzeug besonders leicht zu machen. Die vier Motoren mit jeweils 25 kW erzeugen ein Gesamtdrehmoment von 1.200 Newtonmetern. Das Gewicht des Rennwagens liegt bei nur 160 kg, woraus ein Leistungsgewicht von 1,6 kg/kW resultiert. Das ist ein sehr guter Wert, wie ein Vergleich zeigt: Ein aktueller Formel- 1-Rennwagen kommt auf ungefähr 1 kg/kW, ein Bugatti Veyron Supersport erreicht 2,08 kg/kW und ein Porsche 918 Spyder kommt auf 2,50 kg/kW.

Mit dem Bello II bringt LG einen Nachfolger seines letztjährigen Einsteiger-Smartphones L Bello auf den Markt. Auch das neue Gerät ist von der Hardware her recht einfach ausgestattet - und ähnelt seinem Vorgänger stark.
LG hat mit dem Bello II ein neues Android-Smartphone vorgestellt, das sich primär an Nutzer im Einsteigerbereich wendet. Die Hardware-Ausstattung ist verhältnismäßig einfach, dafür ist der Preis nicht allzu hoch angesetzt. Das Display des Bello II ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von nur 854 x 480 Pixeln, das ergibt eine Pixeldichte von 195 ppi. Im Inneren arbeitet ein nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher nur 8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut.Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS, allerdings kein LTE. WLAN beherrscht das Bello II nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft immerhin in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger ist eingebaut.

Auf der Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut, die Frontkamera hat 2 Megapixel. Wie bei teureren LG-Smartphones kann sie bei Selbstporträts auf Handzeichen einen Countdown starten und im Dunkeln den Bildschirm zu einem weißen Fotolicht umfunktionieren.Ausgeliefert wird das Bello II mit Android 5.0, darauf installiert LG seine eigene Benutzeroberfläche. Der Akku des Smartphones ist wechselbar und hat eine Nennladung von 2.540 mAh. Das Gehäuse ist aus Kunststoff und misst 140,8 x 71,6 x 9,6 mm, das Smartphone wiegt 157 Gramm.Das Bello II soll ab Ende September 2015 in Deutschland erhältlich sein und 150 Euro kosten. Das neue Smartphone ist der Nachfolger des im August 2014 vorgestellten L Bello, das sich ebenfalls eher an Einsteiger richtete. Die beiden Geräte ähneln sich stark, was das Display, die Speicherausstattung und die Prozessorleistung angeht. Das L Bello hatte allerdings immerhin noch eine 8-Megapixel-Kamera.

Bereits einen Tag nach dem Start von Windows 10 wird es erste Medion-Geräte mit dem neuen Betriebssystem geben. Aldi verkauft Notebooks und Komplett-PCs mit Broadwell-Hardware.
Medion hat angekündigt, dass bei Aldi Nord und Aldi Süd ab dem 30. Juli 2015 Notebooks und Komplett-PCs mit dem neuem Betriebssystem Windows 10 verfügbar sein werden. Microsoft veröffentlicht Windows 10 am 29. Juli, einen Tag später sind somit erste Geräte im Handel erhältlich. Beim Notebook handelt es sich um Medions Akoya E6416. Aldi Nord und Aldi Süd verkaufen das Gerät allerdings mit unterschiedlicher Ausstattung zu einem ergo abweichenden Preis.

Der Komplett-PC Akoya P5285 D ist nur bei Aldi Süd erhältlich und basiert auf einem Haswell-Prozessor von Intel. Der Core i3-4160 mit zwei Kernen und Hyperthreading genügt alltäglichen Ansprüchen, Daten bezieht er über 4 GByte Arbeitsspeicher und eine 1 TByte fassende Festplatte. Als Grafikkarte verbaut Medion eine sparsame Geforce GTX 750 Ti, die für aktuelle Spiele ausreichend flott ist. Das System mit vorinstalliertem Windows 10 kostet faire 500 Euro.Die Variante des Akoya-Notebooks E6416, die Aldi Nord verkauft, ist ein 15,6-Zoll-Gerät. Darin stecken ein Core i3-5010U mit moderner Broadwell-Technik, 4 GByte Arbeitsspeicher und eine Festplatte, die 500 GByte sichert. Das Display löst mit niedrigen 1.366 x 768 Pixeln auf und dürfte auf einem TN-Panel basieren; Medion benennt den Typ nicht. Das Gerät wird 400 Euro kosten.

Die E6416-Version von Aldi Süd, ebenfalls ein 15,6-Zoll-Gerät, ist daher klar die bessere Wahl: Für 500 statt 400 Euro verbaut Medion einen schnelleren Core i5-5200U mit Broadwell-Technik, 4 GByte Arbeitsspeicher, eine doppelt so große Festplatte und einen leistungsfähigeren Akku. Zudem verwendet Medion ein blickwinkelunabhängiges IPS-Panel mit 1.920 x 1.080 Pixeln.Bei seinen aktuellen Galaxy-S6-Modellen hat Samsung den Steckplatz für Micro-SD-Karten abgeschafft. Eine spezielle Hülle bringt ihn jetzt zurück. Sie hat zudem noch einen 3.700-mAh-Akku eingebaut.
Incipio hat mit dem Offgrid-Case eine Hülle für das Galaxy S6 und das Galaxy S6 Edge vorgestellt, die den beiden Samsung-Geräten ihren verlorenen Steckplatz für Micro-SD-Karten zurückbringt. Die Smartphones werden in die Offgrid-Hülle geschoben und mit ihr über einen Micro-USB-Stecker verbunden. Darüber erhalten sie Zugang zur in die Hülle gesteckten Speicherkarte.

Neben der Speichermöglichkeit hat die Offgrid-Hülle einen Akku eingebaut, der eine Nennladung von 3.700 mAh hat und das Smartphone laden kann. Dies dürfte ausreichen, um beide Geräte jeweils einmal wieder voll aufzuladen.Damit das eingesteckte Galaxy-Smartphone auf die Speicherkarte zugreifen kann, muss der Nutzer einen kleinen Schiebeschalter am Rand betätigen. Dabei wird die Ladefunktion abgeschaltet - beides lässt sich mit dem Offgrid-Case nicht nutzen.Schließt der Nutzer die Hülle mit dem Galaxy-Smartphone an einen PC an, kann er auch direkt auf die Daten der Speicherkarte zugreifen. Ist der Schiebeschalter auf die Speicherkartenfunktion gestellt, erkennt der PC die Speicherkarte automatisch. Ist hingegen die Ladefunktion aktiviert, greift der Computer auf den internen Speicher des Smartphones zurück.

Um den in den Galaxy-S6-Modellen eingebauten NFC-Chip weiter nutzen zu können, hat das Offgrid-Case eine Spule eingebaut, die das Signal um den Akku der Hülle leiten soll. Auf diese Weise soll der NFC-Chip weiter funktionieren. Die Schnellladefunktion des Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge kann weiter genutzt werden, wenn die Smartphones in der Hülle stecken.Das Offgrid-Case kostet 90 US-Dollar und kann auch von Deutschland aus bestellt werden. Der internationale Versand kostet 8 US-Dollar. Die Hülle eignet sich sowohl für das Galaxy S6 als auch für das Galaxy S6 Edge - ein wechselbarer Rahmen wird mitgeliefert.Ungewöhnlich dünn und sehr leicht: Das fällt bei Samsungs neuem Galaxy Tab S2 im 4:3-Format auf, das in zwei Ausführungen auf den Markt kommt. Beide Modelle sind leichter und dünner als die entsprechenden iPads von Apple.

Posted by: akkusmarkt at 05:45 AM | No Comments | Add Comment
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